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Der Schrecken der Medusa


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Produktinformation

  • Darsteller: Richard Burton, Lino Ventura, Lee Remick, Harry Andrews, Michael Byrne
  • Komponist: Michael J. Lewis
  • Künstler: Arthur Ibbetson, John Briley, Anne V. Coates, Jack Gold
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 30. November 2006
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000HDZC5I
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.896 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Während der Ermittlungen zu dem brutalen Überfall auf den Schriftsteller John Morlar gerät Kommissar Brunel immer tiefer in eine mysteriöse Welt aus Horror und Katastrophen. Mit seiner einzigartigen Mischung aus Thriller, Mystery und Horror gilt "Der Schrecken der Medusa" als ein Meisterwerk der 70er Jahre und bis heute als bedeutendes Genrejuwel, das mit Richard Burton und Lino Ventura in den Hauptrollen zudem glänzend besetzt ist. Erstmals erscheint dieses Film-Highlight nun im original Bildformat und mit zusätzlicher englischer Sprachfassung auf DVD! Faszinierend düsteres, brillant besetztes Meisterwerk, das bis zum nervenzerreißend spannenden Showdown für Gänsehaut sorgt!

Movieman.de

"Der Schrecken der Medusa" — im Film selbst heißt es übrigens "Die" — ist ein Geheimtipp des phantastischen Films, der nicht allzu oft im Fernsehen zu sehen ist und eine gewisse Obskurität genießt. Dabei ist der Film bis in die Zehenspitzen edel besetzt, wobei vor allem Richard Burton überragend ist. Er versteht es, die Zerrissenheit seiner Figur deutlich zu machen und zeigt auf, wie Morlar immer mehr dem eigenen Wahn verfällt. Dieser Film ist eine perfekte Mischung aus Horror, Thriller und Katastrophenfilm. Brillant werden hier drei Genres verwoben, um etwas Neues zu erschaffen, wobei das Ende düster und unheilschwanger bleibt. Fazit: Geheimtipp!

Moviemans Kommentar zur DVD: Ein Klassiker in technisch guter Umsetzung.

Bild: Die alte Auflage von VCL ist gar kein Vergleich zur neuen DVD von Concorde. Nicht nur liegt der Film endlich im originalen Format vor, nein, auch qualitativ trennen beide Scheiben Welten. Die Farben sind stark und natürlich gehalten, wobei sich keine Blöße einschleicht. Rauschen ist nur minimal vorhanden, womit für ruhigen Bildstand gesorgt ist. Nur bei homogenen Flächen wie dem Himmel fällt der Rauschwert mal stärker auf (00:18:10). Der Kontrast ist gut und kann auch in Problemmomenten punkten (00:36:10; Haare und Hintergrund). Hin und wieder fallen dann aber doch noch ein paar zu strahlende Weißflächen auf (00:43:55). Die Schärfe ist auf gutem Niveau, schwankt jedoch auch innerhalb einer Szene immer mal wieder (00:13:24). Die Kompression ist größtenteils unauffällig. Die Vorlage brilliert mit Sauberkeit. Dropouts sind ganz rar gesät.

Ton: Beide Tonspuren liegen in Stereo vor, allerdings schneidet die englische Tonspur deutlich schlechter ab. Denn hier fällt schon auf, dass die Dialoge etwas arg leise abgemischt sind und sich gegen Umgebung und Musik nicht durchsetzen können. Die deutsche Tonspur klingt im Vergleich deutlich kräftiger und weist deutlich bessere Sprachverständlichkeit auf. Knacken oder Rauschen fällt nicht weiter auf.

Extras: Bonusmaterial gibt es leider keines. --movieman.de

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amar Bouchibane am 17. Dezember 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Der Schrecken der Medusa" ("The Medusa Touch", UK/F, 1978) ist für mich ein "phantastischer" Film. Ihn in die Kategorie "Horror" einzuordnen, wäre übertrieben. Ich kenne nur wenige Filme, die das (umstrittene) Thema "Telekinese" so konzentriert behandeln.

- Handlung: Der Schriftsteller John Morlar (Richard Burton) wird von einem Unbekannten in seiner Wohnung erschlagen. Er hat den Anschlag schwer verletzt überlebt, und liegt nun klinisch tot auf der Intensivstation, wobei sein Gehirn erstaunlicherweise völlig aktiv weiter arbeitet. Der französische Austauschpolizist Brunel (Lino Ventura) wird mit dem Fall beauftragt. Die Ermittlungen ergeben, dass Morlar sich seit längerer Zeit in psyschicher Behandlung bei Dr. Zonfeld (Lee Remick) befindet. Sie erzählt Brunel von den Sitzungen und dem geistigen Zustand Morlars, der - wie er meint - die Fähigkeit besitzt, per Telekinese Katastrophen zu verursachen. Brunel bekommt den Verdacht, dass Morlars Gehirn sich für die Zerstörung der Minster Kathedrale, in der ein Dankgottesdienst statfinden soll, noch am Leben erhält. "Wir werden sehen..."

