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Der Schattenprinz Taschenbuch – 1997

4.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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Das Volk der Drenai wird von dem wahnsinnigen Kaiser Ceska unterjocht. Immer weniger Menschen können die horrenden Steuern bezahlen und immer mehr werden im Namen des Herrschers hingerichtet. Höhepunkt seiner krankhaften Fantasien sind die Bastarde, Mischwesen aus Mensch und Tier, die Ceska erschaffen hat, um seine Macht zu festigen.

Der adlige Tenaka Khan ist auf dem Weg, um den Wahnsinnigen zu ermorden, ohne Rücksicht auf Verluste. Patriotismus empfindet er keinen, denn Tenaka wird von den Drenai verachtet: In seinen Adern fließt Nadirblut. Lediglich blanker Hass ist seine Triebkraft. Doch auf der Suche nach seinem Opfer sammeln sich immer mehr Anhänger um den Krieger, die alle nur das Eine wollen: Rache. Aus dem geplanten Attentat wird eine ausgewachsene Rebellion, die ihren Höhepunkt am Sklen-Pass findet. Eingekesselt von den Armeen des Kaisers haben die Rebellen nur noch eine Chance: Sie müssen sich mit den Nadir, ihren ärgsten Feinden, verbünden. David Gemmell ist ein unbestrittener Autor heroischer Fantasy. Mit seiner Drenai-Saga ist es ihm gelungen, Heldengeschichten à la Conan neues Leben einzuhauchen. Ausweglose Situationen und einsame, düstere Helden, schwertschwingende Meisterkämpfer und abgrundtief böse Tyrannen sind die Lieblingsthemen Gemmells.

Zwar sind seine Ideen nicht besonders originell, doch die Wortgewalt, mit der er seine Geschichten erzählt, lässt den Leser solche Gedanken schnell wieder vergessen. Und Erzählungen über hoffnungslose Situationen einsamer Helden üben nun einmal einen ganz besonderen Reiz auf die Leserschaft aus.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Für Leser die andere Romane der Saga kennen ist der Roman sowieso Pflicht, aber auch alle die eine Abwechselung zu den ausgetretenen Pfaden der Fantasy suchen, sollten sich diesen Roman ruhig etwas genauer ansehen.

Schattenprinz ist oberflächlich betrachtet nichts anderes als eine typische Heldensaga: Ein wahnsinniger Herrscher bedroht die umliegenden Länder und terrorisiert das eigene Volk, während eine wachsende Gruppe von Rebellen Widerstand leistet.
Zu dieser Rebellengruppe stoßen eher zufällig ein paar ehemalige Offiziere der als ausgelöscht geltenden Elitetruppe DER DRACHE, und übernehmen die Organisation des Widerstandes gegen den Tyrannen.
Im Normalfall wäre der Ablauf des Kampfes, Charakterentwicklung und Finale der Geschichte jetzt schon absehbar, aber nicht so bei David Gemmell.
Hier bilden blutrünstige Bastarde, geschaffen von Maschinen einer untergegangenen Kultur - halb Mensch halb Raubtier, die stürmenden Angriffstruppen des Tyrannen. Der Herrscher überzieht sein Volk mit Gewalt und Verfolgung und die Helden, die sich schließlich gegen die Tyrannei und auf die Seite der Rebellen stellen, tun dies NICHT aus Güte, oder Edelmut.
Sie sind die letzten Überlebenden Mitglieder des Ordens des Drachens, einer taktischen Spezialeinheit, die der Herrscher selbst einst in einem ersten Aufflackern seines schleichenden Wahnsinns als Bedrohung ansah, und von seinen Bastard-Monstern vernichten ließ.
Einer der ehemaligen Anführer, das Halbblut Teneka Khan, findet sich nun bei den schwach organisierten Rebellen ein.
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Von Ein Kunde am 30. August 1999
Format: Taschenbuch
Zeitlich gesehen einer der letzten Bände der Drenai-Saga, aber sicherlich einer der Besten. Viele Jahre sind seit der Verteidigung von Dros Delnoch durch Druss die Legende vergangen, aber das Reich der Drenai sieht sich dem größten Feind in seinem Inneren gegenüber. Ein verrückter Kaiser hat fruchtbare Maschinen entdeckt, mit denen er aus Menschen furchtbare Kampfbastarde machen kann. Schon alleine dieser Hinweis auf die fürchterlichen Möglichkeiten der Gen-Technik macht dieses Buch aktuell. Ansonsten mutet es die meiste Zeit wie eine Geschichts-Stunde über irgendwelche Kriege und Beziehungen an. Aber es ist trotzdem sehr lebendig geschrieben und man verfolgt mit Vegnügen den Weg des Tenaka Kahn, der von seinen beiden Völkern, den Drenai und den Nadir verachtet wird und es dennoch schafft auf beiden Seiten Anerkennung zu gewinnen. Man sollte wirklich fast alle anderen Bücher der Saga vorher gelesen haben, sonst versteht man so einiges nicht, aber dann steht dem Vergnügen nichts mehr im Weg und man kann eingehen in den fast aussichtslosen Kampf von Tenaka Kahn. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch
Ursprünglich wollte ich das Buch nur zum schnellen Nachlesen einiger unvergesslicher Szenen kurz zur Hand nehmen, als ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Das Ende vom Lied war, dass ich dieses magnetisierende Werk in einer Nacht durchpflügte, um am Ende ziemlich verdattert da zu sitzen. Kennen Sie die Situation, wenn Sie sich im Nachhinein über ein scheinbar total verkorkste Wendung in einem Buch oder Film ärgern, um beim nächsten Lesen oder Schauen erstaunt festzustellen, dass man sich dazumal unterhaltungssüchtig auf reichlich vernagelt stellte. Bei mir hat es immerhin ganze fünf Mal gebraucht, geschadet hat's aber auch wieder nix.

"The King Beyond The Gate" handelt von dem legendären Volk der Drenai, das unter der Tyrannei des wahnsinnigen Diktators Ceska leidet, nachdem es noch vor 100 Jahren von ihrem größten Helden Druss der Legende vor dem erbarmungslosen Stammesverbänden der Nadir gerettet wurde. Die einstige drenaische Kriegerelite des "Drachen" wurde ausgelöscht, gigantische Werwolfwesen als Verschmelzung aus Mensch und Tier vernichten jede Gegenwehr im Keim und das Volk bleibt hilflos dem Terror ausgeliefert. Tenaka-Khan, der "Prinz der Schatten" und berühmt berüchtigter Spross aus den Linien des legendären Brozegrafen und des Großkhans der verhassten Nadir begibt sich als wohl letzter Überlebender des "Drachen" auf die einsame Mission, Ceska zu ermorden.

Die Drenai-Saga ist die ausgefeilteste und epischste Saga, die ich je die Ehre hatte, kennen zu lernen.
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