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Der Racheengel: Ich bin der Kronzeuge gegen die deutschen Hells Angels. Ich war einer von ihnen, jetzt packe ich aus
 
 

Der Racheengel: Ich bin der Kronzeuge gegen die deutschen Hells Angels. Ich war einer von ihnen, jetzt packe ich aus [Kindle Edition]

Thomas P.
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es gibt ein ehernes Gesetz unter den Hells Angels. Wer auspackt, wird gejagt. Deshalb kommt so gut wie nie etwas über das Innenleben der Hells Angels an die Öffentlichkeit. Thomas P. hat es gewagt: Er brachte als Kronzeuge der Staatsanwaltschaft seine "Brüder" hinter Gitter. Deshalb wollen sie ihn töten. Thomas P. lebt im Zeugenschutzprogramm des Landeskriminalamts. An einem unbekannten Ort. Mit einer neuen Identität. 24 Stunden am Tag geschützt. Nur deshalb kann er diese Geschichte erzählen: Die Wahrheit über die deutschen Hells Angels und ihren Kampf gegen die Bandidos.

Über den Autor

Er wuchs auf in einer kleinen Stadt in Ostfriesland nahe der Niederländischen Grenze. Seine Mutter arbeitete als Prostituierte, sein Vater starb, als der Junge neun Jahre alt war. Schon früh rutschte er ins kriminelle Milieu ab, wo er eine Art Familie fand. In seinem Buch packt er erstmals über sein Leben als Kronzeuge gegen die Hells Angels aus.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2232 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Riva (1. Oktober 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005CV5VOW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #40.036 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unbequeme Wahrheit 29. Mai 2011
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Irgendwie finde ich es spannend, dass ein Buch, in dem der Autor ganz einfach schonungslos die Wahrheit sagt, nur durchschnittlich drei Sterne bekommt. Das ist bei dem von Bad Boy Uli auch so. Die beiden beschreiben ihre Sichtweise ohne Kompromisse und an genau der Grenze dessen, was sie sagen können, ohne sich selbst unnötig noch weiter zu belasten.
Und die Leute wollen es nicht hören.
Mal im einzelnen analysiert:
- ihre Kritik an den Hells Angels gilt als weinerlich (das sind beide definitiv nicht, im Gegenteil), sie sind entTÄUSCHT, genau das ist die Botschaft
- alles sei sowieso schon bekannt gewesen (mit Verlaub: die Biographien von Barger oder den Undercoverleuten haben nur einen Bruchteil der Substanz, und irgendwelche kurzen und nur halb wahren Zeitungsartikel nehmen wir ja wohl auch nicht so ernst, oder?)
- es sei reine Selbstrechtfertigung (würde irgendwer über sein Leben als Krimineller schreiben, ohne zu versuchen, die Hintergründe zu erklären?!?!).

Vor den beiden gab es nur irgendwelche Hangaround- oder oberflächlichen Undercover- Geschichten. Dieses Buch ist VIEL besser. Denn es beschreibt keine Mythen, klärt darüber auf, wieviel Gewalt und wie wenig Einkommen für die meisten bei den OMCG dahintersteckt. Einzelne mögen ihren Spass am gemeinsamen Motorradfahren haben. Einzelne mögen hier ŽBrüderŽ finden. Einzelne mögen erfolgreiche Unterweltler sein. Die Masse - und das ist eine wichtige und entzaubernde Botschaft - hat halt viel mehr Ärger als Nutzen.

Ganz besonders empfehle ich die Seiten über den Überfall auf das Charter der Bandidos in Bremen. Die machen dabei den Safe im Bandidos Place auf und rauben fünf anwesende Bandidos aus und erbeuten insgesamt (!!!!) 200 Euro und ein paar Patches.
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen eher Vergangenheitsbewältigung 4. November 2011
Von Lanara
Format:Gebundene Ausgabe
Hier bekommt man die Biographie eines einsamen Jungen zu lesen, der sein ganzes Leben auf der Suche nach Liebe, Bestätigung und Zusammenhalt war. Insofern finde ich den Titel des Buches ein wenig fehl am Platz. Wirklich "ausgepackt" wird nur sein subjektives Sichtbild auf die egoistische Welt. Willkommen im Leben Herr P.!

