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Der Richter und sein Henker

Jon Voight , Jacqueline Bisset , Maximilian Schell    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,98 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Der Richter und sein Henker + Textanalyse und Interpretation zu Dürrenmatt. Der Richter und sein Henker. Königs Erläuterungen: Alle erforderlichen Infos für Abitur, Matura, Klausur und Referat plus Prüfungsaufgaben mit Lösungen + Der Richter und sein Henker.
Preis für alle drei: EUR 26,87

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Produktinformation

  • Darsteller: Jon Voight, Jacqueline Bisset, Martin Ritt
  • Regisseur(e): Maximilian Schell
  • Komponist: Ennio Morricone
  • Format: PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 4. August 2011
  • Produktionsjahr: 1975
  • Spieldauer: 88 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004ZH34W0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.921 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Auf dem alternden, todkranken Schweizer Kommissar Bärlach lastet ein Ereignis aus längst vergangenen Tagen: Er ließ sich mit seinem Jugendfreund Gastmann auf eine Wette ein, als dieser behauptete, ein Verbrechen begehen zu können, ohne dafür belangt zu werden. Tatsächlich konnte Gastmann der Mord an ihrer gemeinsamen Freundin Nicole nicht nachgewiesen werden. Doch als nun ein inkognito gegen Gastmann ermittelnder Mitarbeiter Bärlachs erschossen aufgefunden wird, sieht Bärlach die Zeit gekommen, die alte Rechnung zu begleichen. Sein Instrument dabei ist der ambitionierte Polizist Tschanz.

Produktbeschreibungen

Dem alten und schwer kranken Schweizer Kommissar Hans Bärlach bleibt nicht mehr viel Zeit, um eine dreißig Jahre zurückliegende Wette zum Abschluss zu bringen. Sein Gegenspieler Richard Gastmann behauptete einst, in Anwesenheit Bärlachs ein Verbrechen begehen zu können, ohne dass dieser ihm die Tat beweisen könnte und stieß bei einem gemeinsamen Aufenthalt in Istanbul die gemeinsame Freundin Nadine von einer Brücke in den Tod. Viele Jahre später schickt Bärlach ihm nun seinen Henker und richtet Gastmann für einen Mord, den er ausnahmsweise nicht

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufempfehlung für die DVD-Ausgabe! 9. August 2011
Von
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Friedrich Dürrenmatt selbst schrieb das Drehbuch, Maximilian Schell führte Regie. Ein ausnahmslos hochkarätige Besetzung stand zur Verfügung.
Das Resultat liegt nahe an der Vorlage, lediglich die im Roman im Mittelpunkt stehende Frage des "Warum?" wird dem Film als Prolog vorangestellt.
Interessant auch, daß der Autor bewußt keine 1:1-Umsetzung seiner Romanvorlage für den Film wollte und das so entstandene Meisterwerk (Zitat Dürrenmatt) als
eigenständig gelten darf (zwischen Entstehung des Filmes und des Romanes liegen über 30 Jahre).

Neben der Starbesetzung sind es die Randfiguren, wie der Dorfpolizist Clenin, die Haushälterin Schönler oder die Mietköchin Toni, die ihren Part kongenial
spielen. Den Schriftsteller gibt kein geringener als Dürrenmatt selbst, gedreht wurde diese Szene sogar im Wohnhaus des Autors. Am allermeisten jedoch begeistert die feine musikalische Untermalung ebenso wie die ruhige und klare Kameraführung und eine perfekte Beleuchtung, so wie man sich die Szenen bildlich beim Lesen der Novelle vorstellen mag. Unübertroffen die Überführungsfahrt des Mordopfers Schmied (Donald Sutherland spielt den Toten) durch den Dorfpolizisten vom Tatort nach Bern. Authentisch die Verkörperung des polternden Nationalrates durch Helmut Qualtinger.

