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Der Schlüssel zur wahren Kabbalah: Der Kabbalist als vollkommener Herrscher im Mikro- und Makrokosmos [Gebundene Ausgabe]

Franz Bardon
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 28,50 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Der Schlüssel zur wahren Kabbalah: Der Kabbalist als vollkommener Herrscher im Mikro- und Makrokosmos + Die Praxis der magischen Evokation: Anleitung zur Anrufung von Wesen uns umgebender Sphären + Der Weg zum wahren Adepten
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 311 Seiten
  • Verlag: Rüggeberg; Auflage: 8 (Juni 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3921338271
  • ISBN-13: 978-3921338278
  • Größe und/oder Gewicht: 20,9 x 13,7 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.209 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Franz Bardon - Lebenslauf Franz Bardon wurde am 1.12.1909 in Katherein bei Opava (Tschechoslowakei) geboren und starb am 10.7.1958 in Brno (Tschechoslowakei). Frabato war sein Künstlername und ist eine Abkürzung aus: Franz-Bardon- Troppau- Opava. Um die Aufmerksamkeit der Menschen auf die magische Wissenschaft zu lenken, führte er seinem Publikum auf der Bühne die Möglichkeiten der echten Magie vor Augen. Ende der zwanziger Jahre trat er als Künstler in Deutschland auf, und von 1945 bis 1951 in seinem Heimatland, der Tschechoslowakei. Danach befaßte er sich neben seinem Beruf als Heilpraktiker mit den Vorbereitungen für seine große Aufgabe, die Enthüllung der Geheimnisse der ersten drei Blätter des Tarot. Nachdem er in Frau Otti Votavova eine Person mit perfekten Deutschkenntnissen gefunden hatte, ging es an die Arbeit. In den Jahren 1956 und 1957 wurden dann die drei Lehrbücher „Der Weg zum wahren Adepten“, „Die Praxis der magischen Evokation“ und „Der Schlüssel zur wahren Kabbalah“ erstmals in Deutschland veröffentlicht. Weitere ausführliche Stationen seines Lebenslaufes sind in dem autobiographischen Roman „Frabato“ und in dem von seinem Sohn Lumir und einem Schüler verfaßten Buch „Erinnerungen an Franz Bardon“ enthalten.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Bardon, Franz Der Schlüssel zur wahren Kabbalah Textauszug S. 19/20: Nur derjenige, der tatsächlich in der Lage ist, die Göttlichkeit in sich so zu verwirklichen, daß er gemäß den Universalgesetzen aus sich heraus als Gottheit spricht, kann als wahrer Kabbalist angesehen werden. Der praktisch arbeitende Kabbalist ist daher ein Theurg, ein Gottmensch, der ebenso wie der makrokosmische Gott die Universalgesetze anwenden kann. Geradeso, wie ein Magier durch die erhaltene Einweihung und durchgemachte Entwicklung auf dem Wege der Vollkommenheit die Verbindung mit seiner Gottheit in sich verwirklichte und dementsprechend wirken kann, ist dies auch beim Kabbalisten der Fall, nur mit dem Unterschied, daß sich der Kabbalist des göttlichen Wortes als Ausdrucksweise seines göttlichen Geistes nach außen bedient. Jeder wahre Magier, der die Universalgesetze beherrscht, kann Kabbalist werden, indem er sich Kenntnisse der praktischen Kabbalah aneignet. Die in zahlreichen Büchern angegebenen Strukturen über Kabbalah eignen sich wohl für den Theoretiker, damit sich dieser ein Bild der Gesetzmäßigkeit machen kann, aber für die Praxis, welche in Aussicht stellt, die Kräfte des Wortes richtig anzuwenden, sind sie durchwegs unzureichend. S. 24: Vom kabbalistischen Standpunkt aus ist der Mensch eine vollkommene Verkörperung des Universums, da er ja nach dem Ebenbilde Gottes erschaffen wurde. Der Mensch ist das höchste Wesen auf unserer Erde und all das, was sich im Universum im Großen abspielt, spielt sich auch im Menschen, allerdings im kleinen Maße, ab. Vom hermetischen Standpunkt aus ist der Mensch die kleine Welt, also der Mikrokosmos im Gegensatz zum Universum, dem Makrokosmos. S. 25: Vom hermetischen Standpunkt aus ist also ein wahrer Kabbalist der höchste Eingeweihte, denn er vertritt die Gottheit im Kleinen, also im Mikrokosmos und kann auf Grund der Analogiegesetze auch im Makrokosmos wirksam sein. Hierin liegt der Unterschied zwischen einem Magier und einem Kabbalisten und jeder nach Vollkommenheit Strebende wird sich deshalb auch praktisch mit der Kabbalah befassen. Ein am großen Werk beteiligter Kabbalist wird dann von der Göttlichen Vorsehung gewöhnlich für bestimmte