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Der Schneesturm: Roman Gebundene Ausgabe – 16. August 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch (16. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462044591
  • ISBN-13: 978-3462044591
  • Originaltitel: Metel
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,5 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 227.738 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Mit sardonischem Witz, deftigem Sarkasmus, auch zarter Ironie zieht Sorokin alle Register der Weltliteratur [...].«, Süddeutsche Zeitung, 09.01.2015

»Sorokins eigener Stil [...] beschreibt die allgemeine Orientierungslosigkeit angemessener als die realistische Erzählprosa von Puschkin bis Tschechow.«, Neue Züricher Zeitung, 19.12.2012

»Sicher eines von Vladimir Sorokins besten Büchern.«, Der Freitag, 13.09.2012

»Vladimir Sorokin wird immer besser. [...] Es ist schön zu lesen, wie er Verqueres, immer wieder Verblüffendes, in der weißen Watte von Erzählkonvention und Schnee präsentiert [...].«, Süddeutsche Zeitung, 24.08.2012

» Der Schneesturm ist ein eiskalter Sommercocktail voller Denkimpulse – eine wunderbare Abkühlung in der Hitze des Alltags.«, WDR 5, 18.08.2012

»Sorokins jüngstes [...] im Erzählton des neunzehnten Jahrhunderts geschriebenes Werk ist eine Hommage an die Klassik, die sich zugleich nach vorne weiterspinnt.«, FAZ, 18.08.2012

»[...] ein phantastisches Meisterwerk [...]. Man legt das betörend schöne, hintergründige und schonungslos kritische Buch nicht mehr aus der Hand, liest es in einem Zug durch.«, Die Welt, 11.08.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Vladimir Sorokin, geboren 1955, gilt als der bedeutendste zeitgenössische Schriftsteller Russlands. Er wurde bekannt mit Werken wie Die Schlange, Marinas dreißigste Liebe, Der himmelblaue Speck und zuletzt Der Tag des Opritschniks und Der Zuckerkreml. Sorokin ist einer der schärfsten Kritiker der politischen Eliten Russlands und sieht sich regelmäßig heftigen Angriffen regimetreuer Gruppen ausgesetzt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Zeller TOP 1000 REZENSENT am 15. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich gebe zu, es ist das unglaublich schöne Titelbild und der passende Titel die mich zum Kauf dieses Buches veranlasst haben. Ein Roman, der wohl eher eine Novelle ist, der wahrlich im Winter gelesen werden sollte wenn es draussen richtig frostig und schneebedeckt ist. Einen russischen Autoren zu lesen ist für mich zudem ein reizvolles Neuland. Das das Wort "Reiz" einen wichtigen Teil einnehmen wir habe ich dann beim Lesen gemerkt. Während ich von den ersten rund hundert Seiten eingenommen und begeistert war sind es die teils wahnhaften Sinneseindrücke im zweiten Teil der Novelle die zu einer Art Reizüberflutung geführt haben und die wie ein halluzinogenes Pharmazeutikum wirken. Dem Leser wird doch einiges an Bereitschaft abverlangt die irre Geschichte mit viel Phantasie zu Ende zu lesen. Geschehen die teils grotesken Sachen wirklich oder sind es eher Trugbilder die uns der Autor vorgaukelt? Ich kenne mich leider in der russischen Literatur viel zu wenig aus um die Symbolik aller erdichteter Visionen zu erkennen und zu deuten.

Der Klappentext bzw. die Kurzbeschreibung geben den Inhalt recht gut wieder. Der Arzt mit dem seltsamen Namen Platon Garin will Medikamente zum entlegen Dorf Dolgoje bringen und dort eine ausgebrochene Epidemie zu bekämpfen. Bei einer Pferdewechselstation überzeugt er den Kutscher Kosma, genannt der Krächz, ihn mit einem von vielen kleinen Pferdchen gezogenen Mobil über die schneebedeckte russische Steppe zum entlegenen Dorf führen.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MM1981 am 23. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Auf "Der Schneesturm" wurde ich über eine enthusiastische Vorschau der FAZ für den Literatur-Herbst vom 07.08.2012 aufmerksam. Der Roman beginnt zunächst sowohl inhaltlich als auch stilistisch wie eine Erzählung aus dem 19. Jahrhundert und kommt ein wenig wie ein Märchen daher. Allerdings wird dieser Eindruck im Roman dadurch revidiert, dass von den Figuren stellenweise futuristische Hightech-Geräte verwendet werden, weshalb ich "Der Schneesturm" als eine Art "Science-Fiction-Märchen" bezeichnen würde.

