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Der Rosenkrieg

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Produktinformation

  • Darsteller: Kathleen Turner, Michael Douglas, Danny DeVito, Marianne Sägebrecht, Sean Astin
  • Komponist: David Newman
  • Künstler: Stephen H. Burum, Michael Leeson, James L. Brooks, Arnon Milchan
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Stereo 2.0), Englisch (Stereo 2.0)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 1. Februar 2013
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00AEJO2NI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.495 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Barbara und Oliver sind das perfekte Ehepaar. Sie sehen gut aus, haben beide Erfolg im Beruf, lieben ihre zwei wohlgeratenen Kinder. Sie leben in einem schönen Haus, haben zwei Autos, Hund und Katze - und führen eine Ehe, die eigentlich keine mehr ist. Aber sie haben sich nach siebzehn Jahren an das lieblose Nebeneinander gewöhnt. Alles könnte so weitergehen wie bisher. Wäre Oliver nicht eines Tages auf der Intensivstation eines Krankenhauses aufgewacht - Verdacht auf Herzinfarkt. Und hätte Barbara dadurch nicht Gelegenheit gehabt, sich vorzustellen, wie ein Leben ohne Oliver aussehen könnte. Gar nicht so schlecht, findet sie und macht kurzen Prozeß: Sie verlangt von Oliver die Scheidung. Der kann seine Frau überhaupt nicht verstehen, muß aber letztlich mit ihrer Entscheidung leben. Aber weil sie sich nicht richtig einigen können, wer das Haus - dieses steingewordene Symbol ihrer Ehe - bekommen soll, bleiben beide unter einem Dach wohnen. Keine gute Idee, denn jetzt geht der Kampf erst richtig los...

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Michael Douglas, Kathleen Turner und Danny DeVito sind in dieser beunruhigenden Komödie über Ehetrauma und Rache zum dritten Mal vereint. Dieser Film hätte im Vergleich mit ihren fröhlicheren Auftritten in Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten und Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil kaum gegensetzlicher sein können. Douglas und Turner liefern hier die bis dato beste Darbietung ihrer Karriere. Sie spielen das materialistische, konsumgetriebene Ehepaar Oliver und Barbara Rose, deren nach außen hin perfekte Ehe vor lauter Verbitterung nicht mehr zu retten ist.

Ihr einziger Berührungspunkt -- außer ihren zwei studierenden Kindern -- ist ihr sorgfältigst gepflegtes Traumhaus, welches er gekauft und sie bis ins kleinste Detail perfekt eingerichtet hat. Als Barbara in den Genuss von finanzieller Unabhängigkeit kommt, bittet sie Oliver um die Scheidung; alles was sie will ist das Haus samt allem, was drin ist (ausgenommen seine Klamotten und sein Rasierzeug). Er lacht ihr ins Gesicht, worauf sie mit einem Faustschlag in seins antwortet. Von da an wird alles nur noch schlimmer, und die eingereichte Scheidung (mit DeVito als Olivers Anwalt) öffnet die Schleusen für Beleidigungen, Drohungen, ruinierte Abendgesellschaften und die Misshandlung der geliebten Haustiere des anderen. Und während der ganzen Prozedur beginnen die Roses ihr geliebtes Heim samt Inhalt zu zerstören, nur um sich gegenseitig eins auszuwischen.

Danny DeVito, der hier auch Regie führte, nahm Michael Leesons zutiefst schwarzes Drehbuch und gab ihm einen überstilisierten Dreh, komplett mit schrägen Aufnahmewinkeln und herrlich expressionistischer Kameraarbeit (von Stephen Burum), als sich die verfeindeten Eheleute in ihrem Haus verbarrikadieren und sich weigern, dem jeweils anderen auch nur einen Zentimeter zu überlassen. Für einen Mainstream-Studiofilm ist Der Rosen-Krieg ganz schön erschütternd mit seinen hasserfüllten Protagonisten, eskalierender Bitterkeit und seinem beunruhigenden Finale. Dennoch -- er ist ein giftig-komischer Tribut an die Ehe als solche und den Materialismus der 80er-Jahre, gemildert nur durch seinen Rahmen als Geschichte mit Moral. Für ein Kino-Rendezvous nicht zu empfehlen. --Mark Englehart -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mbh53 ("tutz!") am 19. Juni 2010
Format: DVD
...die noch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Wirkung verloren hat. Mir diesen Film etwa 20 Jahre nach dem Kinobesuch zu Hause auf DVD anzuschauen: das hatte was von: "mal sehen, ob mich dieser Rosenkrieg noch immer so mitnehmen wird, wie damals..."
und genau so ist es gekommen! Das Lachen blieb mir glucksend im Hals stecken, ich fühlte mich stranguliert von der Angst, mit meinem schönen Zuhause könne dasselbe geschehen, falls mein Mann und ich uns scheiden lassen....und so etwas wie eine sich selbst efüllende Prophezeiung kann dieser Film tatsächlich werden, wenn man
ökonomisch und psychisch so voneinander abhängig ist, wie die Beiden im movie...
Ein immens gefährlicher Film ist das....aber eben auch saukomisch, beängstigend, die Szene vom im-Kronleuchter-hängen kaum zu ertragen, ein Film der Kinogeschichte schrieb und, für mich erstaunlich, dabei hier recht wenig rezensiert wird....vielleicht weil allzu viele denken "neihein, das kann MIR nicht passieren, neihein, dafür bin ich im entscheidenden Moment viel zu vernünftig, da gehe ich doch rechtzeitig zur Mediation"...die dann auch an der geteilten Liebe zu den gemeinsamen Besitztümern regelmäßig scheitert...."drum prüfe, wer sich ewig bindet".
Versteht sich, dass der Film zutiefst pessimistisch ist, aber das hilft vielleicht, die allerschlimmsten Folgen einer Scheidung durch Vernunft auf beiden Seiten abzumildern, insofern auch ein lebensratgebender und irre nachhaltiger Film...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Kuebler am 5. Oktober 2013
Format: DVD
Zum Inhalt brauche ich wohl nichts zu sagen, der dürfte hinreichend bekannt sein.

