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Der Racheengel: Ich bin der Kronzeuge gegen die deutschen Hells Angels. Ich war einer von ihnen, jetzt packe ich aus Kindle Edition

2.6 von 5 Sternen 57 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 8,49

Länge: 241 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es gibt ein ehernes Gesetz unter den Hells Angels. Wer auspackt, wird gejagt. Deshalb kommt so gut wie nie etwas über das Innenleben der Hells Angels an die Öffentlichkeit. Thomas P. hat es gewagt: Er brachte als Kronzeuge der Staatsanwaltschaft seine "Brüder" hinter Gitter. Deshalb wollen sie ihn töten. Thomas P. lebt im Zeugenschutzprogramm des Landeskriminalamts. An einem unbekannten Ort. Mit einer neuen Identität. 24 Stunden am Tag geschützt. Nur deshalb kann er diese Geschichte erzählen: Die Wahrheit über die deutschen Hells Angels und ihren Kampf gegen die Bandidos.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Er wuchs auf in einer kleinen Stadt in Ostfriesland nahe der Niederländischen Grenze. Seine Mutter arbeitete als Prostituierte, sein Vater starb, als der Junge neun Jahre alt war. Schon früh rutschte er ins kriminelle Milieu ab, wo er eine Art Familie fand. In seinem Buch packt er erstmals über sein Leben als Kronzeuge gegen die Hells Angels aus.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 7429 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 241 Seiten
  • Verlag: Riva (1. Oktober 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005CV5VOW
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen 57 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #98.028 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Irgendwie finde ich es spannend, dass ein Buch, in dem der Autor ganz einfach schonungslos die Wahrheit sagt, nur durchschnittlich drei Sterne bekommt. Das ist bei dem von Bad Boy Uli auch so. Die beiden beschreiben ihre Sichtweise ohne Kompromisse und an genau der Grenze dessen, was sie sagen können, ohne sich selbst unnötig noch weiter zu belasten.
Und die Leute wollen es nicht hören.
Mal im einzelnen analysiert:
- ihre Kritik an den Hells Angels gilt als weinerlich (das sind beide definitiv nicht, im Gegenteil), sie sind entTÄUSCHT, genau das ist die Botschaft
- alles sei sowieso schon bekannt gewesen (mit Verlaub: die Biographien von Barger oder den Undercoverleuten haben nur einen Bruchteil der Substanz, und irgendwelche kurzen und nur halb wahren Zeitungsartikel nehmen wir ja wohl auch nicht so ernst, oder?)
- es sei reine Selbstrechtfertigung (würde irgendwer über sein Leben als Krimineller schreiben, ohne zu versuchen, die Hintergründe zu erklären?!?!).

Vor den beiden gab es nur irgendwelche Hangaround- oder oberflächlichen Undercover- Geschichten. Dieses Buch ist VIEL besser. Denn es beschreibt keine Mythen, klärt darüber auf, wieviel Gewalt und wie wenig Einkommen für die meisten bei den OMCG dahintersteckt. Einzelne mögen ihren Spass am gemeinsamen Motorradfahren haben. Einzelne mögen hier ŽBrüderŽ finden. Einzelne mögen erfolgreiche Unterweltler sein. Die Masse - und das ist eine wichtige und entzaubernde Botschaft - hat halt viel mehr Ärger als Nutzen.

Ganz besonders empfehle ich die Seiten über den Überfall auf das Charter der Bandidos in Bremen. Die machen dabei den Safe im Bandidos Place auf und rauben fünf anwesende Bandidos aus und erbeuten insgesamt (!!!!) 200 Euro und ein paar Patches.
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Format: Gebundene Ausgabe
Hier bekommt man die Biographie eines einsamen Jungen zu lesen, der sein ganzes Leben auf der Suche nach Liebe, Bestätigung und Zusammenhalt war. Insofern finde ich den Titel des Buches ein wenig fehl am Platz. Wirklich "ausgepackt" wird nur sein subjektives Sichtbild auf die egoistische Welt. Willkommen im Leben Herr P.!

