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Der Rote Wolf Gebundene Ausgabe – 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe; Auflage: 3. Auflage (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455051596
  • ISBN-13: 978-3455051599
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 361.091 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Der "Gelbe Drache", ein Profikiller und international gesuchter Terrorist, kehrt nach über 30 Jahren todkrank nach Schweden zurück, um noch einmal seine alten Weggefährten einer maoistischen Splittergruppe um sich zu scharen. Gleichzeitig fliegt die Stockholmer Journalistin Annika Bengtzon ins nordschwedische Luleå, um sich mit ihrem Kollegen Benny Ekland in Verbindung zu setzen. Der meint, den Hintergründen eines nie aufgeklärten Terroranschlags Ende der 60er Jahre auf die Spur gekommen zu sein. Doch als Annika in Luleå eintrifft, erhält sie die Nachricht vom Tod ihres Kollegen.

Trotz der Widerstände in ihrer Stockholmer Redaktion beginnt Annika sofort mit ihren Recherchen, da sie der Unfallversion von Eklands Tod keinen Glauben schenkt. Und tatsächlich: Kurze Zeit später wird ein kleiner Junge, zufällig Zeuge des “Unfalls”, ermordet aufgefunden. Zwischenzeitlich muss Annika zu ihrer Familie ins novemberkalte Stockholm zurückkehren, wo ihr auch noch private Probleme zu schaffen machen: Ihr Mann geht offenbar fremd, und ihre beste Freundin Anne Snapphane steht vor einer beruflichen und privaten Katastrophe ...

Liza Marklund legt mit Der rote Wolf ihren fünften Thriller um die Sensationsjournalistin Annika Bengtzon vor. Sie bleibt dabei ihrer Linie treu: Wieder spielen darin Korruption und politische Intrigen eine Rolle. Auch in der Beschreibung des Privatlebens ihrer Protagonisten führt sie ihre bisherigen Romane weiter -- die Nebenhandlungen beschäftigen sich mit deren Karrierestreben, Eifersüchteleien und persönlichen Machtkämpfen.

In Erzähltempo und Spannungsaufbau knüpft Marklund zwar im besten Sinne an ihr erfolgreiches Debüt Olympisches Feuer an, doch ihre Versuche, die dauergestresste Serienheldin publikumswirksam noch an krankhaften Depressionen und "inneren Stimmen" leiden zu lassen, wirken unglaubwürdig und blutleer. Dazu kommt, dass die Heldin im Sinne der sehr schematischen Dramaturgie Marklunds zuletzt immer in einer scheinbar auswegslosen Situation dem Täter ausgeliefert ist. Irgendwann wirkt das unglaubwürdig. --Christian Koch

Über den Autor und weitere Mitwirkende

1962 geboren, wuchs in Nordschweden auf. Jahrelang hat sie für verschiedene Zeitungen und Fernsehsender gearbeitet. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Stockholm und ist nach wie vor als Reporterin tätig. Für ihren Roman "Olympisches Feuer" wurde sie von der Schwedischen Krimiakademie mit dem Poloni-Preis für das beste Debüt des Jahres 1998 ausgezeichnet. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. August 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Ein „typischer Marklund" kann man sagen, und damit ein Kriminalroman, den Liza Marklund - Fans auf keinen Fall verpassen sollten. Da mir „Roter Wolf" wieder besser gefallen hat als der Vorgänger „Prime Time", kann ich das Buch auch als „Einstiegsdroge" empfehlen.
Liza Marklund gelingt es in ihren Büchern ja durchweg, die Spannung eines Krimis und die Kritik an verschiedenen Phänomenen in der schwedischen Politik und Gesellschaft miteinander zu verbinden. Dabei kann man als Leser/in feststellen, dass Schweden und Deutschland in ihren Entwicklungen wohl gar nicht so weit auseinander liegen.
Da Marklunds „Heldin" Annika Bengtzon als Journalistin arbeitet, bekommen ihre Romane eine etwas andere Farbe als die vieler sonstiger Krimis aus Nordeuropa, in denen Polizisten und Kriminalisten am Werke sind. Und der „Blick hinter die Kulissen", den Marklund ihren Lesern/innen ermöglicht, betrifft die Mechanismen der Machtausübung in den Massenmedien und ihre Verknüpfung mit politischen Machenschaften. Welche Intrigen werden gesponnen, und wer kann wen mit welchen Informationen unter Druck setzen?
Annika Bengtzon macht eine schwere Zeit durch. Sie hat psychische Probleme, die von ihren letzten traumatischen Erlebnissen herrühren (sie war mit einer Mörderin in einem Tunnel eingeschlossen - war das „Olympisches Feuer"? Ich kann mich nicht entsinnen!). Im Privatleben kriselt es, weil ihr Mann Thomas nicht damit klar kommt. dass sie nach der Babypause wieder mit vollem Einsatz als Journalistin arbeiten möchte, wenn auch freiberuflich. Der Verlag, für den Annika arbeitet, verschreibt sich zunehmend dem voyeuristischen Journalismus - das ärgert sie.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. August 2005
Format: Taschenbuch
Marklund hat wirklich an ihrem Stil gearbeitet. Die Person der Annika wird immer interessanter. Wie Annika ihre Ehe zu retten versucht, ist doch gigantisch. Thomas ist wirklich unerträglich. Ich gehe mehrmals die Woche die Hantverkargatan runter und seufze immer, wenn ich an Annikas Hausnummer vorbeikomme.
Ich habe erst das schwedische Original gelesen und dann die Übersetzung. Stilistische Fehler gehen vor allem zu Lasten des Übersetzers und des deutschen Lektorats.
Ich möchte alle warnen, sich die Hörbücher zu kaufen. Sie sind gekürzt und die deutschen lektoren haben nur das Skelett übriggelassen. Vor allem haben sie zielsicher alles gekürzt, was die Story wirklich ausmacht. In Schweden bekommt man ein Kilo CDs. Völlig zundenkbar, daß dort gekürzt würde.
Noch etwas: Anhand der Wegbeschreibungen, wenn Annika mit dem Bus durch Stockholm fährt, kann man in Stockholm sicher und genau mit dem Bus ans Ziel kommen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland Popp am 4. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Dies ist mein erster Krimi, den ich von Liza Marklund gelesen habe. Und entgegen so manch anderer "Bewertung" fand ich die Story weder wirr noch fade, sondern logisch ineinander aufgebaut und mit der richtigen Spannungsdynamik. Jeder der vier Morde findet seine Erklärung und dass die Täterspur völlig anders (aber sehr plausibel) auf eine andere Person zuläuft, war im letzten Drittel richtig fesselnd.

