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Der Ring des Nibelungen [8 DVDs]

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Produktinformation

  • Darsteller: Terfel, Kaufmann, Erdmann, Voigt, Blythe
  • Format: Classical, PAL
  • Sprache: Englisch (DTS 5.1), Englisch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Französisch, Spanisch, Mandarin, Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 8
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 14. September 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 1111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B008ER9QKG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.468 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Richard Wagners Ring des Nibelungen in der sensationellen Neudeutung aus der Metropolitan Opera. Die beste Besetzung unserer Zeit und eine spektakuläre Inszenierung: jetzt auf DVD.
1 Traumensemble: Bryn Terfel als der eindrucksvollste Wotan seiner Generation, Jonas Kaufmann als strahlender Siegmund, Debora Voigt als atemberaubende Brünnhilde, sowie Stephanie Blythe, Franz-Josef Selig, Hans-Peter König, Mojca Erdmann, Eva-Maria Westbroek, Waltraud Meier u.v.m.

2 Spitzendirigenten: James Levine und Fabio Luisi 8 DVDs mit dem gesamten Ring plus der Dokumentation Wagner's Dream 150 000 Zuschauer live in der MET 800 000 begeisterte Kino-Zuseher in Kinos rund um den gesamten Globus Unzähliges Bonus-Material: Backstage-Berichte, Probenausschnitte, Interviews mit Renée Fleming, Plácido Domingo und Joyce DiDonato u.v.m. Die preisgekrönte multi-mediale Inszenierung von Robert Lepage mit einem der spektakulärsten Bühnenbilder aller Zeiten: Der definitive Ring für das 21. Jahrhundert.

Ein absolutes Highlight zum Wagner-Jahr 2013.

„Perfekt und spannend… Wunderbare Opernverfilmung“ (Das Opernglas)

Über den Regisseur

Sebastian Weigle -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT am 15. März 2013
Format: DVD
Basis dieser Rezension ist die Vorabveröffentlichung direkt von der Oper Frankfurt, bereits Anfang März diesen Jahres.

Das Inszenierungskonzept von Eva Nemirova und Jens Kilian beginnt im Rheingold mit dem fallenden Wassertropfen,der symbolisch Wirkungskreise gebirt, die nunmehr bildlich in sich ineinander verschlingenden Kreis- und Ellipsoidbahnen die Bühnenlandschaft als Handlungsebenen beherrschen. Es beinhaltet damit in gewissem Sinne das Heraklit-Prinzip des "alles fließt." Es erinnert ein wenig an frühere, archaisch "streng", karge Bilder von Wieland Wagner Inszenierungen der 1950er Jahre.

Die kreisförmigen Handlungsbahnen oder Ebenen sind Schauplatz des interaktionistischen Prozeßgeschehens. Dabei kommt es dank atmosphärisch stimmungsvoller Ausleuchtung zu beindruckenden Bildkompositionen. Mit dem Drehbühnenkonzept wird das Geschehen im Fluß gehalten. Die Kostümgestaltung ist auf den gesamten Ring bezogen eher durchmischt, mal archaisch, mal tendenziell "modern".

Vom bildlichen Gesamtambiente keinesfalls das von vielen ungeliebte "Regietheater in Reinkultur", aber eben auch kein streng traditionelles, romantisierendes Konzept, wie das von Otto Schenk im ersten Met- Ring auf DVD.
Auch nicht die Bildopulenz des zweiten Met-Rings von Lepage mit dem technologischen Totaltheater.

