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Der Schlüssel zur wahren Kabbalah: Das Geheimnis der 3. Tarotkarte Gebundene Ausgabe – Juni 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 309 Seiten
  • Verlag: Rüggeberg, D; Auflage: 8 (Juni 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3921338271
  • ISBN-13: 978-3921338278
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 3 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franz Bardon - Lebenslauf Franz Bardon wurde am 1.12.1909 in Katherein bei Opava (Tschechoslowakei) geboren und starb am 10.7.1958 in Brno (Tschechoslowakei). Frabato war sein Künstlername und ist eine Abkürzung aus: Franz-Bardon- Troppau- Opava. Um die Aufmerksamkeit der Menschen auf die magische Wissenschaft zu lenken, führte er seinem Publikum auf der Bühne die Möglichkeiten der echten Magie vor Augen. Ende der zwanziger Jahre trat er als Künstler in Deutschland auf, und von 1945 bis 1951 in seinem Heimatland, der Tschechoslowakei. Danach befaßte er sich neben seinem Beruf als Heilpraktiker mit den Vorbereitungen für seine große Aufgabe, die Enthüllung der Geheimnisse der ersten drei Blätter des Tarot. Nachdem er in Frau Otti Votavova eine Person mit perfekten Deutschkenntnissen gefunden hatte, ging es an die Arbeit. In den Jahren 1956 und 1957 wurden dann die drei Lehrbücher „Der Weg zum wahren Adepten“, „Die Praxis der magischen Evokation“ und „Der Schlüssel zur wahren Kabbalah“ erstmals in Deutschland veröffentlicht. Weitere ausführliche Stationen seines Lebenslaufes sind in dem autobiographischen Roman „Frabato“ und in dem von seinem Sohn Lumir und einem Schüler verfaßten Buch „Erinnerungen an Franz Bardon“ enthalten.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Bardon, Franz Der Schlüssel zur wahren Kabbalah Textauszug S. 19/20: Nur derjenige, der tatsächlich in der Lage ist, die Göttlichkeit in sich so zu verwirklichen, daß er gemäß den Universalgesetzen aus sich heraus als Gottheit spricht, kann als wahrer Kabbalist angesehen werden. Der praktisch arbeitende Kabbalist ist daher ein Theurg, ein Gottmensch, der ebenso wie der makrokosmische Gott die Universalgesetze anwenden kann. Geradeso, wie ein Magier durch die erhaltene Einweihung und durchgemachte Entwicklung auf dem Wege der Vollkommenheit die Verbindung mit seiner Gottheit in sich verwirklichte und dementsprechend wirken kann, ist dies auch beim Kabbalisten der Fall, nur mit dem Unterschied, daß sich der Kabbalist des göttlichen Wortes als Ausdrucksweise seines göttlichen Geistes nach außen bedient. Jeder wahre Magier, der die Universalgesetze beherrscht, kann Kabbalist werden, indem er sich Kenntnisse der praktischen Kabbalah aneignet. Die in zahlreichen Büchern angegebenen Strukturen über Kabbalah eignen sich wohl für den Theoretiker, damit sich dieser ein Bild der Gesetzmäßigkeit machen kann, aber für die Praxis, welche in Aussicht stellt, die Kräfte des Wortes richtig anzuwenden, sind sie durchwegs unzureichend. S. 24: Vom kabbalistischen Standpunkt aus ist der Mensch eine vollkommene Verkörperung des Universums, da er ja nach dem Ebenbilde Gottes erschaffen wurde. Der Mensch ist das höchste Wesen auf unserer Erde und all das, was sich im Universum im Großen abspielt, spielt sich auch im Menschen, allerdings im kleinen Maße, ab. Vom hermetischen Standpunkt aus ist der Mensch die kleine Welt, also der Mikrokosmos im Gegensatz zum Universum, dem Makrokosmos. S. 25: Vom hermetischen Standpunkt aus ist also ein wahrer Kabbalist der höchste Eingeweihte, denn er vertritt die Gottheit im Kleinen, also im Mikrokosmos und kann auf Grund der Analogiegesetze auch im Makrokosmos wirksam sein. Hierin liegt der Unterschied zwischen einem Magier und einem Kabbalisten und jeder nach Vollkommenheit Strebende wird sich deshalb auch praktisch mit der Kabbalah befassen. Ein am großen Werk beteiligter Kabbalist wird dann von der Göttlichen Vorsehung gewöhnlich für bestimmte Missionen ausersehen. Der wahre Kabbalist ist somit ein Vertreter der Schöpfung, den Universalgesetzen gegenüber bleibt er jedoch der untergebenste Diener. Je mehr er in die Universalgesetze eindringt, also eingeweiht