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Der Schatz der sieben Rishis: Das Geheimnis der Palmblatt-Bibliotheken Taschenbuch – 13. September 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Allegria Taschenbuch (13. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548743374
  • ISBN-13: 978-3548743370
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 392.831 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tigo Zeyen, geb. 1965 in Buenos Aires, studierte Sprachen und Politologie. Ausgebildet als Journalistin, ist sie als Buchautorin, Referentin und Kommunikationsberaterin tätig. Sie verbrachte viele Jahre im Ausland, besonders in Indien. Ihr spezielles Interesse galt stets dem spirituellen Wissen der Völker; sie befasst sich sich seit ihrer Jugend intensiv mit esoterischen Themen. Zur indischen Astrologie hat sie weitere Bücher veröffentlicht.

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Hersemann am 10. November 2009
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist sehr lesenswert. Die Autorin hat sehr gut recherchiert und hat auch Adressen im Buch von Palmblattleser in Indien veröffentlich. Ich war bei einen von ihr empfohlenen Leser, Mr. Murthy, und ich war sehr überrascht, was er alles wußte. Seine Familie pflegt die Tradition des Palmblattlesens und ein Familienmitglied führt es jeweils weiter und wird darin ausgebildet.
Einige Informationen kann man aus der vedischen Astrologie herauslesen, aber es waren Aussagen dabei, die so grawierend extrem waren, die er nicht wissen konnte, weil er die Personen, die es betraf weder kannte noch die Geburtsdaten hatte. Das es in dieser Branche auch Quacksalber gibt, wie in jeder Branche, brauch ich eigentlich nicht erwähnen. Darum ist man bei ihm gut aufgehoben und toll, daß man die Adresse in dem Buch findet, weil man sonst schwer an gute Leser kommt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 15. Dezember 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Man sollte dieses Buch mit Vorsicht lesen!
Die Autorin zieht die Theosophische Gesellschaft in Madras als Autorität heran, obwohl schon die amerikan. Society for Psychical Research Ende des 19. Jahrhunderts Madame Blavatskys Gesellschaft in Indien der Betrügerei überführt hat. Desweiteren häufen sich im Buch Fehler und Unzulänglichkeiten. So wird der allegorische Bericht des Platon über die Insel Atlantis unkritisch als historische Tatsache hingestellt.
In der Einführung über indische Mythologie kann die Autorin nicht zwischen den Epen Ramayana (vom Dichter Valmiki) und Mahabharata (vom Dichter Vyasa) unterscheiden. Der mythische Held Krishna, Avatara des Gottes Vishnu, wird einfach zum Autor der Bhagavadgita gekürt, obwohl noch nicht einmal die Autorschaft des eigentlichen Dichters Vyasas als gesichert gilt.
Der Planet Merkur, im indischen Kulturkreis Budha genannt, wird von Tigo Zeyen verwirrenderweise als "Buddha" (Der Erleuchtete oder Erwachte) bezeichnet. Der Jupiter und weise Gott Bhrihaspati ist in diesem Buch nicht unter der üblichen Schreibweise zu finden, daher ebenso verwirrend. Devas, was nichts anderes bedeutet als Götter oder Gottheiten, sind bei Tigo Zeyen plötzlich "kleine Dämoninnen".
Der elephantenköpfige Gott Ganesha hat sich seinen Stoßzahn nicht selbst abgebrochen, wie die Autorin schreibt, sondern er wurde ihm von Parashu-Rama, einer weiteren Inkarnation Vishnus, bei einer Rauferei abgeschlagen.
Die positiven Aspekte des Buches wurden schon von den anderen Rezensenten hervorgehoben und müssen nicht noch einmal erwähnt werden.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Renate Wimmer am 19. September 2010
Format: Taschenbuch
Der Inhalt des Buches fesselt von Anfang bis zum Ende.
Besonders beeindruckt hat mich die Tatsache, dass die Menschen in Indien überhaupt kein Problem damit haben, sich die genauen Umstände und das Datum ihres Todes berichten zu lassen, da sie ja ohnehin wieder geboren werden.
Ich kann es nur wärmstens weiter empfehlen!
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