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Der Ruf der Highlands
 
 
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Der Ruf der Highlands [Taschenbuch]

Amy Cameron
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 3 (Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492259421
  • ISBN-13: 978-3492259422
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 221.424 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Edinburgh, 1920: Lilis Glück scheint perfekt, als sie sich in den verwitweten Sean verliebt. Wären da nicht ihre Familien: Die beiden verfeindeten Clans setzen alles daran, die Verbindung zu verhindern. Eine Fehde, so alt wie die schottischen Hochmoore selbst, droht die zarten Bande ihrer Liebe zu zerstören. Werden Lilis und Seans Gefühle füreinander stark genug sein?

Über den Autor

Amy Cameron wurde in Aberdeen geboren, wuchs in London und Berlin auf und lebt heute in New York. Bis vor Kurzem arbeitete sie in einem Auktionshaus, doch dann kam ihr bei den Recherchen über ihre eigenen schottischen Wurzeln die Idee zu dieser Familiensaga. Nach dem großen Erfolg von »Der Ruf der Highlands« ist »Die Rose der Highlands« ihr zweiter Roman.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von coelho89
Format:Taschenbuch
"Der Ruf der Highlands" von Amy Cameron entführt den Leser in das Schottland Anfang des 20. Jahrhunderts inmitten einer alten Familienfehde. Umgeben von den schönen Beschreibungen der Landschaft im schottischen Hochland begibt sich Lili, eine junge Lehrerin aus Edinburgh, in die unbekannte Umgebung um Sir Niall Munroy, Vater ihrer Lieblingsschülerin, zu heiraten: Was die beiden bei ihrer spontanen Verlobung nicht wissen: Lili ist eine Makenzie - ein Nachfahre des verhassten Clans.

Um dem Leser die Geschichte der beiden Familien näher zu bringen greift die Autorin auf verschiedene Möglichkeiten zurück: Zum einen beginnt der Roman mit einem Prolog, der einen der Gründe des Hasses aufzeigt: Mord. Mit dem "Stilmittel" der unvollendeten Sätze einiger Familienmitglieder erfährt man nach und nach immer mehr über die Geschehnisse, die vor langer Zeit stattgefunden haben. Nicht zuletzt ein geheimes Tagebuch führt Lili dann zur vollen Wahrheit.

So positiv diesen unterschiedlichen Blickwinkel und Herangehensweisen eigentlich zu beurteilen sind: Es stört, dass es fast bis zur letzten Seite dauert, dass immer wieder neue Aspekte hinzukommen, die letztlich die Geschichte aber nicht beeinflussen. Dank des Prologs beispielsweise erfährt der Leser schon früh einen wichtigen Teil. Später erlebt man das Ganze dann mit Lili nochmal und fragt sich: Hatte ich das nicht schon?

Auch ist die Geschichte sehr vorhersehbar und bringt nur leichte Wendungen, die Story passt also locker auf 300 statt auf 480 Seiten.

Dennoch hat mich die Beziehung zwischen Lili und ihrer Stieftochter und der gelungene Schreibstil, der an die damalige Zeit in angenehmer Weise angepasst wurde, dazu bewogen, dass Buch sehr schnell durchzulesen. Mag sein, dass auch die Tatsache mein erstes Vorablesen-Exemplar erhalten zu haben einen Teil dazu beigetragen hat..

Von meiner "Verzauberung" die ich nach der Leseprobe hatte ist ein kleiner Teil übrig geblieben: Der für die herrlichen Naturdarstellungen, die einen sofort in die Highlands reisen lassen will.

Alles in allem genau das Richtige für ungemütliche Winterabende und einen netten Zeitvertreib zwischendurch!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
dem Ruf gefolgt... 12. Januar 2011
Von Andrea Lu VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Man nehme ein bißchen Maeve Binchy, ein wenig Rosamunde Pilcher und füge noch einen Schuss Barbara Wood hinzu. Eine Prise Romeo und Julia und eine Messerspitze Highlander würzen diesen Roman, und lassen ein lesenswertes Werk entsehen was einen in den Bann zieht, und einen fesselt bis zur letzten Seite.

Lili Campbell, uneheliche Tochter einer Köchin und eines unbekannten Vaters ist Lehrerin in Edinburgh. Als ihr Niall Munroy, Baronet aus den Highlands und der verwittwete Vater ihrer Lieblingsschülerin, einen Heiratsantrag lehnt sie ihn erst ab um ihn kurze Zeit später doch anzunehmen, nicht ahnend, in was für eine Familienfehde sie damit hineingerät. Bevor sie mit ihrem zukünftigen Mann in dei Highlands geht stirbt Lilis Mutter und sie entdeckt in ihrem Nachlass wer ihr Vater war. Ein Makenzie, die erklärten Totfeinde der Munroys. Lily beschließt dieses Geheimnis für dich zu bewahren.

