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Der Schatten des Schwans [Taschenbuch]

Ulrich Ritzel
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Februar 2002
Januar 1998: In einem verschneiten Steinbruch bei Ulm wird die Leiche eines Arbeitslosen gefunden. Was hat den Mann aus Görlitz hierher geführt und wer hat ihn mit Psychopharmaka voll gepumpt? Doch das ist nicht das einzige Problem, mit dem Kommissar Berndorf und seine Kollegin Tamar Wegenast sich herumschlagen müssen. Zugleich werden sie vom spektakulären Ausbruch eines „Lebenslänglichen“ in Atem gehalten: Der Rasiermesser-Mörder nimmt blutige Rache an den Juristen, die ihn vor Jahren verurteilt haben. In einer atemberaubenden Handlung zwischen der Schwäbischen Alb, Görlitz und Tel Aviv wird eine Spur sichtbar, die zurückführt in die düsteren Kapitel medizinischer Forschung in der NS-Zeit. Als Berndorf dabei den Schonraum eines schwäbischen Klüngels aus Polit- und Wirtschaftsprominenz verletzt, wird er von einer Stuttgarter Sonderkommission suspendiert.
Doch Berndorf, zwischen Montaigne-Lektüre, nächtlichen Ferngesprächen mit seiner Liebsten und maßvollem Whiskygenuss unbeirrbar an jener Aufklärung interessiert, die in der Nachkriegszeit verhindert wurde, lässt sich nicht einschüchtern und ermittelt heimlich weiter. Mit von der Partie ist dabei seine Assistentin Tamar, die ihrem (kritisch verehrten) Chef gegen den Druck des Apparats unerschrocken beisteht, obwohl sie mit der Tochter des Mörders in eine Serie verwirrender Begegnungen gerät.
Souverän führt Ulrich Ritzel in seinem hoch gelobten Krimidebüt drei Handlungsfäden zu einem engen Geflecht von Krimi, Thriller und Gegenwartsstudie zusammen – in dem auch die Liebe nicht zu kurz kommt – und lässt den Leser bis zum fulminanten Showdown am Fuße des Ulmer Münsters nur selten Zeit zum Atemholen.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 281 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: 1. (1. Februar 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442728002
  • ISBN-13: 978-3442728008
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,9 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 586.234 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dies ist wohl einer der aufregendsten Krimis aus deutscher Hand, die ich seit langem gelesen habe... Ein großartiges Debüt!" (Renée Zucker, ZDF)

"Ein toller Erstling: Plot, Personen und Atmosphäre - mit Witz und Wärme, hervorragend ausgeführt. Ich habe lange nicht mehr so lange an einem Stück gelesen, und zwar mit Genuss." (Gisbert Haefs)

Klappentext

"Dies ist wohl einer der aufregendsten Krimis aus deutscher Hand, die ich seit langem gelesen habe... Ein großartiges Debüt!"
Renée Zucker, ZDF

"Ulrich Ritzel wartet mit einem überraschenden Debüt auf. Für die beiden Fahnder erfindet Ritzel Hintergründe, die die Figuren plastisch und sympathisch machen. Auch die Story ist versiert entfaltet. Da passt einfach alles."
Süddeutsche Zeitung

"Ein toller Erstling: Plot, Personen und Atmosphäre - mit Witz und Wärme, hervorragend ausgeführt. Ich habe lange nicht mehr so lange an einem Stück gelesen, und zwar mit Genuss."
Gisbert Haefs


