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Der Ring [Taschenbuch]

Henri Loevenbruck
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

13. November 2006
Die bezaubernde junge Heldin Alea soll die Retterin eines ganzen Reiches werden.

Ein Ring, den die 13-jährige Alea einem Toten vom Finger zieht, verleiht ihr ungeahnte magische Kräfte – und erregt die Aufmerksamkeit der Herrscher und Despoten von Gaelia. Doch das Mädchen misstraut der Zuwendung der mächtigen Männer und ergreift die Flucht. Und während sich ein Krieg zwischen den verschiedenen Völkern der Inseln von Gaelia zusammenbraut, erfährt Alea bei den Druiden von der schicksalhaften Bedeutung ihres Rings. Sie erkennt aber auch, dass selbst die weisen Männer ihr gefährlich werden können, denn auch sie sind von einem Verlangen nach Macht und Einfluss besessen …

Ein hinreißendes »All-Age«-Abenteuer!


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 430 Seiten
  • Verlag: Blanvalet (13. November 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442243831
  • ISBN-13: 978-3442243839
  • Originaltitel: Moira Trilogie 1: La Louve et l'enfant
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 353.114 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Die Fantasy-Trilogie Das Geheimnis der weißen Wölfin stammt aus der Feder Henri Loevenbrucks und kommt somit aus Frankreich, was eine Besonderheit darstellt. Denn phantastische Literatur unserer westlichen Nachbarn war und ist hierzulande selten. Sehr zu begrüßen ist, dass Blanvalet bei diesem Dreiteiler, was Aufmachung und Editionsplan angeht, ähnlich vorgeht wie bei Trudi Canavans Die Gilde der schwarzen Magier: Klare, schicke Covergestaltung, und die Fortsetzungen erscheinen in schneller Folge, so dass die gesamte Serie innerhalb von vier Monaten komplett vorliegen wird.

Das junge Waisenmädchen Alea findet am Finger eines Toten einen Ring, der ihr geheimnisvolle Kräfte verleiht und sie schon bald in Schwierigkeiten bringt. Denn die Schergen des düsteren Maolmòrdha sind plötzlich hinter ihr und dem Ring her. Gleichzeitig steigen die Tuathann aus ihren unterirdischen Reichen, um ganz Gaelia zu erobern. Auch die Druiden, die mit den Christen in Harcort im Clinch liegen, sind an Aleas Ring interessiert. Weitere Parteien sind die hässlichen Gorgunen, die Sylphen und eine wahrlich geheimnisvolle weiße Wölfin. Zum Glück findet Alea in dem alten Zwerg Mjolln einen guten Freund, der sie auf ihr Abenteuer begleitet.

Auch wenn Loevenbruck uns nichts wesentlich Neues bietet, vermag der Auftakt der Trilogie aufgrund seiner Figuren bestens zu unterhalten. Vor allem die mitunter kauzige Gestalt des Zwerges Mjolln ist im Reigen der Protagonisten erfrischend witzig. Um Aufsehen erregende Fantasy handelt es sich hier allerdings nicht, dazu werden Gut und Böse und die einzelnen Völker zu stereotyp gezeichnet. Aber mit dem Großteil an deutschsprachiger Fantasy kann Loevenbruck gut mithalten. In einigen Beschreibungen, in denen er Bilder von Personen und Orten entwirft, ist er sogar deutlich stärker. Schade nur, dass eine ungeschickte Übersetzung den Lesespaß einzelner Passagen deutlich hemmt. Spätestens, wenn die Wölfin sich an der “pflanzlichen Vollkommenheit” des Waldes erfreut, dann wünscht man sich mehr übersetzerische Vollkommenheit. -- Solveig Zweigle

Pressestimmen

"Henri Loevenbruck hat ein wunderbares Fantasy-Epos geschrieben. Meisterhaft, wie es ihm gelingt, dem Leser Vergnügen zu bereiten!" (Lire)

"Ein höchst unterhaltsamer Fantasy-Roman, den man ohne Unterbrechung durchlesen möchte, und dessen weitere Fortsetzung man kaum erwarten kann!" (Lire et délires)

