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Der Schatz im Silbersee Taschenbuch – Juli 1996


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 554 Seiten
  • Verlag: Naumann & Göbel (Juli 1996)
  • ISBN-10: 362520505X
  • ISBN-13: 978-3625205050
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,8 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 648.461 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wer kennt ihn nicht, den großen Indianerfreund Deutschlands, den geistigen Vater von "Winnetou" und "Old Shatterhand"? Generationen von Kindern und Jugendlichen schmökerten sich nächtens durch die zahlreichen Abenteuerromane von Karl May. Viele seiner Geschichten wurden verfilmt, vor allem in den 60er-Jahren mit Pierre Brice in der Rolle des stolzen Häuptlings. Karl May wurde 1842 in Ernstthal geboren und hatte es zunächst schwer: Als Baby erblindete er, erst Jahre später konnte er geheilt werden. Später verbrachte der Sachse wegen diverser Betrügereien und Diebstähle mehrere Jahre im Gefängnis, bevor ihm schließlich der Durchbruch als Autor gelang. Literarisch unumstritten ist sein umfangreiches Werk bis heute nicht, geliebt wird es aber nach wie vor. Karl May starb 1912 in Radebeul.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Wirtschaftswunderradiokunst!" (Die Presse)

"… dazu kommt ein hochkarätiges Ensemble an hervorragenden Sprechern, die das Hören der abenteuerlichen Geschichten zu einem Genuss machen…" (Münchner Merkur)

"Eine wiederum wunderbare Produktion des WDR aus eben jener großen Radio-Hörspielzeit." (Das Bonner Stadtmagazin) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Klappentext

"Wirtschaftswunderradiokunst!"
Die Presse

"... dazu kommt ein hochkarätiges Ensemble an hervorragenden Sprechern, die das Hören der abenteuerlichen Geschichten zu einem Genuss machen..."
Münchner Merkur

