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Der Sünde Lohn: Historischer Roman (Alyss, die Tochter der Begine Almut, Band 3) Taschenbuch – 21. Juni 2011

4.4 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Nach dem Studium von Werkstofftechnik und Betriebswirtschaft arbeitete Andrea Schacht im industriellen Großanlagenbau. Dann wurde sie 1994 freie Schriftstellerin. Im Urlaub hatte ein Hotelkater ihre Fantasie beflügelt und sie zu ihrem ersten Roman "Der Tag mit Tiger" inspiriert. Inzwischen widmet sich Andrea Schacht primär historischen Themen wie in den Geschichten um die aufmüpfige Kölner Begine Almut Bossart. In vielen ihrer Romane spielen Katzen eine wichtige Rolle - auch angeregt durch die eigenen Hausgenossen.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Spannende Zeitreise ins Mittelalter.“ (Neue Woche)

„Spannender Mittelalter-Roman der deutschen Bestseller-Autorin.“ (Lisa journal)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andrea Schacht war lange Jahre als Wirtschaftsingenieurin und Unternehmensberaterin tätig, hat dann jedoch ihren seit Jugendtagen gehegten Traum verwirklicht, Schriftstellerin zu werden. Ihre historischen Romane um die scharfzüngige Kölner Begine Almut Bossart gewannen auf Anhieb die Herzen von Lesern und Buchhändlern. Mit »Die elfte Jungfrau« kletterte Andrea Schacht erstmals auf die SPIEGEL-Bestsellerliste, die sie seither mit schöner Regelmäßigkeit immer neu erobert. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Katzen in der Nähe von Bonn.



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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer bisher Schwierigkeiten hatte mit Alyss und Marian warm zu werden, wird spätestens in diesem Buch beide Kinder von Almut und Ivo ins Herz schließen.
Zum einen hat man sich als Leser an die neuen Hauptdarsteller und ihre verschiedenen Lebensumstände gewöhnt, und zum zweiten sind einem nun auch die jungen Leute der neuen Generation sofort vertraut, sobald man ihren Namen liest. Tilo, Lauryn, Frieda, Lore und wie sie alle heißen, die zu dem Haushalt von Alyss gehören. Und natürlich Almut, Ivo und auch der Magister Jakob waren mir sofort wieder vertraut.
Ich hatte, als ich das Buch aufschlug und die ersten Seiten gelesen hatte, sofort wieder das Gefühl bei alten Freunden in der Küche zu sitzen.

Die Atmosphäre und auch der Schreibstil von Frau Schacht vermitteln dem Leser ein unheimlich angenehmes Lesegefühl. Man kann sich gut entspannen und vom Alltag abschalten sobald man mit Alyss, Marian, Gislindis und allen anderen Protagonisten wieder im alten Köln auf Verbrecherjagd geht.
Die Handlung in diesem Roman ist sehr vielschichtig und abwechslungsreich. Die Personen sind lebendig und humorvoll beschrieben. Ebenso auch die Straßen und Märkte am Rheinufer.
Die politischen Hintergründe hat Frau Schacht in diesem Buch nicht so ausführlich dargestellt, denn das hat sie ja schon in den beiden ersten Büchern dieser Serie beschrieben.
Dafür hat die Autorin in diesem Buch ihr Augenmerk auf die alten Sitten und Bräuche gerichtet. Es macht Spaß zu erfahren wie die Menschen früher auch in der Fastenzeit noch leckere Speisen zubereiteten, oder welche Omen etwas über gute oder schlechte Zeiten aussagen.
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Format: Taschenbuch
Eigentlich lese ich die Bücher von Andrea Schacht mit großem Vergnügen. So auch dieses. Aber wie zuvor haben mich auch hier zwei Dinge die Wände hochgetrieben. Erstens wirft sie ständig die von ihr selbst erfundenen Familienverhältnisse durcheinander So ist Peter zum Beispiel Almuts Halbbruder und nicht etwa ihr Stiefbruder (sie scheint den Unterschied gar nicht zu kennen, das war auch in früheren Büchern so). Und Leocadie ist nicht nur Alyss' Base (also die Tochter der Halbschwester ihrer Mutter), sondern vor allem auch ihre Nichte, denn nicht nur Marian, sondern auch Leocadies Vater ist Alyss' Bruder (in diesem Fall Halbbruder). Auch mit dem Alter der in den Romanen vorkommenden Personen darf man es nicht so genau nehmen und sollte sich das Nachrechnen lieber verkneifen.