Missionen ausersehen. Der wahre Kabbalist ist somit ein Vertreter der Schöpfung, den Universalgesetzen gegenüber bleibt er jedoch der untergebenste Diener. Je mehr er in die Universalgesetze eindringt, also eingeweiht wird, umso demütiger ist er der Göttlichen Vorsehung gegenüber. Ihm ist wahrlich die größte Macht gegeben, die er jedoch niemals für sich selbst, sondern lediglich zum Wohle der Menschheit gebraucht. Der wahre Kabbalist ist der höchste Eingeweihte, für den es vom universalen Standpunkt aus nichts Unmögliches gibt und ein von ihm ausgesprochenes Wort muß sich ausnahmslos verwirklichen. S. 37: Die Kabbalah zu verstehen und praktisch zu gebrauchen heißt die kosmische Sprache an Hand der universalen Gesetzmäßigkeit zu lernen. Die kosmische Sprache ist demnach eine Sprache des Gesetzes, eine Sprache der Macht und Kraft und gleichzeitig auch der Dynamik, somit der Verdichtung, Materialisierung und Verwirklichung. Kosmisch zu sprechen heißt vom kabbalistischen Standpunkt aus im Rahmen der universalen Gesetze zu bilden und zu schaffen. Nur Eingeweihte, welche die universalen Gesetze in ihrer Absolutheit verstehen und beherrschen, können sich der kosmischen Sprache bei Menschen und Wesen anderer Sphären bedienen. Kosmisch zu sprechen, wahrlich zu schaffen, also Gott als sein wahres Ebenbild zu vertreten ist nur demjenigen möglich, der sich vierpolig zu konzentrieren versteht. Warum gerade vierpolig, erkläre ich eingehend im nächsten Kapitel. S. 39: Das magisch-kabbalistische Wort – Tetragrammaton – In zahlreichen Schriften der Freimaurer und der geheimen Gesellschaften wird über den verlorenen Schlüssel, über das verlorengegangene Wort Gottes sehr viel gesprochen. Rituale, welche diese Gesellschaften gebrauchten, werden zum Großteil nur noch traditionell nachgeahmt, ohne daß man ihren tieferen Sinn in bezug auf die kosmischen Gesetze verstehen würde. Infolgedessen sind die Rituale, welche einstmals von echten Eingeweihten eingeführt und gebraucht wurden, natürlich gänzlich wirkungslos, da der Schlüssel zu ihrem richtigen Gebrauch fehlt. Der Schlüssel zu sämtlichen Ritualen der einzelnen Gesellschaften mußte verlorengehen, da den Ritualen das Mysterium des vierpoligen Magneten fehlte. Der vierpolige Magnet ist ja gerade das verlorengegangene magische Wort JOD-HE-VAU-HE, welches meistens mit dem Wort Tetragrammaton umschrieben wird. Der Gebrauch des Schlüssels sollte den ältesten Mysterien der Freimaurer und anderer einstmals von wahren Eingeweihten gegründeter esoterischer Gesellschaften die wahre magische Kraft und Macht verleihen. Die wahren Eingeweihten sahen aber, daß die Mysterien vielfach entweiht wurden, daß man sogar Mißbrauch mit ihnen trieb und zogen sich deshalb zurück und vertrauten das verlorengegangene Wort nur den tatsächlich Reifen an. Demnach ist mit der Zeit der wahre Gebrauch des verlorengegangenen Wortes JOD-HE-VAU-HE abhanden gekommen. S. 51: Die Tantras Was ein Abendländer unter Kabbalah versteht, ist für den Orientalen, namentlich für einen Inder, Tibetaner usw. die Tantra-Wissenschaft. Diese kann ein Mensch der weißen Rasse nur dann vollends begreifen, wenn er sich die orientalische Denkungs- und Handlungsweise gänzlich angeeignet hat, was ihm jedoch nur in den seltensten Fällen glückt. Die Eingeweihten des Orients hüten nämlich fürsorglich ihre Geheimnisse und sind den weißrassigen Menschen gegenüber sehr verschlossen. Wenn ein Zusammenkommen mit einem Eingeweihten dennoch ab und zu zustandekommt, dann schweigt gewöhnlich der Eingeweihte über seine Geheimnisse oder er äußert sich höchstens nur in Symbolen oder er macht hie und da einen kleinen Hinweis. Ein Ankhur oder sogar ein Abhisheka als Abendländer von einem Eingeweihten des Orientes zu bekommen ist eine Seltenheit. Eher ist die Yoga-Wissenschaft ohne Rücksicht auf die einzelnen Yoga-Arten und -Systeme im Laufe der Zeiten der weißen Rasse zugänglich geworden, als die Kenntnis über die Tantras. Namentlich ihre praktische Anwendung wird von den Eingeweihten sehr streng gehütet, da ja Tantra-Yoga das geheimste Wissen ist und in verschiedenen Klöstern, den sogenannten Ashrams, nur in Manuskriptform wie ein Heiligtum gehalten wird. Tausende von Tantra-Schriften haben sich mit der Zeit in den einzelnen Klöstern angehäuft. Dem Schüler werden sie aber nur nach schweren Reifeprüfungen vereinzelt zugänglich gemacht. * * *