Von der singschauspielerischen Klasse eine durchmischte Gesamtleistung. Die Personenführung hätte in einigen Szenen dichter, hautnäher sein können, allerdings ist das bei dem vorgegebenen Bühnenaufbau nicht immer einfach zu gewährleisten. Bestimmte Szenen gelingen glänzend, andere fallen ab, wie etwa die zu stark versimplifizierte Verwandlungszene vom Wurm in die Kröte.
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75 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas am 4. Oktober 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Seit ich mit etwa 14 Jahren meine erst Walküre (Karajan mit Janowitz und Vickers) von Schallplatten gehört habe, rätsle ich darüber wie man diesen Zyklus adäquat inszenieren könnte. Ich bewundere jeden Regisseur, der den Mut hat das Werk zu inszenieren, trotzdem war die die Geschichte der Ringinszenierungen für mich eine Geschichte des permanenten Scheiterns. Erstmals habe ich bei dieser Aufführung das Gefühl des Gelingens.

Aber zunächst der Reihe nach. Die MET hat natürlich eine der besten Besetzungen, die heutzutage möglich ist aufgeboten. Es ist klar, dass das Beste von heute nicht unbedingt mit dem Besten von gestern mithalten kann. Wer so wie ich etwa 20 komplette Ringaufnahmen (auf CD und DVD) im Plattenschrank hat, wird sowieso nie ganz zufrieden sein, sonst würde ja auch eine Aufnahme reichen.

Besonders erwähnen möchte ich aber Jonas Kaufmann als Siegmund und Eric Owens als Alberich, die dem Vergleich mit großen Vorgängern mühelos standhalten. Und dann ist da noch Bryn Terfel, ein Ereignis für sich! Er entsprach so gar nicht als Typ meiner Vorstellung eines Wotan und ist stimmlich und als Darsteller so überzeugend, dass man es fast nur noch so sehen will.

Womit wir langsam bei der Regie, dem größten Plus dieser Aufnahme anlangen. Ich muss vorausschicken, dass ich das Regietheater nicht besonders schätze. Ich mag keine klugscheissenden Regisseure, die mir die Welt erklären wollen, aber nicht fähig sind eine einfache Geschichte klar und verständlich zu erzählen. Ich will im Theater die Entwicklung, die Gefühle und Schicksale der handelnden Personen miterleben, nicht erklärt bekommen.
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35 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT am 19. September 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Robert Lepage Ring Konzept löst den alten naturalistischen Otto Schenk Ring an der Met ab. Niemand kann an der Met eine Ring Konzeption erwarten, die in irgendeiner Weise eine interpretatorische Note hat. Lepage setzt bühnenoptisch auf Technik total. Wenn man will, ist das Naturalismus technologisch umgesetzt mit einer rein illustrativen Optik oder auch negativ formuliert, "alter Wein in neuen Schläuchen".
Lepage bekundet, daß er sich konzeptionell stark an den allerersten Ring angelehnt hat, soweit das möglich ist, auf der Basis wissenschaftlicher Dokumente. Das ist ein Ansatz, der vor allem die reinen Traditionalisten erfreuen wird, der aber auch aus meiner Sicht durchaus legitim ist, allerdings keinesfalls einen Maßstab für Werktreue darstellt.

Unter rezeptionsgeschichtlicher Betrachtung ist diese Umsetzung reichlich dürftig. Als -just for fun- Ring, sehr ansprechend, wobei allerdings die mangelnde Personenführung besonders negativ zu Buche schlägt. Teils beeindruckende Bildlandschaften wechseln mit schwächeren Szenen ab. Manchmal steht sich die gewaltige "Bühnenmaschinerie" auch selbst im Wege.

Von der sängerischen Seite wird teils ausgezeichnet interpretiert. Allerdings ist aus meiner Hörperspektive die Stimme von Deborah Voigt in keiner Verfassung gewesen, die sie als Brünnhilde zwingend gemacht hätte. Mangelnder Kernfokus und "brüchige" Stimmführung mit wenigen positiven Stellen, in denen sie überzeugender wirkt.
Eva Maria Westbroek`s Sieglinde ist sehr akzeptabel, aber auch sie habe ich live schon besser gehört.
Stepahie Blythe ist eine substanzvoll gestaltende Fricka.
Herauragend die lyrisch belcantistische Gestaltung des Loge durch Richard Croft.
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