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unspektakulär aber gut 7. März 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Nach der harschen Kritik fühle ich mich doch bemüßigt zur Ehrenrettung des Buches beizutragen. Als regelmäßiger Krimi-Leser a la Grisham / Ludlum etc. war die "leise" Art des Buches ein starker Kontrast. Der Kommisar hat seine Eigenheiten und wird dadurch nie zu einem Helden, eher der Typ von Nebenan, den jeder zu kennen meint. Dies trifft auch auf so manch anderen der vorhandenen Personen zu. Für mich war auch der Lokalkolorit (Ulm/Stuttgart) ein zusätzlicher Reiz.
Kurz und gut, kein spektakuläres, aber sehr gutes und angenehm zu lesendes Buch mit guten Charakteren.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Krimi Debüt ? Großartig ! 11. Februar 2003
Von Mobydick
Format:Taschenbuch
Ulrich Ritzel schreibt nicht wie ein Debütant - er ist profi durch und durch. Ein leiser Krimi mit glaubhaften Figuren und einem absolut glaubhaften Plot. Berndorf ist ein Kriminaler vom alten Schlag - ein Kieberer, kein Sesselpupser und erst recht kein Schimanski. Die Erzählweise Ritzels, mit den vielen Bilder ist nur in den ersten Seiten gewöhnungsbedürftig. Er malt mit Worten ein düsteres Bild deutscher Vergangenheit und löst das Ganze spannend und interessant auf. Ein Erstling, dem noch einige Folgen sollten.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toller Debutroman von Ulrich Ritzel 26. April 2002
Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Der Schatten des Schwans" (btb 72800) von Ulrich Ritzel ist als Erstling Krimi und Gesellschaftsstudie der Gegenwart und jüngeren Vergangenheit in einem. Premiere ist auch für den eher zurückhaltenden Kommissar Berndorf, der sich in Ulm mit zwei Fällen herumschlagen muß: Zum einen flieht ein vor 17 Jahren verurteilter Mörder, Thalmann, der sich für unschuldig hält, aus dem Gefängnis und macht sich auf die Suche nach denen, die er an seinem Urteil für schuldig hält. Zum anderen wird die Leiche eines mit Medikamenten getöteten Ostdeutschen mit Namen Tiefenbach in einem Steinbruch gefunden. Bei den Ermittlungen in beiden Fällen muß Berndorf untersuchen, was in der Vergangenheit - unentdeckt - geschehen ist und zu Situationen wie diesen geführt hat. Damals, 1945, gab es - wie Kommissar Berndorf nach langwierigen Recherchen herausfindet - einen gemeinsamen Ursprung der beiden Fälle: Versuche an Gefangenen mit Psychopharmaka, wobei die Erkenntnisse später zur Entwicklung von in Apotheken erhältlichen Medikamenten geführt haben. Lange Zeit später kommt das, was 53 Jahre verborgen war, wieder hoch. In einem spannenden Finale kommt es zur Lösung der beiden Fälle. Insgesamt ist "Der Schatten des Schwans" ein aufregender Krimi - besser als die meisten. Es ist zu hoffen, daß die weiteren Romane von Ulrich Ritzel ebenfalls dieses Niveau haben werden.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts wirklich Neues, aber trotzdem ein netter Krimi 11. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Krimi-Neulinge haben's schwer. Entweder, man schreibt etwas Innovatives und bekommt von den Verlagen nur Absagen, oder man bedient sich altbekannter Klischees: der alte, routinierte Kommissar, die übermotivierte, junge Kollegin und der karrierebesessene, inkompetente Vorgesetzte. Ulrich Ritzel hat tief in die Klamottenkiste gegriffen und auf bewährte Charaktere gesetzt. Das hinterlässt zwar nicht unbedingt einen bleibenden Eindruck, aber der Plot ist dennoch gut durchdacht und überzeugt mit gekonnt verflochtenen Handlungssträngen. Ein wirkliches Manko ist der Spannungsbogen: Zusammenhänge und Indizien, die zur Lösung des Falls führen, tauchen plötzlich aus dem Nichts auf, dazwischen plätschert die Handlung mit diffusen Charakterstudien der Hauptpersonen dahin. Fazit: Ein Krimi, der erst am Ende richtig "thrillt", aber mit einer guten Story entschädigt.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starkes Erstlingswerk! 8. November 2001
Format:Gebundene Ausgabe
Ein absolut fesselnder Kriminalroman, realitätsnah und sehr gut recherchiert. Obwohl der Handlungsstrang duch viele Szenenwechsel und viele Charaktere manchmal etwas verwirrend ist, wird doch die Spannung immer größer und entlädt sich erst gegen Ende des Buches. Auch an Gesellschaftskritik wird nicht gespart, es werden dabei jedoch nur wenig Klischees bedient, sondern Tatsachen auf neue Art und Weise beleuchtet. Macht Lust auf mehr, Kommisar Berndorf sollte in keiner deutschen Kriminalromansammlung fehlen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Treffender geht es nicht 9. Februar 2006
Von Thomas Z.
Format:Taschenbuch
Ulrich Ritzel ist ein Fundamentalist, wenn es um sprachliche Qualität geht. Alle seine Bücher haben mich überzeugt, weil sie durchkomponiert und handwerklich perfekt geschrieben sind. Ritzel packt in einen Satz hinein, wozu andere Schriftsteller ganze Seiten benötigen. Zum Beispiel schildert er, wie sich der Chefredakteur einer Lokalzeitung mit seinen Rotary-Kameraden beim Mittagessen berät: "Dompfaff stocherte im Geschnetzelten." Mein Lieblingssatz von Ulrich Ritzel. Treffender und kürzer geht es nicht!
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