Als Sohn einer anschaffenden Alkoholikerin und Bruder zweier älterer Halbgeschwister in diese Welt geboren und damit ohne wirkliche Zuneigung aufgewachsen. Traurig, aber auch leider kein Einzelfall.
In der Schule erst ungewollt, dann gewollter Außenseiter mit Hang zur Wiking-Jugend. Ständig aber abwehrend die Hände wedelnd, dass er diese "Gesinnung" zu keinem Zeitpunkt teilte. Aha...
Dann die Zeit beim Bund. Endlich Familie. Feste Regeln und man fühlt sich endlich wohl und angekommen. Aufstieg zum - mit fragwürdigen Methoden arbeitenden - Ausbilder. Immer mit Hinweis auf seine Ausstrahlung der natürlichen Dominanz - die dann aber doch auf einmal körperlich unterstrichen wird.

Einstieg in den Gremium FC. Das sind aber auch keine Männer. Also nicht so wie er! Geradlinig und aufrichtig - subjektiv gesehen... Aber gehen kann man ja auch nicht. Was er anfängt zieht er durch! Mit einer Menge Gejammer. Aufstieg zu einem - wenn man ihm glauben darf - recht hohen Posten innerhalb des MC. Aber trotzdem alles doof und unehrlich! Er wird nicht mal von seinen "Freunden" im Krankenhaus besucht. Das schmerzt ihn tief und Verbitterung wächst stetig weiter.

Dann doch irgendwann der Wechsel. Die Zeit bei den Hells Angels ist vergleichsweise ein eher kurzer Abschnitt. Er muss wieder ganz unten anfangen und das Selbstmitleid zieht sich über viele, viele... Seiten.
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1 Kommentar 21 von 28 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch gestern Abend bekommen und heute in einem Rutsch durchgelesen.
Es ist flüssig und spannend geschrieben ohne viel "Geplänkel". Die Lebensgeschichte eines Mannes, der sehr selbstreflexiv seine abenteuerlichen Erfahrungen zu Papier gebracht hat und dabei grundsätzlich erklärt, wie und warum er in all den Situationen so gedacht und gehandelt hat. Es ist als reine Biografie zu verstehen, kein Sachbuch über die ach so geheimnisvolle Hells Angels-Welt, wie sich das einige der Rezensenten vielleicht gewünscht hätten (..."nix Neues"...). Es kommt auf die Erwartungen an, die man an das Buch stellt. Thomas P. war nur wenige Wochen Hells Angels-Member (Kapitel 11), davor erklärt er wie es dazu kam: nach schlechter Kindheit kommt er auf der Suche nach Familie und Geborgenheit über Umwege (Bundeswehr, Gremium MC) zu den Hells Angels, hat aber eine super negative Einstellung zum Club, sodass er nach wenigen Wochen seinen Rauswurf provoziert. Durch einen unglücklichen Umstand gerät er ins Visier der Freunde und Helfer bei der Polizei und schildert ihnen brühwarm, was er über die Vernichtungsaktion der Bremer Bandidos weiß, an der er selbst beteiligt war, um seinen eigenen Hintern zu retten.
Das Ganze ist gut strukturiert in 19 Kapiteln untergebracht, voila:
1. Der Verratene: Hier und Heute
2. Der Hurensohn: eine Kindheit in Ostfriesland
3. Der Soldat: Zwischen allen Fronten
4. Der Türsteher: Schlagende Argumente
5. Der Gefährte: Als Mann einer Hure
6. Der Rocker: Der Beginn einer "Karriere"
7. Der Hangaround: Forever Angel, Angel Forever?
8. Der Sklave: In den Fängen des Clubs
9. Der Verbrecher: Das Ende der Bremer Bandidos
10.
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6 Kommentare 25 von 35 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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