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am 13. September 2001
Also an alle Batteltechinteressierten diese Trilogie(Entscheidung am Thunderriff, Der Söldnerstern, Der Preis des Ruhms) ist einfach vom feinsten. Die Bücher verlieren sich nicht in unpersönlichen Massenschlachten zwischen Riesigen Streitkräften, sondern befassen sich mit dem Schicksal eines Jungen Mannes der allmählich seinen eigenen Söldnertrupp aufbaut. Hierbei hat mir besonders gefallen das sich auf wenige Charaktere konzentriert wird und eher kleinere Streitmächte aufeinandertreffen. Der leser kann sich leicht in die Lage der Gray Deathlegion versetzen. Dieses erreicht der Autor dadurch, dass wie bereits erwähnt nur eine kleine Mecheinheit vom Protagonisten angeführt wird. Jeder Mech der verloren wird macht die erzählung spannender. Was mich vor allem fasziniert hat wie der Autor den Guerillakrieg beschreibt, dieser Stil ist wohl einzigartig im Battletech universum, obwohl ich noch nicht alle Bücher gelesen habe. Die Trilogie und besonders dieser Teil sind fast schon ein muss für Battletechfans!!!
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am 22. April 2000
Jawoll, neben "Fernes Land" und der Geschichten der Black Thorns bildet dieses Buch für mich das Glanzstück in der Reihe der BattleTech-Romane. Nach einer gewissen Anzahl von Büchern ist man die Beschreibungen der großen Schlachten ganz allmählich müde - immer treten ganze Battallione oder gar Regimenter gegeneinander an. Dieser Roman zeigt, daß dem nicht so sein muß. Spannender habe ich noch keinen Guerilla-Kmapf in Science Fiction gelesen. Wäre mit Sicherheit auch ein guter Stoff für ein Drehbuch. So wünsche ich mir unterhaltsame Romane. Dieses Buch schafft es wirklich, den Leser in den Dschungel von Verthandi zu entführen und bevor man sich's versieht ist das Buch auch schon ausgelesen und der Griff geht unweigerlich zum letzten Teil der Trilogie...
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am 8. Juni 1999
Dieses Buch ist eindeutig der würdige Nachfolger des sehr guten "Entscheidung am Thunder Rift". Wieder einmal schafft es Mr. Keith Jr., die lebendige Atmossphäre des Battletech-Universums einzufangen. Das Buch und insgesamt die Gray-Death Trilogie eignen sich sehr gut, um den Einstieg in dieses wirklich große Science-Fiction Universum zu begehen.
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am 11. Oktober 2005
Das Buch ist der zweite Roman der Gray Death-Trilogie im Battletech-Zyklus und erzählt die Geschichte vom ersten Auftrag einer der bekanntesten Söldnereinheiten der Nachfolgerstaaten.
Auch im zweiten Teil der Trilogie gelingt es dem Autor, den Leser mit seiner Geschichte gefangen zu nehmen. Wie schon im ersten Teil kommt auch hier keine Langeweile trotz der zahlreichen Kampfszenen auf.
Die Hauptcharaktere, zu denen seit dem Beginn der Trilogie noch einige mehr dazugekommen sind, sind sehr schön ausgearbeitet und haben alle ihre kleinen Eigenarten, durch die sie erst reizvoll werden. Seien es der Caledonier McCall, mit seinem unverständlichen schottischen Akzent, oder der bärbeißige Feldwebel Ramage, für den seine Untergebenen eigentlich wie Kinder sind.
Gelungen dargestellt finde ich auch den Zwiespalt in dem Grayson sich befindet. Einerseits soll er unter keinen Umständen aktiv in die Kampfhandlungen eingreifen, andererseits kann er nicht untätig zusehen, wie die jungen Rebellen in den Tod ziehen.
Das Buch bietet dem Leser einiges an Hintergrundwissen. Es gibt sowohl eine kurze Einleitung am Anfang des Buches, die über die Ereignisse berichtet, die zu der derzeitigen Situation auf Verthandi führten, als auch zwei Karten zur wichtigsten Region und der Hauptstadt. Im Anhang gibt es noch ein Glossar über die wichtigsten Begriffe, sowie Zeichnungen von den in der Geschichte vorkommenden Mechs.
Wer einen Einstieg ins Battletech-Universum sucht, sollte mit der Gray Death-Trilogie beginnen. Die in späteren Büchern allgegenwärtige Politik der Nachfolgerstaaten wird zwar auch hier behandelt, ist jedoch völlig unkompliziert in die Geschichte eingearbeitet, so daß sie dem Leser kurze notwendige Informationen zukommen läßt, ohne der Erzählung den Schwung zu nehmen.
