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Der Schatzplanet [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Regisseur(e): Ron Clements, John Musker
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS-HD 5.1), Flämisch (Dolby Digital 5.1), Niederländisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Französisch, Niederländisch, Spanisch, Flämisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Walt Disney
  • Erscheinungstermin: 3. April 2014
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00GU40HLW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.346 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der 14-jährige Jim Hawkins träumt schon lange davon, den größten Piratenschatz des Universums zu finden. Eines Tages fällt ihm eine geheimnisvolle Weltraumkarte in die Hände. Unerschrocken stürzt er sich in ein spannendes Abenteuer, bei dem es ihn auf eine gewaltige Weltraumfregatte mit einer schrägen Besatzung verschlägt. Bald findet Jim Freunde: den Schiffskoch John Silver und seinen quirligen Begleiter, den frechen Formwandler Morph. Doch die Freundschaft wir auf eine harte Probe gestellt, denn ausgerechnet Silver kocht sein eigenes Süppchen...

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Die Zeiten ändern sich. Das muss so sein, wenn der Garant für gewaltfreie familientaugliche Familienunterhaltung schlechthin -- Disney nämlich -- just zur Weihnachtszeit mit Die Schatzinsel einen Animationsfilm vorlegt, der sich über weite Strecken nicht hinter einem ausgewachsenen Piratenfilm zu verstecken braucht.

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit bis die Kreativen aus dem Haus der Maus sich des 1883 von Robert Louis Stevenson verfassten zeitlos spannenden Abenteuer-Klassikers Die Schatzinsel annehmen würden. Allerdings wandelte sich die Insel unter den fähigen Händen von Ron Clements und John Musker -- beide waren bereits für Arielle -- Die Meerjungfrau, Hercules und Aladdin verantwortlich -- zu einem sagenumwobenen Planeten.

Der 15-jährige Jim Hawkins ist wirklich kein einfacher Teenager. Er vermisst seinen Vater, gerät öfter als ihm gut tut mit dem Gesetz in Konflikt und macht seiner Mutter das Leben schwer. Als ihm eines Tages eine geheimnisvolle Kugel in die Hand fällt, die eine Raumkarte zum legendären Schatzplaneten des berüchtigten Piraten Flints offenbart, macht er sich an Bord des eleganten Schiffes R.L.S. Legacy auf die Suche nach dem Schatz. Eine Reise, auf der aus dem zornigen Jungen ein verantwortungsbewusster junger Erwachsener wird, der sich anerkannt fühlt.

Dass die Macher die Insel kurzerhand zum Planeten umfunktioniert haben, ist für sich genommen noch nichts wirklich Besonderes. Vielmehr liegt der Clou der Roman-Adaption eher darin, die Handlung in eine imaginäre Zukunft zu verlegen, in der Menschen und alle erdenklichen Rassen zwar auf fernen Planeten zusammenleben. Aber die Wesen dieser Zukunft, die den Raum bereisen, tragen die Kleidung des 19. Jahrhunderts. Ihre Raumschiffe gleichen jenen eleganten Piratenschiffen, die früher Burt Lancaster oder Erol Flynn über die sieben Kino-Meere gesteuert haben. Und warum auch nicht. Irgendwie liegt die Analogie zwischen Ozean und Weltall auf der Hand. Beide sehen für uns blau aus. Beiden haftet der Hauch der Unendlichkeit an.

Disneys Der Schatzplanet geht in Sachen Action und unheimliche Finsterlinge noch den ein oder anderen Schritt weiter als ein Jahr zuvor Atlantis. Während Jims waghalsige Surf-Aktionen locker an das Pod Race aus Star Wars -- Episode I erinnern, vergisst man bei den Raumschlachten oder dem Kampf der Legacy mit einer Supernova durchaus, dass man sich in einem Animationsfilm befindet. Nein, der Betrachter kommt kaum umhin, die Bildgewalt der Mixtur aus traditionellen Zeichentrickelementen, 2-D- und 3-D-Computeranimationen neidlos anzuerkennen, die die Macher nach über vier Jahren auf die Leinwand gebracht haben.

Man mag sich täuschen. Aber irgendwie bewegt sich Disney mit Der Schatzplanet wieder ein Stück weiter in die Richtung des abtrünnigen Don Bluths. Hatte jener mit einem Film wie Titan A.E. nicht beweisen wollen, dass Zeichentrickfilme keineswegs nur ein Fall für Kinder sind? Leider hat nicht nur Bluth mit seinem Projekt Schiffbruch erlitten. Auch Der Schatzplanet segelt unter keinem guten Stern. Völlig zu Unrecht! Bleibt zu hoffen, dass der Film auf DVD und Video sein Publikum findet. --Constanze Quanz -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bakagaijin TOP 500 REZENSENT am 27. August 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Schatzplanet basiert lose auf der "Schatzinsel" von Robert L. Stevenson als Romanvorlage. Sehr Lose! Die Geschichte wurde kurzerhand ins Weltall verlegt, die Schatzinsel wurde zu einem Schatzplaneten.

Der Film wimmelt nur so vor Aliens aller Art: Von knuddelig bis skuril. Die Animation ist atemberaubend, die Geschichte wird flüssig und ohne Längen erzählt, Humor kommt nicht zu kurz, Action steht im Vordergrund und vor allem: Die Phantasie! Kaum ein Disney Film hat jemals so viel Phantasie gewagt. Der Film steckt so voller liebevoller Details, dass man ihn Mal um Mal anschauen kann und ständig etwas Neues entdeckt.