Als Sohn einer anschaffenden Alkoholikerin und Bruder zweier älterer Halbgeschwister in diese Welt geboren und damit ohne wirkliche Zuneigung aufgewachsen. Traurig, aber auch leider kein Einzelfall.
In der Schule erst ungewollt, dann gewollter Außenseiter mit Hang zur Wiking-Jugend. Ständig aber abwehrend die Hände wedelnd, dass er diese "Gesinnung" zu keinem Zeitpunkt teilte. Aha...
Dann die Zeit beim Bund. Endlich Familie. Feste Regeln und man fühlt sich endlich wohl und angekommen. Aufstieg zum - mit fragwürdigen Methoden arbeitenden - Ausbilder. Immer mit Hinweis auf seine Ausstrahlung der natürlichen Dominanz - die dann aber doch auf einmal körperlich unterstrichen wird.

Einstieg in den Gremium FC. Das sind aber auch keine Männer. Also nicht so wie er! Geradlinig und aufrichtig - subjektiv gesehen... Aber gehen kann man ja auch nicht. Was er anfängt zieht er durch! Mit einer Menge Gejammer. Aufstieg zu einem - wenn man ihm glauben darf - recht hohen Posten innerhalb des MC. Aber trotzdem alles doof und unehrlich! Er wird nicht mal von seinen "Freunden" im Krankenhaus besucht. Das schmerzt ihn tief und Verbitterung wächst stetig weiter.

Dann doch irgendwann der Wechsel. Die Zeit bei den Hells Angels ist vergleichsweise ein eher kurzer Abschnitt. Er muss wieder ganz unten anfangen und das Selbstmitleid zieht sich über viele, viele... Seiten. Er wird nicht müde zu erwähnen, was er doch für ein gerader Kerl ist, der sich nichts sagen lässt und gerade deshalb aneckt und nicht "befördert" wird. Ja... Was denn nu?! Also wieder jammern. Selbst eine offizielle Reinigungskraft wird nicht so viel über verdreckte Toiletten schimpfen, wie er in seinem "Auspack-Buch". Aber er wusste es ja auch eigentlich vorher und stellt sich immer wieder die Frage, warum er das eigentlich alles macht. Ja... kann ich verstehen - das habe ich mich nämlich während des Lesens auch ständig gefragt. Vielleicht als "Ausrede", damit man versteht, warum er am Ende die Seiten wechselt?
Der Herr steht auf die Einhaltung von Regeln. Super! Komisch nur, dass er sich so ungerne selbst daran hält. Z.B. als man ihm ein Alkohol- und Drogenverbot auferlegt. Er ist ja schließlich erwachsen und kann selbst entscheiden. Sicher! Wo er ja auch eingangs ständig schreibt, dass er Abstinenzler wäre - aber die Anderen bzw. die Umstände haben ihn dann doch dazu getrieben. Ach so...

Interne Dinge erfährt der geneigte Leser hier eigentlich nicht. Man liest eher von ungeraden und verweichlichten Männern, die sich vor der Verantwortung drücken aber nach außen hin auf Zusammenhalt und "dicke Hose" machen. Nur er, er war immer gerade und hat keine Auseinandersetzung gefürchtet.
Der Ausstieg. Nun ja. Angebot wurde abgegeben, er hat es angenommen. Für jemanden der so geradlinig ist, eher ein bisschen paradox... Weil schließlich wird es ja unter Rockern immer ganz anders geklärt. Also rein theoretisch zumindest. Aber er will für das Mädchen da sein, das er als seine Tochter angenommen hat. Alles wird irgendwie gerechtfertigt - und das ziemlich oft ein wenig weit hergeholt...

