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Der Regen: Thriller
 
 
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Der Regen: Thriller [Taschenbuch]

Richard Laymon , Helmut Gerstberger
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Horror ist wieder "in" - im Zuge der aktuellen Horror-Welle bekommt einer der Meister des Fachs erneut die ihm gebührende Aufmerksamkeit: der 1947 in Amerika geborene und 2001 eines natürlichen(!) Todes  gestorbene Richard Laymon würde sich sicher freuen, wenn er wüsste, dass der Heyne-Verlag sich posthum an die Arbeit macht, eine große Zahl seiner über 30 Romane übersetzen zu lassen; jüngster Spross im deutschen Laymon-Angebot ist Der Regen (One Rainy Night im Original von 1991) - Laymons Horror-Zombie-Version mit der gewohnten Mischung Gewalt und Erotik und eben Blut, Blut, Blut.

Nachdem der farbige Junge Maxwell Chidi auf dem Football Feld der Kleinstadt Bixby von unbekannten bei lebendigem Leib verbrannt wurde, fällt kurze Zeit später ein schwarzer, nach Kupfer schmeckender Regen auf die Stadt und verwandelt alle, die mit ihm in Berührung kommen in blutgierige Killer, die es nach alter Zombie-Tradition vor allem auf die Normalmenschen abgesehen haben. Alles Weitere ist dann klassisches Kleinstadt-Horror-Jagdszenario mit Laymon-Effekt: spontane Metzelszenen, wenn vom Mordregen blutgierig hochgeheizte Kleinstädter auf nebenstehende, vom Regen geschützte Mitmenschen treffen - egal ob geliebte Ehefrau, Kind oder Nachbar. Laymon schwelgt wie erwartet souverän in den Beschreibungen der Splatterszenen und färbt sie beinah beiläufig tiefrot sexuell; Gewalt und Erotik sind bei ihm so eng miteinander verbunden, dass die Grenzen meist ineinanderfließen.

Mit Titeln wie Der Gott der Klinge von Joe R. Lansdale, EVIL von Jack Ketchum oder Das Kastell von F. Paul Wilson erlebt das Horror-Genre zurzeit eine Renaissance und Richard Laymon ist mit Titel wie Der Keller, Nacht oder Die Insel als Altmeister des Horros mittendrin. --textico.de/Wolfgang Treß

Pressestimmen

"Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen!" (Stephen King )

"Niemand schreibt wie Richard Laymon." (Dean Koontz )

Kurzbeschreibung

Verstörend, aufregend und provozierend

Ein seltsamer, schwarzer Regen fällt auf die Kleinstadt Bixby. Er kommt in Schauern und ist warm und irgendwie unnatürlich und er verändert die Stadt. Die Bewohner werden erfüllt von Hass und Wut – und dem Wunsch zu töten. Und als der Regen weiter fällt, mischt sich das Wasser mit dem Blut der Opfer.

