Dieses Buch ist der Anfang einer wunderbaren Trilogie. Peter Pohl schafft es wie kein anderer Gefühle so aufs Papier zu bannen, dass sie den Leser direkt überfluten. Die Geschichte des kleinen Henrik hat mich berührt wie kein anderes Buch in meiner bisherigen Laufbahn. Der vorherigen Rezension muss man also aufs stärkste kontern, dieses Buch ist keineswegs "ekelhaft" oder "jugendgefährdend", warum sollte man Dinge, die in der Welt wirklich passieren totschweigen und sie vor Kindern fernhalten? Noch dazu, wenn ein Autor Worte findet, die schonender nicht sein können? Alles in allem, einfach nur ein schönes und wundervolles Buch.