Fazit: hier fühlt sich ein Mensch als Opfer und möchte sich die Absolution für sein Verhalten bei der Leserschaft abholen - das ist MEIN subjektives Empfinden! Jemand, der sich selbst als gerade und aufrichtig sieht - sich aber ständig und immer wieder (mindestens 1x in jedem Kapitel) widerspricht und sich über sein rückhaltloses und fieses Umfeld beschwert. Mir persönlich ging diese ewige mit "Ausflüchten" versehene Märtyrer-Nummer dann auch irgendwann gehörig auf den Keks! Langweilt mich!
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24 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Suche nach Freundschaft 13. Oktober 2010
Von Martina
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch gestern Abend bekommen und heute in einem Rutsch durchgelesen.
Es ist flüssig und spannend geschrieben ohne viel "Geplänkel". Die Lebensgeschichte eines Mannes, der sehr selbstreflexiv seine abenteuerlichen Erfahrungen zu Papier gebracht hat und dabei grundsätzlich erklärt, wie und warum er in all den Situationen so gedacht und gehandelt hat. Es ist als reine Biografie zu verstehen, kein Sachbuch über die ach so geheimnisvolle Hells Angels-Welt, wie sich das einige der Rezensenten vielleicht gewünscht hätten (..."nix Neues"...). Es kommt auf die Erwartungen an, die man an das Buch stellt. Thomas P. war nur wenige Wochen Hells Angels-Member (Kapitel 11), davor erklärt er wie es dazu kam: nach schlechter Kindheit kommt er auf der Suche nach Familie und Geborgenheit über Umwege (Bundeswehr, Gremium MC) zu den Hells Angels, hat aber eine super negative Einstellung zum Club, sodass er nach wenigen Wochen seinen Rauswurf provoziert. Durch einen unglücklichen Umstand gerät er ins Visier der Freunde und Helfer bei der Polizei und schildert ihnen brühwarm, was er über die Vernichtungsaktion der Bremer Bandidos weiß, an der er selbst beteiligt war, um seinen eigenen Hintern zu retten.
Das Ganze ist gut strukturiert in 19 Kapiteln untergebracht, voila:
1. Der Verratene: Hier und Heute
2. Der Hurensohn: eine Kindheit in Ostfriesland
3. Der Soldat: Zwischen allen Fronten
4. Der Türsteher: Schlagende Argumente
5. Der Gefährte: Als Mann einer Hure
6. Der Rocker: Der Beginn einer "Karriere"
7. Der Hangaround: Forever Angel, Angel Forever?
8. Der Sklave: In den Fängen des Clubs
9. Der Verbrecher: Das Ende der Bremer Bandidos
10. Der Prospect: Die Ausbeutung geht weiter
11. Der Member: Die feige Rache der Bandidos
12. Der Aussteiger: Der Feind hört immer mit
13. Der Gefangene: Ein unmoralisches Angebot
14. Der Kronzeuge: Im Namen des Volkes?
15. Der Verräter: Tod oder lebendig
16. Die Gefährtin: Ein Nachwort von Melanie W.
17. Der Gejagte: Worte des Dankes
18. Der Erklärer: Das Glossar
19. Bilder und Dokumente
--> Man beachte die Formulierungen in der Aufnahmephase zum HA-Member: "Sklave", "in den Fängen", "Ausbeutung" - genau das ist das Problem. Thomas P. war von Beginn an angepisst, dass er trotz seiner "Rockererfahrung" wieder von vorne anfangen musste und nicht direkt alle seine "Freunde" waren. Freundschaften muss man sich verdienen, dafür ist so eine lange "Kennlernphase" sicher auch gedacht. Dass diese so zeit- und arbeitsintensiv sein kann, hat er vorher gewußt. Er ist aber neidisch auf andere, die vor ihm befördert werden. Am Ende seiner HA-Zeit ein peinlicher Ausraster, nachdem ein Member über ein anderes abgelästert hatte, mit dem er sich gut verstand. Zu Freundschaft gehört auch, andere Meinungen zu akzeptieren, was erwartet er bei hunderten Hells Angels? Das sich alle gegenseitig lieb haben, nur weil sie den gleichen Aufnäher bekommen haben? Er hätte ganz einfach sagen können "ich habe gute Erfahrungen mit dem gemacht" und gut. Aber er zerschneidet sich daraufhin die Arme und das Gesicht. Voll logisch.
Wieder Enttäuschung, wieder keine "wahren Freunde". Psychopat par excellence. Fraglich, warum die Angels so einen zum Member gemacht haben. Ein Kindskopf, der sich alles schönträumt und wenn er seinen Willen nicht bekommt, ein Affentheater veranstaltet.
Also versucht er nach seinem Rausschmiss/Abgang wie auch immer bei den Angels zu dem "Feind", den Bandidos überzuwechseln (is ja auch egal, Hauptsache Freunde, egal wer?!?).
Durch eine Sicherheitslücke bei den Bandidos geraten Informationen über die Bandidos-Eliminations-Aktion an die Cops. Verhaftung, Kronzeugendeal, Zeugenschutzprogramm. That's it.
Das Buch ist also super bewertend geschrieben aus der Sicht eines Mannes, der Erwartungen hatte, die schlicht unrealistisch waren. Die Gremium- und Hells Angels-Mitglieder sind also keine "echten Freunde". Fraglich, ob es bei den Bandidos anders gelaufen wäre.