Klappentext

"Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen!" Stephen King

"Niemand schreibt wie Richard Laymon." Dean Koontz

Über den Autor

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Das ist wirklich verdammt bescheuert, dachte Hanson. Trotzdem kletterte er nicht wieder hinunter.
Der Maschendrahtzaun, der das Footballstadion der Lincoln-Highschool umgab, wackelte, als er daran hochkletterte. Das Drahtgeflecht gab metallisch klirrende Geräusche von sich, die in der Stille des Novemberabends entsetzlich laut klangen. Doch Hanson bezweifelte, dass irgendwer den Lärm hörte.
Die nächstgelegenen Häuser jenseits der Tribünen auf der gegenüberliegenden Seite des Stadions waren außer Sichtweite. Hinter ihm erstreckte sich ein leeres Feld bis zu den Schulgebäuden in der Ferne. Das Stadion selbst schien verlassen.
Niemand würde das Klirren des Zauns hören, da war sich Hanson sicher. Doch es zerrte an seinen Nerven, so wie das Rascheln von trockenen Blättern unter den Füßen einen Mann nervös macht, der nachts allein über einen Friedhof geht. Sein Herz hämmerte. Schweiß lief aus allen Poren. Seine Arme und Beine zitterten.
Den Zaun hochzuklettern war leicht. An diesem Ort zu sein jedoch nicht.
Oben angelangt stemmte er sich vorsichtig balancierend über den Rand. Er ließ sich die drei Meter hinunter ins Gras fallen und landete mit gebeugten Knien, um den Aufprall abzufedern. Er spürte den Stoß vor allem in den Hüften, wo die Schwerkraft heftig an seinem Revolvergurt zerrte. Das strapazierte Leder ächzte und knarrte. Die Handschellen und die Reservemunition klirrten in seinen Taschen. Hanson richtete sich auf und zog den Gurt hoch.
Er wischte sich die schweißnassen Hände an seinem Hemd ab.
Okay, dachte er, jetzt bist du hier.
Er ging langsam über das Gras, die Augen auf den nördlichen Torpfosten direkt vor ihm gerichtet.
Er machte sich was vor, wenn er glaubte, er würde irgendwas Neues finden. Die Jungs hatten den Tatort letzte Nacht genau in Augenschein genommen. Und bei Tageslicht noch einmal. Sie hatten alles fotografiert, eingesammelt, mit Zetteln versehen und mitgenommen: den armen Teufel selbst, seine Klamotten, Streichhölzer und Zigarettenstummel, den Benzinkanister, Schokoriegelverpackungen, Bonbonpapiere und all den anderen Müll, der mit dem Verbrechen wahrscheinlich überhaupt nichts zu tun hatte - selbst die Rasenfläche um den Hauptpfosten herum, an den der Junge gefesselt gewesen war. Es war sogar die Rede davon gewesen, den Torpfosten selbst mitzunehmen, aber der Chief hatte sich dagegen entschieden. Zumindest hatten sie die verkohlten Überreste des Schutzpolsters vom Pfosten gelöst und als Beweismittel eingepackt.
Himmel - hier gab es nichts Interessantes mehr zu entdecken.
Doch Hanson, der heute Nacht im Viertel auf Streife war, hatte sich dabei ertappt, wie er immer wieder um die Highschool fuhr und jedes Mal, wenn in der Ferne die Torstange in Sicht kam, langsamer wurde und wie gebannt zu diesem verdammten Ding hinüberstarrte. Schließlich hatte er vor dem Stadion angehalten.
Und den Wagen verlassen, ohne der Zentrale per Funk Bescheid zu geben.
Bescheuert.
Als seine Schritte über die Aschenbahn knirschten, wünschte Hanson, er hätte Lucy angefunkt. Er hätte ihr irgendeinen falschen, x-beliebigen Standort angeben können und behaupten, er würde heute etwas früher Pause machen, um was zwischen die Zähne zu bekommen.
Andererseits wäre es noch schlimmer gewesen, sie anzulügen.
Er hatte vor, diese Frau zu heiraten. Man belügt niemanden, den man liebt.
Besser so, dachte er. Außerdem würde sie mich wahrscheinlich decken, falls es irgendwelche Probleme gibt.
Das Gras fühlte sich weich und elastisch unter seinen Schuhen an. Er durchquerte die Endzone, den Blick auf die Torstange gerichtet. Vor der kreisförmigen Fläche, wo das Gras entfernt worden war, blieb er stehen und starrte darauf.
Erneut fragte er sich, was ihn hierhergebracht hatte.
Mordopfer hatte er schon zuvor gesehen, wenn auch nicht viele. Und nur eines von ihnen - Jennifer Sayers - hatte ein derart brutales Ende gefunden. Sie war zwar nicht verbrannt wie dieser Junge, aber gefoltert und vergewaltigt worden. Ihre verstümmelte Leiche hatte Hanson eine Menge Albträume beschert, doch er war nie heimlich zu dem Wald hinausgefahren, wo es passiert war.
