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Der Raubzug der Banken: Von einem, der auszog, seine Ersparnisse zu retten, und entdeckte, was wirklich mit unserem Geld passiert Kindle Edition

4.8 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 13,99

Länge: 368 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"[...] jeder Leser wird aus den akribisch untersuchten Zusammenhängen persönlichen Gewinn ziehen [...] Heynen hat ein ausgesprochen gut recherchiertes Buch geschrieben." (Ulrich Brömmling, Süddeutsche Zeitung)

"Heynen gelingt es ausgesprochen gut, die Exzesse der Weltwirtschaft und die Ursache der letzten Krisen für jedermann verständlich darzustellen." (Volker Isfort, Abendzeitung)

„[…] noch keine andere Publikation hat die Fakten in dieser Dichte und Anschaulichkeit verknüpft und eine vergleichbare Szenerie des globalen Zockerwesens der Großbanken gezeichnet.“ (Bernhard Stuhlfelner, Straubinger Tagblatt)

Kurzbeschreibung

Millionenboni für gefährliche Geschäfte


»Was machen die eigentlich mit meinem Geld?«, fragte sich Malte Heynen, als er merkte, wie sein sauer Erspartes langsam zerrann. Der Journalist wollte es genau wissen und begann zu recherchieren. Bald fand er sich in einem Irrgarten von Spekulation, gefährlichen Geschäften und sich selbst maßlos überschätzenden Analysten wieder. Ist unser Finanzsystem, das doch die Aufgabe hat, die Kapitalströme in wirtschaftlich sinnvolle Unternehmungen zu lenken, wirklich so irrational, so marode, so betrügerisch?


Die Antwort: leider ja! Die Folge: Wir stehen nicht am Ende, sondern erst am Anfang der großen Finanzkrise, die mit einem Crash enden wird, wenn das Bankensystem nicht radikal umgebaut wird.


Denn die Geldhäuser produzieren gewaltige Risiken und ziehen immer wieder ihre Kunden über den Tisch. Was man persönlich in dieser Situation noch retten kann und was die Politik tun muss, damit Banken wieder zu gesellschaftlich nützlichen Instituten werden, das verrät dieser Report.



