Kurzbeschreibung
Einen krankhaft Verrückten kennt jeder. Im Bekanntenkreis, im Freundeskreis oder gar in der Familie. Nur auf der Straße will ihn keiner kennen.
Die junge Hauptfigur Clemens begibt sich auf eine geheimnisvolle Suche nach Freundschaft, die Liebe, die Wahrheit und sich selbst. Dabei verliert er alles. Und findet den Wahnsinn in sich und den eigentlichen in der Welt.
Was mit einigen harmlosen Seltsamkeiten beginnt, steigert sich in ein irrsinniges Durcheinander im Denken und Fühlen von Clemens. Er wird von bösen, verschwörerischen Mächten verfolgt, immer aggressiver benimmt er sich und versinkt mehr und mehr im heillosen Chaos. Und immer wieder will er die Welt zu einer guten verändern. So irrational und erschreckend es ihn durch die Großstadt jagt, so sensibel und verletzlich ist er.
Hochinteressant zeigt sich der Stil des Buches:
Umso kranker und verrückter Clemens wird, desto ungewöhnlicher und verstörender gestaltet sich die einzigartige Sprache des Romans.
Der Leser liest den Wahnsinn eines paranoid Schizophrenen ganz so, als wäre er selbst seelisch erkrankt.
Der Autor Tilmann Kleye, geboren 1981, ist Historiker und Germanist.
Neben vielen Romanen schrieb er Lyrik und Theaterstücke.
Er kann auf zahlreiche Publikationen verweisen wie unter anderem im Indie-Kunstmagazin "Zucker", in welchem er alle drei Monate textlich und bildnerisch-grafisch tätig wird. (auch als Internetausgabe unter zucker issuu) Texte im Kunstmagazin "Rang und Namen" kann er verzeichnen wie in der "Nationalbibliothek Deutscher Gedichte" und bei "jokers". Er veröffentlichte in der Anthologie "Vorsicht Autor!" wie auch in der Literaturzeitschrift "Satz und Zeilensprung".
Außerdem ist er Teil der Lesebühnen,- und Poetry Slam-Szene.
Tilmann Kleye ist Kolumnist für den sju-Kunstblog und lebt derzeit in Leipzig.
Textbeispiele sind im Internet unter seinem Namen zu finden. Besonders sei auf das Social Network neon.de verwiesen, auf welchem obendrein eine Leseprobe des "Schizo" zu finden ist.
Die junge Hauptfigur Clemens begibt sich auf eine geheimnisvolle Suche nach Freundschaft, die Liebe, die Wahrheit und sich selbst. Dabei verliert er alles. Und findet den Wahnsinn in sich und den eigentlichen in der Welt.
Was mit einigen harmlosen Seltsamkeiten beginnt, steigert sich in ein irrsinniges Durcheinander im Denken und Fühlen von Clemens. Er wird von bösen, verschwörerischen Mächten verfolgt, immer aggressiver benimmt er sich und versinkt mehr und mehr im heillosen Chaos. Und immer wieder will er die Welt zu einer guten verändern. So irrational und erschreckend es ihn durch die Großstadt jagt, so sensibel und verletzlich ist er.
Hochinteressant zeigt sich der Stil des Buches:
Umso kranker und verrückter Clemens wird, desto ungewöhnlicher und verstörender gestaltet sich die einzigartige Sprache des Romans.
Der Leser liest den Wahnsinn eines paranoid Schizophrenen ganz so, als wäre er selbst seelisch erkrankt.
Der Autor Tilmann Kleye, geboren 1981, ist Historiker und Germanist.
Neben vielen Romanen schrieb er Lyrik und Theaterstücke.
Er kann auf zahlreiche Publikationen verweisen wie unter anderem im Indie-Kunstmagazin "Zucker", in welchem er alle drei Monate textlich und bildnerisch-grafisch tätig wird. (auch als Internetausgabe unter zucker issuu) Texte im Kunstmagazin "Rang und Namen" kann er verzeichnen wie in der "Nationalbibliothek Deutscher Gedichte" und bei "jokers". Er veröffentlichte in der Anthologie "Vorsicht Autor!" wie auch in der Literaturzeitschrift "Satz und Zeilensprung".
Außerdem ist er Teil der Lesebühnen,- und Poetry Slam-Szene.
Tilmann Kleye ist Kolumnist für den sju-Kunstblog und lebt derzeit in Leipzig.
Textbeispiele sind im Internet unter seinem Namen zu finden. Besonders sei auf das Social Network neon.de verwiesen, auf welchem obendrein eine Leseprobe des "Schizo" zu finden ist.