Zugegeben die darstellerischen Leistungen von Remick und Ventura wirken etwas flach. Das Drehbuch konzentriert sich eher auf die psychologische Tiefe von Burtons Charakter. Dafür macht aber die Musik (Michael J. Lewis), die Kamera (Arthur Ibbetson), die Effekte (Brian Johnson) und vor allen Dingen der Schnitt alles wieder wett. Kein Wunder beim Schnitt, denn Anne V. Coates (Cutterin bei "Lawrence von Arabien", "Der Elefantenmensch", "Erin Brockovich" etc.) hat nicht nur den Schnitt überwacht, sondern den Film auch mitproduziert.

Leider gibt es hier Szenen mit klassischen Schockeffekten.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Kerstens am 25. Dezember 2003
Format: DVD
Rückblickend betrachtet könnte es gerade dieser Film sein, der meine Leidenschaft für das Thema Kino und die Macht der bewegten Bilder entfacht hat. Jedenfalls hat mich dieser Film in meiner Jugend extrem fasziniert und er tut es heute noch. Im Film gab es ein bestimmtes Geräusch das mich noch Jahre danach verfolgt hat und selbst heute werde ich bei einem ähnlichen Geräusch sofort an diesen Film erinnert. Ich halte ihn mittlerweile für einen Klassiker, ein Meisterwerk, dem zu unrecht nie der große Erfolg vergönnt gewesen war.
John Morlar, ein mäßig erfolgreicher Schriftsteller (atemberaubend intensiv: Richard Burton) verfügt über eine teuflische Gabe: Mit der Kraft seiner Gedanken kann er Personen und Gegenstände beeinflussen. Er begibt sich in Behandlung bei der Psychaterin Dr. Zonfeld (Lee Remick), die ihm natürlich zunächst nicht glaubt. In Rückblenden wird Morlars rätselhaftes Leben geschildert und zahlreiche Unfälle zeigen, das es sich nicht nur um Zufall handeln kann. Doch auch in der Gegenwart ereignen sich Tragödien die sich niemand erklären kann. Während Zonfeld zu ahnen beginnt, wen sie dort als Patienten hat, kümmert sich der französische Austauschkommisar Brunel (herrlich bärbeisig: Lino Ventura) um die Lösung der unerklärlichen Fälle. Er wird verstrickt in einen Sumpf aus Lügen und Abgründen, die besser nie das Licht der Wahrheit erblickt hätten.
Der Schrecken der Medusa ist eine einzigartige Mischung aus Psychothriller, Horrorfilm und Katastrophenepos. Ich denke ohne Übertreibung sagen zu können: Vergleichbares hat es vorher und auch danach nicht wieder gegeben.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Kerstens am 13. April 2005
Format: DVD
Rückblickend betrachtet könnte es gerade dieser Film sein, der meine Leidenschaft für das Thema Kino und die Macht der bewegten Bilder entfacht hat. Jedenfalls hat mich dieser Film in meiner Jugend extrem fasziniert und er tut es heute noch. Im Film gab es ein bestimmtes Geräusch das mich noch Jahre danach verfolgt hat und selbst heute werde ich bei einem ähnlichen Geräusch sofort an diesen Film erinnert. Ich halte ihn mittlerweile für einen Klassiker, ein Meisterwerk, dem zu unrecht nie der große Erfolg vergönnt gewesen war.
John Morlar, ein mäßig erfolgreicher Schriftsteller (atemberaubend intensiv: Richard Burton) verfügt über eine teuflische Gabe: Mit der Kraft seiner Gedanken kann er Personen und Gegenstände beeinflussen. Er begibt sich in Behandlung bei der Psychaterin Dr. Zonfeld (Lee Remick), die ihm natürlich zunächst nicht glaubt. In Rückblenden wird Morlars rätselhaftes Leben geschildert und zahlreiche Unfälle zeigen, das es sich nicht nur um Zufall handeln kann. Doch auch in der Gegenwart ereignen sich Tragödien die sich niemand erklären kann. Während Zonfeld zu ahnen beginnt, wen sie dort als Patienten hat, kümmert sich der französische Austauschkommisar Brunel (herrlich bärbeisig: Lino Ventura) um die Lösung der unerklärlichen Fälle. Er wird verstrickt in einen Sumpf aus Lügen und Abgründen, die besser nie das Licht der Wahrheit erblickt hätten.
Der Schrecken der Medusa ist eine einzigartige Mischung aus Psychothriller, Horrorfilm und Katastrophenepos. Ich denke ohne Übertreibung sagen zu können: Vergleichbares hat es vorher und auch danach nicht wieder gegeben.
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