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
52 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr verständlich ! 2. Februar 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Endlich ein Buch über Kabbalah, das man verstehen kann ! Hier wird diese Wissenschaft sehr klar erkärt. Vorausetzung zum Verständnis des Buches ist aber die Lektüre seiner vorherigen Bücher. Es gibt viele Bücher über das Thema, für die man aber nur ein müdes Lächeln aufbringen kann. viele Authoren haben sich schon an das Thema Versucht, und haben ihre Ignoranz mit endlosen Seiten dem Publikum verkauft. Nicht Bardon !
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seit langem .... 15. Januar 2009
Von Opal
Format:Gebundene Ausgabe
Seit langem habe ich dieses Buch zu Hause, zusammen mit allem was man über Franz Bardon bekommen kann; Seit ich ca. 11 bin war für mich das erste seiner Bücher ein ideales Trainingsfeld;

Bardon ist zunächst mal einfach ein in sich geschlossenes und sehr pragmatisches System - pratischer Magie, kein komplettes mystisch / moralisches System; Ebenso ist das dritte Buch "der SCHLÜSSEL zur K." .....nicht "Die vollständige theoretische dogmatische K." .... also bitte liebe Kritiker lest zumindest mal ACHTSAM den Titel des Buches, das theoretische Blabla der K. kann man sich anderweitig anlesen, auch diverse Logen bieten hier viel Material;

Aber der gesamte Praxis - Schlüssel, 4 polig auf den 4 Ebenen die Buchstaben aussprechen zu können gab es bisher nicht. (vor 1958)

