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Der SS-Staat - das System der deutschen Konzentrationslager Taschenbuch – 1. Dezember 1988


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Heyne (1. Dezember 1988)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345302978X
  • ISBN-13: 978-3453029781
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,9 x 18,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)
Kogon, Eugen dt. Publizist *2.2.1903 München, †24.12.1987 Falkenstein/Taunus Der SS-Staat, 1946 Trotz der furchtbaren Erfahrungen im Konzentrationslager Buchenwald hielt Eugen Kogon lebenslang an seinem Geschichtsoptimismus fest. In exponierten öffentlichen Funktionen und als engagierter Publizist kämpfte er für eine konsequente Aufarbeitung der deutschen Vergangenheit und ein vereinigtes Europa. Kogon entstammte einem streng katholischen Elternhaus. Nach dem Gymnasium studierte er in München, Florenz und Wien Nationalökonomie und Soziologie. 1927 begann seine publizistische Laufbahn. Bereits 1937, Kogon war inzwischen Vermögensverwalter des Hauses Sachsen-Coburg-Cohary, wurde er zweimal von den Nazis inhaftiert und 1938 endgültig festgesetzt. Man verschleppte ihn 1939 in das Konzentrationslager Buchenwald, das er nur mit Glück überlebte. Ab 1946 gab Kogon die Frankfurter Hefte heraus. Drei Jahre später wurde er erster Präsident der Europa-Union, 1951 ordentlicher Professor für Politik. Sein Leben lang war er in den öffentlichen Auseinandersetzungen präsent; zuletzt engagierte sich der inzwischen vielfach ausgezeichnete Publizist in der Friedensbewegung