Die Restaurierung des Filmes (Kinoformat, keine TV-Sendekopie) ist erstklassig gelungen. Im Anhang wird der Restaurationsprozess mit all seinen Schwierigkeiten (verschollenes Originalnegativ, starke Verschmutzung sowie Lagerschäden der Kopien) beschrieben. Viele Szenen sind mit einem Weichzeichner aufgenommen worden, was dem Produkt eine künstlerisch gewollte Unschärfe verleiht. Rezensenten sollten dies berücksichtigen. Aus diesem Grunde sei vom Kauf des Filmes auf Blu-ray dringend abgeraten, da das bis dato erreichte Resultat an natürlicher Brillianz und optischer Schärfe überdimensional getoppt wird (es lagen beide Ausgaben zum Vergleich vor).

Kein Film für Actionfans! Aber eine Perle für Liebhaber eigenständiger Stoffe.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anders als das Buch, aber ein guter Film 6. August 2003
Format:Videokassette
Wer das Buch kennt, wird möglicherweise zuerst enttäuscht oder verwirrt sein, denn der Film ist weniger eine Verfilmung als eher eine Neuerzählung des gleichen Stoffs. Dürrenmatt selbst und Schell sind aber Garanten dafür, daß dieses Unterfangen wunderbar gelingt. Von den veränderten bzw. neuen Szenen gegenüber dem Buch ist eigentlich nur eine unsinnig, und darüber kann man getrost hinwegsehen. Neben der nach wie vor großartigen Story beleben den Film ein hervorragend gespielter Kommisär Bärlach, dessen Charakterzüge im Film fast besser als im Buch zum Ausdruck kommen, eine Reihe von skurril-witzig gespielten Dialogen zwischen dem Kommisär und seinem Gehilfen, sowie eine vielleicht etwas zu eitle, aber echt sehenswerte Selbstinszenierung des "aufs traurigste unterschätzten" Dichters "Friedrich"... Fazit: sehenswert!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein guter Film, aber keine gute Buchverfilmung 20. Juni 2007
Format:Videokassette
Der Film "Der Richter und sein Henker" basiert auf der gleichnamigen Romanvorlage von Friedrich Dürrenmatt. Im Deutschunterricht bearbeiteten wir - das ist die Klasse 9e des Gymnasiums Walsrode - sowohl das Buch als auch die Verfilmung. Bereits zu Beginn des Films schließt Kommissar Bärlach mit einem Bekannten (Gastmann) eine Wette ab, in der es um den Versuch geht, einen nicht nachweisbaren Mord vor den Augen Bärlachs durchzuführen. In den folgenden Jahren versucht Bärlach, Gastmann doch noch den Mord an ihrer Exfreundin Nadine und all die anderen Morde, die er in der Zeit begangen hat nachzuweisen. Jahre später trifft Bärlach, der zuvor seine Wette nicht gewinnen konnte, auf seinen ehemaligen Konkurrenten, immer noch versuchend ihm die Morde nachzuweisen. Doch der alte Kommissar ist gesundheitlich stark angeschlagen. Um die Wette vor seinem kurz bevorstehenden Ableben doch noch für sich zu entscheiden, versucht er nun, Gastmann den Mord an dem Polizisten Schmied nachzuweisen.

Wenn man zuerst das Buch gelesen hat und anschließend den Film sieht, ist man zunächst etwas verwirrst, weil viele Dinge, die im Buch nicht vorkommen im Film in den Vordergrund gestellt werden. Zum beispiel das hinzufügen der Figur Nadine und die in den Mittelpunkt gestellte Figur Anna. Außerdem werden einige Aspekte, die im Buch eine gewisse Bedeutung hatten, im Film nicht so deutlich zum Ausdruck gebracht.

