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Der Sarg
 
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Der Sarg [Hörbuch-Download]

von Arno Strobel (Autor), Nicole Engeln (Erzähler)
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (178 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 9 Stunden und 47 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Argon Verlag
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 16. Januar 2013
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00B29EV6M
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (178 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Köln wird durch eine Reihe fürchterlicher Verbrechen erschüttert. Jemand entführt mehrere Frauen und begräbt sie bei lebendigem Leib. Der Täter spielt der Polizei Hinweise zu, doch wenn ein Grab gefunden wird, ist die Frau darin bereits tot. Erstickt. Zur gleichen Zeit hat eine junge Frau einen immer wiederkehrenden Traum. Sie wacht in einem Sarg auf, sie ist gefangen, hilflos, panisch. Sie kämpft, will sich befreien und liegt irgendwann einfach wieder in ihrem Bett. Als sei nichts geschehen. Doch da sind Blutergüsse und Kratzspuren an ihren Händen, Armen und Beinen...
©2012 Fischer Taschenbuch Verlag, einem Unternehmen der S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main.; (P)2012 Argon Verlag GmbH, Berlin

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwacher Strobel 3. Februar 2013
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Eines vorweg: Ich kenne alle Bücher von Arno Strobel. Bisher habe ich alle verschlungen und fand sie sehr gut bis genial (vor allen Dingen Magus, Castello Cristo und Das Wesen). Dementsprechend hoch war natürlich die Erwartung an "Der Sarg". Wie hier schon von mehreren Lesern bemängelt, fallen die Protagonisten durch eine gewisse Oberflächlichkeit auf. Gerade die Figur Menkhoff hätte man hier tiefer darstellen müssen. Warum sind Thriller um Dr. Hunter (von Simon Beckett) und Carl Mörk (von Jussi Adler Olsen) denn so erfolgreich? Nicht nur, weil die Stories stimmen, sondern weil die Figuren stets weiterentwickelt werden.
Das hat Strobel hier leider versäumt. Zumal wird es sicherlich vielen geübten Psychothriller-Lesern wie mir ergangen sein, daß man schon sehr früh wusste, wer hier der Übeltäter oder -täterin ist. Bei mir kam die Erkenntnis zwischen den Seiten 90 und 100. Ohne hier zuviel verraten zu wollen, aber wenn zwei Personen einmal "grunzen" bzw. "bellen" dann kann man schnell 1 und 1 zusammen zählen.
Wer jedoch nicht so geübt ist bzw. das Glück hat, die ganzen Handlungsstränge so schnell nicht zu erkennen, der wird das Buch sicherlich toll finden (hätte ich zumindest vor ein paar Jahren). Jedoch im Laufe der Zeit steigen halt die Ansprüche, erst Recht an einen Schriftsteller wie Strobel, der schon so Großartiges vollbracht hat.
Es drängt sich hier auch der Verdacht auf, daß man das Eisen schmieden will, so lange es noch glüht. Vielleicht täte es dem Autor mal gut, nicht jährlich ein Buch auf den Markt zu werfen, sondern sich etwas mehr Zeit zu lassen.
Durch die fehlenden Cliffhänger ist auch der Spannungsbogen sehr bescheiden. Gerade bei dieser Art Literatur mag ich es eigentlich, wenn es so spannend ist, daß ich das Buch gar nicht mehr weglegen möchte. Auch das fehlt hier total.
Die vielen guten Rezensionen stammen wohl imn erster Linie vom direkten Fankreis des Autors, zu dem auch ich mich zähle. Postet man hier schnell nach Veröffentlichung des Buches einen Kommentar, dann kann man was gewinnen. Da man den Autor ja toll findet, schreibt man dann auch nichts negatives. Ich habe mich bewusst dagegen entschieden, hier Arno Strobel diese "Gefälligkeit" zu tun, da ich konstruktive Kritik für viel besser für ihn halte.
Ein gelungener Gag ist jedoch die in der Leseprobe versteckte Adresse einer Homepage, die man auf jeden Fall aufsuchen sollte.
Ich habe diese Rezension auch in der Hoffnung geschrieben, daß Arno Strobel sich davon etwas zu Herzen nimmt für seine nächsten Romane. Auch bei Sebastian Fitzek ist es ja mittlerweile so, daß er aufrund der der Quantität seiner Bucherscheinungen nicht mehr die Qualität halten kann. Obwohl bei seinem letzten Thriller "Abgeschnitten" zumindest der Spannungsbogen da war, wenn auch jegliche Tiefe bei den handelnden Personen fehlte. Aber das nur so am Rande.
Also mein Tipp: Besser erstmal die alten Bücher von Arno Strobel lesen!!!
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34 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Arno Strobels bislang bester Psychothriller! 16. Januar 2013
Von Nicole W. TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Als Eva am Morgen nach einem Albtraum wach wird und die Zeitung aufschlägt stockt ihr der Atem, als sie liest, dass ihre Halbschwester ermordet wurde. Lebend begraben in einem Sarg. Genau das, was Eva in der Nacht geträumt hat. War es überhaupt ein Traum? Während das Ermittlerteam rund um Bernd Menkhoff im Mordfall ermittelt und bald noch ein Mord geschieht, versucht Eva zu klären, ob ihr Erlebnis wirklich nur ein Traum war oder ob sie vielleicht gar nicht geträumt hat ...

