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Der Ring des Salomo. Bartimäus 04. Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 9. Oktober 2010


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Produktinformation

Glossar zu der Welt von Bartimäus: Jetzt reinlesen [517kb PDF]|Landkarte zu der Welt von Bartimäus: Jetzt ansehen [638kb PDF]|Das Bartimäus-Lexikon: Jetzt reinlesen [973kb PDF]| Interview mit Jonathan Stroud: Jetzt reinlesen [468kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: cbj (9. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570139670
  • ISBN-13: 978-3570139677
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
  • Originaltitel: Bartimaeus IV
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,8 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (109 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.214 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als Kind war Jonathan Stroud (*1970) häufig krank und musste viel Zeit im Krankenhaus oder zu Hause im Bett verbringen. Um der Langeweile zu entfliehen, begann er, intensiv zu lesen: Bald war der Boden seines Zimmers mit Büchern komplett bedeckt. Außerdem zeichnete Jonathan Stroud und erfand selbst mit Begeisterung Geschichten. Nach dem Englischstudium arbeitete er einige Jahre als Lektor für Walker Books in London, wo er alles über Kinderbücher lernte. 1999 erschien sein erster Fantasyroman "Drachenglut". Damit war Jonathan Stroud klar, was er in seinem Leben tun wollte. 2001 hängte er seinen Job endgültig an den Nagel, um nur noch Schriftsteller zu sein. Im selben Jahr heiratete er und wurde Vater.

Produktbeschreibungen

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„Oh Bartimäus, bedeutendster aller Dschinn, Born der Weisheit – schmerzlich vermissten wir deine scharfe Zunge. Endlich jedoch lauschen wir erneut deinen unglaublichen Erzählungen!“. So oder ähnlich dürften Lobpreisungen einer quer über die Welt verstreuten Anhängerschaft lauten, sobald sie den neuen Band um den Jahrtausende alten tolldreisten Dämon in Händen hält. Die Furcht, Jonathan Stroud gelänge kein reibungsloser Anschluss an seine geniale Bartimäus-Trilogie, sei etwaigen Zweiflern genommen: Nach wenigen Worten ist es, als träfe man einen guten Freund aus früheren Tagen. Schon 959 v. Chr., also weit vor seiner Begegnung mit Nathanael, war der Titelheld nämlich ein begnadeter Schmeichler, niemals um Eigenlob verlegen sowie voll von „geistiger und körperlicher Geschmeidigkeit“.

Was aber treibt unser Held? Nachdem Bartimäus einen Magier König Salomos austrickst, verspeist und „fröhlich rülpsend“ hinfort fliegt, beginnen seine Verstrickungen. Auf frischer Tat ertappt, brummt man ihm unwürdige Arbeiten auf, welche er mit diversen Respektlosigkeiten quittiert. Unbelehrbar in Gestalt eines Nilpferds im Baströckchen anzügliche Lieder über das königliche Intimleben zu trällern, sprengt endgültig die Grenzen: Bartimäus wird mit einem höchstgefährlichen Auftrag bestraft – denn niemand macht sich über den gefürchteten Salomo lustig, dessen unbestrittene Herrschaft auf einem mächtigen Zauberring basiert, mit dem er sogar Geister der höchsten Ebene knechtet. Jene Anweisung trägt allerdings maßgeblich zur Wendung der Geschehnisse bei, indem eine schöne und äußerst kluge Attentäterin den Weg des Dschinns kreuzt.

Selbst haushoch überlegenen Widersachern begegnet Bartimäus daraufhin in gewohnter Manier betont lässig. Entsprechend prächtig amüsiert man sich. Diese erzählerische Brillanz erreicht Jonathan Stroud eben nur, wenn jene Wesenheit im Spiel ist. Da es sich lediglich um eine – übrigens abgeschlossene – Geschichte von zahlreichen möglichen Episoden aus dem ruhmreichen Leben des Dschinns handelt, taugt Der Ring des Salomo als leckerer Appetizer für Leser, welchen die Lektüre der Trilogie noch bevorsteht. Alle anderen können sich Strouds Roman wie ein köstlich zubereitetes Dessert genüsslich einverleiben. Mehr davon! – Fenja Wambold

Pressestimmen

"Ein unschlagbar liebenswert-böses Team. Stroud lässt auf jeder Seite Funken sprühen." (Bild am Sonntag)

"Wir wiederholen: Es gibt noch andere gute Kinderbücher neben Harry Potter! Und ein paar davon schaffen es sogar, aus dem übermächtigen Schatten des Zauberschülers herauszutreten. […] Stroud hat seine eigene Handschrift. Seine Helden […] kämpfen nämlich mit der mächtigsten Zauberwaffe des Universums: Humor!" (Stern)

"Strouds politischer Fantasy-Roman gehört aktuell fraglos zu den besten seiner Gattung." (Die Welt)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

56 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von *Tintenklecks* am 12. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Da ist er also wieder! Der Dschinn mit dem erfrischenden Wesen eines Halunken.
Habe ich den Autor nach Valley - Tal der Wächter noch gelobt, dass er sich nicht um des Erfolges wegen an Bartimäus festklammert, so hat er mich nun eines besseren belehrt, denn er er hat ihn doch zurückgeholt.