"Eine wiederum wunderbare Produktion des WDR aus eben jener großen Radio-Hörspielzeit."
Das Bonner Stadtmagazin -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard Nowak am 21. März 2005
Format: Gebundene Ausgabe
"Der Schatz am Silbersee" gehört zu den sogenannten "Jugendromanen" Karl Mays. Damit sind die Bände 35-41 der Gesammelten Werke Mays gemeint, in denen jugendliche Protagonisten vorkommen und in denen der Held nicht in Ich-Form berichtet.
Zweifellos der spannendste und bis heute eindrucksvollste Roman aus dieser Reihe ist: "Der Schatz am Silbersee." Eine abenteuerliche Episode, beginnend mit einem spannend geschilderten Abenteuer mit einem aus seinem Käfig fliehenden Panther auf einem Steamer im Arkansas, folgt dem anderen. Die wichtigsten Westmänner aus Karl Mays Amerika-Romanen (u.a.Old Firehand, Old Shatterhand, Tante Droll, Hobble Frank, der lange Davy und der Dicke Jemmy) tauchen hier auf. Auffällig ist, das Old Shatterhand hier nicht die Hauptrolle spielt, wenn er auch in spannende Indianerkämpfe mit den Utahs verwickelt wird und sich - wie immer - durch List befreien muss. Er tritt hier deutlich hinter Old Firehand, den Träger der eigentlichen Handlung, zurück.
Auffällig ist in diesem frühen, bereits 1891 in Zeitschriften publizierten Roman die Häufung grausamer Szenen, die jedoch dadurch erklärbar sind, dass Karl May hier einen besonders "action-"reichen Roman liefern wollte. Wie zahlreiche seiner frühen Werke besitzt er jedoch - verglichen mit dem Spätwerk - unverminderte Spannung und lässt sich in einem Zug durchlesen. Dazu trägt auch der gewohnte Dualismus der Helden bei. Abgrundtiefe Schurken, die Tramps und die sehr negativ gezeichneten Utah-Indianer stehen den omnipotenten guten Helden gegenüber.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard Mosner am 28. Juli 2005
Format: Audio CD
Diese Rezension bezieht sich ausschließlich auf die Lesefassung von Gert Westphal.
Wer kennt ihn nicht, den Schatz im Silbersee, entweder aus seinen Jugendtagen als man das Buch andächtig von einem Onkel zum Geburtstag geschenkt bekam, oder aus dem schönen Film mit Pierre Priece und Lex Parker. Ich bin nicht der ultimative und kritiklose Karl-May-Fan, obwohl ich viele seiner Erzählungen gelesen habe und auch ein klein wenig stolz auf meine fast 70 "Grünen" bin. Irgendwo lief mir dann diese Lesung von Gert Westphal über den Weg. Auf 16 CDs kommt sie daher, in einer ansehnlichen Box. Ich dachte so bei mir, es wäre doch interessant zu hören, wie er das so macht. Und ich bin sehr positiv überrascht worden! Gert Westphal versteht es die Charaktere schön herauszuarbeiten ohne dabei zu übertreiben. Seine Stimme paßt sehr gut für das Grene, na ja, sagen wir mal "Western". Einzig wenn er Indianer zu Wort kommen läßt, dann hört es sich zuweilen etwas komisch an. Der "Silbersee" ist ein relativ altes Buch, was man am Stil natürlich merkt, trotzdem hatte ich bei Lesung nicht das Gefühl das es mich stört. Es hat auch einen gewissen Charme, den Charme längst vergangener Tage.
Und wenn noch ein wenig von Böttchers Musik dabei wäre - ach es wäre perfekt!
Fazit: Für Karl-May-Fan sicherlich eine Bereicherung. Für die junggeblieben, für Leute die den "Silbersee" nur aus dem Film kennen und viel Zeit haben eine unbedingte Kaufempfehlung!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Des Orphan am 17. Juli 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist schon interessant, wieviel (Erzählung) man bei Karl May geboten bekommt.
"Der Schatz im Silbersee" strotzt nur so von Handlungssträngen und ist- zugegebenermaßen- nicht immer wirklich geschlossen. Was reizt, ist vor allem die Sprache dieses "Viel-Schreibers". In einem immer sofort ersichtlichen- heute leicht poetischwirkenden Stil- erfährt man hier die Einführung solch orgineller Charakter, wie des Humpley-Bill, der Tante Droll, des Hobble-Frank u.a.
Es ist schon "Stil" zu nennen, wie May seine Charaktere in Szene setzt. Manch einer mag sich nicht wirklich im Klaren darüber sein, welche Auswirkungen dieser Schriftsteller auf die heutige moderne deutsche Unterhaltungsliteratur hatte. Abgesehen von der bewunderswerten Komposition der Werke, verbindet May z. B. sehr viel mit der "Perry Rhodan Serie". Gerade Figuren wie Atlan (Winnetou), Perry Rhodan (Old Shatterhand) oder Hobble Frank (Dalaimoc Rorvic) und Tante Droll (Thatcher A'Hainu) lassen da mehr als nur geistliche Verwandschaft erkennen!
Selbst jetzt, über 100 Jahre nach ihrem Erscheinen, lassen die Werke Karl Mays durchaus eine Fähigkeit zur Unterhaltung erkennen, die manch modernem Einheitsbrei völlig abgeht.
Wer sich auf die Sache einlässt, wird von May- auch heute noch- sehr gut bedient. Bemerkenswert ist besonders, dass die Atmosphäre seiner Bücher auch heute noch genauso dicht wirkt, wie damals!
Gerade "Der Schatz im Silbersee" ist eine wundervolle Einstiegslektüre für Newcomer zu einem Werk, welches bis heute den Hauptteil seiner Faszination behalten hat.
Bemerkenswert !
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "lukas-naegeli" am 11. Mai 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Diese Reiseerzählung von Karl May verführt den Leser gekonnt in den "wilden Westen". Zu Indianern, Bösewichten, Marterpfählen und Wettkämpfen auf Leben und Tod. Ein warer Leckerbissen also für alle Jugendlichen(und vielleicht auch Erwachsenen), die von jener Zeit fasziniert sind.
Unvergesslich bleiben alle grossartigen Helden der Geschichte. Sie werden mit viel Humor und Lebendigkeit beschrieben, so dass der Leser sich schon nach kurzer Zeit nicht mehr von ihnen trennen kann.(Einige von ihnen: Winnetou, Old Shatterhand, Old Firehand, Tante Droll, Hobble-Frank)
Der Roman bietet wirklich alles, was man sich an Spannung, Abenteuer, Humor und Lebendigkeit erhoffen kann. Man sollte sich aber zumindest ein bisschen für Indianer und den "wilden Westen interessieren, denn sonst ist man hier fehl am Platz.
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