wird, umso demütiger ist er der Göttlichen Vorsehung gegenüber. Ihm ist wahrlich die größte Macht gegeben, die er jedoch niemals für sich selbst, sondern lediglich zum Wohle der Menschheit gebraucht. Der wahre Kabbalist ist der höchste Eingeweihte, für den es vom universalen Standpunkt aus nichts Unmögliches gibt und ein von ihm ausgesprochenes Wort muß sich ausnahmslos verwirklichen. S. 37: Die Kabbalah zu verstehen und praktisch zu gebrauchen heißt die kosmische Sprache an Hand der universalen Gesetzmäßigkeit zu lernen. Die kosmische Sprache ist demnach eine Sprache des Gesetzes, eine Sprache der Macht und Kraft und gleichzeitig auch der Dynamik, somit der Verdichtung, Materialisierung und Verwirklichung. Kosmisch zu sprechen heißt vom kabbalistischen Standpunkt aus im Rahmen der universalen Gesetze zu bilden und zu schaffen. Nur Eingeweihte, welche die universalen Gesetze in ihrer Absolutheit verstehen und beherrschen, können sich der kosmischen Sprache bei Menschen und Wesen anderer Sphären bedienen. Kosmisch zu sprechen, wahrlich zu schaffen, also Gott als sein wahres Ebenbild zu vertreten ist nur demjenigen möglich, der sich vierpolig zu konzentrieren versteht. Warum gerade vierpolig, erkläre ich eingehend im nächsten Kapitel. S. 39: Das magisch-kabbalistische Wort – Tetragrammaton – In zahlreichen Schriften der Freimaurer und der geheimen Gesellschaften wird über den verlorenen Schlüssel, über das verlorengegangene Wort Gottes sehr viel gesprochen. Rituale, welche diese Gesellschaften gebrauchten, werden zum Großteil nur noch traditionell nachgeahmt, ohne daß man ihren tieferen Sinn in bezug auf die kosmischen Gesetze verstehen würde. Infolgedessen sind die Rituale, welche einstmals von echten Eingeweihten eingeführt und gebraucht wurden, natürlich gänzlich wirkungslos, da der Schlüssel zu ihrem richtigen Gebrauch fehlt. Der Schlüssel zu sämtlichen Ritualen der einzelnen Gesellschaften mußte verlorengehen, da den Ritualen das Mysterium des vierpoligen Magneten fehlte. Der vierpolige Magnet ist ja gerade das verlorengegangene magische Wort JOD-HE-VAU-HE, welches meistens mit dem Wort Tetragrammaton umschrieben wird. Der Gebrauch des Schlüssels sollte den ältesten Mysterien der Freimaurer und anderer einstmals von wahren Eingeweihten gegründeter esoterischer Gesellschaften die wahre magische Kraft und Macht verleihen. Die wahren Eingeweihten sahen aber, daß die Mysterien vielfach entweiht wurden, daß man sogar Mißbrauch mit ihnen trieb und zogen sich deshalb zurück und vertrauten das verlorengegangene Wort nur den tatsächlich Reifen an. Demnach ist mit der Zeit der wahre Gebrauch des verlorengegangenen Wortes JOD-HE-VAU-HE abhanden gekommen. S. 51: Die Tantras Was ein Abendländer unter Kabbalah versteht, ist für den Orientalen, namentlich für einen Inder, Tibetaner usw. die Tantra-Wissenschaft. Diese kann ein Mensch der weißen Rasse nur dann vollends begreifen, wenn er sich die orientalische Denkungs- und Handlungsweise gänzlich angeeignet hat, was ihm jedoch nur in den seltensten Fällen glückt. Die Eingeweihten des Orients hüten nämlich fürsorglich ihre Geheimnisse und sind den weißrassigen Menschen gegenüber sehr verschlossen. Wenn ein Zusammenkommen mit einem Eingeweihten dennoch ab und zu zustandekommt, dann schweigt gewöhnlich der Eingeweihte über seine Geheimnisse oder er äußert sich höchstens nur in Symbolen oder er macht hie und da einen kleinen Hinweis. Ein Ankhur oder sogar ein Abhisheka als Abendländer von einem Eingeweihten des Orientes zu bekommen ist eine Seltenheit. Eher ist die Yoga-Wissenschaft ohne Rücksicht auf die einzelnen Yoga-Arten und -Systeme im Laufe der Zeiten der weißen Rasse zugänglich geworden, als die Kenntnis über die Tantras. Namentlich ihre praktische Anwendung wird von den Eingeweihten sehr streng gehütet, da ja Tantra-Yoga das geheimste Wissen ist und in verschiedenen Klöstern, den sogenannten Ashrams, nur in Manuskriptform wie ein Heiligtum gehalten wird. Tausende von Tantra-Schriften haben sich mit der Zeit in den einzelnen Klöstern angehäuft. Dem Schüler werden sie aber nur nach schweren Reifeprüfungen vereinzelt zugänglich gemacht. * * *