Auf altbewährtes, "disney-typisches" wurde mutig verzichtet: So fehlen z.B. die für Disney-Filme so typischen Gesangseinlagen. Nicht, dass ich die Musik nicht mag (Dschungelbuch, Alladin, Ariel, Die Schöne und das Biest,... haben klasse Melodien), aber meistens saß ich immer im Kino und dachte: oh je, fängt jetzt das Gesinge an? Für mich galt immer: Lieber raus mit den Liedern und anstatt dessen eine durchgängig erzählte Geschichte, packt die Musik in den Abspann, den Hintergrund und auf den Soundtrack (Nur bei Alladin sind selbst die Gesangsnummern so gut gelungen, dass ich sie einschränkungslos genieße). Der Schatzplanet wird jedenfalls "gesangsunterbrechungsfrei" serviert, was mir sehr zusagt.

Klar: für die ganz Kleinen ist dieser Film nicht gedacht, die werden auch nicht voll auf ihre Kosten kommen (nicht weil der Film zu gewalttätig wäre, sondern weil die Handlung und auch der oft sehr hintergründige Humor sich kleinen Kindern einfach nicht voll erschließen. Um manche Dinge zu verstehen, ist auch die Kenntnis der Romanvorlage nicht hinderlich).
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L. Schyja am 8. August 2010
Format: DVD
"Der Schatzplanet" markierte im Jahre 2002 leider den sich bereits Jahre zuvor ankündigenden (vorläufigen) Untergang der Disneystudios - und des klassischen abendfüllenden Zeichentrickfilms. Seine astronomischen Produktionskosten von 140 Millionen Dollar konnte der Film an den Kinokassen nicht zurück erwirtschaften, trotz gar nicht allzu schlechter Kritiken in der Presse.
Nun ist es vollkommen egal, ob ein Film von Kritikern gut oder schlecht aufgefasst wird oder ob er Millionen einspielt oder eben nicht; wichtig ist letzten Endes immer der Film selber - und all die negativen Schlagworte, mit denen "Der Schatzplanet" oft belegt wird, werden ihm in keinster Weise gerecht. Meines Erachtens nach kam er vielleicht einfcah zum falschen Zeitpunkt heraus; sechs Jahre zuvor wäre der Film, der bereit seits Jahrzehnten in den Disneystudios als mögliches Projekt parat lag, sicherlich anders aufgenommen worden ...

Zum Film selber:
Die Geschichte erläutere ich an dieser Stelle nicht - es geht um das altbekannte Piratenabenteuer "Die Schatzinsel", das hier optisch neu zusammengesetzt wird aus klassischen Piraten, fliegenden Schiffen mit Solarsegeln, Aliens als Crew an Deck, Reisen durch das Weltall und unerforschten, teils etwas seltsam anmutenden Welten. Das klingt, so hintereinander aufgereiht, zugegebenermaßen recht unpassend. Und ich muss zugeben, dass das Verschmelzen all dieser Elemente im Film längst nicht immer besonders gut funktioniert - die Welt, in der sich die Figuren bewegen, wirkt nicht immer überzeugend. Allerdings befindet man sich ohnehin hauptsächlich im Weltall, von daher ist über die mangelnde Charakterisierung der Planeten, auf denen Teile des Filmes spielen, gerade noch hinwegzusehen.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pholker HALL OF FAME REZENSENT am 1. Januar 2003
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Der Schatzplanet" ist nun schon die zweite Umsetzung Disneys des Piratenstoffs von Robert Louis Stevenson; bereits vor etlichen Jahrzehnten beglückte uns Amerikas mächtigster Unterhalter mit der Geschichte um den Jungen Jim, dem die Schatzkarte des Piraten Flint in die Hände fällt und der auf seiner abenteuerlichen Suche nach jenem Schatz selber unter Piraten gerät. Produzierte Disney die Geschichte damals als Realfilm und (relativ) getreu der Literaturvorlage in einer Piratenwelt des 18. Jahrhunderts, ist es den Machern des "Schatzplaneten" gelungen, die nun etwa anderthalb Jahrhunderte alte und mehrfach adaptierte Story in eine interessante Science-Fantasy-Welt zu übertragen, wobei sie die ursprünglichen Charaktere recht gut erhalten haben. Science-Fantasy und nicht etwa Science Fiction - denn obwohl hier eifrig zwischen den Sternen herumgereist wird und Roboter, Cyborgs und Aliens die Welt des Zeichentrickfilms bevölkern, reist man hier nicht mit herkömmlichen Raumschiffen durchs All. Disney geht weiter und wagt den Schritt in eine Welt jenseits des Einsteinschen Universums, in dem hölzerne Solarsegler die Küsten fremder Planeten umschiffen. Der Anachronismus zwischen Hightech und Windjammernostalgie sorgt für den besonderen Flair dieses Films. Gelungen ist meiner Meinung nach besonders die Umsetzung des vermeintlichen Schiffskochs und Piratenrädelsführers John Silver, der hier als Cyborg mit einer menge an special Features in Form ausgefeilter Cyberwear aufwartet. Ebenso gelungen ist die Verwandlung von Stevensons Silver zur Seite getellten Papagei zu einem gestaltwandelnden Alien-Haustier, das ganz nach Papageienart seine Umwelt nachahmt - aber eben nicht nur akustisch, sondern auch in seiner Gestalt.Lesen Sie weiter... ›
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