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Der Richter-Code Broschiert – 12. April 2011


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Produktinformation

  • Broschiert: 272 Seiten
  • Verlag: Emons, H J; Auflage: 1., Aufl. (12. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897058308
  • ISBN-13: 978-3897058309
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 312.616 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Edgar Franzmann, 1948 in Krefeld geboren, lebt als Journalist und Schriftsteller in Köln.

Franzmann ist Mitglied des SYNDIKATs, Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur, und der INTERNATIONAL THRILLER WRITERS ORGANIZATION.

Im September 2014 ist sein vierter Kriminalroman "MORD MIT RHEINBLICK" im Emons-Verlag erschienen. Zuvor veröffentlichte er drei Köln-Krimis bei Emons: "ADENAUERS AUGE" (2012), "DER RICHTER-CODE" (2010) und "MILLIONENALLEE" (2009).

Kurzkrimis: "LEIPZIGER ROULETTE", Kurzkrimi in "Stammtischmorde II", fhl 2013. "SHERIFF DRIESSEN SCHWER IN FAHRT", Schwerin-Kurzkrimi in "Muscheln, Möwen, Morde", KBV 2012. "SHERIFF DRIESSEN IN DER HUNDEMFALLE" heißt ein Kurzkrimi, der in der offiziellen Anthologie zur Criminale 2012 "MÖRDERISCHES VOM ROTHAARSTEIG" im Frühjahr 2012 bei Grafit erschienen ist. "SHERIFF DRIESSEN REITET EIN" heißt ein Krefeld-Kurzkrimi, der in der Criminale-Anthologie 2011 "LEICHENBLASS AM NIEDERRHEIN" im April 2011 im Grafit-Verlag veröffentlicht worden ist.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Edgar Franzmann, 1948 in Krefeld geboren, lebt seit über vierzig Jahren als Journalist und Autor in Köln. Er ist Chefredakteur des Web-Portals koeln.de und Mitglied des »Syndikat – Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur«. »Der Richter-Code« ist nach »Millionenallee« sein zweiter Kriminalroman im Emons Verlag.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Und als wir im Dom waren, am Richter-Fenster, da entdeckten wir, dass in den rechteckigen Fensterflächen jeweils elf mal neun Farbquadrate zu sehen sind. Das kann Zufall sein. Das kann aber auch bedeuten, dass der Dom nach dem Vorbild des 11. September zerstört werden soll"

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 1000 REZENSENT am 25. April 2011
Format: Broschiert
Die Anlehnung des Titels an den Da-Vinci-Code ist nicht wirklich zufällig, denn das Richterfenster im Kölner Dom könnte vielleicht ja wirklich in seinen Farbpanelen eine geheime Botschaft enthalten, wie es eine junge Frau kurz vor ihrer Ermordung und VErbrennung der Polizei klarmachen wollte. BLITZ-Reporter Georg Rubin versucht, auch gegen den Willen seiner Redaktion, hinter das Geheimnis der Ermordung der jungen Dame zu kommen und muss sich dabei mit Engelnund Teufeln verschiedenster - aber immer menschlicher - Art herumschlagen. Dabei kommen ihm unter anderem auch einige Mitspieler aus Frnazmanns "Millionenallee" zur Hilfe.

