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Der Schmerz: Roman Taschenbuch – 1. März 1994


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. März 1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342311844X
  • ISBN-13: 978-3423118446
  • Originaltitel: La Douleur
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,5 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 549.068 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Marguerite Duras verfügt über eine Sprache, die bei aller Musikalität und Poesie bis zur Unbarmherzigkeit hart sein kann… Sie wendet sich nicht ab, sie schont nicht, sie analysiert den Zustand des Wartens und seiner Qual, wie das bisher in der Literatur wahrscheinlich noch nie gesehen ist.« Geno Hartlaub im ›Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatt‹

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marguerite Duras wurde am 4. April 1914 in Giadinh/ Indochina geboren und lebte von 1932 bis zu ihrem Tod am 3. März 1996 in Frankreich. Sie studierte in Paris Jura, Staatswissenschaften und Mathematik. Im Zweiten Weltkrieg war sie Mitglied der Résistance und wurde nach Deutschland deportiert. Nach dem Krieg arbeitete sie als Journalistin. Sie schrieb zahlreiche Drehbücher und Romane - bekannt wurde sie vor allem mit dem autobiographischen Roman ›Der Liebhaber‹ (1984) - und gilt als eine der Hauptvertreterinnen des »Nouveau roman«.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marion Boysen am 28. Juli 2013
Format: Taschenbuch
Als diese Tagebuchaufzeichnungen und Erinnerungen, sowie ergänzende Texte aus den Jahren 1945 bis 1947, 40 Jahre später, 1985 von Marguerite Duras in Frankreich (und schon 1986 in der deutschen Übersetzung im Hanser Verlag - was Seltenheitswert hatte) veröffentlicht wurden, war die ganze Thematik seit Jahren, sowohl in Frankreich, als auch und vor allem in Deutschland hochaktuell. Dabei lag das Interesse nicht in einem großen, kaum zu fassenden, historischen Überblickspanorama und den erschlagenden astronomischen Fakten, sondern in der Nachvollziehbarkeit des Unfassbaren aus dem Blickwinkel des individuellen, persönlichen Erlebens, der persönlichen Erfahrungen und Schicksale aus der Zeit.

Ich habe 'Der Schmerz' erstmals 1989 gelesen. Und jetzt, 2013, nochmals, um sicher zu sein, dass ich mich richtig an diese Veröffentlichung erinnere.

Es gibt Texte, Worte, Sätze, die gehen unter die Haut, die berühren. Oftmals gerade wegen ihrer Einfachheit und Schlichtheit. Und, eben gerade weil es keine intellektuell verkopfte Wortakrobatik künstlich erschaffener, stilisierter Situationen, sondern spürbar reale, emotionale Zustände und Seelenlandschaften sind. In diese Kategorie gehört 'Der Schmerz'.

Mir persönlich 'fehlt' die emotionale Distanz zu gewissen Schriften, weshalb ich mich vor bestimmten Veröffentlichungen, zu bestimmten persönlichen Zeiten, hüten muss. Ich kann das Gelesene nachempfinden. Und ich kann zwischen den Zeilen lesen. 'Der Schmerz' von Duras gehört(e) dazu.

Marguerite Duras ist selbst, wie ich das sehe, ein hochsensibler Mensch gewesen. Sie war mit Robert Antelme verheiratet. Beide Schriftsteller.
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Von Borux am 2. Mai 2014
Format: Taschenbuch
Die französische Autorin Marguerite Duras ist als prägende Vertreterin des «Nouveau Roman» bekannt, ein Begriff, den Roland Barthes für eine neue Gattung in der Literaturwelt etabliert hat. Mit dem Band «Der Schmerz» hat sie 1985, wie sie im Vorwort schreibt, alte Texte veröffentlicht, die sie vier Jahrzehnte nach der Niederschrift in ihrem Landhaus wiedergefunden hatte, an deren Existenz und erst recht an deren Entstehung sie sich absolut nicht mehr erinnern konnte. «Ich stand vor einer phänomenalen Unordnung des Denkens und des Fühlens, an die ich nicht zu rühren wagte und der gegenüber ich die Literatur als beschämend empfand». Der Stil, in dem sie verfasst sind, weist allerdings schon deutlich auf ihre später erschienene Prosa einer distanziert beschriebenen, eigengesetzlichen Welt hin.

Im ersten, fast die Hälfte des gesamten Buches umfassenden Teil mit dem Titel «Der Schmerz» schreibt die Autorin in chronologischer, tagebuchartiger Form über die albtraumhafte Trennung von ihrem Mann, der kurz vor Kriegsende als Mitglied der Résistance von den Nazis nach Deutschland deportiert wurde. Nach der Befreiung des KZs Buchenwald im April 1945 wartet sie verzweifelt auf ein Lebenszeichen von ihm, sie klammert sich wie eine Ertrinkende an jeden Strohhalm, verfolgt unbeirrt jede Spur, geht jedem Gerücht nach. Ein Auf und Ab der Gefühle, sie will wenigstens Gewissheit, und wenn es nur die im höchsten Grade wahrscheinliche Bestätigung seines Todes ist. Eines Tages kommt dann ein Anruf von Morland, einem Mitstreiter aus der Résistance, der in Wirklichkeit François Mitterand heißt, der spätere Staatspräsident Frankreichs: Ihr Mann lebe, man habe ihn im KZ Dachau aufgespürt.
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3 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. Januar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Die Hauptperson wartet auf die Rückkehr ihres Mannes. Das Warten spielt eine große Rolle und zeichnet sich durch einen unerbittlichen Schmerz aus den sie lieber gegen den Schmerz ihres Mannes, den er als Widerstandkämpfer erfährt eintauschen würde als einer derartigen Machtlosigkeit gegenüber dem Krieg ausgeliefert zu sein.
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