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Der Sadhu an der Teufelswand: Reportage aus einem anderen Indien Taschenbuch – März 2008


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Taschenbuch, März 2008
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 249 Seiten
  • Verlag: Sierra Taschenbuch; Auflage: 2 (März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894051531
  • ISBN-13: 978-3894051532
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 676.403 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ilija Trojanow wurde 1965 in Sofia geboren. Nach der Flucht mit der Familie über Jugoslawien nach Italien erhielt er politisches Asyl in Deutschland. Er lebte zehn Jahre in Kenia und gründete 1989 den Kyrill & Method Verlag und 1992 den Marino Verlag in München. 1996 erhielt er den Literaturpreis der Stadt Marburg. 1999 lebt Trojanow in Bombay, Indien.
Veröffentlichungen: "In Afrika", 1993. "Naturwunder Ostafrika", 1994. "Hüter der Sonne", 1996. Die Romane: "Die Welt ist groß und Rettung lauert überall", 1996. "Autopol", 1997. Der Bulgarien-Essay "Hundezeiten", 1999.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. März 2002
Format: Taschenbuch
Diese Sammlung von Reportagen des Indienkenners Ilija Trojanov gibt ein wirklich umfassendes und vielseitiges Bild dieses Staates, wie er selbst es ist. Er beschreibt sowohl die allen bekannten Seiten der Armut und Probleme, als auch die des schönen Indiens, dessen Bewohner sehr glücklich sind.
Hervorzuheben ist der amüsante und unterhaltsame Stil Trojanovs, in welchem er seine Erlebnisse sehr nachvollziehbar schildert. Schon die Einleitung, welche sich mit seiner Ankunft in Bombay als Anlaufstation seiner ersten Indienreise auseinandersetzt begeistert nicht nur durch die anschaulich geschilderten Gefühle während seiner Taxifahrt ins Stadtzentrum ...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 28. Juni 2013
Format: Taschenbuch
Dietmar Rothemund schrieb in einem früher viel gelesenen Reisebuch über Indien, es sei der Vorteil des Außenstehenden, dass er Indien als Ganzes in den Blick nehmen könne, was dem Punjabi, dem Rajastani oder dem Tamilen notwendigerweise schwerer fallen müsse. Daran gemessen ist der Autor des vorliegenden Buches ein Indienversteher der besonderen Art, denn er ist Bulgarien geboren, als Moslem in Kenia aufgewachsen und lebt in Bombay.
Seine Reportagen aus einem anderen Indien!" bieten dem Leser die unterschiedlichsten Streiflichter auf die fluktuierende Wirklichkeit eines kontinentalen Landes. Ohne den vermessenen Anspruch zu erheben, dieses Land auf einen Nenner bringen zu wollen, werden auf anschauliche und unterhaltsame Weise der Straßenverkehr, die Feste, die Götter, die Medizin und vieles andere mehr präsentiert - mit einem besonderen Fokus auf die indische Megalopolis Bombay, von der etwa ein Viertel des Buches handelt. Der Autor entführt den Leser auf die Dächer indischer Städte, von denen aus die Drachen aufsteigen, in die sozialen Auseinandersetzungen, die durch Bau riesiger Stauseen entstanden sind - und er präsentiert ihm einige der exotischsten Schauplätze des Landes: die Klöster von Ladakh im Himalaja, Jailsalmer in Rajastan, den Kamelmarkt von Pushker und die Kumbh Mela von Allahabad - (allerdings nur die Vorletzte aus dem Jahre 2001). Ich habe nach zehn ausgedehnten Reisen durch Indien selbst alle Plätze gesehen, die in dem vorliegenden Buch beschrieben werden - und nichts gefunden, was falsch gewesen wäre. Im Gegenteil: manche Akzente, die der Autor setzt, sind durchaus geeignet, auch dem Indienkenner neue Perspektiven zu erschließen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dagi am 28. Januar 2008
Format: Taschenbuch
Vor jeder Reise quäle ich mich durch teilweise sehr trockene Reiseführer. Oft denke ich anschließend, dass ich das wichtigste zu meinem Land verinnerlicht habe um dann dort festzustellen, dass es nicht so ist. Dann geht das Gesuche im Reiseführer vor Ort wieder los.
Nicht so mit Ilija Trojanows Erlebnissen. Auf erzählerische Weise prägt sich das Gelesene so ein, dass man über Artikel in einem Reiseführer nur noch lächelt und teilweise denkt "kenne ich doch alles schon".
Die Reportagen aus einem andern Indien sind somit einfach schon eine kleine Reise für sich und für alle, die sich die Reiseplanung erleichtern oder Indien nur aus der Ferne erleben wollen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sulamith am 9. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
Dieses Buch kann ich jedem empfehlen, der sich ein Bild vom heutigen Indien machen möchte.
In einer lebendigen Sprache schildert der Autor seine Erlebnisse in Indien. Dabei berichtet er vom Leben in Bombay, seiner Reise zum Himalaja, aber auch von besonderen Festen und der Kultur in diesem Land. Er erzählt vom alltäglichen Leben der Menschen, von ihren Eigenheiten und von ihren Nöten. Dabei schreibt er nicht aus einer distanzierten Perspektive heraus, sondern geht offen auf die Menschen zu. So verbringt er zum Beispiel einige Tage zusammen mit den Straßenkindern vom Bahnhof in Bombay.
Ein sehr interessantes, amüsantes aber auch bewegendes Buch.
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