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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen27
4,2 von 5 Sternen
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am 7. Mai 2013
Die Polizei von New York ist auf der Jagd nach einem religiös fanatischen Serienmörder der seine Opfer auf grausame Weise tötet. Bei seinem wahrlich teuflischen Plan helfen ihm seine auserwählten Diener. Die Polizei hat alle Hände voll zu tun, um die bestialischen Taten aufzuklären und den Mörder zu stoppen.
Die Handlung des Buches ist eigentlich sehr interessant und ansprechend. Das Motiv sowie die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Personen wurden vom Autor gut durchdacht. Leider fand ich den Schreibstil teilweise sehr laienhaft umgesetzt, insbesondere klangen die Dialoge der Polizisten oftmals als wären sie von einem Teenager geschrieben worden. Dabei verliefen die Gespräche meist in umgangssprachlicher Ausdrucksweise, als würden sich alte Bekannte und keine Polizisten unterhalten. Es fehlte ganz klar eine sachliche und wortgewandte Umsetzung für einen Thriller.
Die Geschichte wird in schnellem Tempo vorangetrieben aber trotz der grausamen Morde und der vielen Leichen kam keinerlei Spannung oder Nervenkitzel auf.
Das Buch ist aber ein nettes Lesevergnügen für zwischendurch, da man gut unterhalten wird.
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am 6. Januar 2013
Zum Inhalt des Buches ist in der Produktbeschreibung ausreichend vorhanden. Mehr möchte ich eigentlich nicht dazu angeben um nicht zu spoilern und zukünftigen Lesern das Vergnügen der Spannung zu nehmen.

Dieses Buch habe ich nicht gelesen sondern verschlungen. Es hat mich von Anfang an gefesselt und ist bis zum Ende spannend geschrieben. Die Mord- und Folterszenen werden sehr plastisch beschrieben. Ich musste beim Lesen unwillkürlich daran denken, dass sich dieses Buch hoffentlich kein Leser mit einer Affinität zu solchen Taten zulegt.

Man muss dieses Genre mögen, damit einem dieses Buch gefällt. Und selbst dann könnte es einigen an Perversion zuviel werden. Dass es jedoch solche kranken Menschen (z. B. Richard Trenton Chase, Dean Corll, Juan Vallejo Corona oder Jeffrey Dahmer) im wirklichen Leben gibt, dürfte jeden bekannt sein, auch wenn dieses Genre nicht sein Metier ist.

Ich habe ein wenig mit mir gerungen, ob ich tatsächlich 5 Sterne vergeben soll. Nicht etwa, weil ich an der Story etwas auszusetzen habe, sondern wegen dem suboptimalen Layout. Nach einigen Einstellungen an Schriftgröße und Schriftstil gelang es mir das Buch in ein Layout zu bekommen, welches den Lesefluss nicht allzu stört. Optimal ist es jedoch nicht und einige wirklich grobe Grammatik und Rechtschreibfehler ließen mich stocken und Absätze zwei bis dreimal lesen. Hier stimmte ich mit der Rezension von engelchen überein, dass Nachbesserung wünschenswert wäre.

Vor der Abgabe der Rezension habe ich dann glücklicherweise die persönliche Seite von Thomas Graser aufgerufen und darin unter anderem folgende Information gefunden: "Ohne großen Verlag und einer Menge von Lektoren im Rücken versuche ich, Ihnen bestmögliche Unterhaltung zu bieten."

Der Autor bietet seine E-Books zu einem viertel des Preises an, den man für andere Bücher bezahlt. Das kann er meines Erachtens nur weil er auf überteuerte Verlage und Lektoren verzichtet. Dafür kann man ein paar Fehler an Layout und Grammatik durchaus in Kauf nehmen.

Daher vergebe ich für diesen spannenden Thriller mit einer packenden Story 5 Sterne.
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am 18. Dezember 2012
Nun, ich bin sicher, bzw. ich weiß, das es so kranke kaputte Psychopathen gibt, wie in diesem spannenden Thriller geschrieben wird. Man muss diese "harte Gangart" schon mögen, um dieses Buch gut zu finden. Für zarte Gemüter nicht zu empfehlen, aber wer SAW I bis VII gesehen hat, dem ist nix mehr fremd :-)

Spannend bis zum Schluss, klare Leseempfehlung für Krimi und Thrillerfans, die mit "Derek & Co. unterfordert sind
:-)
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am 7. August 2012
... drei sind mir eigentlich zu wenig, vier aber deutlich zu viel.
Der Verfasser sagt am Beginn des Buches, es sei neu lektoriert. Das kann ich wirklich nicht glauben. Das Buch enthält eine Unmenge an Fehlern, die keinem Lektor entgehen dürfte.
Lieber Autor, sollte das Buch tatsächlich in einem professionell Lektorat gewesen sein, verlangen Sie ihr Geld zurück.