Interssant fand ich, dass der Schreibstil der Autorin nich darauf schließen lässt in welcher Zeit der Roman spielt. Nur das Verhalten der Protagonisten, wie zum Beispiel Lilis übereiltes Jawort, erinert einen daran, dass die Handlung vor hundert Jahren angesiedelt ist. Weiterhin war ich überrascht, dass dieses Buch keine Übersetzung aus dem Enlischen ist. Amy Cameron wuchs zwar teilweise in Berlin auf, hat aber englische Wurzeln und lebt heute in New York.

Der Autorin ist ein Mix aus Kitsch und Hass, Spannung und Liebe gelungen. Sicherlich kein Roman mit ungemein viel Tiefgang aber einer der leicht und flüssig wegzulesen ist, genau das richtige für müßige Lesestunden!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tolpan
Format:Taschenbuch
Lili Campbell ist die uneheliche Tochter einer Köchin. Unterstützt durch die netten Arbeitgeber Ihrer Frau Mutter hat sie es zur Lehrerin gebracht und unterrichtet nun an einem Mädcheninternat. Vom Vater ihrer Lieblingsschülerin, in dem sie sich beim ersten Treffen verknallt, bekommt sie einen Heiratsantrag und beschließt ihn nach einigem Hin und Her anzunehmen und Niall in die Highlands zu folgen, wo er sie seiner Familie vorstellt. Doch es ist nicht alles Gold was glänzt. Die zwei größten Familienhobbys: Sätze nicht zu Ende zu sprechen und Lili mit Nialls verstorbener Ehefrau Caitlin zu vergleichen. Das kann ja nix werden ...

Ich bin nicht gerade die anspruchsvollste Leserin. Doch ein bisschen Anspruch habe ich schon noch und was mir die Autorin Amy Cameron hier auftischte war mir dann zu viel. In der Geschichte werden einige Klischees verarbeitet, aber damit kann ich eigentlich leben. Weniger gut finde ich hingegen schon die extrem plumpe und oberflächliche Charakterisierung des Personals. Man riecht Meilen gegen den Wind wer nun ein Unsympath (Mathelehrer, Shona, Craig etc.) ist oder welche Person der Leser bitteschön ganz dolle lieb haben soll (Mhairie, Dusten). Und wer nun den Stempel Unsympath trägt, der darf natürlich keine nette Eigenschaft haben. Lili, die Hauptperson, war dann auch keine Person mit der ich mich gut identifizieren konnte. Eigentlich ist sie nur ein unsicheres, dummes und naives Schäfchen. Sympathie konnte ich nicht empfinden, höchstens noch Beileid.

Nun gut, wäre es dabei geblieben hätte ich das Buch womöglich noch mit neutralen 3 Sternen bewertet. Doch leider ist das Buch zudem zwar flüssig zu lesen, aber sprachlich nicht sonderlich gut. Da es Originalsprache ist kann man das noch nicht einmal einer Übersetzung anlasten. Die Autorin überdramatisiert wo sie nur kann. Häme ist nicht nur Häme sondern "unverhohlene Häme". Hass ist direkt "purer Hass". In den Augen blitzen regelmäßig Emotionen und gerne und häufig lässt Frau Cameron Personen "zischen". Anscheinend ist Niall mit Schlangen verwandt. Muss wohl in der Familie liegen ... (Und das sind nur Beispiele die mir auf Anhieb einfielen!)

Selbst das hätte ich noch herunterschlucken können. Ich hätte das Buch zu Ende gelesen und ihm schlußendlich 2 Sterne verpasst. Aber die Autorin versetzt sich selbst den Todesstoß indem sie ständig davon schreibt, dass die liebe Lili beim vielen Nachdenken sich gut zuredet, sich gut zuspricht, gegen irgendetwas anredet oder anspricht. Alle paar Seiten kommt eine dieser sprachlich nicht gerade sehr feinen Formulierungen vor. So z. B. auf Seite 201 "Je weniger ich weiß, desto besser, redete sie [Lili] sich gut zu."

Irgendwann hatte ich davon die Nase so gestrichen voll das ich das Buch sofort zugeklappt habe. Ich werde es nicht mehr anfassen.

Mein Fazit: Amy Cameron hat zwar einen schönen Namen aber schön schreiben kann sie absolut nicht. Ich habe das Buch auf Seite 280 von 480 abgebrochen und habe überhaupt keine Lust noch einmal über die Formulierung zu stolpern wie sich das dumme Schaf von Hauptperson gut zuredet. Dafür kann es nur einen Stern geben.
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Vor 10 Monaten von Mel.E veröffentlicht
Toll!
Ein fantastisches Buch mit einer schönen Geschichte. Ich wünschte mir, es wäre nie zu Ende gegangen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von ballerina24 veröffentlicht
Mehr erwartet.....
Also für mich ist es eine reine Liebesgeschichte und ohne Spannung. Man wird nicht gefesselt und schon nach ein paar Seiten ist erkennbar, wie dieses Buch endet.
Vor 13 Monaten von Elke veröffentlicht
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