Irgendwie war das hier anders.
Ja, dachte er. Irgendwie. Maxwell Chidi war ein farbiger Junge. Das war der Unterschied, das und nichts anderes.
Wann wird aus einem Schwarzen ein Nigger? Sobald er den Raum verlässt.
Hanson hatte früher über so etwas gelacht. Verdammt, früher hatte er solche Witze erzählt.
Deshalb bin ich hier, begriff er.
Schuldgefühle.
Sie haben das mit dem Jungen angestellt, weil er schwarz war. Weiße, die sich einen Nigger vorknöpfen.
Aber das ist nur eine Vermutung, dachte er. Himmel, möglicherweise hatte es überhaupt nichts damit zu tun. Wir sind hier schließlich nicht in Alabama. Es könnte auch ein vollkommen gewöhnliches Motiv gewesen sein. Eifersucht, Gier. Vielleicht war der Junge ein Dealer, der zu viel für sich selber abgezwackt hatte und ...
Ja, genau. Er war ein Schwarzer, und deshalb automatisch ein Dealer.
Das ist genau die Einstellung, die .
Die Stadionlichter flammten auf.
Hanson fuhr zusammen und schnappte erschreckt nach Luft. Oh Herr im Himmel! Er wirbelte herum und ließ den Blick suchend über die Tribünen auf beiden Seiten des Spielfelds schweifen. Es war niemand zu sehen. Doch er wusste, dass man ihn entdeckt hatte.
Bleib ganz ruhig, ermahnte er sich.
Wahrscheinlich nur der Platzwart. Hat vielleicht gar nicht mitgekriegt, dass ich hier bin. Trotzdem .
Verflucht, ich bin ein Cop. Ich mache hier nur meinen
Job.
Noch immer war niemand zu sehen.
Aber jemand hatte das Flutlicht eingeschaltet.
Maxwell .
Ja klar. Ganz bestimmt.
Trotzdem lief ihm ein Schauer über den Rücken, und er bekam Gänsehaut, als er sich den toten Jungen vorstellte, wie er aus einem der Durchgänge unter den Tribünen in Richtung des Spielfelds taumelte. Eine schwarze Gestalt, die sich durch die Dunkelheit schleppte. Steif wie in Totenstarre, die Arme ausgestreckt, die Fingerstummel zu Klauen gekrümmt. Ohne Gesicht. Nur ein schwarzes, ohrloses Knäuel über den Schultern. Mit Zähnen darin.
Er glaubte, das langsame Schlurfen von Maxwells verkohlten Füßen auf dem Beton zu hören, das Knistern, mit dem seine verbrannte, ausgedörrte Haut beim Gehen aufplatzte, glaubte zu sehen, wie sie sich schuppte und in schwarzen Flocken von ihm abfiel wie totes, trockenes Laub.
Ich krieg dich, weißer Mann.
Hör auf damit!, ermahnte sich Hanson.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Das ist wirklich verdammt bescheuert, dachte Hanson. Trotzdem kletterte er nicht wieder hinunter.Der Maschendrahtzaun, der das Footballstadion der Lincoln-Highschool umgab, wackelte, als er daran hochkletterte. Das Drahtgeflecht gab metallisch klirrende Geräusche von sich, die in der Stille des Novemberabends entsetzlich laut klangen. Doch Hanson bezweifelte, dass irgendwer den Lärm hörte.Die nächstgelegenen Häuser jenseits der Tribünen auf der gegenüberliegenden Seite des Stadions waren außer Sichtweite. Hinter ihm erstreckte sich ein leeres Feld bis zu den Schulgebäuden in der Ferne. Das Stadion selbst schien verlassen.Niemand würde das Klirren des Zauns hören, da war sich Hanson sicher. Doch es zerrte an seinen Nerven, so wie das Rascheln von trockenen Blättern unter den Füßen einen Mann nervös macht, der nachts allein über einen Friedhof geht. Sein Herz hämmerte. Schweiß lief aus allen Poren. Seine Arme und Beine zitterten.Den Zaun hochzuklettern war leicht. An diesem Ort zu sein jedoch nicht.Oben angelangt stemmte er sich vorsichtig balancierend über den Rand. Er ließ sich die drei Meter hinunter ins Gras fallen und landete mit gebeugten Knien, um den Aufprall abzufedern. Er spürte den Stoß vor allem in den Hüften, wo die Schwerkraft heftig an seinem Revolvergurt zerrte. Das strapazierte Leder ächzte und knarrte. Die Handschellen und die Reservemunition klirrten in seinen Taschen. Hanson richtete sich auf und zog den Gurt hoch.Er wischte sich die schweißnassen Hände an seinem Hemd ab.Okay, dachte er, jetzt bist du hier.Er ging langsam über das Gras, die Augen auf den nördlichen Torpfosten direkt vor ihm gerichtet.Er machte sich was vor, wenn er glaubte, er würde irgendwas Neues finden. Die Jungs hatten den Tatort letzte Nacht genau in Augenschein genommen. Und bei