„Ein packender Fantasy-Schmöcker für Jung und Alt!“ (Wochen-Kurier)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das braucht noch eine saubere Überarbeitung 21. Januar 2010
Von h-elen-a
Format:Taschenbuch
Zunächst einmal, was als aller erstes auffällt - der Stil.
Es ist eine sehr bebilderte Sprache, die eine heimelige Atmosphäre von alten Birken in großen Wäldern und frischem Morgenduft entstehen lässt. Das trägt die Geschichte wunderbar.
Hin und wieder verstrickt sich Loevenbruck dabei allerdings auch gründlich in dieser klangvollen Ausdrucksweise und es kommt zu einem soliden sprachlichen Rumms, der einen aus dieser Stimmung reißt. Auch inhaltlich lässt sich der Autor dann manchmal zu Patzern hintreißen. Wenn eine Horde von 3000 Soldaten ein Dorf überrennt, dabei alles dem Boden gleich macht und Loevenbruck dabei tief in die rethorische Trickksite greift, um sprachlich brilliant das ganze Ausmaß der Katstrophe darzustellen - und dann kommt im nächsten Satz, das war übrigens ein 30 Seelen Dorf, das da von dem gigantischen Trupp niedergemetzelt wurde, dann schluckt man erst mal. Das passt schlicht nicht zusammen.
Außerdem gibt es hier noch ein anderes riesiges Manko: Es ist verwirrend! Zunächst einmal benutzt er erfundene Namen. Kann man ja akzeptieren, wenn man unbedingt möchte, aber es sind so viele! Und einen Haufen der Namen braucht man einfach nicht. Es wird nicht nur daurend von Personen erzählt, deren Namen man sich merken muss, sondern auch von Orten, und jede Rasse hat auch ihre eigenen Rituale und Mächte, deren sie sich bedienen - alles mit eigenem Namen. Mal abgesehen davon, dass ohnehin von jeder Person, die dazukommt, erst mal die Lebensgeschichte detailliert dargestellt wird sowie sogar von Orten - ihre Entstehung, ihre Bedeutung...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fahriger Schreibstil, aber schöne Charaktere! 21. Februar 2008
Format:Taschenbuch
Dies war eines der Bücher, an denen ich mal wieder ewig gesessen habe. Ein zeichen dafür, dass mich die Story mich nicht genug fasziniert hat, um mich an das Buch zu fesseln.

Ich muss sagen, dass ich mich bei dem Schreibstil öfters gefragt habe, ob dies vielleicht ein Kinderbuch ist. Als dann wiederum eine blutige Stelle kam, habe ich mir schon gedacht, dass dies nicht der Fall ist. Dennoch muss ich sagen, hat mir der Schreibstil nicht so gut gefallen, er war teilweise so fahrig und oberflächlich, dass man wirkich meinen konnte, es handle sich um ein Kinderbuch.

Ich muss jedoch sagen, dass es trotz der teilweise ausbleibenden Spannung einige schöne Facetten hat, wie beispielsweise die Darstellung der Charaktere, die mir in ihrer Vielseitigkeit sehr gut gefallen haben. Hier hat der Autor es wirklich geschafft, Wesen zu erschaffen, die auch mehrer Seiten aufzeigen, gegensätzliche Gefühle haben, aber doch in ihrem Wesen sympatisch werden. Damit meine ich natürlich hauptsächlich die Hauptcharaktere.
Auch die Verbindung zur Wölfin, die ja den Titel der Reihe ausmacht, finde ich sehr gelungen, da bis zum Schluss die Frage aufbleibt, was die Wölfin letztendlich mit der ganzen Story genau zu tun hat. Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt.