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 6763 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Karl Blessing Verlag (3. September 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008G66NBA
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #52.159 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Wer sich in der nächsten Zeit mit seinem Bank"Berater" oder dem freundlichen Herrn der Versicherung trifft, sollte unbedingt vorher dieses Buch lesen. Ich konnte das Wort Krise nicht mehr hören und lesen wollte auch nichts mehr darüber. Nun bin ich froh, es doch getan zu haben: endlich ein offenes Wort zu Thema Bankenkrise ! Das Buch ist akribisch recherchiert, spannend geschrieben und bietet die Möglichkeit diese komplexe aber wichtige Thema auch dem Laien verständlich zu machen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein super Buch, wirklich! Hab schon einiges über Finanzkrisen gelesen, bin selbst Wirtschaftler und habe mit Finanzmärkten gearbeitet und sehe durch mein Insiderwissen viele aktuellen Entwicklungen als sehr kritisch, weil ich auch selbst an Leistung und leistungsgerechte Bezahlung glaube.
Das Buch deckt sehr viele Bereiche, Situationen und Produkte der Finanzindustrie und Wirtschaft ab und verbindet die einzelnen Teile auch sehr gut. Dies halte ich für sehr wichtig und lehrreich, da viele Betriebswirte und Wirtschaftler sehr in ihren Lehrbuchtheorien, die meist über 20-30 Jahre alt sind leben und nicht die Fähigkeit haben Wirtschaft im alltäglichen Leben zu erkennen. Viele Probleme und Auswirkungen der Finanzkrise sind in Europa schwer zu erkennen, da es viel Faktoren gibt, die Reaktionen der Märkte ausgleichen oder verwaschen. Ich selbst lebe in einem Schwellenland, wo man diese Effekte viel deutlicher erkennen kann, da hier die Märkte und Wechselkurse auf Grund der Krise viele stärker schwanken.
Besonders gut finde ich den letzten Teil, in dem er auf Möglichkeiten für den Erhalt von Ersparnissen in der Zukunft eingeht, denn er kommt im Prinzip zu dem Punkt, dass nichts wirklich sicher ist und man fast überall von inkompetenten Beratern umgeben ist. Das lässt einen zwar etwas in der Luft hängen, aber ist, meiner Meinung nach, einfach die Realitätl, denn als einfacher Mensch hat man keinen Zugang zu den Insiderinformationen der Reichen.
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Format: Broschiert
Das ist eines der besten und kundigsten Bücher über die Finanzkrise (die ja noch lange nicht vorbei ist), die ich bisher gelesen habe, und ich habe einige gelesen. Heynen gehört zu den wenigen Autoren, bei denen man das Gefühl hat, dass sie erst recherchieren und sich dann eine Meinung bilden. Wer Ideologie sucht, wird in diesem Buch nicht fündig werden, wer gründliche Information und scharfsinnige Analyse schätzt, sollte es kaufen.
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Format: Broschiert
Ich habe mehrere Bücher zu diesem Thema gelesen, aber dieses Buch ist meiner Meinung nach das beste. Heynen hat es geschafft für absolute Otto-Normalverbraucher ein hoch komplexes Thema zu erklären, und nicht nur zu nennen (wie es in den anderen von mir gelesenen Büchern der Fall war).
Ich empfehle dieses Buch jedem, der die Mechanismen der Finanzkrise verstehen will, aber von Wirtschaft bisher keine bis kaum Ahnung hat.
Ein Kritikpunkt habe ich allerdings: selbstredend werden in diesem Buch viele Fachbegriffe erklärt: Oft kam ich im Weiterlesen an einen Punkt, an dem ich einen genannten Begriff oder auch eine beschriebene Person nochmals nachlesen wollte. Hierzu finde ich ein Wörterverzeichnis am Ende des Buches dringend notwendig und würde mich freuen, wenn in weiteren Auflagen/Bearbeitungen das berücksichtigt würde.

Keine Kritik, nur zur Info: Heynen geht nicht weiter auf die Staatsanleihen(-blase) ein. Wer hier weiterlesen möchte, dem empfehle ich die Autoren Friedrich/Weik. Außerdem rast die Zeit- sprich die Zahlen sind "veraltet". Trotzdem absolut lesenswert!
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Format: Broschiert
Endlich einmal ein Buch zur Krise, das sich an jedermann richtet, nicht mit Fachbegriffen um sich wirft, sondern sich die Mühe macht, solche Phänomene wie Derivate, Hedgefonds, Anleihen leichtverständlich, aber auch ohne billige Polemik, zu erklären. Wenn man den "Raubzug der Banken" aufmerksam liest, wird einem klar, dass uns der große Cash erst noch bevorsteht. Denn die Banken vergeben Kredite, wälzen aber das Risiko des Zahlungsausfalls durch Verbriefungen immer wweiter ab. Die immens hohen Boni verführen die Investmentbanker dazu, immer neue Verpackungen für riskante Kredite zu finden. Dass die später nicht zurückgezahlt werden, schmälert ihre Boni überhaupt nicht. Die Realwirtschaft hingegen hat das Nachsehen. Denn sie erhält viel zu wenig Kredite. Diese These untermauert der Autor mit einem erschreckend glaubwürdigem Zahlenmaterial.

Wie der Untertitel ja verspricht, beleuchtet der Autor auch die Nöte des Kleinanlegers. Die komplizierten Fonds und Wetten, welche die Banken uns Kunden unterjubeln, nehmen makabre Züge an: Die Deutsche Bank ließ z.B. Anleger darauf wetten, dass eine bestimmte Gruppe von Versicherten in den USA früh sterben würden. Je später die Versicherten starben, desto mehr Geld floss an die Deutsche Bank statt an die Anleger. Was das bedeutete, haben die meisten gar nicht verstanden, so kompliziert war das Geschäft mit "Kompass Life 1", so der Name dieses Fonds. Dies im Detail zu lesen verschlägt einem ziemlich die Sprache.
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