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Der Schleier im Main: Roman Taschenbuch – 2. Januar 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (2. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453470281
  • ISBN-13: 978-3453470286
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,5 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 134.843 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Dumas erweist sich als intimer Kenner der Mainmetropole des 19. Jahrhunderts.« (BILD)

Klappentext

»Eine wirkliche Entdeckung!« (Cover)
FAZ

»Eine Sensation!«
BILD

»Dumas erweist sich als intimer Kenner der Mainmetropole des 19. Jahrhunderts.«
BILD


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Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Madalgaud am 2. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Der von zeitbedingtem französischem Chauvinismus und heftigem antipreußischem Ressentiment geprägter Kolportageroman des älteren Dumas würde heute zur Gattung der Polit-Thriller gerechnet werden. Sein Originaltitel "'Le Terreur Prussien' " (1867) kennzeichnet ihn - besser als das wenig inhaltsreiche 'Der Schleier im Main' - als engagierte politische Belletristik. Er ist zwar keine große Literatur, aber für Liebhaber historischer Romane durchaus gut zu lesen. Offenbar noch bisher noch nie in deutscher Sprache erschienen, wird er hier nach einer gekürzten englischen Ausgabe 'nacherzählt und mit einem Nachwort versehen von Clemens Bachmann'. Damit beginnen allerdings die Probleme: Bachmann ist zwar formulierungssicher, aber historisch recht unbedarft, wie sich zunächst an terminologischen Schnitzern zeigt. So werden der Hosenbandorden zum Strumpfbandorden, der Rote Adlerorden zum Rotadlerorden und das Großkreuz des Maria-Theresien-Ordens zur Maria-Theresia-Medaille. Moritz von Sachsen, der Maréchal de Saxe, heißt plötzlich 'Marschall Saxe'. Daß französisch und englisch 'prince' außer dem Prinzen auch den regierenden Fürsten bezeichnen kann, übersieht der Nacherzähler, so wird z.B. aus den deutschen Fürsten 'die deutschen Prinzen'. Selbst Ludwig der Fromme, im Französischen häufig Louis le Débonnaire genannt, findet sich so wieder: 'Im Jahre 822 erbaute Louis de Debonnaire eine Pfalz', und Mähren verwandelt sich in ein halbübersetztes 'Moravien'. Entsprechend wird Otto von Bismarck, den Dumas selbstverständlich als Graf von Bismarck (er war 1865 zum Grafen, erst 1871 zum Fürsten erhoben worden) nennt, im Nachwort schon 1866 'Fürst von Bismarck'.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Seibel am 1. März 2012
Format: Taschenbuch
..für Preußen Hasser wie die Bayern ;-) Das Frankfurt 1866 erst von den Preußen besetzt und einverleibt wurde wusste ich ja, aber das Sie uns so übel mitgespielt haben * Pfui*. Jedem Bayern, der mich zukünftig als "Preiss" bezeichnet werde ich sofort dieses Buch an den Kopf werfen und ihn zum Duell herausfordern *hehehe*.

Scherz beiseite, aber die Preußen kommen gar nicht gut weg in diesem Buch. In jedem Fall ein sehr lesenswertes und nach etwas zähem Anfang doch auch sehr fesselndes und kurzweiliges Buch. Über die historische Exaktheit kann ich nicht viel sagen, da scheint der deutsche Nacherzähler ja ein paar (in meinen Augen eher zu vernachlässigende Fehler) gemacht zu haben. Ich finde es ist eine tolle Beschreibung des damaligen Frankfurt und der Ereignisse die nur einige Jahre vor der Gründung des Deutschen Reiches 1871 stattgefunden haben. Nebenbei wird noch eine Geschichte über Liebe und Abenteuer in Zeiten der Duelle und "Ehrenmänner" gesponnen, die es in sich hat.

Wer ein wenig was für historische Romane übrig hat sollte unbedingt zugreifen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zoltan Carnovasch VINE-PRODUKTTESTER am 1. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Hier handelt es sich nur um eine Nacherzählung, die auf einer bereits gekürzten englischen Ausgabe beruht. Finger weg! Das sowas heutzutage noch veröffentlicht wird, ist grotesk.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lectorianus am 6. August 2012
Format: Taschenbuch
Literarisch gesehen besteht der Wert dieses Werkes von Alexandre Dumas einzig in der Popularität des Autors. Die Geschichte ist jedenfalls höchst einfach gestrickt: Ein französischer Tausendsassa, der anscheinend alles kann, und dem alles gelingt, wird Zeuge und Begleiter des Schicksals diverser Personen im Jahr 1866, als die Preußen Hannover und Frankfurt besetzen und annektieren. Liebe wird auf kitschigem Niveau geboten, Duelle werden immer vom "richtigen" gewonnen. Und die Preußen sind bis auf Ausnahmen die Bösewichter.

Hochinteressant ist hingegen, wie Alexandre Dumas die Vorgänge in Deutschland aus seiner französischen Sicht schildert. Auch seine Darstellungen des alten Frankfurts sind lesenswert. Es ist überhaupt erstaunlich, wie ein Franzose eine solche Fülle von Details schildern konnte. Jedenfalls wird ein Abschnitt Frankfurter Geschichte durch einen Zeitzeugen lebendig und erfahrbar, auch wenn dieser Zeitzeuge politisch sehr voreingenommen war.

Es ist Clemens Bachmann zu danken, dass er dieses Werk vor dem Vergessen bewahrt und den deutschen Lesern zugänglich gemacht hat. Diverse Übertragungsfehler fallen da nicht ins Gewicht.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Gigler am 17. Januar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
An die Bestseller von Alexandre Dumas reicht dieses Spätwerk von ihm nicht heran, dennoch blitzt auch hier immer wieder sein Genie auf und gerade für einen Frankfurter bedeutet diese kleine Liebeserklärung des großen Franzosen viel.
Das man das Werk als nationalistisch und antipreussisch einstufen darf, versteht sich angesichts des Autors von selbst.
Dumas war nie ein Freund der Preussen und betrachtete diese als weitestgehend spaßfreie Gesellschaft, deren Zweck im Dienen und Gehorchen bestand.
Weniger Geschichtskundigen wird ganz nebenbei ein Einblick gewährt, in die Zeit von Bismarck & Co. und dieses auf überaus unterhaltsame Weise.
Je weiter man liest, desto mehr fesselt einen das Buch und da es eher dünn ausgefallen ist, geschieht dies binnen weniger Stunden.
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