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

59 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Februar 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Endlich ein Buch über Kabbalah, das man verstehen kann ! Hier wird diese Wissenschaft sehr klar erkärt. Vorausetzung zum Verständnis des Buches ist aber die Lektüre seiner vorherigen Bücher. Es gibt viele Bücher über das Thema, für die man aber nur ein müdes Lächeln aufbringen kann. viele Authoren haben sich schon an das Thema Versucht, und haben ihre Ignoranz mit endlosen Seiten dem Publikum verkauft. Nicht Bardon !
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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Opal am 15. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Seit langem habe ich dieses Buch zu Hause, zusammen mit allem was man über Franz Bardon bekommen kann; Seit ich ca. 11 bin war für mich das erste seiner Bücher ein ideales Trainingsfeld;

Bardon ist zunächst mal einfach ein in sich geschlossenes und sehr pragmatisches System - pratischer Magie, kein komplettes mystisch / moralisches System; Ebenso ist das dritte Buch "der SCHLÜSSEL zur K." .....nicht "Die vollständige theoretische dogmatische K." .... also bitte liebe Kritiker lest zumindest mal ACHTSAM den Titel des Buches, das theoretische Blabla der K. kann man sich anderweitig anlesen, auch diverse Logen bieten hier viel Material;

Aber der gesamte Praxis - Schlüssel, 4 polig auf den 4 Ebenen die Buchstaben aussprechen zu können gab es bisher nicht. (vor 1958)

Heute kenne ich so viele Traditionen, bin selbst Yoga Archarya und studiere seit langer Zeit u.a. Rosenkreuzerlehren:

Ich halte auch heute noch Franz Bardon für einen der wenigen gangbaren Wegen, v.a. für jemand keinen Zugang zu logeninternen Materialien hat oder einfach solchen Organisationen nicht beitreten möchte;

Mir haben alle Bardonbücher weitergeholfen, ich habe das erste Buch schon als Teenager durchgearbeitet;

Beim ersten Buch bin ich relativ weit gekommen wenn ich meine Erlebnisse mit denen anderer vergleiche, dennoch bin ich damals irgendwann stehengebieben, vielleicht weil mir damals das nötige Verständnis gefehlt hat ... mir haben ein logeninternes Studium bei u.a. Amorc sehr weitergeholfen, ich konnte Auren sehen, mental / astral projezieren, Telekinese durchführen sowie wesentlich höhere Fähigkeiten erleben (9. Grad Unsichtbarkeit, einfache Materialisation, Assumption und v.a.
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34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Dezember 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist sehr verständlich geschrieben, eine einzige Offenbarung. Nichts wird verschleiert wie in Büchern älterer Tradition, alles wird ganz klar gesagt und beschrieben. Wer die Bücher von Franz bardon gelesen hat, angefangen bei "Weg zum wahren Adepten" über "Die Praxis der magischen Evokation" und als krönender Abschluss "Der Schlüssel zur wahren Kabbalah", der ist ein anderer. Man ist durch: EIN NEUER MENSCH IST GEBOREN !!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niemand Namenlos am 16. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Im Anfang (ἀρχή) war das Wort (λόγος)
und das Wort war bei Gott,
und das Wort war Gott.
Im Anfang war es bei Gott.
ALL/ES ist durch das Wort geworden
und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.