Was aber nun wirklich überhaupt nicht geht: in sämtlichen Alyss-Romanen erscheint der Uhu "mit Flügelrauschen", und sie hört ihn daher jedes Mal kommen. Nun fliegen Eulen, auch der Uhu, aber aufgrund der besonderen Beschaffenheit ihrer Federn völlig geräuschlos, was eigentlich spätestens seit Harry Potter jedes Kind wissen sollte! Das macht auf einen Schlag die ganze Geschichte unglaubwürdig und den Zauber kaputt, denn so kann es ja nun auf keinen Fall gewesen sein. Das ist, als würde der Rhein bergauf fließen.

Deshalb diesmal nur vier Sterne. Und falls jemand die Autorin kennt und sie hierauf hinweisen kann, könnten es das nächste Mal vielleicht wieder fünf werden... ;-)
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Format: Taschenbuch
Gutes Buch dieser Reihe, auch nimmt die Beziehung von Alyss und John langsam ein wenig mehr Fahrt auf.
Dafür ein wenig, weniger Krimi.
Endlich bekommt Alyss Gatte den verdienten Anpiff und auch die Randfiguren gewinnen deutlich mehr Profil in diesem Roman.
Fazit: wem die Vorgänger gefallen haben ist hier gut aufgehoben und die nächsten Bände versprechen noch spannend zu werden bis die Minne siegt.
Bin ein großer Fan des Mittelalterkrimis, der hier ein wenig Randfigur ist, hatte aber an der Geamthandlung so viel Lesespaß das ich dennoch mit gutem Gewissen 5Sterne vergebe.
Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Roman und bin gespannt wie Andrea Schacht die Hauptfiguren weiter agieren lässt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vorab, ich bin großer Fan von Andrea Schacht und von historischen Krimis.
Der Scheibstil von Andrea Schacht sagt mir sehr zu. Ihre historischen Romane wiederspiegeln sehr gut die Epochen ohne zu sehr in's Detail zu gehen.
Andrea Schacht versteht es gut, den Leser in Spannung zu halten. Ständig passiert etwas und man kann gar nicht aufhören zu lesen.
Die Dialoge sind von Witz und einer besonderen Schlagfertigkeit, die mir oft das Schmunzeln in's Gesicht trieb. Somit ist eine Kombination aus Spannung und Leichtigkeit zu sehen.
So auch in diesem Roman. Die hier agierenden Romanfiguren sind die Nachfolger von Pater Ivo und Begine Almut sowie deren Bekannten und Verwanden.
Anfangs fiel es mir schwer, mich in der Vielzahl der Personen und den Familienverhältnissen zurecht zu finden. Das geht mir immer noch so, doch sind mir die agierenden Personen nach zwei Romanteilen nicht mehr fremd.

Dieser Roman hält weiter an dem bewährten Konzept fest. Abgesehen von den manchmal wirren Familienverhältnissen (bei Ivo und Almut war es übersichtlicher)ist hier wieder alles Bewährte vorhanden.
Auf dem Klappentext wird die Entführung von John etc.als Aufmacher kommuniziert. Leider kommt im Roman davon fast gar nichts vor. Dafür gibt es mehrere andere Unzulänglichkeiten, die gemeistert werden wollen.

Die kriminalistischen Elementen sind in diesem Roman etwas rarer, da gab es schon bessere Teile in der Reihe. Hier passiert weniger und manches scheint an den Haaren herbeigezogen und etwas unglaubwürdig. Doch das wird durch die beherzt agierenden Hauptfiguren wieder wett gemacht.
Die Aufklärung der Untaten ist in diesem Teil etwas platt, dafür wird der private Part etwas mehr betont.
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