Heute kenne ich so viele Traditionen, bin selbst Yoga Archarya und studiere seit langer Zeit u.a. Rosenkreuzerlehren:

Ich halte auch heute noch Franz Bardon für einen der wenigen gangbaren Wegen, v.a. für jemand keinen Zugang zu logeninternen Materialien hat oder einfach solchen Organisationen nicht beitreten möchte;

Mir haben alle Bardonbücher weitergeholfen, ich habe das erste Buch schon als Teenager durchgearbeitet;

Beim ersten Buch bin ich relativ weit gekommen wenn ich meine Erlebnisse mit denen anderer vergleiche, dennoch bin ich damals irgendwann stehengebieben, vielleicht weil mir damals das nötige Verständnis gefehlt hat ... mir haben ein logeninternes Studium bei u.a. Amorc sehr weitergeholfen, ich konnte Auren sehen, mental / astral projezieren, Telekinese durchführen sowie wesentlich höhere Fähigkeiten erleben (9. Grad Unsichtbarkeit, einfache Materialisation, Assumption und v.a. erleben der 10. Kammer/ Verbindung mit dem Göttlichen ..)Gerade diese Verbindung mit dem inneren "Gott" oder wie immer ihr es nennen wollt - ist auch mit Bardon zwar zu erreichen, aber den meisten wird der nötige Wille zur Selbstschulung langfristig fehlen;

update 12 / 2009:

habe begonnen A M und SCH (3 mutterlettern) sowie Ä und I (Erde) sowie E zu üben - akasha (3 fache ausprache)
die übungen funktionieren phantastisch gut und niemand der jemals bardons system praktisch anwendete würde meinen dass er keine Ahnung von Kabbalah hat (siehe andere rezensionen) Es stellt sich mir gerade umgekehrt dar, in so mancher Loge beschränkt man sich auf ewiges Symbolstudium ohne praktischem Bezug!

Durch das üben von zB "E" - änderte sich mein Bewusstsein in einer Art und Weise die ich hier nicht mehr beschreiben kann, ich war überall gleichzeitig und hatte fast das gefühl "durch" die Schwingung an jenen Ort gelangen zu können; es hat mich mit dem Gesamtbewusstsein verbunden - kaum auszudenken was hier alles möglich wäre bei perfekter Beherrschung aller 3 Bücher;

Buchstabe A hat sogar so gewirkt dass ein ganzer Raum voller Menschen "fröhlich" wurde als ich ihn ins Astrale projeziert hatte;

M machte den ganzen Raum - sogar für andere wahrnehmbar - in Sekunden "kühl und emotional";

Ich beschäftige mich schon lange mit Kabbalah nach Amorc, Bota und SOL aber überall nur theoretisches blabla und endloses Symbolstudium das zwar interessante Einblicke bringt, aber kaum praktischen Nutzen davon trägt;

Mittlerweile funktionieren die Übungen aus Band 1 schon sehr gut, alle Elemente kann ich so bündeln dass ich etwa bei minus 10 grad Aussenthemperatur sogar im t shirt 30 Minuten lang nicht friere, Visualisierung funktioniert, ebenso zumindest die mentale Projektion, auch die Porenatmung wende ich an wenn mit der Affirmation gesundheit, oder wenn ich nicht schlafen kann "schlafe tief und fest" einatmen - in der Regel schlafe ich noch in den nächsten Minuten ein ... mit der blossen Affirmation auf Gesundheit und der einfachen Porenatmung habe ich immer wieder erkältungen die im Anflug waren - in den Griff bekommen;

eine interessante anwendung für übende; : atme vor dem Einschlafen - "bin luzide im traum" ein oder "bin ausserkörperlich" ....
___
stand ende 2009: Buch 1 bis stufe 7 relativ gut durchgeabreitet, erste übungen des 3. buches sind dermassen erfolgreich dass es mich einmal mehr überrascht hat;

