Kurzbeschreibung
Der Journalist Jochen Balko hat Alpträume. Jede Nacht im brütendheißen Sommer 1994 träumt er denselben Traum von Angst und Tod.
Ein Zug, der durch die Landschaft rast, ein Mann ermordet eine Frau vor seinen Augen und richtet die Pistole auf ihn.
Wenn Balko erwacht, ist der Traum nicht zu Ende.
Halluzinationen quälen ihn. Er wähnt sich immer noch in dem rasenden Zug. Und er hört eine Stimme, die nur zwei Worte sagt: Töte ihn.
Als er bei beruflichen Recherchen einen Zeugen befragt, ist die Begegnung wie ein Schock. Vor Balko steht der Mörder aus seinen Träumen.
Balko muss herausfinden, was seine Träume bedeuten. Die Suche führt ihn zu einer geheimnisvollen Skulptur. Und sie führt zurück in die Vergangenheit. Zurück in ein billiges Hotelzimmer in Buenos Aires.
Zurück in die Angst, als Balko mit siebzehn Jahren dem Tod begegnete.
Dem Tod im Gesicht eines Mannes, dem man im Nebenzimmer abgeschlachtet
hatte.
Ein Zug, der durch die Landschaft rast, ein Mann ermordet eine Frau vor seinen Augen und richtet die Pistole auf ihn.
Wenn Balko erwacht, ist der Traum nicht zu Ende.
Halluzinationen quälen ihn. Er wähnt sich immer noch in dem rasenden Zug. Und er hört eine Stimme, die nur zwei Worte sagt: Töte ihn.
Als er bei beruflichen Recherchen einen Zeugen befragt, ist die Begegnung wie ein Schock. Vor Balko steht der Mörder aus seinen Träumen.
Balko muss herausfinden, was seine Träume bedeuten. Die Suche führt ihn zu einer geheimnisvollen Skulptur. Und sie führt zurück in die Vergangenheit. Zurück in ein billiges Hotelzimmer in Buenos Aires.
Zurück in die Angst, als Balko mit siebzehn Jahren dem Tod begegnete.
Dem Tod im Gesicht eines Mannes, dem man im Nebenzimmer abgeschlachtet
hatte.
Autorenportrait
Gunnar Schuberth, 1959 in Münchberg/Saale geboren, hat Germanistik studiert. Er arbeitet als freier Journalist und schreibt Gedichte und Theaterstücke. 1988 veröffentlichte er den Gedichtband "Die Hoffnung gibt mich nicht auf", und 1991 wurde sein Theaterstück "Lenk oder die Regeln des Kampfes" mit dem Autorenstipendium der Stadt Nürnberg ausgezeichnet, wo Gunnar Schuberth sei 1983 lebt. "Der Schlaf des Schmetterlings" ist sein erster Kriminalroman.
