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Der Rauchsalon.
 
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Der Rauchsalon. [Taschenbuch]

Charlotte MacLeod , Charlotte McLeod , Beate Felten
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 2002 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 223 Seiten
  • Verlag: Dumont Buchverlag; Auflage: 2 (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 383211887X
  • ISBN-13: 978-3832118877
  • Größe und/oder Gewicht: 18,1 x 11,4 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 737.873 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Beate Felten-Leidel
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Für eine Lady aus der Bostoner Oberschicht ist es auf jeden Fall unpassend, ihr Privathaus in eine Familienpension umzuwandeln, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. So ist der Familienclan der Kellings entsetzt, als die junge Sarah, die gerade auf tragische Weise Witwe geworden ist, ankündigt, sie werde Zimmer vermieten. Doch selbst die konservativen, stets die Form wahrenden Kellings ahnen nicht, daß Sarahs neue Beschäftigung riskanter ist, als man annehmen sollte - mit den Mietern hält auch der Tod Einzug in das vornehme Haus auf Beacon Hill...Kein Wunder, daß die junge Frau froh ist, daß ihr der Detektiv Max Bittersohn beisteht, der mehr als ein berufliches Interesse daran hat, daß wieder Ruhe und Ordnung in das Leben von Sarah Kelling einkehren.

Autorenporträt

Charlotte MacLeod wurde 1922 in Kanada geboren und wuchs in Massachusetts, USA, auf. Sie studierte am Boston Art Institute und arbeitete danach kurze Zeit als Bibliothekarin und Werbetexterin. 1964 begann sie, Detektivromane für Jugendliche zu veröffentlichen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2. Band der Boston-Serie 6. Januar 2003
Von Lilian Grobis TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Nach den Geschehnissen, die durch das Öffnen der "Familiengruft" losgetreten wurden, benötigt Sarah Kelling dringend Geld. Kurz entschlossen verwandelt sie ihr Stadthaus in Boston in eine exklusive Pension. Leider kommt einer ihrer Mieter schon bald darauf ums Leben - und erneut findet Sarah ihren Namen in den Schlagzeilen wieder...

Charlotte MacLeod ist wieder ein herrlich skurriler Krimi gelungen. In der "Boston-Serie" geht es zwar etwas ernster zu als in den "Balaclava-Geschichten", allerdings kommt auch hier der Humor keinesfalls zu kurz. Zum Schmunzeln brachte mich vor allem die weit verzweigte Verwandtschaft der jungen Sarah Kelling.

Da die Titel nicht chronologisch erschienen sind, hier die richtige Reihenfolge:

01. Die Familiengruft
02. Der Rauchsalon
03. Madame Wilkens' Palazzo
04. Der Spiegel aus Bilbao
05. Kabeljau und Kaviar
06. Ein schlichter alter Mann
07. Teeblätter und Taschendiebe
08. Rolls Royce und Bienenstiche
09. Jodeln und Juwelen
10. Arbalests Atelier
11. Mona Lisas Hutnadeln
12. Der Mann im Ballon

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannung auf hohem Niveau. 3. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Auf jeden Fall ist es für eine Lady aus der "reichen" Bostoner Oberschicht reichlich unpassend - gerade Witwe geworden - ihr Haus in eine Pension umzuwandeln, um der drohenden Enteignung zuvorzukommen. Doch die empörte Familie Kelling ahnt nicht, dass das Unternehmen nicht nur ehrrührig, sondern auch riskant ist... Der Krimi ist der zweite Band der Boston-Serie. Die Autorin, Ch. MacLeod, kann sich bereits auf eine große Fangemeinde stützen. 1922 in Kanada geboren, wuchs sie in Massachusetts auf. Nach ihrem Studium am Boston Art Institute begann sie bald mit dem Schreiben - zunächst Detektivromane für Jugendliche. 1979 erschien der erste Band der Boston-Serie. Hauptfiguren sind die junge Sarah Kelling (s.o.) und der junge jüdische Aufsteiger Max Bittersohn, ein Kunstexperte, der sich der jungen Witwe rührend annimmt. Die Autorin, selbst ein Kind der Stadt und daher mit ihren vielen Charakteristika bestens vertraut, beweist einen feinen, sarkastischen, fast englischen Humor bei der Konzeption ihrer Geschichten. Die vereschiedenen Figuren sind fast liebevoll gezeichnet und allesamt sehr skurril. Die Reihe - auch optisch ansprechend gestaltet - ist insgesamt sehr lesenswert. Der Herausgeber hat jedem Krimi ein Nachwort angefügt, in dem er die Handlung in den kulturgeschichtlichen Zusammenhang einordnet - und doch nicht verrät, wer der Mörder ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Um ihrem drohenden Ruin zu entgehen, beschließt Sarah Kelling, ihr Bostoner Stadthaus in eine Nobelpension umzuwandeln. Auch wenn ihr Dienstmädchen und das Haus echt sind, der Butler ist ein arbeitsloser Schauspieler und somit in seiner Rolle perfekt, und hinter der Köchin verbirgt sich die Eigentümerin selbst. Dennoch erwartet Sarah zumindest von ihren Gästen Wahrhaftigkeit, wird aber bitter enttäuscht: eine der Damen wurde von einer längst verstorbenen Verwandten empfohlen, und der angebliche Kunstexperte und Author ist ihr alter Bekannter Max Bittersohn, der eher Experte für die Wiederbeschaffung von Kunstschätzen ist. Als der Bewohner des ehemaligen Rauchsalons, der mit jedem auf Kriegsfuß zu stehen scheint und sein Gift hauptsächlich schriftlich in der Zeitung verspritzt, unter tragischen Umständen stirbt, ist Sarah froh, recht zügig einen Nachmieter zu finden. Doch dann wird ihr zugetragen, daß der Unfall des Erstmieters Mord war, und auch der Nachmieter wird bald ermordet. Zudem verärgert die Schwester des zweiten Opfers Sarah, indem sie zunächst den Salon belegt, dann jedoch unangemeldet große Beerdigungsnachfeiern ansetzt und sich auch sonst recht aufreizend verhält. Wer ist der Mörder, der Sarahs Pension unerbittlich in den Schlagzeilen hält? (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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