Gefallen hat mir auch die Beschreibung des Lokalkolorits im hohen Norden Schwedens (was Kälte, Dunkelheit und Einsamkeit bedeutet)und die Stimmung der 60er Jahre in den kommunistisch-maoistischen Sektierergruppen. Dass es auch in Schweden soviel durchgeknallte Maoisten mit Sendungsbewusstsein und radikaler Gewaltbereitschaft gab, war mir neu. Neben der Krimi-Story wird hier schön dargestellt, wie das Verhältnis von Verführung durch Ideologie und die Faszination des gewaltätigen Abweichlertums ineinander wirken.

Und die Sentenzen der mystischen Engelseinflüsterungen durch das Entführungstrauma von Annika Bengtzon ist eine schöne literarische Idee und gibt dem Krimi hin und wieder einen leichten mystischen Schwebezustand.

Die Beschreibung der anderen Figuren (beste Freundin, Ehemann, schwedische Kulturministerin) oder das Innenleben in den Zeitungsredaktionen fand ich ebenso gelungen. Und dramaturgisch toll gemacht ist, dass es Marklund gelingt private Probleme und Karriervorstellungen mit den Mordfälle zu verbinden. Dass ist eben nicht nur Darstellung von "privaten Problemen", sondern gehört wesentlich zu den Handlungsmotiven der jeweiligen Personen. Und warum soll nicht das Privatleben der ehrgeizigen Journalistin dargestellt werden.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von brocke am 24. April 2007
Format: Taschenbuch
Annika Bengtzon hat an vielen Fronten zu kämpfen: gegen ihre Alpträume, für den Bestand ihrer Ehe, für die sonst immer verlässliche Freundin, die momentan allerdings dem Alkohol frönt, gegen den Chef und natürlich für die Pressefreiheit. Bei so viel Trouble bleibt ihr trotzdem noch genug Atem für ihre Recherche. Ach ja, um was geht`s da überhaupt? Um einen todkrankren Reisenden, der nach 30 Jahren Exil in seine Heimatstadt Lulea zurückkehrt, offene Rechnungen aus alten Maozeiten und blutige Träume im Reisegepäck. Lulea ist auch das Ziel Annika Bengtzons. Sie folgt der Blutspur eines 30 Jahre zurückliegenden, nie aufgeklärten Anschlags auf den dortigen Militärflughafen. Während ihrer Recherche kommen ihr ein paar Leichen in die Quere und es beginnt eine Art Schnitzeljagd, denn die Tatorte sind mit Maozitaten markiert. Dass es sich in Annikas Fällen nie um kleine Fische sondern um Chefetagen handelt, ist selbstverständlich. Am Ende kommt es wie`s kommen muss: Annika schaut dem Täter ins Auge und damit quasi (wieder mal) dem eigenen Tod. Aber zum Glück für uns taucht sie im nächstn Fall von Liza Marklund ja wieder auf.
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