Die zwei Hautpersonen Komissar Bärlach und Gastmannsind im Filmgut dargestellt. Besonders der Komissar wird optisch seiner Rolle gerecht. man kann beide Figuren deutlich als Charaktere aus der Romanvorlage wiedererkennen. Anna ist im Buch als Nebenrolle erwähnt, aber im Film gehört sie zu den Hauptrollen. Allein bei der Rolle des Tschanz waren wir uns nicht einig. Die eine Hälfte der Klasse empfand ihn im Film als aggressicer und selbstbewusster, die andere jedoch empfand ihn in einigen Szenenals sehr verkrampft. Außerdem gefiel uns seine Rolle nicht, da seine nizarre Mimik sehr verwirrend wirkt. Darüber hinaus ist der Film teilweise anders gestaltet als das Buch: Die Beerdigungsszene, der Tatort, an dem Schnied ermordet wurde und auch das Ende wurden stark verändert. Der Mordund dessen Aufklärungsind eher zweitrangig; im Vordergrund steht mehr oder weniger das Privatleben der Charaktere. Übrigens hat der Autor des Buches, Friedrich Dürrenmatt, eine Nebenrolle als Schriftsteller übernommen.

Wir als Klasse sind der meinung, dass der Film in Bezug auf das Buch, die Handlung und der Spannung nicht das Wasser reichen kann. Der Gesamteindruck des Films ist zwar sehr positiv, da die Atmosphäre gut rüberkam, jedoch wurden einige Details aus dem Buch nicht in den Film übernommen (gelbe Brieftasche) und andere neu hinzugefügt (wie z.B. die zweite Pistolenkugel). Dadurch wurden einzelne Szenen und somit auch einige Teile des Buches in geänderter Reihenfolge dargestellt. Im Allgemeinen weicht der Film sehr vom Buch ab. Wie jedoch schon erwähnt, hat uns der Film dennoch gefallen. Wir geben ihm drei Sterne.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen War ok!
Sendung und Artikel waren ok ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ..
Vor 3 Monaten von Alban Hilgert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gute verfilmung
Dieser mit dem deutschen Filmpreis ausgezeichnete Film ist wirklich empfehlenswert. Als Nachtrag nach der Lektüre und zum Erarbeiten der Unterschiede Film-Buch geeignet.
Vor 3 Monaten von Melanie Salfer veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen überzeugt nicht
der Film wirkt heute vor allem alt - der ganze Stil ist 70er Jahre - völlig unglaubwürdig
wirken die Abweichungen vom Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Rainer Lange veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nicht gut
Schlecht. Wir haben de Artikel der Richter und der Henker nie bekommen und haben erst nach zwei Jahren erfahren, dass das Paket verloren gegangen ist. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von flop0 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ähnlichkeit mit dem Buch
In vielen Buchverfilmungen ist meistens das Buch anders als der Film.
In diesem FIlm jedoch nicht.
Der Film gibt genaustens den Ablauf des Buchs wieder.
Vor 9 Monaten von Valki veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen in einigen Aspekten sehenswert
Der Film lebt vor allem von der Präsenz von Jon Voight. Er spielt lebendig und überzeugend den jungen Polizeibeamten Tschanz, der skrupellosen, rücksichtslosen... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Carl Sommer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles prima!!!
Alles super!!! Gerne wieder!!! Top Film!!! Klasse Verkäufer!!! Wir sind mit dem Produkt 100% zufrieden!!! Können es nur weiterempfehlen!!! Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Ellen Koppen veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Lieber das Buch lesen.
Wer zuerst das Buch gelesen hat, wird vom Film, vor allem als jüngerer Zeitgenosse, etwas enttäuscht sein. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Pedidei veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Maximillian Schell's Meisterwerk - Ein wahres Juwel endlich auf DVD
Maximillian Schell's kongeniale Verfilmung des Dürrenmatt-Romans "DER RICHTER UND SEIN HENKER" ist ein wahres Juwel des 70iger-Jahre-Romanverfilmungen ! Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Zane Zaminski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Doppeltes Spiel nach Emmentaler Art....
Istanbul 1946: Der damals junge schweizer Polizist Hans Bärlach geht mit seinem damaligen Freund Richard Gastmann eine fatale Wette über ein perfektes Verbrechen... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Ray veröffentlicht
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