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Der Schatten von Thot: Historischer Roman Taschenbuch – 13. März 2007

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 450 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: 1. Aufl. 2007 (13. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 340415648X
  • ISBN-13: 978-3404156481
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,3 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 219.131 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Michael Peinkofer, 1969 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaften und arbeitete als Redakteur bei der Filmzeitschrift »Moviestar«. Mit seinen Bestsellern um die »Orks« avancierte er zu einem der erfolgreichsten Fantasy-Autoren Deutschlands.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. April 2007
Format: Taschenbuch
London, 1883: Junge Frauen werden in den Straßen der Stadt ermordet aufgefunden, sie haben alle eins gemeinsam, es wurden jeder Organe entnommen, jedoch jeder ein anderes. Scottland Yard ist ratlos.

Yorkshire zur selben Zeit: Hier lebt Sarah Kincaid, Tochter eines auf mysteriöse Weise umgekommenen Archäologen, zurückgezogen auf ihrem Landsitz. Ihr Onkel Dr. Laydon bittet Sarah im Auftrag des Könighauses, bei den Ermittlungen der Mordserie behilflich zu sein. Sarah hat, wie ihr Vater, ebenfalls umfassende Kenntnisse der Archäologie. Und diese werden benötigt, ist man doch überzeugt in London, dass es sich um eine Art Ritualmord handeln muss, da an den Tatorten auch geheimnisvolle Hieroglyphen gefunden wurden. Sarah erkennt als Expertin gleich, dass es sich bei den Zeichen um Symbole des altägyptischen Gottes Thot handelt. Alsbald ist absehbar, dass in die Sache auch die Ägyptische Liga verwickelt sein muss, es ist nur noch nicht erkennbar, welches der Mitglieder (vielleicht sogar der Enkelsohn der Königin?). Eine höchst heikle Angelegenheit, die aufgedeckt werden muss, steht doch nicht weniger als der Ruf des britischen Königshauses auf dem Spiel. Man stellt eine Expedition zusammen, die unter der Führung Sarahs vor Ort in Ägypten der Angelegenheit auf den Grund gehen soll. Dass dies lebensgefährlich ist, versteht sich von selbst. Aber unsere Heldin ist unerschrocken und bietet allen Widrigkeiten wie kämpferische Beduinen und Sandstürme die Stirn. Natürlich kommen auch männliche Helden vor, die Sarah todesmutig beschützen, aber nie ist sie sicher, wer denn nun der Verräter ist. Das erfahren wir erst zum Schluss, so soll es auch sein.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gudrun Igelmund am 12. November 2006
Format: Taschenbuch
Ein wirklich gelungenes Buch ! Und das meine ich sozusagen wörtlich: allein das gebundene BUCH an sich ist in so besonderer Ausstattung, es macht einfach nur Leselaune! Und was die Optik des Buches verspricht, hält der Inhalt auf jeden Fall. Spannend, interessant, humorvoll an einigen Stellen, abenteuerlich auf jeden Fall und eine winzig-kleine romantische Prise dabei = et voilá : ein gelungenes Buch (hatte ich oben schon dezent erwähnt!) Und es enthält am Ende das kleine Pflänzchen der Hoffnung auf eine Fortsetzung !!! Die Story: in London werden in den ärmeren Vierteln Prostituierte auf grausame Weise ermordet und jedesmal wird ein ägyptisches Zeichen hinterlassen. Scotland Yard ist hilflos und da alle Hinweise auf den Neffen der Königin zeigen, ist die Sache sehr delikat und brisant. Schließlich wendet sich die königliche Familie an die junge Lady Sarah Kincaid und bitte um ihre Hilfe. Sarah, als Tochter eines Archäologen mit ägyptischer Geschichte aufgewachsen, ist zunächst nicht gewillt, ihren Wohnsitz zu verlassen, da sie noch um ihren Vater trauert, der vor kurzem verstorben ist. Doch schließlich gibt sie nach und reist zusammen mit ihrem Patenonkel, dem Arzt Mortimer Laydon, nach London. Scotland Yard ist nicht begeistert darüber, dass eine Frau in die Morduntersuchungen einbezogen werden soll und boykottiert sämtliche Ergebnisse, die Lady Sarah aus den vorhandenen Indizien ermittelt. Bis zu dem Punkt, an dem der Inspector ermordet, Sarah's Onkel entführt wird und die Hinweise auf eine ägyptische Sekte nicht mehr zu leugnen sind. Sarah glaubt, dass es um ein altes Buch des Wissens geht, ein Buch, das seinem Besitzer Allmacht verleiht und zum Herrscher der Welt machen kann.Lesen Sie weiter... ›
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ghost Light am 14. September 2008
Format: Taschenbuch
Eigentlich hat die Geschichte durchaus Potential. Prostituiertenmorde in London, die Teil einer größeren Verschwörung sind und zu einer Reise nach Ägypten führen, bei der die Heldin des Romans schneller als ihre Gegner das Geheimnis des Thot - eine Waffe von verheerender Gewalt - finden muss.
Ein bisschen Indiana Jones hier, ein bisschen Mumie da. Beim Lesen hat man permanent einen entsprechenden Abenteuerfilm vor Augen, denn alles hat man schon mal irgendwo gesehen. Das könnte trotzdem kurzweilig sein, wenn der Autor nicht so massiv nerven würde. Sprache und Schreibstil sind extrem einfach. Die Helding nervt gewaltig durch ihre naiven Tagebucheinträge, die mehr nach kleinem Mädchen klingen als der (Pseudo-)Feministin, die sie sein soll. Alle Personen sind unfassbar schwarz-weiß gezeichnet, als ob der Autor hier alle Charaktere versammelt hat, die ihm aus anderen Büchern und Filmen eingefallen sind. Eine besondere Note bekommt das Buch durch den französischen Freund der Heldin, der die Zukunft voraussehen kann. Mal abgesehen von der Realitätsferne solch einer Fähigkeit, ist es völlig unlogisch, dass er seiner Freundin sein Wissen (er kennt ihren Verräter) nicht mitteilt, sondern sich in geheimnisvolles Schweigen hüllt. Seine Angewohnheit, wirklich jeden Satz mit einem Brocken Französisch zu beginnen, führt dazu, dass man den Anschlägen auf sein Leben irgendwann Erfolg wünscht.
Es gibt durchaus auch spannende Momente und ein paar nette Wendungen, allerdings kommt die Rettung oft aus dem Nichts, aber das kennt man ja aus den Abenteuerfilmen, derer sich der Autor mehr als reichlich bedient hat.
Wenn man an dieses Buch keine großen Ansprüche stellt, ist es sicher eine nette belanglose Unterhaltungslektüre für den Strand, aber empfehlen möchte man es nicht.
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