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Der Rabenmann: Thriller
 
 

Der Rabenmann: Thriller [Kindle Edition]

Dean Koontz , Bernhard Kleinschmidt
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Koontz' Thriller machen süchtig!" (Super TV)

"Hochspannung ab der ersten Seite! Dean Koontz beherrscht in seinem neuen Thriller das Spiel mit den Ängsten seiner Leser perfekt." (Berliner Kurier)

Kurzbeschreibung

Das Böse stirbt niemals


John Calvino ist erst 14, als seine gesamte Familie vom Rabenmann ermordet wird. Es gelingt ihm, den Täter zu erschießen. Doch zwei Jahrzehnte später kommt es erneut zu einem Mordfall, der eindeutig die Handschrift des Rabenmanns erkennen lässt. Und John, der mittlerweile selbst Familienvater ist, spürt, dass seine Liebsten als nächste Opfer auserkoren sind ...


Zwei Jahrzehnte ist es her, dass Alton Turner Blackwood, der Rabenmann, vier Familien brutal ermordete. Seine blutige Serie endete erst, als der vierzehnjährige Sohn der letzten Familie ihn erschoss: John Calvino. Doch nun taucht plötzlich ein Mörder auf, der die Untaten von einst exakt kopiert. John, der damals die eigene Familie nicht mehr retten konnte und seitdem schwer gezeichnet ist, ermittelt als Polizist in dem Fall. Voller Entsetzen entdeckt er, dass der Täter offensichtlich feststeht: Es war wohl der vierzehnjährige Sohn der Familie, der seine engsten Angehörigen grausam tötete. Als Detective hält sich John sonst nur an klare Fakten. Aber könnte dieser Junge – bislang ein braver Musterschüler – tatsächlich vom Bösen besessen sein? Und wenn ja: Wie sollten John, seine Frau, die Töchter und der bald vierzehnjährige Sohn Zach der Rache des Rabenmanns entrinnen?



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 662 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. Dezember 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005QSBWZ8
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #45.836 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Dean Koontz glaubte an sich, auch als er noch kein erfolgreicher Schriftsteller war. Aber nicht nur er, auch seine Frau Gerda war von seinem Können überzeugt. Daher bot sie ihm an, für fünf Jahre allein den Unterhalt zu verdienen. Binnen dieser Zeit sollte er mit dem Schreiben ausreichende Einnahmen erzielen können - oder aber seinen Kindheitstraum an den Nagel hängen, so die Vereinbarung. Koontz musste diese Frist aber gar nicht ausschöpfen, der Erfolg kam schneller, und bis heute hat er insgesamt sagenhafte 400 Millionen Exemplare seiner Romane verkauft. Geboren wurde Koontz 1945 in Pennsylvania. Er arbeitete zunächst als Englischlehrer und schrieb nur am Wochenende und in den Abendstunden - bis das Angebot seiner Frau kam. Heute leben die beiden in Kalifornien.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Vorab: Ich las vor einiger Zeit das amerikanische Original "What the Night knows".
In den 80ziger und 90ziger Jahren war ich ein großer Dean Koontz Fan - die Liebe kühlte in den letzten 10, 15 Jahren meinerseits merklich ab, da er zwar wie am Fließband schreibt, aber fast nur noch Trash produziert. Jetzt habe ich es wider besseren Wissens wieder getan und "What the Night knows" gekauft - geschieht mir Recht!
Dean Koontz kann es einfach nicht mehr. Es handelt sich um ein aufgeblähtes Buch, das seitenlang total sinnlose Handlungen ausführlichst beschreibt, das nicht vom Fleck kommt, das die Charaktere nur eindimensional beschreibt:
Der Vater (Cop), der als 14jähriger seine gesamte Familie durch einen Serienmörder verlor, seine wunderschöne Frau (Malerin), seine wunderschönen Kinder (13, 11, 9 Jahre).
Diese Kinder sind natürlich alle hochbegabt, werden zuhause (als Hochbegabte!) unterrichtet und philosophieren seitenlang altklug im gepflegten Gespräch über das Leben, Kunst, Schnee, das Böse, die Liebe - von Kindern versteht er definitiv nichts!
Dean Koontz schlägt natürlich auch diesmal wieder seinen penetranten Predigerton an und erklärt uns, dass die wahren Werte im Leben Liebe, Familie, Treue, Glauben sind.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur schlecht. 4. März 2012
Von Chevinsky
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich bin eigentlich durchaus ein Fan von Mr. Koontz, habe mir über die Jahrzehnte immer wieder mal ein Buch von ihm gegönnt und wurde im Prinzip nie wirklich enttäuscht. Aber den "Rabenmann" habe ich nur mit großer Mühe und echtem Durchhaltewillen bis zum Ende gelesen.

Spätestens nach fünfzig Seiten weiß der Leser, worauf die Sache hinauslaufen wird. Und die restlichen vierhundert nutzt der Autor nicht etwa, um die Geschichte zu entwickeln, sondern, um Befindlichkeiten zu schildern. Sorry, aber das ist echt quä-lend. Da werden Klischees aus dem "Gut gegen Böse - Karton" bis zum Exzess ausgereizt; die Familie des Helden ist nicht nur einfach gut, nein, Koontz muss sie absolut makellos erscheinen lassen, während der Killer ebenfalls nicht nur schlicht böse ist (und natürlich eine ganz besonders schwere Kindheit hatte, die dem armen Leser auch noch en detail und in voller Länge unter die Nase gerieben werden muss...), sondern quasi das Destillat aller Bosheit und Verderbnis auf diesem Planeten darstellt. Absoluter Overkill an Platitüden.