Tageslicht noch einmal. Sie hatten alles fotografiert, eingesammelt, mit Zetteln versehen und mitgenommen: den armen Teufel selbst, seine Klamotten, Streichhölzer und Zigarettenstummel, den Benzinkanister, Schokoriegelverpackungen, Bonbonpapiere und all den anderen Müll, der mit dem Verbrechen wahrscheinlich überhaupt nichts zu tun hatte - selbst die Rasenfläche um den Hauptpfosten herum, an den der Junge gefesselt gewesen war. Es war sogar die Rede davon gewesen, den Torpfosten selbst mitzunehmen, aber der Chief hatte sich dagegen entschieden. Zumindest hatten sie die verkohlten Überreste des Schutzpolsters vom Pfosten gelöst und als Beweismittel eingepackt.Himmel - hier gab es nichts Interessantes mehr zu entdecken.Doch Hanson, der heute Nacht im Viertel auf Streife war, hatte sich dabei ertappt, wie er immer wieder um die Highschool fuhr und jedes Mal, wenn in der Ferne die Torstange in Sicht kam, langsamer wurde und wie gebannt zu diesem verdammten Ding hinüberstarrte. Schließlich hatte er vor dem Stadion angehalten.Und den Wagen verlassen, ohne der Zentrale per Funk Bescheid zu geben.Bescheuert.Als seine Schritte über die Aschenbahn knirschten, wünschte Hanson, er hätte Lucy angefunkt. Er hätte ihr irgendeinen falschen, x-beliebigen Standort angeben können und behaupten, er würde heute etwas früher Pause machen, um was zwischen die Zähne zu bekommen.Andererseits wäre es noch schlimmer gewesen, sie anzulügen.Er hatte vor, diese Frau zu heiraten. Man belügt niemanden, den man liebt.Besser so, dachte er. Außerdem würde sie mich wahrscheinlich decken, falls es irgendwelche Probleme gibt.Das Gras fühlte sich weich und elastisch unter seinen Schuhen an. Er durchquerte die Endzone, den Blick auf die Torstange gerichtet. Vor der kreisförmigen Fläche, wo das Gras entfernt worden war, blieb er stehen und starrte darauf.Erneut fragte er sich, was ihn hierhergebracht hatte.Mordopfer hatte er schon zuvor gesehen, wenn auch nicht viele. Und nur eines von ihnen - Jennifer Sayers - hatte ein derart brutales Ende gefunden. Sie war zwar nicht verbrannt wie dieser Junge, aber gefoltert und vergewaltigt worden. Ihre verstümmelte Leiche hatte Hanson eine Menge Albträume beschert, doch er war nie heimlich zu dem Wald hinausgefahren, wo es passiert war.Irgendwie war das hier anders.Ja, dachte er. Irgendwie. Maxwell Chidi war ein farbiger Junge. Das war der Unterschied, das und nichts anderes.Wann wird aus einem Schwarzen ein Nigger? Sobald er den Raum verlässt.Hanson hatte früher über so etwas gelacht. Verdammt, früher hatte er solche Witze erzählt.Deshalb bin ich hier, begriff er.Schuldgefühle.Sie haben das mit dem Jungen angestellt, weil er schwarz war. Weiße, die sich einen Nigger vorknöpfen.Aber das ist nur eine Vermutung, dachte er. Himmel, möglicherweise hatte es überhaupt nichts damit zu tun. Wir sind hier schließlich nicht in Alabama. Es könnte auch ein vollkommen gewöhnliches Motiv gewesen sein. Eifersucht, Gier. Vielleicht war der Junge ein Dealer, der zu viel für sich selber abgezwackt hatte und ...Ja, genau. Er war ein Schwarzer, und deshalb automatisch ein Dealer.Das ist genau die Einstellung, die .Die Stadionlichter flammten auf.Hanson fuhr zusammen und schnappte erschreckt nach Luft. Oh Herr im Himmel! Er wirbelte herum und ließ den Blick suchend über die Tribünen auf beiden Seiten des Spielfelds schweifen. Es war niemand zu sehen. Doch er wusste, dass man ihn entdeckt hatte.Bleib ganz ruhig, ermahnte er sich.Wahrscheinlich nur der Platzwart. Hat vielleicht gar nicht mitgekriegt, dass ich hier bin. Trotzdem .Verflucht, ich bin ein Cop. Ich mache hier nur meinenJob.Noch immer war niemand zu sehen.Aber jemand hatte das Flutlicht eingeschaltet.Maxwell .Ja klar. Ganz bestimmt.Trotzdem lief ihm ein Schauer über den Rücken, und er bekam Gänsehaut, als er sich den toten Jungen vorstellte, wie er aus einem der Durchgänge unter den Tribünen in Richtung des Spielfelds taumelte. Eine schwarze Gestalt, die sich durch die Dunkelheit schleppte. Steif wie in Totenstarre, die Arme ausgestreckt, die Fingerstummel zu Klauen gekrümmt. Ohne Gesicht. Nur ein schwarzes, ohrloses Knäuel über den Schultern. M
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