Ein Roman, der das umstrittene Richterfenster im Kölner Dom mit der Pius-Brüderschaft und dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs in Verbindung bringt. Kölner und Immis werden daran auf jeden Fall ihren Spaß haben, aber auch Krimfreunde werden mit dieser mehrfach verschachtelten Geschichte um Klüngelei im Bauwesen der Domstadt ganz zufrieden sein.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ohana Pecosh am 4. Juli 2011
Format: Broschiert
Der Kölner Journalist Georg will doch eigentlich nur Karneval feiern, aber wie es so zugeht im Krimi, stolpert er schon bald über eine Leiche. Eine überaus spannende und originelle Geschichte nimmt ihren Lauf, die der geneigte Köln-Kenner oder -Fan auf seinem Stadtplan oder tatsächlich vor Ort verfolgen kann. Hier treffen Kölner Dom, Stadtarchiv, U-Bahnbau und Piusbruderschaft zusammen, dazu ein paar feine Leute mit jeder Menge Dreck am Stecken.
Die fiktive Handlung ist spannend erzählt, ebenso spannend sind aber die zugrunde liegenden, gut recherchierten Fakten.
Gut hätte ich es gefunden, wenn die beiden Hauptcharaktere, Georg und Sandra, mehr Tiefe gehabt hätten.
Wer Franzmanns ersten Krimi gelesen hat, wird sich freuen, dass im zweiten Buch einige alte Bekannte auftauchen.
In jedem Fall hat es großen Spaß gemacht, das Buch zu lesen, und auch ich werde es sicher noch einige Male an Krimifreunde verschenken.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Kowalski am 7. August 2011
Format: Broschiert
Klüngel hat in Köln eine lange und fallweise sogar kriminelle Tradition. Dieser Lokalkrimi ist eine (weitere) und überaus lesenswerte Kostprobe mit interessanten und in dieser Form vermutlich gar nicht so abwegigen Verknüpfungen. Dass das in seiner Art grandiose Richter-Fenster im Südquerhaus des Doms als Folie dient, ist ein bemerkenswert origineller Aufhänger. Die Story liest sich hervorragend (man mag gar nicht aufhören), auch wenn sie phasenweise haarsträubend wird. Köln-Fans werden an dieser Geschichte ihre helle Freude haben. In meinem Bekanntenkreis gibt es Leser, die das Buch in einem Durchgang verschlungen haben und restlos begeistert sind.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Schleheck am 19. August 2012
Format: Broschiert
... tun sich auf, und allen, für die mit dem Einsturz des Stadtarchivs eine Welt zusammengebrochen ist, sowie allen, die sich der eindrucksvollen Wirkung des Richter-Fensters nicht entziehen können, sei dieser Köln-Krimi ans Herz gelegt, der mit einem fulminanten Einstieg - mitten im Kölner Brauchtum angesiedelt - aufwartet und bei allen menschlichen Abgründen und übelster kölscher Klüngelei das Menschelnd-Kölschende hochhält.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thotmoses am 3. Mai 2011
Format: Broschiert
Dieser Köln-Krimi ist spannend geschrieben, man legt das Buch nicht aus der Hand, bevor man es zu Ende gelesen hat. Besonders gut gefallen mir die nebenbei beschriebenen Hintergründe zu Köln, der Autor scheint gute Einblicke in die Kölner Presse und Stadtverwaltung zu haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherweltenbummler am 23. Oktober 2011
Format: Broschiert
Der Titel weckt Hoffnung, Assoziation und Erwartung. Köln, der Dom, das Richterfenster. Welche Möglichkeiten tun sich da auf. Das Sujet, beinahe schon ein Granant für einen wenn schon nicht großen, so doch aber guten Lesegenuss. Umso entäuschender sprang dann die Umsetzung ins Auge: Die Figuren gewannen nicht an Tiefe, hetzten von einer Aktion zur nächsten, ohne sich und dem Leser Zeit und Raum zum gegenseitigen Kennenlernen zu geben. Das läßt die durchaus streckenweise Spannung eher an der Oberfläche bleiben. Der Der Plot scheut nicht vor dem Griff in die Schlagzeilenkiste zurück und bemüht einmal mehr das volle bundesweit bekannte Kölnkatasthrophenprogramm der letzten beiden Jahre, ohne aber an die eigentlichen Schrecken wirklich heranzukommen. Da wird der medienwirksame Einsturz des Stadtarchivs zu nicht mehr als einem Mittel zum Zweck herangezogen, ohne auf die Hintergrunde einzugehen. Darüber hinaus störte mehr als ein Logikfehler den Lesefluss. Der Schriftstil ist gefällig, gut und glatt lesbar. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Fazit: Für ausgesprochene Kölnkrimifans soll er empfohlen sein. Für alle anderen Krimifans gilt: kann, muss aber nicht.
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