Die Geschichte spielt nun aber im Jahre 950 v. Chr. - in und um Jerusalem herum, zu Zeiten des Königs Salomon. Soll also zeigen, wie alles begann. Nun das stimmt nicht ganz, denn Bartimäus war zu dieser Zeit schon ein wenig länger am Start - so etwa seit 3020 v. Chr. Nun denn, egal.
Sofort merkt man, dass Jonathan Stroud wieder in heimischen Gefilden die Tasten schwingt. Der gewohnt rotzige Ton, die bekannten Fußnoten, um den Lesern beiläufige und witzige Informationen zu liefen, und ein Dschinn, der hier schon jenen unverwechselbaren Charakter hat, wie wir ihn dann später in London kennenlernen durften. Man könnte jetzt gemein sein und sagen: Nichts Neues unter der Dämonensonne. Aber das wäre nur die halbe Wahrheit.
Dennoch muss ich bemerken, dass der Autor hier eine eher seichte Handlung ins Rennen schickt. Vermisst habe ich die unterschwellige Tiefe der ersten Bücher, denn hier ist vieles nur sandige Oberfläche. Waren Nathanael und Kitty noch Figuren, die sich entwickeln mussten, so haben die Protagonisten hier nur 480 Seiten, um in der Geschichte einen Eindruck zu hinterlassen. Der Plot ist nicht gerade ein Labyrinth und auf überraschende Wendungen wartet man vergebens.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hundasterix TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Fünf Jahre nach Erscheinen des dritten Bandes folgt mit "Der Ring des Salomo" nun ein Prequel zu der bisher dreibändigen Bartimäus-Reihe.

Die Geschichte spielt 959 v. Chr. in Jerusalem. Bartimäus untersteht dem bösen Zauberer Khaba, der für den gefürchteten König Salomo arbeitet. Gefürchtet deshalb, weil Salomo einen Ring besitzt, von dem eine gewaltige Macht ausgeht. So kann Salomo z.B. durch ein einfaches Drehen des Ringes mehrere Geister gleichzeitig herbeirufen, die seine Befehle ausführen und für Angst und Schrecken sorgen. Alle Versuche, Salomo zu töten und/oder ihm den Ring abzunehmen sind bisher gescheitert. Trotzdem erteilt die Königin von Saba der jungen Wächterin Asmira den Auftrag, genau dies zu tun. In Jerusalem angekommen, trifft Asmira auf Bartimäus und das Abenteuer nimmt seinen Lauf. Denn Asmira ist nicht die Einzige, die es auf Salomo und den Ring abgesehen hat. Es folgt eine actiongeladene Geschichte, in der Bartimäus und Asmira mehr als einmal in Lebensgefahr geraten und überraschende Entdeckungen machen.

Erzählt werden die Ereignisse abwechselnd (hauptsächlich) aus der Sicht von Bartimäus und Asmira. Bartimäus ist zwar nicht ganz so humorvoll und mit Wortwitz geladen, wie in den vorherigen Teilen, doch er kommt immer noch frech, arrogant, eingebildet und nicht auf den Mund gefallen daher. Zusammengenommen ein unterhaltsames Buch für zwischendurch, dass man auch lesen kann, ohne die vorangegangenen Teile zu kennen.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wishlist am 22. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
...in einer mehr als seichten Verpackung. Die Geschichte ist von Anfang an vorhersehbar, die einzelnen Dschinn und Personen dieses Buches entwickeln leider nie die Tiefe wie in Band 1 - 3. Manchmal kam es mir so vor, als ob Stroud hier auf Teufel komm raus den Verleger zufrieden stellen musste, und unter ehrheblichem Zeitdruck stand. Man fragt sich was Figuren wie Farqual überhaupt in dem Buch zu suchen haben. Ich hatte erwartet, wenn er schon Bartimäus Erzfeind ins Spiel bringt, das auch auf dessen Character und Wesen eingeht. Aber Farqual bleibt blass und spielt eine..ja was für eine Rolle eigentlich...? Asmira, der menschliche Hauptpart der Geschichte entwickelt keine Tiefe wie es noch Nathanel oder Kitty getan haben. Ich habe zu keiner Zeit eine Bindung zu Ihr aufbauen können. Der Bösewicht der Geschichte kommt mir über die Zeit eher wie eine Randfigur vor, da die Geschichte unheimlich oberflächlich abläuft. Um auf meinen Vorredner einzugehen: Ich habe schon viele 480 Seiten Bücher gelesen, indenen der Author es wesentlich besser gemacht hat.

Zum Positiven: Bartimäus bleibt Bartimäus. Sein triefender Sarkasmus ist wieder mit an Bord und weiss zu unterhalten. Die Fußnoten sind unterhaltsam wie eh und je und man kann sich immer wieder ein Schmunzeln abgewinnen. Das habe ich als Fan vermisst, also kann ich auch über die Schwächen des Buches hinwegsehen und werde es sicher auch noch ein zweites Mal lesen.

Bartimäus Einsteigern empfehle ich jedoch zuerst die Bände 1-3 zu lesen, die einfach, in Ihrem Genre, ungeschlagen sind.

Ich hoffe ihr versteht mich nicht falsch, ich bin Bartimöus Fan und werde hoffen das Stroud auch einen 5. Teil schreibt. Da wäre es jedoch schön, wenn er zur alten Stärke wiederfindet.
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