Die Fortsetzung der Geschichte der Gray Death Legion hat meine Erwartungen voll und ganz erfüllt. Im zweiten Teil wurden einige Handlungsfäden weitergesponnen, die einen ersten zaghaften Anfang im ersten Teil genommen hatten, und auch dieses Buch konnte ich nur widerwillig beiseite legen.
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am 13. Dezember 1999
In Der Söldnerstern verfolgt Keith den Aufbau der Gray Death Legion auf dem Söldnerstern Galatea und ihren ersten Einsatz auf einer unwichtigen Grenzwelt zwischen Kurita und dem Lyranischen Commonwealth. Von den Rebellen dieser Welt angeheuert, sieht sich die inzwischen auf Kompaniegröße angewachsene Einheit einer überwältigenden Kurita Streitmacht gegenüber. Das ist im Nachhinein auch eine der größten Unstimmigkeiten des Battletech-Universums, sollen auf diesem Planeten doch mehrere Mechregimenter stehen, obwohl in der weiteren Geschichte mehr als ein Regiment schon als riesige und unschlagbare Einheit angesehen wird. Aber das soll den Leser nicht stören und es nimmt auch der Spannung nichts, die einerseits von heftigen Guerilla Gefechten, aber auch von Geheimdienst Querelen der ersten Garnitur erzeugt wird. Ein würdiger zweiter Band der Gray Death Triologie, der nur noch von seinem Nachfolger übertroffen wird. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 27. Mai 2013
Nach der Entscheidung am Thunder Rift gründet Grayson Death Carlyle die Söldnereinheit Gray Death Legion und begibt sich auf den Söldnerstern Galatea um einen Auftrag zu erhalten. Diese Möglichkeit lässt auch nicht lange auf sich warten und Grayson unterschreibt einen Vertrag mit den Rebellen von Verthandi. Verthandi ist ein eigentlich völlig unbedeutender Planet an den Grenzen des Lyranischen Commonwealths und des Draconis-Kombinats. Letztere sind die inoffiziellen Herrscher auf Verthandi. Die Einwohner haben sich im Laufe von 10 Jahren „Besatzung“ in drei Lager gespalten, den Rebellen, die offen gegen Haus Kurita einen Guerillakrieg führen, deren Unterstützer innerhalb von Dörfern und der Stadt Regis und denen, die Haus Kurita unterstützen.
Die Ankunft des Grauen Todes auf Verthandi ist doch recht spektakulär und gipfelt in einer ersten Auseinandersetzung mit Einheiten der Draconern, die einigermaßen siegreich für den Grauen Tod ausfällt. Grayson sieht sich nun einer Rebellenarmee gegenüber, die aus jungen Männern und Frauen – teilweise sogar vierzehn-, fünfzehnjährigen Kindern – besteht, die keinerlei Kampferfahrung haben, aber von den Mitgliedern der Grey Death Legion trainiert werden sollen. In allen Bereichen.
Der Rebellenrat legt in einer Besprechung nochmals genau die Fakten dar, besonders herausgehoben wird die Tatsache, dass die Legion nur trainieren, aber auf keinen Fall in irgendeinen Kampf eingreifen soll, einfach weil die Rebellen einen Kampfeinsatz der Legion nicht bezahlen kann. Diese Tatsache bringt Grayson in eine missliche Lage. Er hält es – wie viele seiner Kameraden – für falsch, diese noch nicht wirklich ausgebildeten Kinder in den Kampf und somit in den Tod zu schicken. Also machen sich die MechKrieger der Legion auf, ihre jungen Schützlinge auch wirklich zu schützen.

Der Söldnerstern ist der zweite Teil der Trilogie um Grayson Death Carlyle und der zweite Band der BattleTech-Reihe. Auch in diesem Buch halten sich die Kämpfe und auch die Techniksequenzen im Rahmen, sodass auch mal wieder mehr Platz für Charakterbildung da ist. Schön ist, dass Keith jr. sich auf einige Charaktere beschränkt, sowohl auf Seiten der Verthander als auch innerhalb der Legion werden hauptsächlich die wichtigsten Personen gezeichnet. Dass zu Beginn der Intervention auf Verthandi die Rede von mehreren Regimentern von BattleMechs auf Seiten Kuritas die Rede ist, in den Kämpfen aber nie gegen ein ganzes oder mehrere Regimenter gekämpft wird, ist ein kleiner Storyfehler, aber den kann man getrost vernachlässigen. Alles in allem wieder ein schöner Roman, auch für Nicht BattleTech-Fans und Frauen absolut lesbar.
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am 6. September 2005
Dies war der erste Battletechroman den ich je las. Inzwischen sind dem 31 weitere gefolgt. Doch müßte ich sie nach ihrer Qualität ordnen so befände sich dieser unter den besten drei.