Dennoch, aufgrund des Schreibsstils, der teilweise wirkich zu oberflächlich ist (es mag auch an der Übersetzung liegen), und aufgrund der tatsache, dass mich dieses Buch leider nicht völlig in seinen Bann ziehen konnte, vergebe ich nur 3 Sterne.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zäh aber gehaltvoll 19. Februar 2007
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Der Stil des Buches ist stellenweise holprig bis unbeholfen, aber das mag an der Übersetzung liegen. Flüssig lesen lässt sich das Buch jedenfalls nicht. Die Inspiration durch die keltische Vergangenheit Frankreichs ist stellenweise zu offensichtlich, was die Spöannung der Geschichte genauso hemmt wie die Tatsache, dass der Antagonist von Anfang an bekannt und als "böse" zu erkennen ist. Positiv ins Gewicht fällt die inhaltliche Aussagekraft des Buches, auch, wenn manches (Bildung für Frauen) etwas altbacken anmutet. Neben der Aussage spricht mich auch das klar gestaltete Cover der Reihe an. Die Reihe ist nett zu lesen, etwas für Zwischendurch, aber keinesfalls ein Werk, das ich immer wieder und wieder lesen möchte - dazu ist es zu klischeehaft.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irische Fantasy von Franzosen erzählt 12. September 2011
Format:Taschenbuch
Als ich das Buch angefangen habem, war ich ein bisschen skeptisch und wusste nicht, wo ich es einordnen sollte. Ich schob es darauf, dass es mein Fantasybuch war, was aus Frankreich kam. Doch umso weiter ich gelesen habe, fand ich es immer besser und es hat mich gefesselt.
Das letzte große Geheimnis war dann, dass Gaelia kein anderes Land als Irland ist. Ist zwar für die Geschichte selbst unwichtig aber es machte es für mich interesanter.

Der Ring ist der Autakt zu einer Trilogie: Das Geheimnis der weißen Wölfin.
Es erzählt, wie Alea, ein Waißin eine Magierin der besonderen Art wird. Parallel wird die Geschichte von Imala, die weiße Wölfin erzählt, die durch die Wälder streift.

Es hat mich sehr gefesselt und ich kann dieses Buch sehr empfehlen. Das Buch ist eher für junge Jugendliche und ich denke auch eher für Mädchen. Der Autor beschreint Situationen sehr blumig, aber das macht den Charme dieser Geschichte aus.

Ich freu mich sehr auf die nächsten beiden Bände.

Altersempfehlung ab 10 Jahren
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Günstiger Lesestoff
Günstiger kann man ein Buch kaum bekommen. Die Lieferung war sehr schnell und das Buch in gutem Zustand. Weiter so!!
Veröffentlicht am 4. August 2011 von G. Althoff
5.0 von 5 Sternen Phantasie
Ich bin ein begeisterter Fantasysagen,-roman Leser.Flüssig und spannend geschrieben. Der Autor hat sich von verschiedensten, bereits vorhandenen Fantasysagen inspirieren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2010 von S. Reuther
4.0 von 5 Sternen Etwas über den Durchschnitt...
ist dieses Buch. Es ist nicht alzu langweilig, aber wirklich spannend ist es auch nicht. Der Autor hatte seine guten und seine schlechten Moment, dass steht für micht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2008 von M. Kammann
5.0 von 5 Sternen Der Ring
Spannend aufgebaut, beschreibt dieses Buch den Beginn der Christianisierung in Irland. Leider hat der Übersetzer bei den keltischen Begriffen und Namen nicht die hier... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2008 von Jutta Bose
2.0 von 5 Sternen Wenig fantasievolle Fantasy, gute Momente sind rar.
Ein Ring, dunkle Reiter, elfenähnliche Wesen, Zwerge, ein jugendlicher Außenseiter, dem Großes bestimmt ist ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2007 von Media-Mania
5.0 von 5 Sternen Sehr schöne Story, angenehm zu lesen
Die Reihe "Das Geheimnis der weißen Wölfin" zählt bestimmt nicht zu den anspruchsvollsten Werken der Fantasy, jedoch sind die Bücher sehr schön... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2007 von Pelle Boese
3.0 von 5 Sternen Nett für zwischendurch
Das Buch war im grossen und ganzen nett zu lesen. Die Idee der Geschichte ist gut, aber die Charactaere sind zu flach und nicht gut ausgebaut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2007 von Bianca Bücherwurm
5.0 von 5 Sternen Schönes und unterhaltsames Buch!!!!
Vielleicht bin ich mit meinen 14 Jahren auch noch zu ''jung'', um sagen zu können, ob ein Buch gut ist oder nicht.... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2007 von St.Jimmy
5.0 von 5 Sternen Ein Buch das es wert ist gelesen zu werden
Es ist eine spannende und packende Geschichte, wo man die ganze Zeit mit einem der Charaktere einfach mitfiebern muss! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2006 von Merle Tiranua
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