Normalerweise gucke ich Filme selten mehr als einmal. Diesen habe ich im Laufe der Jahre jetzt schon viermal gesehen. Dabei hat sich meine Wahrnehmung immer wieder gewandelt:

Am Anfang habe ich ihn eher als eine Art Komödie/Groteske empfunden. Sehr unterhaltsam, gut gemacht und mit meinen Lieblingen DeVito und Douglas. Beim zweiten Mal habe ich dann das Böse und Tragische unter der Oberfläche als eher bedrückend empfunden, und wollte es eigentlich nicht so genau wissen. Zumal jeder aus seiner eigenen Erfahrungswelt auch dunklere Beziehungssituationen kennen dürfte... Beim dritten Mal habe ich (als Mann) die Frau als die letztlich Böse und Zerstörende empfunden. Beim vierten Mal habe ich auch in der Mitempfindung verstanden, dass der Film fast schonungslos die beiderseitige Tragik und regressiv-eruptiven Kräfte von Vernachlässigung und Kränkung in einer Beziehung aufzeigt, die bis zu der furchtbarsten Gewalt führen können. Wir kennen so etwas alle aus den Panorama-Seiten der Zeitungen (Mann erschlägt Frau mit Axt, Frau vergiftet Mann, etc.pp.), aber meistens pflegen wir dann wohl zu denken, dass das ein Bericht von einem anderen Planeten gewesen sein muss...

Ein Meisterwerk.

Auch dieses Meisterwerk hat skurrile Flecken: der Klient, dem DeVito in der knappen Rahmenhandlung die Geschichte erzählt, glotzt wie eine Kreuzung aus Guppy und Kuh in die Kamera, ohne im ganzen Film auch nur ein einziges Wort zu sagen. Aber bei einem derart hochstehenden Film ist das sicher kein Versehen, sondern eine dramaturgische Absicht, die nur ich aus meiner Froschperspektive skurril gefunden haben mag.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schlachter VINE-PRODUKTTESTER am 29. März 2007
Format: DVD
Kannte man Beziehungs- und Familiendramen bis dahin nur aus Streifen wie KRAMER GEGEN KRAMER oder EINE GANZ NORMALE FAMILIE, verpasste Komödiant Danny DeVito mit seiner zweiten Regiearbeit (nach SCHMEISS DIE MAMA AUS DEM ZUG) dem eher betulich daherkommenden Genre eine grandiose Frischzellenkur.

Niemals zuvor wurden die kleinen Nickeligkeiten und gegenseitig schonungslos aufgedeckten Mängel eines über die Jahre leidenschaftslos gewordenen Ehepaars detail- und kenntnisreicher auf die Spitze getrieben. Auch Michael Douglas und Kathleen Turner hat man seither nicht mehr derart spielfreudig ihr komödiantisches Talent entfalten sehen, unterstützt von DeVitos einfallsreicher Regie, die beiden Darstellern mit Mut zur Hässlichkeit mitunter extreme Close-ups zumutete. Der Regisseur selbst ließ es sich nicht nehmen, seinen Akteuren in der kleinen aber feinen Rolle des befreundeten Scheidungsanwaltes zur Seite zu stehen und der zunehmenden Fassungslosigkeit angesichts der sich in ihren Eskapaden stets übertreffenden Roses glaubhaft Ausdruck zu verleihen. Unvergessen sein Gesichtsausdruck bei Präsentation der roten und blauen Zonen im gemeinsam und doch getrennt voneinander bewohnten Domizil und der von Douglas diebisch geäußerten Freude: Ich habe mehr Quadratmeter...
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