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Der Schienenzeppelin: Franz Kruckenberg und die Reichsbahn-Schnelltriebwagen der Vergriegszeit 1929 - 1939 [Gebundene Ausgabe]

Alfred B Gottwaldt
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

Dezember 2006
Mit dem Propellerwagen von Franz Kruckenberg kam 1930 ein revolutionäres Schnellverkehrsfahrzeug auf die deutschen Schienen. Seine Kennzeichen waren Stromlinienform und Leichtbau. Am 21. Juni 1931 erreichte der Wagen zwischen Hamburg und Berlin ein Spitzentempo von 230 km/h! Die Vorläufer und den Bau des "Schienenzeppelins" stellt der reich illustrierte Band vor. Ausführlich werden die "Deutschlandfahrt" des Propellerwagens im Sommer 1931 und sein anschließender Umbau auf Radantrieb beschrieben. Sodann entwarf Kruckenberg den dreiteiligen "Fliegenden Silberling", dessen Entstehung ausführlich behandelt wird Solche Ideen regten auch die Reichsbahn an, eigene Schnelltriebwagen zu beschaffen. Während der folgenden Jahre baute die Staatsbahn mit den verschiedenen SVT-Bauarten ein ganzes Netz "Fliegender Züge" auf. Diese aufregenden Entwicklungen bei Kruckenberg und bei der Reichsbahn beschreibt der Band mit zahlreichen unbekannten Aufnahmen, aber auch mit Zeitungsmeldungen, Plakaten und Karikaturen aus der Vorkriegszeit.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 168 Seiten
  • Verlag: EK-Vlg; Auflage: 1., Aufl. (Dezember 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3882551348
  • ISBN-13: 978-3882551341
  • Größe und/oder Gewicht: 30 x 21 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 864.906 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich wieder erhältlich aber.... 17. September 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Endlich ein Buch zum Thema Schienenzeppelin. In schönen Bildern wird im ersten Teil des Buches der Stapellauf und die ersten Fahrten des Zeppelins dargestellt. Leicht einfliessend beginnt dann die Biographie Kruckenbergs und dann verlässt uns der Schienenzeppelin und es werden statt dessen im Buchmittelteil die unspektakulären Reichsbahnschnelltriebwagen behandelt und es beginnt eine thematische AUSEINANDERSETZUNG mit Kruckenbergs Character.(Nazizeit).Wenn man sich wie wahrscheinlich die meisten nur für den Schienenzeppelin interessiert ist freilich nur ein Teil des Buches interessant aber da der Preis sich im Rahmen hält kann man den Rest als Bonusmaterial betrachten.

Vielleicht hätte man technikgeschichtlich stärker darauf eingehen sollen das Kruckenberg bis zuletzt an die ökonomisch sinnvollere Lösung der Luftschraube zum Antrieb für Schnellzüge glaubte und dies auch immer wieder an diversen Reissbrettproyekten zu beweisen versuchte, er sich aber nie durchsetzen konnte und statt dessen als angestellter Ingenieur z.b. die TEE Züge mit konventionellem Antrieb mitplanen musste.

Dieser Ausgangspunkt der Verkennung war ja eigentlich die Wurzel seines politisch wankenden Lebens das ja eigentlich nur um den Kampf der anerkennung dieser Idee galt , die von der Nachfolgenden Geschichte verdrängt wurde und ihn lediglich als Erfinder von Schnelltriebwagen sehen lässt.

Tatsächlich war seine Innovation in der Antriebstechnik zu sehen die keinerlei Begrenzung der Leistung gekannt hätte und eine vollständige Unabhängigkeit der einzelnen Triebwagen zum Versorgungsnetz der Bahn.Dies machte seine Idee ja für bestimmte Menschen so gefährlich......
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5.0 von 5 Sternen Der Schienzeppelin 14. März 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Schlicht und ergreifend das umfassenste Standardwerk. Eigentlich gehörte zum Lieferumfang heutzutage noch die passend DVD. Muß leider extra erworben werden.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Thema leider verfehlt... 26. Januar 2012
Von MichaMuc
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Leider hat der Autor das Thema verfehlt, oder der Titel ist schlecht gewählt.

Ich habe mir das Buch nur wegen des Schienenzepplin gekauft, weil ich mehr über Technik, Entwicklung und Fahrten des Exoten und über andere Kruckenberg Fahrzeuge erfahren wollte.
Doch leider wird der Schinenzeppelin auf sehr wenigen Seiten abgehandelt, weitere Kruckenberg Entwicklungen sind auch nur kurz umrissen.
Die sonnst sehr, von anderen Büchhern der Reihe gewohnte, umfangreiche bebilderte Beschreibung fällt sehr kurz aus.
Dafür nehmen die Nicht-Kruckenberg Schnelltriebwagen "Hamburg", "Berlin" "Leipzig" sehr viel raum ein.

Wäre der Titel
"Die Reichsbahn Schnelltriebwagen aus der Vorkriegszeit" mit dem Untertitel "Vom Schienenzeppelin bis zum SVT Berlin"
dann wäre es a) ehrlicher, b) hätte es mehr Sterne von mir gegeben aber c) hätte ich mir das Buch nicht gekauft.
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