Nachdem er erfolgreich den Raub des berühmten Diamanten aufgeklärt hat, wird Inspektor Clouseau ein neues und wichtiges Aufgabengebiet zugewiesen: Die Kontrolle des ruhenden Verkehrs. Seine Vorgesetzten sind der irrigen Auffassung, dass er dabei keinen größeren Schaden anrichten kann. Kann er aber doch, wie alsbald zu sehen ist.
Aber das Verbrechen schläft nicht und ruft schon bald unseren umtriebigen Lieblings-Inspektor erneut auf den Plan, obwohl seine Vorgesetzten das um jeden Preis verhindern wollen. Ein ganz gemeiner Superverbrecher hat mehrere spektakuläre Straftaten begangen und zu allem Überfluss auch noch den weltberühmten Diamanten geklaut, der zum Namensgeber dieses Films wurde.
Flugs wird eine internationale Spezialeinheit gebildet, um diesem ungesetzlichen Treiben Einhalt zu gebieten. Trotz allen Einsatzes und wohl auch wegen der Hilfe von Clouseau kommen die Spezialisten nicht so recht voran. Als die Lage aussichtslos erscheint, kann der Inspektor tatsächlich wieder einmal den rosaroten Panther retten. Zu Hilfe kommen ihm dabei sein getreuer Gefährte Ponton und seine Aufzeichnungen über die Falschparker.
Steve Martin gelingt es mühelos, das angestaubte Original aus den sechziger Jahren in die Neuzeit zu transportieren. Nichts schuldig bleibt ihm Jean Reno als stoischer Gehilfe Ponton, der scheinbar teilnahmslos den größten Schwachsinn Clouseus über sich ergehen lässt. Dieses ungleiche Gespann ist ein absolutes Dream-Team der Kriminalverfilmungen, von denen sich so mancher Tatort-Kommissar gerne die eine oder andere Scheibe abschneiden könnte.
Bei den schwierigen Ermittlungen kommt es zu mehreren Orgien der Zerstörung, an denen der Inspektor allerdings kaum beteiligt ist. Geniale Slapstick-Szenen lösen sich mit zwerchfellerschütternden Zwischenfällen ab. Dabei bleibt kein Auge trocken. Inspektor Clouseau kämpft unablässig mit der Tücke des Objekts. Gewinner bei diesen Kämpfen ist auf alle Fälle der Zuschauer. Ein Heidenspaß für die ganze Familie.