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Der Ruf des Kondors Taschenbuch – 2. Juli 2007

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 3 (2. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499245116
  • ISBN-13: 978-3499245114
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 4,3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.144 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

ASTRID FRITZ, geboren und aufgewachsen im nordbadischen Pforzheim, hat Germanistik und Romanistik in München, Avignon und Freiburg studiert und danach als technische Redakteurin, Fachzeitschriftenredakteurin und Werbetexterin gearbeitet. Mit ihrer Familie hat sie drei Jahre in Chile verbracht, inzwischen lebt sie in der Nähe von Stuttgart.

2003 wurde im Rowohlt Taschenbuchverlag ihr erfolgreicher Erstling "Die Hexe von Freiburg" veröffentlicht. Seither schreibt sie als freie Autorin für Rowohlt und Kindler. In ihren historischen Romanen stehen immer wieder Frauen im Mittelpunkt, die sich gegen die Zwänge ihrer Zeit zur Wehr setzen, wobei das Alltagsleben der Menschen prall und bildhaft herausgearbeitet ist - das der armen Schlucker und Außenseiter ebenso wie das der reichen Bürger und vornehmen Adligen. Ihr Markenzeichen: spannende Geschichten, deren historische Fakten sorgfältig recherchiert sind.

Ihr Roman "Das Aschenkreuz" (2013) ist der Auftakt einer Krimiserie mit der vorwitzigen Begine Serafina als Ermittlerin, die ihre Nase in alles steckt, was nicht mit rechten Dingen zugeht im scheinbar so braven Leben der Freiburger Bürger des Spätmittelalters.

Mehr Informationen zu ihrer Vita und ihren Büchern finden sich im Internet unter www.astrid-fritz.de

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Astrid Fritz studierte Germanistik und Romanistik in München, Avignon und Freiburg. Als Fachredakteurin arbeitete sie anschließend in Darmstadt und Freiburg und verbrachte mit ihrer Familie drei Jahre in Santiago de Chile. Heute lebt Astrid Fritz in der Nähe von Stuttgart.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Galarina am 5. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Schon lange habe ich mich auf den historischen Abenteuerroman "Der Ruf des Kondors" von Astrid Fritz gefreut. Meine Neugier war aus mehreren Gründen bereits geweckt, als ich die Kurzbeschreibung dieses Romans in der Verlagsvorschau von Rowohlt entdeckt habe. Zum Einen sind mir bisher außer den Romanen von Isabelle Allende keine Romane bekannt, in denen die Geschichte Chiles thematisiert wird, zumal Astrid Fritz eine Zeit beleuchtet, die vor Allendes Geisterhaus-Trilogie liegt. Des weiteren habe ich mich gefreut, dass im Vordergrund nicht wie aktuell so beliebt eine starke Frau sondern ein Junge steht. Umso schöner ist es, nach der Lektüre des Romans sagen zu können, dass meine Vorfreude in keiner Weise enttäuscht wurde.

1852, der fünfzehnjährige Josef Scholz tritt im Hamburger Hafen auf einem Auswandererschiff seine Reise nach Chile an, wo er seinen Bruder Raimund finden will. Glücklicherweise nehmen sich ihm seine Tante und sein Onkel, die mit ihren Kindern nach Chile auswandern wollen, an. Bereits auf der Fahrt entwickeln sich Freundschaften, die Josef auch in seinem Leben in Chile begleiten werden. Romantisierende Träume von der neuen Heimat werden nach der Ankunft schnell enttäuscht, das Leben in Chile entpuppt sich als rauer und gefährlicher als vorher angenommen. Abgesehen von den deutschen Auswanderern in Chile lernt Josef im Laufe der Zeit Ayen kennen, eine christianisierte Mapuche, die als Dienstbotin bei einer deutschen Familie arbeitet, und Kayuantu, einen Mapuche - Jungen, der bei seiner Familie lebt. Mit beiden ist Josefs weiterer Lebensweg in Chile eng verbunden...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joko TOP 500 REZENSENT am 4. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
Mitte des 19. Jahrhundert macht sich der 15 jährige Josef Scholz mit einem Auswandererschiff,dass im Hamburger Hafen in See sticht, auf den Weg nach Südamerika. Sein Ziel ist Chile, dass Land,in dem er auch seinen älteren Bruder vermutet, der nach einem heftigen Streit mit dem Vater spurlos verschwunden ist.Am Hafen trifft er auf seinen Onkel samt Familie, die ihn auf der abenteuerlichen Reise begleiten und sich eine neue Zukunft in dem neuen Land erhoffen , welche ihnen in Deutschland nicht mehr möglich erscheint. Auch Josef erhofft sich Erfolg von seiner Auswanderung, vor allem aber möchte er seinen Bruder wiederfinden.