Dass ich immer wieder auf Menschen treffe die schlecht über die Bardonbücher sprechen ist mir völlig unverständlich - ich erkläre mir das mit übertriebener "Logentreue"/ Betriebsblindheit und keinerlei praktischer Erfahrung mit Bardon bzw. mangelndem Willen; Ich brauchte auch länger als ein paar Monate bis auch nur die einfachsten Übungen funktionieren .... auch dürfte nicht jeder Mensch gleich talentiert sein so wie auch nicht aus jedem Menschen ein Tennisprofi wird ...
___

stand 2012: es erscheint mir sehr lohnend auch die einzelnen buchstaben zu vertiefen - etwa übe ich seit 1/2 jahr nur E ... mit worten ist gar nicht zu beschreiben wie dankbar ich auch nur für diesen einen buchstaben bin; durch E komme ich ohne jede mühe innerhalb von sekunden in einen unfassbaren bewwusstseinszustand den ich mit keiner anderen übung erreichen kann; ich glaube - bardon theoretiker / kritiker sind sich nicht im mindesten klar was für ein schatz das 3. buch ist ...
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist sehr verständlich geschrieben, eine einzige Offenbarung. Nichts wird verschleiert wie in Büchern älterer Tradition, alles wird ganz klar gesagt und beschrieben. Wer die Bücher von Franz bardon gelesen hat, angefangen bei "Weg zum wahren Adepten" über "Die Praxis der magischen Evokation" und als krönender Abschluss "Der Schlüssel zur wahren Kabbalah", der ist ein anderer. Man ist durch: EIN NEUER MENSCH IST GEBOREN !!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Der Fudo Myoo des Akasha Franz Bardon
In seinem letzten Buch ( das allerletzte wurde ja bei seiner "Ermordung" durch die Polizei konfisziert ) geht Bardon auf die Resonanzen der einzelnen Buchstaben des Alphabets ein. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Niemand Namenlos veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Besser geht's kaum.
Besser gingst nur mit Lektor, Bardon erklärt sehr gut und einfach.
Nur nicht mehr ganz zeitgemäß, doch das stört nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von klaus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ...einfach zu langwierige Prozesse
Ich habe mir alle Bücher besorgt und auch viele durchgearbeitet.
Sehr hohes Wissen und auch sehr hochtrabend geschrieben, ich denke dass nicht einmal 2% der Menschheit... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Like a Lotus veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nur für Schüler, nicht für Intellektuelle geeignet !!!
Ich hatte mir das Buch in der Hoffnung gekauft, mehr über die Kabbalah, ihre Entstehungsgeschichte und den praktischen Gebrauch im Alltag lernen zu können, bzw. Lesen Sie weiter...
Am 24. September 2005 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen EIn System voller Unklarheit
Dieses Buch ergründet optimal eine esoterische Praxis der Kabbalisitschen Mysterien - jedoch ist die angeführte Praxis eine Verdunkelung von Farbe, Klang und... Lesen Sie weiter...
Am 29. August 2002 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fachspezifisch perfekt -eben ein echter Bardon
Wie auch die anderen Bücher von Franz Bardon - "Der Weg zum wahren Adepten" und "Die Praxis der magischen Evokation" - Für die Praxis und für das Leben - Der beste... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2002 von N-H-Sicherheitsdienste@web.de
5.0 von 5 Sternen Buchstabenmagie ist keine ungefährliche Buchstabensuppe!!!
Es stimmt! In allen von mir recherchierten Büchern über quabbalistische Magie ist noch nie in diesem Umfang über diese "Kraft" so viel quantitativ wie... Lesen Sie weiter...
Am 11. August 1999 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen komplettiert das Wissen um Magie
Nach den ersten beiden Bänden eine Komplettierung des Wissens um Magie für jedermann.Nach eigenen Worten Bardons, war es ihm nicht gestattet, mehr zu... Lesen Sie weiter...
Am 30. Juni 1999 veröffentlicht
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