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Wer sehr intensiv in den Themenkomplex der Nazi-Diktatur, seinen
Ursachen und seiner Auswirkung eindringen will, findet mit
diesem Buch den bestmöglichen Einstieg.
Bevor der Autor auf die markerschütternden Auswirkungen des
Regimes eingeht, befasst er sich knapp aber äußerst präzsise
mit dem Terrorstaat im Allgemeinen und der Nazi-Diktatur im
Speziellen. Eugen Kogon war einer der wenigen
Menschen, die eine Inhaftierung im KL sieben Jahre lang lebend
überstanden haben. Dementsprechend ist er in der Lage den
grausamen Alltag so plastisch vor Augen zu führen, daß man es
kaum zu ertragen vermag. Selbst in Kapiteln wie der "Freizeit
im KL" bei dem der Leser hofft einmal durchatmen zu können,
steckt soviel Grausamkeit und Schikane, daß es einem wie ein
Wunder anmutet, daß der Autor nicht massive Anklage führt.
Die Emotionen sind nicht "lesbar" aber fühlbar, wenn man von
dem grandiosen Eugen Kogon durch die Szenarien des Unfassbaren
geleitet wird.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. September 1999
Format: Taschenbuch
Eugen Kogons Buch über den „SS-Staat" ist längst ein Klassiker geworden und das zurecht. Für die Qualität seines Buches spricht vor allem, daß es auch fünzig Jahre nach seinem Erscheinen nicht in Vergessenheit geraten ist, sondern immer noch den Leser auf schreckliche Art fesselt und mit der schlimmsten Vergangenheit der deutschen Geschichte fesselt. Sicherlich, es ist nicht Auschwitz um das es geht, sondern Buchenwald. Es geht ihm nicht um das Vernichtungslager im fernen Polen sondern um die vielen Konzentrationslager, die es vor allem mitten in Deutschland, in der Nähe bewohnter Städte gegeben hat. Der Terror und das Grauen war somit für die meisten Deutschen in nächster Nähe angesiedelt. Kogon schildert anschaulich und objektiv - man merkt nichts von der Verbitterung eines Opfers - das System, das hinter den Konzentrationslagern steckte. Der hierarchische Aufbau, die SS, die Organisation sowie - schrecklich zu sagen und kaum vorstellbar - der Alltag in einem Konzentrationslager, das zwar nicht die Massenvernichtung ganzer Völkerscharen zum Ziel hatte, wohl aber die Vernichtung mißliebiger Personen und Gruppen. Bemerkenswert und schauderhaft zugleich ist es, hinter die Kulissen der Organisation zu schauen, hinter der sich eine „normale" bürokratische Verwaltung befand mit geregeltem Tagesablauf und korrekter Aktenführung. Noch heute wird Kogons Buch als Lernmaterial von den Landeszentralen für politische Bildung vertrieben - und das zurecht. Denn nur durch derartige Berichte eines Augenzeugen kann man zumindest erahnen - vorstellen freilich nicht -, was damals in unserem Land geschehen ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. September 1999
Format: Taschenbuch
In diesem nüchtern geschriebenen, ja geradezu soziologisch-sachlich anmutenden Werk bericht Eugen Kogon über Aufbau, Alltagsleben und Tod in den Konzentrationslagern, die von Nazi-Deutschland in halb Europa errichtet wurden. Seine Kenntnisse bezieht der Autor aus Berichten von KZ-Insassen und Allierten-Gerichtsprotokollen, v. a. aber aus eigener Erfahrung, denn er war direkt nach dem Einmarsch der Nationalsozialisten in Österreich verhaftet worden und verbrachte sieben Jahre als Häftling in Konzentrationslagern, v. a. im KZ Buchwald. Betont sachlich analysiert er die Prozessse im faschistischen Staat, die zur Einrichtung der Konzentrationslager führte. Auch innere Struktur und Zielsetzungen des „Staates im Staate" SS werden thematisiert. Es folgt eine detaillierte Beschreibung der Konzentrationslager, die auch Tagesabläufe, Geld- und Postempfang sowie Freizeitgestaltung der Häftling nicht ausspart, allesamt Bereiche von überlebensnotwendiger Bedeutung. Die psychologische Situation von Tätern und Opfern wird untersucht. Für mich beispielsweise eine neue Erkenntnis war, dass die die Strategie einer Separierung der Gefangenen in z. B. „Politische" oder nach verschiedenen Volksgruppen fruchtete, und zum Teil die Situation mancher Gefangener noch verschlimmerte. Ein umfassende Darstellung eines der unglaublichsten Verbrechen der Menschheit: der sachliche Ton erschüttert dabei fast noch mehr, als es jede gefühlsbetontere Schilderung vermocht hätte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Juni 2000
Format: Taschenbuch
Gerade die letzten Seiten, in der Kogon die Psychologie der SS-Leute, aber auch der KZ-Insassen beschreibt, gehören zum Besten, was ich je über das menschliche Wesen, seine Abgründe und seine Anpassungsfähigkeit gelesen habe. Er richtet ganz nüchtern - durch Beschreibung der Fakten und der Motive. Kogon schafft es, ohne den Zeigefinger zu erheben, tief betroffen zu machen.
Würde man dieses Buch jedem einzelnen Bürger, in den Schulen zur Pflichtlektüre machen - man würde vielleicht größere und nachhaltigere Wirkung erreichen als mit einem bombastischen Holocaust-Denkmal.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von eskapist am 22. November 2009
Format: Taschenbuch
Allein die Tatsache, dass es sich hier um den Bericht eines Lagerinsassen handelt, der viele Jahre Haft er- und überlebt hat, macht das Buch wertvoll. Der Verweis eines früheren Rezensenten auf neuere Literatur in allen Ehren, aber nichts kann die Authentizität der Erlebten ohne weiteres ersetzen. Das Buch erschien erstmals 1946 und ist der erste Bericht dieser Art überhaupt, sofern ich nicht irre. Das macht es zu einem historischen Dokument.

Neuere Forschung hat auch andere Datenlagen, keine Frage.

Es ist weiter unten angedeutet worden, dass sich das Buch nicht zentral mit der Schoah befasst. Das mag verwundern oder verärgern, es ist dabei aber unbedingt zu bedenken, dass Kogon als politischer Häftling einsaß, sich auch als solcher verstand und auch als solcher berichtet.

Umfassendere Beschäftigung mit dem Thema darf nicht bei diesem Buch stehenbleiben, aber sie kommt auch nicht ohne es aus, meiner Meinung nach.
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