Der neue Roman von Astrid Fritz ist ein absoluter Volltreffer. Spannend , anschaulich und informativ erzählt sie die Geschichte deutscher Auswanderer nach Südamerika, ihrer Erfahrungen in diesem rauen und gefährlichen Land , seiner Bewohner und der Konsequenzen, die die Einwanderung für die Ureinwohner des Landes ,die Indianer, hat.

Anhand der Geschichte des Josef Scholz und seiner Familie wird die Besiedelung des südamerikanischen Landes lebendig .Man kann sich gut mit den Personen indentifizieren und erfährt auch vieles über die Lebensweise und Riten der Ureinwohner,

Mit diesem Roman knüpft Astrid Fritz an die alten Erfolge ihres Romanes "Die Hexe von Freiburg" an.Mir hat dieser Roman,trotz, oder genau wegen dieser interessanten Thematik sehr gut gefallen. Weiter so Astrid Fritz!!!!!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sellerfun am 3. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Da ich selber aus Freiburg komme hat mich natürlich die -Hexe aus Freiburg- fasziniert und mir die Augen in vielen Bereichen etwas geöffnet. Natürlich habe ich auch alle anderen Bücher von Ihr gelesen. Vor 3 Tagen fand ich nun zufällig Ihr neues Buch beim Buchhändler und war zuerst sehr skeptisch.
Naja, seit dem hat mich meine Familie und meine Freunde nicht mehr gesehen.
Sie beschreibt in Ihrem neuen Buch das Leben des Josef und seiner Freunde so bildhaft das man den Kondor wirklich fliegen sieht.
Also, kauft das Buch und genießt es!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sirpa Weiler am 11. September 2010
Format: Taschenbuch
Wenn ich zuvor noch Zweifel hatte, ob ich wirklich einen Roman von Astrid Fritz lesen wollte, dessen Hauptfigur nicht weiblich ist und sein Leben nicht in Deutschland verbringt, wurde ich schon nach den ersten Seiten eines besseren belehrt.

Der Autorin ist hier gelungen, zu beweisen, dass sie auch ganz anders kann und dennoch nichts von ihrem Können einbüßt. Im Gegenteil, denn Josef ist authentisch, entwickelt Ecken und Kanten und sein Leben verläuft nicht inhaltlich rund, aber für die Geschichte abgerundet bis zum Ende. Trotz des romantisch-utopischen Insichverwobenseins der Charaktere, liest man gerne darüber hinweg, um zu wissen, was als nächstes passiert.

An Stellen, an denen ich inständig hoffte, dass Fritz sich nicht typischer, alter stilistischer Mittel bedient und Missverständnisse streut, klärt sie die Figuren auf. Sie erhält so die Erwartungsspannung und belohnt den Leser mit einem guten Gefühl, anstatt die negative Erwartungshaltung zu erfüllen.

Wunderbar gelöst und niemals langweilig ist dieser Roman für alle interessant, die auch all ihre anderen Bücher gut fanden. Ich kann nur empfehlen, das Experiment einzugehen und der Autorin zu vertrauen, auch wenn das Thema einem anfangs vielleicht befremdlich vorkommen mag.
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