Der Schatzplanet 2002 CC

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Seit Kindertagen träumt der Waisenjunge Jim Hawkins von dem sagenumwobenen Planeten, auf dem der legendäre Piratenkapitän Flint seinen unermesslichen, auf zahllosen Raubzügen erbeuteten Schatz versteckt haben soll. Also begibt er sich zusammen mit dem Astronom Dr. Doppler und einer geheimnisvollen Schatzkarte auf eine Expedition durchs Universum. Schnell schließt er Freundschaft mit dem imposanten Cyborg John Silver. Doch der entpuppt sich bald als überaus habgierig. Gut, dass Jim der seltsame Android B.E.N. zur Seite steht.

Darsteller:
Emma Thompson, Laurie Metcalf
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 31 Minuten
Darsteller Emma Thompson, Laurie Metcalf, Joseph Gordon-Levitt, Martin Short, Michael Wincott, Brian Murray, David Hyde Pierce
Sprecher Thomas Fritsch, Robert Stadlober, Mirco Nontschew, Jochen Striebeck, Suzanne von Borsody
Regisseur Ron Clements, John Musker
Genres Zeichentrick
Studio Walt Disney Studios Home Entertainment
Veröffentlichungsdatum Derzeit nicht verfügbar
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Italienisch, Spanisch, Deutsch, Französisch, Englisch
Originaltitel Treasure Planet
Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 31 Minuten
Darsteller Emma Thompson, Laurie Metcalf, Joseph Gordon-Levitt, Martin Short, Michael Wincott, Brian Murray, David Hyde Pierce
Sprecher Thomas Fritsch, Robert Stadlober, Mirco Nontschew, Jochen Striebeck, Suzanne von Borsody
Regisseur Ron Clements, John Musker
Genres Zeichentrick
Studio Walt Disney Studios
Veröffentlichungsdatum 3. April 2014
Sprache Spanisch, Deutsch, Niederländisch, Französisch, Englisch
Untertitel Spanisch, Deutsch, Niederländisch, Französisch
Originaltitel Treasure Planet

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bakagaijin TOP 500 REZENSENT am 27. August 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Schatzplanet basiert lose auf der "Schatzinsel" von Robert L. Stevenson als Romanvorlage. Sehr Lose! Die Geschichte wurde kurzerhand ins Weltall verlegt, die Schatzinsel wurde zu einem Schatzplaneten.

Der Film wimmelt nur so vor Aliens aller Art: Von knuddelig bis skuril. Die Animation ist atemberaubend, die Geschichte wird flüssig und ohne Längen erzählt, Humor kommt nicht zu kurz, Action steht im Vordergrund und vor allem: Die Phantasie! Kaum ein Disney Film hat jemals so viel Phantasie gewagt. Der Film steckt so voller liebevoller Details, dass man ihn Mal um Mal anschauen kann und ständig etwas Neues entdeckt.

Auf altbewährtes, "disney-typisches" wurde mutig verzichtet: So fehlen z.B. die für Disney-Filme so typischen Gesangseinlagen. Nicht, dass ich die Musik nicht mag (Dschungelbuch, Alladin, Ariel, Die Schöne und das Biest,... haben klasse Melodien), aber meistens saß ich immer im Kino und dachte: oh je, fängt jetzt das Gesinge an? Für mich galt immer: Lieber raus mit den Liedern und anstatt dessen eine durchgängig erzählte Geschichte, packt die Musik in den Abspann, den Hintergrund und auf den Soundtrack (Nur bei Alladin sind selbst die Gesangsnummern so gut gelungen, dass ich sie einschränkungslos genieße). Der Schatzplanet wird jedenfalls "gesangsunterbrechungsfrei" serviert, was mir sehr zusagt.

