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Der Schmetterlingsbaum: Roman [Gebundene Ausgabe]

Jane Urquhart , Barbara Schaden
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

28. April 2012
Jeden Sommer ihrer Kindheit hat Liz auf den Obstplantagen ihres Onkels am Eriesee verbracht. Jeden Sommer hat sie darauf gewartet, dass ihr Lieblingsbaum sich orange färben würde, lodernd von unzähligen Schmetterlingen, die sich auf ihrer Wanderung dort niederließen. Jetzt ist Liz vierzig und zurückgekehrt, um als Entomologin den Monarchenfalter zu erforschen. Doch während sie auf dem verlassenen Gut umherstreift, steigen die Erinnerungen auf: Was ist geschehen in jenem Sommer, in dem so vieles zerbrach? Wohin ist ihr Onkel verschwunden, und wäre sie glücklich geworden mit Theo, ihrer ersten großen Liebe, dem mexikanischen Jungen, mit dem sie so viel mehr verband, als sie ahnen konnte? Mit Sensibilität und Sprachmacht lässt Jane Urquhart eine Familiengeschichte und eine Landschaft derart lebendig werden, wie es wohl nur eine der ganz großen kanadischen Erzählerinnen vermag.

Wird oft zusammen gekauft

Der Schmetterlingsbaum: Roman + Die gläserne Karte: Roman
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Bloomsbury Berlin (28. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827010632
  • ISBN-13: 978-3827010636
  • Originaltitel: The Sanctuary Line
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.795 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jane Urquhart wurde 1949 in Geralton, Ontario, geboren, wuchs in Toronto auf und lebt heute wieder in einer Kleinstadt in Ontario. Sie gehört zu den erfolgreichsten kanadischen Schriftstellerinnen der Gegenwart.

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4.0 von 5 Sternen Eine Reise in die Vergangenheit 13. Juni 2012
Von Kleeblatt TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Die 40-jährige Liz lebt auf der ehemaligen Obstplantage ihres Onkels, wo sie als Kind jedes Jahr gemeinsam mit ihrer Mutter die Sommerferien verbrachte.
Der Sommer, in dem sie 16 Jahre war, veränderte vieles in ihrem Leben. Nach einem einschneidenen Erlebnis verschwand ihr Onkel Stanley von einem Tag zum anderen.
Nun ist sie Entomologin und hat eine Forschungsarbeit zu den Monarchenfaltern, die sich seit Jahren auf dem Schmetterlingsbaum der Plantage sammeln, bevor sie sich auf die große Reise über den Eriesee begeben.

Liz erzählt ihre Geschichte und die Geschichte der Plantage und was dazu führte, dass ihr Onkel verschwand.
Erst hatte ich das Gefühl, dass sie mich persönlich anspricht, denn sie verwendete die Sie-Form. Wem genau sie jedoch die Geschichte erzählt, erfährt man fast am Ende.

Sehr feinfühlig erzählt die Autorin die Geschichte der Plantage und ihrer Bewohner.
Die Butlers, ursprünglich aus Irland kommend, die sich schließlich in Kanada und den USA angesiedelt haben, kommen aus einer Familie, die früher Leuchtturmwärter und Farmer waren.
Der Leser nimmt teil an der Zuneigung, die Liz zu ihrer Cousine Mandy hegte, wie sie als Kinder zusammen spielten und wie sie jetzt um sie trauert. Mandy verlor ihr Leben in Afghanistan.
Rückblickend erfährt der Leser von ihrer Jugendliebe, dem mexikanischen Jungen Teo, und was in jenem Sommer geschah, als ihr Onkel verschwand.

Die Geschichte wird nicht ganz chronologisch erzählt, was aber nicht störend wirkt.
Der Schreibstil und die Erzählform waren für mich gewöhnungsbedürftig, aber nach den ersten paar Seiten kein Problem mehr.

Eine Familiengeschichte mit tragischen Elementen und lyrischen Versen.
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Von Regina Berger TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Jane Urquhart beginnt ihren Roman mit den Worten: "Schauen sie aus dem Fenster..."

Inspiriert durch die Sommer ihrer Kindheit und von dem (trotz der Namensgleichheit nicht mit ihr verwandten) Frederick A. Urquhart, einem kanadischen Zoologen, dessen Lebenswerk der Erforschung von Monarchfaltern galt, hat die Autorin einen poetischen Roman hervorgebracht. Die Monarchfalter sind Wanderfalter, ihr Flug erstreckt sich von Nordamerika nach Mexiko, und eine der größten Populationen weltweit ist an den großen Seen zu finden. Genau dort ist die Handlung von >Der Schmetterlingsbaum< angesiedelt. Die Schmetterlinge im übertragenen Sinne enthüllen eine Parabel über das Leben, während Nordamerika und Mexiko die zwei wichtigen Komponenten des Geschehens darstellen.

Liz Crane ist die letzte Generation einer Familie, deren Vorfahren Leuchtturmwärter und Farmer waren. Im inzwischen verlassenen, verwilderten Farmhaus der Familie, das am kanadischen Ufer des Erie-Sees steht, beschwört sie die Geister der "Urure" herauf. Liz erinnert sich bruchstückhaft an Geschehenes. Teils wiederkehrende Ereignisse, die weder linear noch chronologisch verlaufen, machen es dem Leser nicht leicht, zu folgen. Sobald man sich an die zu Papier gebrachten Gedankensprünge gewöhnt hat, wird die Handlung absehbar. Es ist eine Art Geschichte, die sich stetig auf ihren Ausgang zubewegt, dann innehält, zum Anfang zurückkehrt, und noch einmal von vorne anfängt, um dabei an Bedeutung zuzunehmen. Die fragile Erzählung, die auf vagen Andeutungen basiert, strebt erst im späten Verlauf einem rigorosen Ende entgegen.
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