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Der Ruf der Nacht: Roman Taschenbuch – September 2007

3.5 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

»Susanna Kearsley ist ein romantischer Roman mit ›Gänsehautgarantie‹ gelungen.«, Dates

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Susanna Kearsley, geboren 1966, lebt in Ontario. Sie hat Politik und Internationale Entwicklungen studiert und als Museumskuratorin gearbeitet. Gleich ihr erster Roman »Mariana« war ein großer Erfolg. Danach veröffentlichte sie die Bestseller »Glanz und Schatten«, »Die Geister von Rosehill«, »Haus der Stürme«, »Der Ruf der Nacht«, »Damals in Lissabon«, »Das schottische Vermächtnis«, »Licht über den Klippen« und zuletzt »Im Land des Feuervogels« . Weiteres zur Autorin: www.susannakearsley.com


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von cossmo am 5. September 2002
Format: Taschenbuch
Ich habe lange auf die Neuerscheinung von Susanna Kearsley gewartet.
In Ihrem neuen Buch lehnt Sie sich an die Sage von Merlin an. Der Schauplatz der Geschichte, Wales ist dafür sicherlich gut gewählt. Die Akteure und die Handlung bleiben leider sehr farblos.
Ich war ein wenig enttäuscht, weil das Buch ein geringen Spannungsbogen enthält.
Am Ende wirkt die Gechichte zu konstruiert.
Dieses Buch ist meiner Meinung nach das bislang schlechteste.
Schade...
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Format: Taschenbuch
Ich finde es ist ein sehr schöner Roman von Susanna Kearsley. Die Charaktere sind lebendig und interessant gezeichnet.
Und es geschieht einiges unvorhergesehenes und spannendes. Diesmal trägt die weibliche Hauptfigur so, wie ein männlicher Charakter ein verborgenes Leid in sich. Was der Geschichte eine bewegende und spannende Tiefe gibt.
Die die Landschaft, die Natur, die Umgebung sind sehr schön beschrieben und haben auf mich eine frische, anziehende Wirkung.
Der Roman ist sehr flüssig zu lesen.
Es steckt, finde ich, von allem drinnen, ein Hauch Sinnlichkeit, es ist geheimnisvoll, birgt eine Hauch Mystik und hat etwas Verheißungsvolles in sich und man erlebt die Dinge aus der Ich- Perspektive sehr zart, anziehend, eindrucksvoll und unmittelbar.

Ich finde Gareth sehr interessant und es gefällt mir, dass er sehr undurchsichtig ist. Lyns Geheimnis, finde ich sehr tragisch, bewegend und sehr nachvollziehbar beschrieben.
Die Geschichte wird dramatischer und ist umso aufregender zu lesen.
Was mir ein bißchen zu kurz kam war irgendwie das Ende, weil da etwas geschieht, was natürlich sehr reizvoll ist, obwohl es eigentlich insgesamt sehr gelungen zur Geschichte vollkommen gepasst hat, hätte ich so gerne noch viel mehr erfahren und ein zweites Buch toll gefunden, aber dass zeigt eigentlich nur, wie mich die Hauptfiguren eingenommen haben.
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Format: Taschenbuch
Susanna Kearsley ist eine Autorin, deren erstes Buch "Mariana" mir sehr gut gefallen hat. Wie es halt so ist, bleibt einem so etwas im Gedächtnis und man sieht immer wieder mal nach, ob es auch andere Bücher gibt, die man von dieser Autorin lesen könnte. Irgendwann dann auch "Der Ruf der Nacht". Beim ersten Mal - schon vor einiger Zeit - dachte ich, ok, naja, geht so. Ich denke, ich war noch zu nahe bei "Mariana" und konnte mich so nicht auf eine andere Richtung einlassen. Letztens stach mir dann der "Ruf der Nacht" in meinem Bücherregal wieder ins Auge und ich begann erneut. Und, was soll ich sagen. Diesmal hat es mich gefesselt. Ich denke, manchmal ist es für einen selbst das Beste, ohne bestimmte Erwartungen an ein Buch heranzugehen und sich einfach in eine Geschichte fallen zu lassen.