Garin, ein Landarzt, möchte nach Dolgoje, um die dortigen Bewohner gegen eine Krankheit zu impfen, die sie in Zombies verwandelt. Leider gestaltet sich die Reise nach Dolgoje mehr als schwierig, denn ein Schneesturm zieht auf, und das von fünfzig winzigen Pferdchen gezogene und von der vogelartigen Gestalt Krächz gelenkte Mobil, mit dem der Landarzt mitfährt, bleibt immer wieder im Schnee stecken. Auf dieser Fahrt begegnen Garin und der Krächz einer lüsternen Müllerin, die mit einem Zwerg verheiratet ist, zeltenden "Dopaminierern", die in aus eigenständig wachsendem Filz bestehenden Zelten leben und pyramidenförmige Drogen verkaufen, und fahren einem im Schnee steckenden Riesen mal eben mit den Kufen durchs Nasenloch. Doch es zeichnet sich langsam, aber sicher ab, dass Garin das Ziel seiner beschwerlichen und immer wieder durch äußere Zwänge unterbrochenen Reise niemals erreichen wird. Ganz am Ende bekommen sie es auch noch mit plündernden Chinesen zu tun...

Vladimir Sorokin gelingt mit dem Roman meines Erachtens eine amüsante und vor skurrilen Einfällen nur so sprudelnde Geschichte, die mit einer Reihe absurd-witziger Begebenheiten aufwartet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Munin am 16. Februar 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Schneesturm, um es einfach auszudrücken, ist bizarr,- Eine Mischung zwischen Karl Valentin und Tolstoi.
Voll-gestopft mit Zwergen, Riesen (die hier nur nicht so heisen, sondern Kleinwüchsige und Großwüchsige) Kleinstpferden und Gigantischen Rössern in Wohnblöck-größe, schwankt die Geschichte, bzw. ihre Protagonisten durch einen Schneesturm, einer Mission folgend, die nur zu leicht immer wieder aus dem Tritt gerät. Der eigentliche Antreiber, das "Doktorchen", entwickelt sich immer mehr zum rechthaberischen gewalttätigen Berserker, während der Fuhrmann immer mehr unter dessen Fuchtel gerät. Es kommt wie es kommen muß,- der Rechthaber versauts,- alles und endgültig.
Das besondere an dieser Geschichte (eigentlich kann man das nicht einen Roman nennen) ist die liebevolle detaillierte Zeichnung der Personen, vor allem des Fuhrmann Krächts, der seine "Pferdis" mehr wie seine Kinder, denn als Zugtiere behandelt und der bis zum Ende der Sympathieträger bleibt.
Wild geht Sorokin hingegen mit dem Stoff und dem Handlungsstrang um! Da wird im wahrsten Sinne des Wortes herumgefuhrwerkt, dass der Schnee stiebt! Die Odyssee klingt an, der Zyklop lässt grüßen, Kirke winkt und die Lotophagen sprich "Dopaminierer" sorgen für einen Kurztrip nach Psychedelien! Aber auch Anklänge von Tolstois Steppe und nicht zu knapp Versatzstücke der Sciencefiction Literatur werden gekonnt verknetet. Aber bizarr ist es und beliebt es! Die Handlung an sich ist nicht unlogisch, aber die Zutaten sind es. Es ist fast wie bei Carl Amery, der diese spezielle Form, nämlich den Zukunftsroman, der in der Vergangenheit spielt, fast muß man sagen, erfunden hat(zB. "Der Untergang der Stadt Passau"); denn trotz aller Zutaten, im Wintermärchen eines uralten Mütterchen Rußland sind "Krächts" und das "Doktorchen" zuhause. Auf alle Fälle lesen!
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