Mit Der Sarg" hat der deutsche Autor Arno Strobel seinen vierten Psychothriller abgeliefert und dieser hat es wirklich in sich. Wie Arno Strobel selbst sagt, ist dieser Thriller anders als seine bisherigen. Wo Der Trakt" noch voller Psychoelemente, Das Wesen" noch beherrscht vom Ermittlerteam und Das Skript" sehr grausam und gewalttätig war und diese Eigenschaften die entsprechenden Bücher jeweils dominierten, ist das neue Werk viel ausgewogener und ausgeklügelter. Wir haben hier auch ein gutes und interessantes Ermittlerteam, der Psychothrill fehlt hier auch nicht und grausam und erschreckend ist dieses Buch ebenfalls. In Der Sarg" ist also alles vereint, was Arno Strobel seinen letzten Büchern bereits hat angedeihen lassen und meiner Meinung nach ist dies wunderbar gelungen!

Optisch reiht sich das Buch wunderbar an die bisherigen Psychothriller. Auf dem Cover sieht man eine Frau liegen, wohl in ihrem Sarg und zusammen mit der Farbauswahl schafft alleine das Cover bereits eine leicht beklemmende Atmosphäre.

Der Autor setzt auch dieses Mal wieder auf viele kurze Kapitel, die es dem Leser nochmals erschweren das Buch zur Seite zu legen (das Phänomen: ,ein kurzes Kapitel geht noch`). In 58 Kapiteln erzählt Arno Strobel eine grauenvolle Geschichte, die einem den Atem stocken und am Ende fassungslos zurück lässt. Aber selbst, wenn das Buch keine Kapitel hätte, sondern in einem Rutsch durchgeschrieben wäre, hätte ich es wohl trotzdem nicht fertig gebracht das Buch vor der letzten Seite weg zu legen, so spannend ist die Geschichte und so dringend musste ich einfach weiter lesen.

Direkt zu Beginn graut es dem Leser schon, denn man erlebt durch den fesselnden und lockeren Schreibstil des Autors beinahe selbst mit, wie Eva sich, gefangen in ihrem Sarg, fühlt. Eine Angst vieler Menschen: lebendig begraben zu sein. Auch die Schilderungen der Ermittler, die später die echte Leiche finden sind nicht weniger spannend. Übrigens treffen wir hier mit dem Ermittler Bernd Menkhoff einen alten Bekannten wieder, denn Menkhoff war bereits einer der Ermittler in Strobels Thriller Das Wesen". Dieses Buch muss man allerdings nicht zwingend gelesen haben um Der Sarg" verstehen zu können, ich empfehle es trotzdem, ein paar Hinweise auf Menkhoffs Vergangenheit sind nämlich vorhanden, auch wenn sie nichts mit dem aktuellen Fall zu tun haben.

Das Buch wird auch abwechselnd aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, so dass der Leser eigentlich ein gutes Gesamtbild vom Fall bekommt um miträtseln zu können. Genau das, macht man gerade bei Psychothrillern ja gerne. Ich auch und da ich häufig Thriller lese, liege ich ganz oft auch richtig. Auch hier habe ich mitgerätselt, mir versucht auf die Vorkommnisse einen Reim zu machen. Ich hatte viele Gedanken und Vermutungen, aber auf die wahnsinnige Auflösung zum Schluss bin ich wirklich nicht gekommen, obwohl alle Informationen vorhanden waren und man darauf hätte kommen können.