Fazit: ein wirklich hübsches Buch mit einem Schlusskapitel, das ich mehr als einmal gelesen habe....
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Format: Taschenbuch
Susanna Kearsley ist mittlerweile zu meiner Lieblingsautorin aufgestiegen. Der Ruf der Nacht versprach aber mehr als er hinterher bieten konnte. Sie hat die Landschaft von Wales sehr eindrucksvoll dargestellt aber leider hat man das Gefühl nicht wirklich auf den Punkt zu kommen. Letztendlich ist das Ende doch recht enttäuschend, wo man recht lange hingehalten wurde. Aber sie hat einfach eine tolle Art zu schreiben!!!
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Von Ein Kunde am 10. September 2002
Format: Taschenbuch
Susanna Kearsley gehört zu meinen 'Neuentdeckungen' und ich habe alle ihre Bücher nahezu verschlungen. Daher war ich auch sehr gespannt auf das neuste Buch von ihr, was jedoch sehr enttaüschte! Die Spannung ist mäßig, die Geschichte wirkt konstruiert. Leider ihr bis dahin schlechtestes Buch!
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Von Anselm K. am 4. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
"Der Ruf der Nacht" war das erste Buch, das ich von Susanna Kearsley gelesen habe. Gelesen? Nein. Wohl eher verschlungen. Innerhalb eines Tages.
Die Geschichte ist leicht geschrieben, aber trotzdem durchgehend spannend. Die Charaktere und Schauplätze sind so genau beschrieben, dass ich sie mir wirklich plastisch vorstellen konnte.
Ich kann dieses Buch einfach nur jedem empfehlen!
Zur Story: Lyn, eine verwitwete Literaturagentin fährt mit einer ihrer Klientinnen, die auf ständiger Männerjagd ist, über Weihnachten zu dem bekannten Schriftsteller James. Dort trifft sie auch noch auf dessen jüngeren Bruder Christopher, auf Galeth, den verschlossenen Schriftsteller, der nur mit einem Buch einen Erfolg hatte, und dem dies zu viel war, auf den hilfsbereiten Owen und seine befehlsgewohnte Frau, und schließlich auf die ebenfalls verwitwete Elen mit ihrem Sohn Stevie. Viele im Dorf meinen, dass Elen verrückt ist, da sie behauptet, dass Drachen ihr Kind entführen wollen, doch die meisten Männer treten ehrer als ihre Beschützer auf...
Elen lässt so gut wie keinen an den kleinen Stevie ran, doch Lyn erklärt sie zur großen Beschützerin...
Und dann erzählt sie auch noch, dass sie Nachts oft von einer bestimmten Frau träumt. Von der selben Frau, die auch zu Lyn in ihren Träumen spricht...
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Von talia97 VINE-PRODUKTTESTER am 6. September 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wunderschöne landschaftliche und historische walisische Impressionen, ein anheimelndes Landhaus, geheimnisvolle Geistererscheinungen, das Artus-Merlin-Thema unterlegt mit liebevoll ausgesuchten Zitaten von Britanniens großen Lyrikern: man sollte doch meinen, dass dieses Buch all das vereint, was man von den romantisch-übersinnlichen Romanen der begnadeten Erzählerin Susanna Kearsley gewohnt ist.
Trotzdem kann die Autorin nicht überzeugen. Größtenteils mag dies daran liegen, dass Lyn, die Hauptprotagonistin, und die anderen Charaktere samt und sonders blass und ohne Charisma sind. Dem Roman fehlt es zudem an Spannung und Lebendigkeit, um den Leser in irgendeiner Art zu fesseln. Man spürt die Bemühung der Autorin auf jeder Seite, ihrem Buch Herzblut und Seele zu geben, aber die Handlung ist trotz Kearsleys wunderbar klarem und elegantem Stil und harmonischer Dialogführung allenfalls oberflächlich. Insgesamt fühlte ich mich eher eingeschläfert als inspiriert.
Fans der Autorin sollte wohl auch dieses Buch nicht in ihrer Sammlung fehlen, aber von „Mariana" oder „Rosehill" trennen es Welten. Schade!
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