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Der Regenmacher, 3 Cassetten Hörkassette – 1. Januar 1997

82 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Hörkassette
  • Verlag: Hoffmann und Campe (1. Januar 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455301134
  • ISBN-13: 978-3455301137
  • Größe und/oder Gewicht: 11,4 x 7,6 x 7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (82 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.224.569 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Es gibt ganz wenige Autoren, denen es aus dem Stand gelingt, sofort nach Erscheinen ihres Buches, den dritten Platz der Spiegel-Bestsellerliste zu erobern.

John Grisham gehört zu dieser sagenhaften Spezies. Auch wenn er mit seinen letzten Romanen bei der Kritik auf kein gutes Wort stieß, hat er sich die Gunst des Publikums bewahrt. Worum geht es in seinem neuesten Roman Der Regenmacher?

Wie schon seine vorigen Bücher spielt die Geschichte im Justizmilieu. Rudy Baylor befindet sich im letzten Semester seines Jurastudiums und er ist dabei, wie so viele seiner Kommilitonen auch, sich mit zwei Problemen herumzuschlagen. Zum einen sucht er einen passenden Job als Anwalt, wenn er das Studium beendet hat, zum anderen bereitet er sich in jeder freien Minute auf das anstehende Examen vor.

Er wäre so gerne einer jener jungen, erfolgreichen Anwälte, mit großem Büro und ordentlichem Firmenwagen, ein sogenannter "Regenmacher", der das Glück hat, eine Menge solventer Mandanten für die neue Firma anzuziehen. Leider läuft nicht alles nach seinen Vorstellungen. Der neue Job, der ihm bei einer großen Kanzlei in Aussicht gestellt wird, ist schneller weg, als er ihn bekommen hat. Dafür hat er Aussicht, in einer zwielichtigen Sozietät mitzuarbeiten.

Seine Aufträge muß er sich allerdings im Krankenhaus direkt besorgen, wenn er Arbeit haben will. Und da gibt es noch Donny Ray, der an Leukämie sterben muß, weil sich die Versicherung weigert, für die lebensrettende Therapie die Kosten zu übernehmen. Rudy erlebt hautnah, wie die Unversicherten in der amerikanischen Gesellschaft sterben. "In einer Gesellschaft voll reicher Ärzte und funkelnder Krankenhäuser und mit den allerneuesten medizinischen Gerätschaften und dieser Unmenge von Nobelpreisträgern in aller Welt, ist es empörend, daß jemand wie Donny Ray dahinsiechen und ohne angemessene ärztliche Behandlung sterben muß." Rudy nimmt den juristischen Kampf gegen die übermächtige Versicherungsgesellschaft auf.