Mit einem Lektor könnte das richtig gut werden. Ich sehe auch deutlich Potenzial beim Schreiber, aber es enthält einfach zu viele handwerkliche Fehler.
Ein Beispiel aus etwa der Mitte es Buches habe ich noch im Gedächtnis.
"Zitat": "Warum tun Sie das? Was wollen Sie von mir?" Sie schaffte es nicht mal den Satz zu Ende auszusprechen... "Zitatende".
Warum schreiben Sie dann den vollen Satz dahin, werter Ersteller.
Dann gibt es im zweiten Drittel des Buches eine Stelle, an der der Autor, den Begriff "wohl" derart inflationär einsetzt, dass man den Eindruck gewinnen könnte, er hat einen Stapel "wohl" im Sonderangebot erstanden und muss sie jetzt schnell verwenden, bevor das Haltbarkeitsdatum abläuft.
Auch Wortwiederholungen sind ein Fehler, den Lektoren nicht übersehen dürfen.
Dazu kommen einige Sätze, denen Worte fehlen, andere haben ein paar Worte zu viel. Quantitativ gleicht sich das zwar aus, aber ...
Solche und ähnliche Fehler finden sich leider zuhauf.

Auch schafft der Autor es nie, dass ich beim Lesen aufstehe und kontrolliere, ob alle Fenster verschlossen sind.
Trotz alledem hat das Buch etwas. Ich denke, es könnte den Verfasser nicht schaden, sich mehr mit
der handwerklichen Seite des Schreibens zu beschäftigen.
Sie wissen schon: 99% Transpiration...

Fazit: Wer es schafft, über die zahlreichen handwerklichen Fehler hinweg zu lesen, könnte einen kurzweiligen Abend haben, allerdings sollte er dann, das Buch während einer Gratis-Aktion bekommen. Geld ist es so (noch) nicht wert.
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am 10. Mai 2014
Und ich meine hier nicht nur den Inhalt. Der Schreibstil erinnert an den Aufsatz eines Grundschülers. Konnte nicht mehr als 8% lesen, dann war mir meine Zeit zu schade. Finger davon.
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am 23. Mai 2014
die Bücher von Thomas Graser mit all seinen Fehlern und Unvollkommenheiten.

Die Sprache mag manchmal etwas holprig sein, die Rechtschreibung zu wünschen übrig lassen, jedoch ist auch Moloch wieder eine durchaus gelungene Geschichte die ich gerne gelesen habe.

Zum Glück bin ich mir bewusst, dass ich selber nicht perfekt bin und stelle diesen Anspruch auch nicht an einen Indie Autor welcher es mir ermöglicht, gute Geschichten zu einem günstigen Preis zu erwerben.

Vielen Dank dem Autor für diesen Lesegenuss und eine Empfehlung auch für den Schlüssel zur Hölle!
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am 17. Dezember 2012
Der Schlüssel zur Hölle, ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend und gut geschrieben. Ich fand das Buch einfach toll und werde wohl auch noch mehr Bücher vom Thomas Graser lesen!
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am 12. Mai 2013
Ich war anfangs sehr gespannt auf dieses Buch. Allerdings habe ich deutlich mehr erwartet, als es letztendlich hergab. Klar ist der Mörder ein brutaler Psychopath, der grausame Morde begeht, aber mir hat die berühmte Gänsehaut gefehlt, die einem anfangs versprochen wird. Ich bin eigentlich ein totaler Angsthase bei solchen Büchern, konnte es aber nachts und völlig ohne Angst lesen. Ich habe die kindle-edition zum Glück für 0 € erworben, ansonsten hätte ich mich geärgert.
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am 9. November 2012
Das Buch bietet spannende Unterhaltung. Wenn man sich einen Thriller bestellt, sollte man wissen, auf was man sich einlässt. Aber mir ist es dann doch etwas zu viel, wenn schwangere Frauen brutal ermordert werden und das ungeborene Kind mit dem Messer aus ihrem Bauch geschnitten wird. Religiöser Wahn und die Abgründe des menschlichen Daseins zeigen sich in abscheulichster Weise. Die Ermittler sind ganz sympathisch und kommen fortwährend zu neuen Erkenntnissen, wenn sie auch ständig hinterher hinken. Am Ende aber haben sie den Fall gelöst. Der Schluss bietet noch einmal eine Überraschung. So lohnt es sich das Buch von vorne bis hinten durchzulesen, wenn einem brutale Ausführungen nichts ausmachen.
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am 2. März 2014
bin nur durch Zufall auf das Buch gestoßen. Der Titel war/ist ja vielversprechend,aber wirklich gefallen hat es mir nicht. Habe es zwar in 2Tagen ausgelesen. Mache ich mit jedem Buch auch wenn es mir nicht gefällt. Kaufe doch kein Buch und lege es ungelesen zu Seite. Nie mals. Zum Schluss hin ging es einigermaßen. Die bestialischen Mörde finde auch ich grausam,aber das machte das Buch nicht besser. Aber 2,99 kann ich noch verschmerzen.
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