Quint, ein nicht mehr junger Herr, reist mit seinem jungen Sohn nach Tunis, um seiner Ehe zu entkommen und nach einer jungen Frau zu suchen, die ihn als Babysitterin seines Kindes verzauberte. Quints Ehe ist gescheitert, Quint selber möchte nich erwachsen werden, sein einziger Halt ist der Sohn und die Hoffnung auf das Mädchen. Doch dieses führt Quint nur in die Irre, auch ein deutscher Hotelnachbar sorgt nicht für Aufheiterung der Lage.
Das Buch ist leicht geschrieben, bietet jedoch überraschende Wendungen und vermittelt ein bemerkenswertes Gefühl von Beklemmung und erfolgloser Suche in einer fremden, stickigen Stadt. Auch der Schluss bietet keine Auflösung der Fäden, doch es kann kein Happy End geben...