John Grisham, der mit seinen Romanen wie zum Beispiel Die Firma, Die Akte und Die Kammer zum meistgelesenen Autor der Welt wurde, hat in Der Regenmacher sein rasantes Tempo, für das er von seinen vorigen Romanen bekannt ist, etwas gedrosselt. Dies wirkt sich sehr wohltuend auf die psychologische Tiefe seiner Hauptperson aus und auch auf die Schilderung des gesellschaftlichen Hintergrunds, den er überaus präzise und plastisch darstellt. Es soll nicht verschwiegen werden, daß es in der Mitte des Romans durchaus einige Längen gibt, die ein guter Lektor hätte kürzen können. Ganz bestimmt schreibt John Grisham keine Weltliteratur, doch als gut gemachter Unterhaltungsroman kann Der Regenmacher ohne Bedenken empfohlen werden. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Grisham hat 27 Romane, ein Sachbuch, einen Erzählband und fünf Jugendbücher veröffentlicht. Seine Bücher wurden in 38 Sprachen übersetzt. Er lebt in Virginia und Mississippi. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oceanman85 am 26. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Das Buch erzählt die Geschichte von Rudy Baylor, einem Jurastudenten, der kurz vor dem Anwaltsexamen steht. Das zentrale Thema ist nicht, wie in vielen anderen (guten) Büchern Grishams ein bestimmter Prozess, sondern die Schicksalsschläge und Glücksmomente eines jungen Mannes der sich in der Welt der Juristerei behaupten will und dabei feststellt, dass vieles unerwartet geschieht und nichts wirklich sicher ist. Das Buch liest sich dabei ähnlich wie ein Tagebuch: Rudy Baylor lässt einen in alle seine Gedanken blicken. Grisham hat es geschafft einen überaus sympathischen Hauptcharakter zu schaffen. Natürlich spielt auch in diesem Buch ein Gerichtsfall eine wichtige Rolle, aber nur weil es auch für Rudy Baylor wichtig ist. Er vertritt dabei die Familie eines krebskranken Jungen. Nach dem Willen der Mutter soll er die Versicherung bloßstellen. Doch er muss erst das Anwaltsexamen bestehen und viele weitere Probleme meistern. Ob und wie er sich in der harten Welt der Juristerei schlägt kannst du dann selbst nachlesen. Aber eins ist sicher, das Ende ist nun wirklich zu keinem Zeitpunkt im Buch vorhersehbar. Aber sieh selbst...
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Bin ein großer John Grisham Fan und habe außer diesem Buch auch schon der Partner, die Kammer, die Jury gelesen. Fand ich alle gut, weil mich Anwaltbücher insgesamt sehr interessieren. Der Handlungsverlauf ist insgesamt ruhiger als bei den anderen Grisham Büchern. Dafür erfährt man sehr viel über das Innenleben der Hauptperson, die für mich Grishams sympatischten Helden darstellt. Auch das Ende finde ich sehr gut und stimmig.
Für Grisham Fans und alle die sich für diese Materie interessieren ein absolutes muss!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. August 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Als der junge Jurastudent Rudy Baylor, der kurz vor seinem Abschluss steht, während einer kostenlosen Rechtsberatung bei einer Gruppe alter Leute das Ehepaar Dot und Buddy Black kennenlernt, hat er seine ersten Mandanten kennengelernt. Der Sohn der Blacks ist an Leukämie erkrankt, doch die Versicherung weigert sich, die Kosten für die Behandlung zu tragen, die dem Sohn das Leben retten könnte. Ziemlich schnell begreift Baylor, daß er es hier, wenn er die Geschichte vor Gericht bringt, es hier mit einer der spektakulärsten und auch lukrativsten Gerichtsprozesse zu tun hat, die einem, wenn man vor Gericht erfolgreich war, nebenbei noch einem das ganz große Geld einbringen kann. Doch Baylor hat ein Problem: Er ist pleite und kann, nachdem er sein Studium beendet hat, keinen Job bei einer Kanzlei finden. Und bei seinem ersten Fall vor Gericht hätte er es gleich mit einem der erfahrensten, gerissensten und erfolgreichsten Verteidiger der USA zu tun. Grisham hat mit dem „Regenmacher" ein vorzügliches Buch über das amerikanische Rechtssystem geschrieben. In ihm wird die harte Ellenbogengesellschaft der Anwälte geschildert, die vor nichts zurückschrecken, um an einen Fall zu bekommen, die aber auch jeden erdenklichen Trick skrupellos anwenden, um ihren Mandanten zu schützen. Grisham schreibt das ganze Buch durchwegs spannend und überrascht einen mit immer neuen Wendungen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von der rote komet am 27. November 2002
Format: Taschenbuch
der regenmacher war mein erster grisham und bisher auch der beste von allen, die ich seitdem gelesen habe. sicherlich gibt es spannendere (z.B. die akte) oder orginellere (z.B. die firma)bücher von grisham, aber der regenmacher ist mit abstand das sympatischste von allen. dies liegt in erster linie am hauptcharakter rudy baylor. kein überflieger, sondern ein einfacher jurastudent, der sich mit den schwierigkeiten des lebens rumschlagen muss und mit dem man sich gut identifizieren kann. die ganze geschichte ist aus der ich-perspektive von rudy baylor erzählt, wodurch der leser an seinen gedankengängen teilhaben kann.
alles in allem ein sehr kurzweiliges lesevergnügen. absolut empfehlenswert.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Oktober 2001
Format: Taschenbuch
Der Regenmacher war das erste Grisham-Buch, das ich gelesen habe. Ich konnte gar nicht erwarten, wie es weitergeht. Grisham hält die Spannung von der ersten zur letzten Seite aufrecht. Endlich mal wieder ein Roman, der wieder Freude aufs Lesen macht. Einfach super. Man bekommt einen Einblick in die Arbeitswelt eines Anwalts. Außerdem war es sehr spannend zu erfahren, wie die großen Versicherungsunternehmen in den USA strukturiert sind und mit welchen Methoden sie ihre wehrlosen Kunden über den Tisch ziehen. Ich kann nur jedem zum Lesen dieses Romanes raten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dieduck am 8. Mai 2006
Format: Taschenbuch
Zivilprozesse sind normalerweise todlangweilig. Nicht so in den USA, wo eine Jury für Überraschungen sorgen kann.

Grisham hat in seinem unnachahmlichen Stil aus Missständen der amerikanischen Versicherungswirtschaft einen spannenden Justizreißer gemacht. Gleichzeitig legt er den Finger auf Wunden des amerikanische Anwaltssystems, in dem Geld vielleicht eine noch größere Rolle spielt als bei uns.

Der Held der Story ist ein sympathischer junger Anwalt, der sich seine Ideale von einer gerechteren Welt allen praktischen Erfahrungen zum Trotz bis zum Schluss bewahrt. Das führt aber nach meinem Empfinden zur einzigen Schwäche des Buchs - sein Idealismus wirkt am Schluss irgendwie rührend naiv und kitschig. Aber vielleicht ist das gerade Grishams Erfolgsggeheimnis.

Ein lesenswertes und spannendes Buch, in dem man nebenbei viel über Amerikas Justiz lernt.
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