JOHANNES 1

In seinem letzten Buch ( das allerletzte wurde ja bei seiner "Ermordung" durch die Polizei konfisziert ) geht Bardon auf die Resonanzen der einzelnen Buchstaben des Alphabets ein. Die Schwingungsenergie jedes einzelnen Buchstaben hat ein schöpferisches Urprinzip als Basis. In all diesen Büchern von Bardon wird von einer göttlichen Vorsehung gesprochen, die den Hermetiker mehr oder minder befähigt sich diesen Urgründen zu nähern. Buddha gelangte ohne geistigen Führer und Lehrer zur Erleuchtung und es ist der absolute Königsweg der den wenigsten beschienen ist. Aber wo sind die wahren hermetischen Meister heute ??? Denn das was heute hinter verborgenen Türen betrieben wird, damit die Teilnehmenden zu irdischem Ansehen und Reichtum gelangen, ist Ausdruck von etwas Ur bösem, das sich unter dem Deckmäntelchen des Gutmenschen oder Altruisten abtarnt. Es wird sehr offensichtlich und transparent, warum es diese verquerte Amts und Juristensprache gibt und warum Eloquenz bei der Verteidigung eines Beklagten, wenn sie vom Beklagten selbst kommt, immer mehr und mehr abgewatscht wird, da diese Menschen auf natürliche unterbewusste Weise mit dem Akasha verbunden sind. Bardon zeigt wozu die Sprache und Ihre Schwingungsresonanz in der Lage ist. Und somit wird z.B. die Bedeutung eines buddhistischen "banalen" OM ziemlich transparent.
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. Juni 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Nach den ersten beiden Bänden eine Komplettierung des Wissens um Magie für jedermann.Nach eigenen Worten Bardons, war es ihm nicht gestattet, mehr zu veröffentlichen.Der Inhalt ist nur nach dem Wissen um den Inhalt der vorhergehenden zwei Bände verständlich.
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Format: Gebundene Ausgabe
3,8 Sterne für Das Buch aber es ist nicht für die meisten Leser die beim Wort Kabbalah neugierig werden, nichtmal beim Wort Magie. Denn es befasst sich nur mit wenigen praktischen Aspekten. Keine Geschichte, keine klassische Literatur (jüdisch oder hermetisch) kaum Theorie, auch wenn hier einige Aspekte der Kabbalah angesprochen werden die fast nirgends sonst wo so offen zu Wort kommen und allein dafür würd es für Theoretiker schon wieder lohnen. Es ist ein reines Arbeitsbuch was einem recht hart rannimmt, und auch nur Auszüge umreisst um dem Leser zu überlassen das Fehlende selber zu vervollständigen. Dazu sollte wirklich vorher, wie vom Autor ständig angemahnt, mindestens Band 1 und 2 bearbeitet werden.

Ich rate sich alles reiflich überdenken was er schreibt. Erstens weil der Stoff es das wert ist und zum Anderen weil manches mir nicht unabänderliche Wahrheiten zu sein scheint, sondern wohl Stimmiges, was für den Autor funktionierten. Auch Bitte nicht bei dem durchweg mahnenden Ton nicht vergraueln lassen oder in übertriebene Heiligkeit verfallen. Immerhin ist er selber nicht ganz unbegründet aus Universalie rausgeflogen. Deshalb ruhig mit ein paar anderen Quellen vergleichen. Wer sich aber dafür interessiert -klar doch, etwas hat er schon was beim Quintscher gelernt.
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