Viel mehr will ich zur Handlung und vor allem zum Ende auch gar nicht schreiben, denn das ist schwierig ohne zu viel zu verraten und das wäre bei einem Thriller wie diesen wirklich fatal. Was ich auf jeden Fall sagen kann ist, dass das Ende wirklich sehr ausgeklügelt und gut geschrieben ist. Ich war zumindest mit dieser Auflösung vollends zufrieden und hatte nicht das Gefühl irgendwie etwas verpasst zu haben, weil irgendwo noch Erklärungen gefehlt haben und eigentlich ein paar Seiten mehr nötig gewesen wären. Im Gegenteil. Dieses Buch fand ich wirklich absolut rund und gelungen. Spannung war vom Anfang bis zum Ende vorhanden, es gab keine unnötigen Längen, keine lahme Action. Dieses Buch hat mir eine Gänsehaut bereitet, als ich es mitten in der Nacht beendet habe. Gruselig bis zum Schluss, eine klare Leseempfehlung, aber vielleicht besser bei Tageslicht!

Das einzige was man diesem Buch anlasten könnte wäre die Leseprobe zu Arno Strobels neuem Buch, die sich - wie mittlerweile ja üblich bei Strobels Thrillern - nach den Danksagungen befindet. Diese macht nämlich - wieder wie üblich - wieder Lust auf mehr und lässt den Leser neugierig zurück. Aber das zeigt natürlich auch wieder, wie meisterhaft der Autor es versteht, seinen Leser direkt von der ersten Seite an zu fesseln.

Fazit: Ein wirklich gelungener Psychothriller, der alles in ausreichendem Maß hatte und das sage ich, weil ich davon wirklich überzeugt bin!
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5.0 von 5 Sternen Der Sarg 5. April 2013
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
super spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ein Ende mit dem man gar nicht gerechnet hat. Echt toll.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Spannend
Super spannendes Buch , man möchte es man liebsten in einem durch lesen denn es bleibt bis zum Schluß undurchschaubar
Vor 2 Tagen von Sabine Rück-Blum veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Am Ende etwas dick aufgetragen
Die Kurzbeschreibung auf dem Umschlag hat mein Interesse geweckt. Wie dort beschrieben, folgt eine spannende Ezählung, die die Frage nach dem Täter bis zum Schluss offen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Jürgen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend
Sie wacht auf. Es ist dunkel.Zu dunkel.
Sie kann nichts erkennen.Kein Lichtschein durch die Jalousien, keine Leutziffern auf dem Wecker.NICHTS:
Sie will sich aufrichten. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von S.W. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr Spannend mit angekündigtem Finale
Ich hatte vor "Der Sarg" direkt "Das Wesen" gelesen und hatte damit die gesamte Reihe von Arno Strobel komplettiert nur eben in einer anderen Reihenfolge. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von nebkla veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannende Unterhaltung
Eine spannende Geschichte, bei der man bis zum Ende den Atem anhält. Der Autor schuf ein rhetorisch anspruchsvollen Werk, und dass sage ich, wo ich normalerweise keine Krimis... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Bernhars Denker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen der sarg
Die spannung hält vom der ersten bis zur letzten seite.
Dieses buch ist spannung pur und sehr zuempfehlen.
Sehr gut
Vor 6 Tagen von mercedes veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wenn der größte Alptraum wahr wird: lebendig begraben zu...
Köln wird von einer grausigen Mordserie erschüttert: Jemand sperrt Frauen in einem Sarg ein, gefesselt und geknebelt und lässt sie langsam ersticken. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Tammy1982 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lebendig begraben
Eva hat einen schrecklichen Alptraum, in dem sie sich lebendig begraben fühlt. Zuerst ist sie erleichtert, dass es sich nur um einen Traum gehandelt hat, doch als sie kurz... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Daniela U. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein echter Strobel
Kurze Zusammenfassung (eigene Worte)
Eva wird immer wieder von Albträumen geplagt. Sie sieht sich hierbei in einem Sarg gefangen und kann diesem engen Raum nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Katja Peters veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Spannend sicherlich
... Aber auch etwas unbefriedigender Schluss. Am Anfang doch recht umfangreiche Erzählung und Einführung der Charaktere. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Dr. Christiane Hoess veröffentlicht
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