Der junge Greyson Death Carlyle verlor durch einen Akt des Verrats seinen Vater, den Anführer einer kleinen Söldnereinheit und zuerst schien es als würde er in der Versenkung verschwinden. Doch im Rahmen der Handlung von "Entscheidung im Thunder Rift" gelang es ihm aus der rauchenden Asche des Verrats als Anführer einer Rebellion wieder aufzuerstehen.
Ging es bisher für ihn um das reine Überleben im Angesicht einer feindlichen Übermacht, so geht es ihm nun auch um das Überleben der neuen Einheit welche sich um ihn geschart hat. Zu den Überlebenden des vorherigen Buches gesellen sich echte Orginale wie den rauhbeinigen Schotten McCall, welcher seinen Mech liebevoll nach der entscheidenden Schlacht im Englisch-Schottischem Krieg auf der alten Erde "Bannockburn" tauft und dessen Akzent manchmal schwer zu verstehen ist doch zugleich den etwas kantigen Charme dieses Charakters ausmacht.
Überhaupt habe ich selten in einem Battletechroman eine Einheit aus so vielen ungewöhnlichen und tief ausgearbeiteten Charakteren erlebt. Seien es die beiden Luftraum-/Piloten welche mehr als der Beruf verbindet, oder der ruhige Mechpilot Khaled und seiner etwas an Muadhib im Wüstenplaneten erinnernden fast spirituellen herangehensweise an den Kampf selbst den Nahkampf nicht scheut.
Der Einheit droht das Geld auszugehen und so lassen sie sich auf einen gewagtes Unternehmen ein. Fast im Stil der Glorreichen Sieben begeben sie sich in die Dschungel Verthandis um dort die Rebellen zu unterstützen welche sich einer überwältigenden Übermacht des Hauses Kurita gegenübersehen. Und so kommt es hier auch weniger zu Massenschlachten gewaltiger Einheiten. Vielmehr zeigt sich, daß in einem ausreichend grossem Dschungel selbst Mechs nicht leicht zu finden sein können. Als Helfer gekommen findet sich die Grey Death Legion schon bald vom Rückzugsweg aus dem System abgeschnitten und erneut entbrennt ein waghalsiger Guerilliakrieg.
Wird es ihm gelingen die verteilten Bauernrebellen und ihre übriggebliebenen Mechs zu vereinen und erfolgreich gegen einen an Material und Ausbildung überlegenen Feind zu führen? Nun... es gibt einen dritten Teil der Triologie, doch davon sollte man sich nicht täuschen lassen. Nur wer dieses Buch gelesen hat weiss was wirklich auf Verthandi geschah ;)
Es ist eine Geschichte voller Möglichkeiten. Gespikt mit
Wird es ihm gelingen die verteilten Bauernrebellen und ihre übriggebliebenen Mechs zu vereinen und erfolgreich gegen einen an Material und Ausbildung überlegenen Feind zu führen? Nun... es gibt einen dritten Teil der Triologie, doch davon sollte man sich nicht täuschen lassen. Nur wer dieses Buch gelesen hat weiss was wirklich auf Verthandi geschah ;)
Es ist eine Geschichte voller Möglichkeiten. Gespikt mit Tapferkeit und dem Mut der Verzweiflung, mit Verrat und teils recht überraschenden Wendungen.
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am 17. April 2000
Ein äußerst spannend und aufregend erzählter Roman im Battletech-Universum. Mit den beiden anderen Büchern stellt die Gray-Death-Trilogie ein kleines Meisterwerk dar. Fast ein episches Science-fiction-Märchen
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am 29. Oktober 2011
Dieser 2te Teil erinnert von der Story stark an den ersten Teil, was aber keinen Abbruch tut. Es kommen mehr Charaktere dazu, und das Battle Tech Universum wird noch etwas abgerundet.

Was bleibt ist die Spannung, es wird mitgefiebert bis zum Finale. Das Battle Tech Universum gehört zum "SCI-FI Finest", da es sehr realistisch aufgebaut ist.

Vor dem 2ten Teil unbedingt den ersten lesen (Entscheidung am Thunder Rift), und den dritten (Preis des Ruhms) nicht vergessen. Spätestens nach dem ersten Teil ist man süchtig nach dem Battle Tech Stoff!
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am 6. Mai 2010
Der mit Abstand beste Battle Tech Roman.
Sicher, die politischen Bücher haben ihre Klasse, keine Frage.
Aber bei Battle Tech geht es vor allem um MECHs.
Die, und zwar die Klassiker, also die Mechs, die später aufgrund von Urheberrechten in den neueren Büchern nicht mehr erwähnt wurden, stehen hier im Mittelpunkt.
Diesen Hautkontakt bietet kein anderes Buch der Reihe in diesem Maße.
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