Klar: für die ganz Kleinen ist dieser Film nicht gedacht, die werden auch nicht voll auf ihre Kosten kommen (nicht weil der Film zu gewalttätig wäre, sondern weil die Handlung und auch der oft sehr hintergründige Humor sich kleinen Kindern einfach nicht voll erschließen. Um manche Dinge zu verstehen, ist auch die Kenntnis der Romanvorlage nicht hinderlich).
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L. Schyja am 8. August 2010
Format: DVD
"Der Schatzplanet" markierte im Jahre 2002 leider den sich bereits Jahre zuvor ankündigenden (vorläufigen) Untergang der Disneystudios - und des klassischen abendfüllenden Zeichentrickfilms. Seine astronomischen Produktionskosten von 140 Millionen Dollar konnte der Film an den Kinokassen nicht zurück erwirtschaften, trotz gar nicht allzu schlechter Kritiken in der Presse.
Nun ist es vollkommen egal, ob ein Film von Kritikern gut oder schlecht aufgefasst wird oder ob er Millionen einspielt oder eben nicht; wichtig ist letzten Endes immer der Film selber - und all die negativen Schlagworte, mit denen "Der Schatzplanet" oft belegt wird, werden ihm in keinster Weise gerecht. Meines Erachtens nach kam er vielleicht einfcah zum falschen Zeitpunkt heraus; sechs Jahre zuvor wäre der Film, der bereit seits Jahrzehnten in den Disneystudios als mögliches Projekt parat lag, sicherlich anders aufgenommen worden ...

Zum Film selber:
Die Geschichte erläutere ich an dieser Stelle nicht - es geht um das altbekannte Piratenabenteuer "Die Schatzinsel", das hier optisch neu zusammengesetzt wird aus klassischen Piraten, fliegenden Schiffen mit Solarsegeln, Aliens als Crew an Deck, Reisen durch das Weltall und unerforschten, teils etwas seltsam anmutenden Welten. Das klingt, so hintereinander aufgereiht, zugegebenermaßen recht unpassend. Und ich muss zugeben, dass das Verschmelzen all dieser Elemente im Film längst nicht immer besonders gut funktioniert - die Welt, in der sich die Figuren bewegen, wirkt nicht immer überzeugend. Allerdings befindet man sich ohnehin hauptsächlich im Weltall, von daher ist über die mangelnde Charakterisierung der Planeten, auf denen Teile des Filmes spielen, gerade noch hinwegzusehen.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pholker HALL OF FAME REZENSENT am 1. Januar 2003
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Der Schatzplanet" ist nun schon die zweite Umsetzung Disneys des Piratenstoffs von Robert Louis Stevenson; bereits vor etlichen Jahrzehnten beglückte uns Amerikas mächtigster Unterhalter mit der Geschichte um den Jungen Jim, dem die Schatzkarte des Piraten Flint in die Hände fällt und der auf seiner abenteuerlichen Suche nach jenem Schatz selber unter Piraten gerät. Produzierte Disney die Geschichte damals als Realfilm und (relativ) getreu der Literaturvorlage in einer Piratenwelt des 18. Jahrhunderts, ist es den Machern des "Schatzplaneten" gelungen, die nun etwa anderthalb Jahrhunderte alte und mehrfach adaptierte Story in eine interessante Science-Fantasy-Welt zu übertragen, wobei sie die ursprünglichen Charaktere recht gut erhalten haben. Science-Fantasy und nicht etwa Science Fiction - denn obwohl hier eifrig zwischen den Sternen herumgereist wird und Roboter, Cyborgs und Aliens die Welt des Zeichentrickfilms bevölkern, reist man hier nicht mit herkömmlichen Raumschiffen durchs All. Disney geht weiter und wagt den Schritt in eine Welt jenseits des Einsteinschen Universums, in dem hölzerne Solarsegler die Küsten fremder Planeten umschiffen. Der Anachronismus zwischen Hightech und Windjammernostalgie sorgt für den besonderen Flair dieses Films. Gelungen ist meiner Meinung nach besonders die Umsetzung des vermeintlichen Schiffskochs und Piratenrädelsführers John Silver, der hier als Cyborg mit einer menge an special Features in Form ausgefeilter Cyberwear aufwartet. Ebenso gelungen ist die Verwandlung von Stevensons Silver zur Seite getellten Papagei zu einem gestaltwandelnden Alien-Haustier, das ganz nach Papageienart seine Umwelt nachahmt - aber eben nicht nur akustisch, sondern auch in seiner Gestalt.Lesen Sie weiter... ›
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