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Der Rest, der bleibt: Erinnerungen an ein unvollkommenes Leben
 
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Der Rest, der bleibt: Erinnerungen an ein unvollkommenes Leben [Broschiert]

Annekathrin Bürger , Kerstin Decker
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 416 Seiten
  • Verlag: Das Neue Berlin; Auflage: 1 (10. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 336002124X
  • ISBN-13: 978-3360021243
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 12,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 168.639 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

1957 macht »Eine Berliner Romanze« Annekathrin Bürger zum ersten weiblichen Star der DDR, zahllose Theater-, Film- und Fernsehrollen folgen. Dabei verliert sie Gesellschaft und Politik nie aus den Augen; auch nach dem Fall Biermann bleibt sie in der DDR und setzt auf stille Diplomatie. Bürger und ihre Co-Autorin Kerstin Decker porträtieren zweistimmig und vielschichtig nicht nur eine Frau und ihren Ehemann, den verstorbenen Schauspieler und Regisseur Rolf Römer, sondern auch die Künstlerszene und den politischen Zeitgeist.

Über den Autor

Annekathrin Bürger, geboren 1937. Nach Engagements am Deutschen Theater Berlin und in Senftenberg war sie von 1965 bis 2003 Ensemblemitglied der Volksbühne Berlin. Sie wurde mit Filmen wie »Verwirrung der Liebe« (1959) und »Königskinder« (1962) berühmt und spielte bis 1990 in über 80 Film- und Fernsehproduktionen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich kaufte das Buch nach einer Lesung in dem Cafe in Leipzig, in dem Frau Bürger ansonsten ihren Tatortkomissar trifft. Schon während dieser Lesung war ich von den Geschichten fasziniert. Meine Erwartungen an das Buch wurden noch bei Weitem übertroffen. Eine kluge, warmherzige, hurmorvolle, offene und sehr authentische Frau erzählt bildhaft, interessant, spannend, anrührend aus ihrem Leben. Der Übergang zwischen Autorin und Co-Autorin war für mich dabei so fließend, dass ich beim Lesen nicht immer genau wusste, wer nun geschrieben hat. DAs finde ich eine tolle Leistung von den zwei Autorinnen. Aus diesem Grund liest sich das Buch in einem Zug. Die unterschiedlichen Ebenen lassen den Leser mitdenken.

Frau Bürger erzählte mir in einem kurzen Gespräche in der anschließenden Autogrammrunde, dass sie nie Tagebuch schrieb. Deshalb ist es um so erstaunlicher, wie viele Details, kleine Anektoten und Begebenheiten dieses wunderbare Buch enthält. Und es lässt erahnen (jedoch nie anmerken), welche Mühe sicher das Schreiben dann oft macht. Sehr aufschlussreich fand ich die Passagen zu den politschen Ereignisssen rund um die Wende.

Bei solch einer Fülle an Lebenserfahrungen würde ich mir wünschen, Frau Bürger öfter und auch in größeren Rollen auf dem Bildschirm zu sehen.

Vorerst bleibt dieses außerordentliche Buch, das ich wirklich jedem empfehlen kann, der sich einfach für das Leben interessiert!
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Danke Annekathrin Bürger 24. April 2012
Von UL55
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Am Ende dieses Buches möchte man einfach " Danke Annekathrin Bürger" sagen, Danke für diese Erinnerungen an die Zeiten mit Dir als exelente Schauspielerin, als bescheidenen Menschen und für Deine gelebten Erinnerungen an Deinem Mann,Rolf Römer.

Diese Biografie liest sich ehrlich, stimmt nachdenklich und macht den Leser mit einer großen Künstlerin bekannt, der der Erfolg nie zu Kopf gestiegen ist und der man für die Zukunft von Herzen alles Gute wünschen möchte und vielleicht noch ein gemeinsames Projekt mit Kerstin Decker.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Annekathrin Bürger mußte sich schon immer Vergleiche mit Angelika Domröse gefallen lassen, waren doch beide zeitgleich die größten und einzigen weiblichen Kinostars der DDR. Auch hier bei diesem Buch kann man nicht umhin die beiden wieder miteinander zu vergleichen. Denn beide haben die gleiche Co-Autorin für ihre Bücher gewählt, die zeitlich ziemlich dicht nacheinander erschienen sind.

Gleich eins vorweg: die Form ist es, die dieses Buch hier ein bißchen schwergängig und zum Teil auch nervig macht. Ist das Domröse-Buch allein in einer mitreißenden Ich-Form geschrieben, so gibt es hier bei Frau Bürger gleich mehrere Ebenen. Die Erzählebene der Autorin Kerstin Decker, die Ich-Form Annekathrin Bürgers und Briefe. Wobei die Erzählebene durch Frau Decker absolut überwiegt. Und das ist schade, denn zum Teil benutzt sie eine ziemlich verquere Sprache und es fällt oft schwer ihren Gedanken zu folgen. So werden keinerlei Emotionen transportiert und wir leiden, hoffen und staunen nicht mit Frau Bürger und ihren Geschichten. Das ist um so bedauerlicher da es viel zu erzählen gibt und die Geschichte der Annekathrin Bürger auch die Geschichte des im Jahre 2000 verstorbenen Rolf Römers, ihres Mannes ist. Die eigenen Aufzeichnungen von Annekathrin Bürger und die Briefe sind dann um einiges frischer und authentischer, als alles, was Frau Decker da zusammengeschrieben hat. Schade, Schade!
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