Das hat man so oder ähnlich alles schon x-mal gelesen, was im Prinzip nicht schlimm wäre, wenn es Koontz gelänge eine wirklich interessante, mitreißende STORY zu entwickeln. Aber genau DAS macht er eben nicht, sondern er beschränkt sich auf Charakterdarstellungen und singt das hohe Lied auf die unerhört reine, alles Übel besiegende u.s.-amerikanische Familie. - Nee, danke.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von T. Renzer
Format:Gebundene Ausgabe
Dean Koontz schwächelt ja in letzter Zeit ein wenig mit seinen Büchern. Zum einen bewegt er sich immer so um die 450 Seiten - plus oder minus, zum anderen haben seine Werke momentan die Angewohnheit ab der Mitte mehr oder weniger abzufallen und es fehlt der echte Knalleffekt am Ende.

Bei DER RABENMANN besinnt Koontz sich wieder auf die klassischen Horrorelemente, die man aus unzähligen Filmen und auch Büchern kennt. Da ist zum einen der unheimliche Mörder - DER RABENMANN. Der ist eigentlich tot, aber sein Geist macht sich wieder auf, Familien zu ermorden. Dabei springt der Geist des Mörders von einer Person zur anderen und benutzt diese für seine Gräueltaten. Doch sein Ziel ist die Familie von John Calvino, denn hier hat DER RABENMANN noch eine Rechnung offen. So springt der Geist hin und her, mordet blutig, in Rückblenden erfährt man, was früher dem jungen John Calvino wiederfuhr, in Form von Tagebucheinträgen erfährt man die Vergangenheit des Killers, und wie er zu dem wurde, was er heute ist. Dann sind da noch Gegenstände, die plötzlich als Tor in eine fremde Welt fungieren könnten, der Geist des toten Golden Retrievers (ja, wieder einmal!) kommt vor und bis zum großen Showdown vergehen noch einige Wochen, in denen die Spannung sich aufbauen kann...

Das Ende kommt dann doch schneller als erwartet und Koontz gelingt es glatt, ein kleines Feuerwerk zu entfachen. Natürlich - wie auch sonst - geht alles gut aus.

Vom Stil her etwas anders zu lesen, als so manches Vorgängerwerk, durch die routiniert eingesetzten Stilelemente (böse Geister, Blutige Gemetzel, stetig ändernde Lokalitäten, Rückblenden etc.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Kannte Dean Koontz nicht und werde wohl auch kein Fan werden
Die Story fängt gut an, dann folgen seitenlange Beschreibungen, sehr zäh. So in der Mitte wird`s wieder interessant, um am Ende so paranormal zu werden, dass es mir die... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von monika m veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Geht gar nicht!
War immer ein großer Fan von Dean Koontz und gerade seine letzten 450-Seiten-Werke (Racheherz, Blindwütig,.. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Andreas Lotz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Mischung zwischen Mystery und Splatter
Mit diesem Roman legt der Autor einen rabenschwarzen und nervenaufreibenden Mysterythriller vor, in dem die abartigen Fantasien eines Geistesgestörten sich direkt mit der... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von G. Kickers veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Wie immer begeistert mich Dean Koontz mit seiner Geschichte, erschreibt flüssig von der ersten Seite an und man möchte das Buch gar nicht mehr weg legen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Christiane Opitz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dean Koontz
Ein sehr spannendes Buch, was ich nur weiter empfehlen kann. Es wurde sehr gut geschrieben und ist flüssig zu lesen.
Vor 11 Monaten von Juliane veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dean Koontz Fan
Auch dieses Buch wird den Leser und Liebhaber von Dean Koontz Bücher wieder fesseln. Ich habe schon über 40 Dean Koontz Bücher und kein einziges davon war nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Torsten Busch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gelungener Thriller
Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen. Sind ein paar echt gruselige Stellen dabei. Und da es sich um eine Geschichte handelt und nicht um ein Tatsachen Roman ist mir auch egal ob... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Frauke Kehe veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Oh je Mr. Koontz...........
Zu allererst möchte ich sagen, das ich ein sehr großer Dean Koontz Fan bin.

Ich habe mehr als 30 Bücher von ihm gelesen und schätze seine Art zu... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von nip/tuck/fan veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweilig!
Ich hatte mir das Buch auf Empfehlung einer Tagezeitung gekauft. Bis zur Hälfte des Buches habe ich es ausgehalten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. März 2012 von Bernhard
4.0 von 5 Sternen Atmosphärisch dichter Mystery-Horror mit Schwächen
John Calvino ist 14 Jahre alt, als sein bisher sorgloses Leben eine dramatische Wendung nimmt: Eines Nachts dringt ein Mann in das Haus seiner Familie ein und erschießt Johns... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2012 von Büchermonster
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