Fazit: für Freunde der guten Unterhaltung über den Sinn des Lebens und die Suche nach Freundschaft absolut empfehlenswert.

Es gibt sogar ein Happy-End: Thomas P. hat auf seiner verzweifelten Suche nach Familie und Geborgenheit diese offenbar in seiner Frau und deren Tochter gefunden. Ende gut, alles gut.

Ich persönlich wünsche den beiden nach der Lektüre des Buches von Herzen alles erdenklich Gute und kann mir nicht vorstellen, dass da von der Angels-Seite noch was nachkommt.
"Bad Boy Uli" & Thomas P. die 500.000 Euro-Kopfgeld-Opfer ist mir irgendwie ein bissel zu krass. Selbstverständlich werden Drohungen ausgesprochen, sie haben schließlich keinen Chorknabenverein verraten aber lohnt es sich noch, nach all der Öffentlichkeitsarbeit, welche die beiden geleistet und alles bereits ausgeplaudert haben, was sie wissen, einen Mord zu begehen? Ich glaube nicht. Also genießt das Leben ihr beiden und danke für eure Geschichten. Ich habe sie gerne gelesen. :-)
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen sehr cool
Also wer sich für die 'wahre' Geschichte und Hintergründe der Hells Angels interessiert,wird diese Ausgabe toll finden.. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von ~mia~ veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Einblick in die persönliche Geschichte
Es sind zwar keine Details aufgeführt, die nicht auch durch Presse und Medien zusammengereimt werden könnten, aber ein guter und ehrlicher Einblick aus welchen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Chrissie veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Racheengel
Nachdem ich Bad Boy Ulis Buch gelesen hatte, war ich sehr neugierig auf dieses Buch,
Leider ist es nur ein sehr billiger Abklatsch von Ulis Buch, schade eigentlich.
Vor 1 Monat von Schakal veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ganz nett zu lesen
Das Buch ist recht informatif und lässt sich angenehm lesen allerdings fehlt die gewisse Spannung
Dafür bekommt man einen Einblick in einen Mythos.
Vor 1 Monat von Lödige veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Idealismus an der falschen Stelle
Klappentext:

Das Leben von Thomas P. ist nicht mehr viel wert.
Die deutschen Hells Angels haben ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt: 500.000 Euro. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Andrea Hübner veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Oh mein Gott...!
Normalerweise schreibe ich keine Rezensionen im Netz. Aber: Dieses Buch ist so schlecht, da musste ich einfach. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von BU veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Vergangenheitsbewältigung
Ich muss mich hier vielen Vorrednern anschließen.

Dieses Buch ist eine reine Vergangenheitsbewältigung von Thomas P. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Vertigo veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Erbärmlich
Zugegebenermaßen habe ich mir einiges von diesem Buch erhofft. In aller erster Linie wohl so etwas, wie Selbstkritik. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von mandragora veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Braucht kein Mensch
Dieses Buch braucht kein Mensch und schon gar keiner der an der Geschichte der Hells Angels interessiert ist. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von asm veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen schwaches Buch - weinerlicher bad boy
Auch wenn sich das Buch gut lesen läßt und durchaus interessant ist,

wird doch eher der Éindruck erweckt, das es sich beim Autoren eher um einen... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Martin Lehmann veröffentlicht
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