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Der Rabe
 
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Der Rabe

Vincent Price , Peter Lorre , Roger Corman    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Vincent Price, Peter Lorre, Boris Karloff
  • Regisseur(e): Roger Corman
  • Komponist: Les Baxter
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Mono), Englisch (Mono), Italienisch (Mono), Französisch (Mono)
  • Untertitel: Französisch, Italienisch, Niederländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
  • Erscheinungstermin: 26. August 2008
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 82 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00016POR2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.656 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Horror und Humor drehen sich in einem irrwitzigen Hexentanz wild umeinander und machen "Der Rabe" zu einem einzigartigen Filmereignis. Edgar Allan Poes gleichnamige Schauerballade lieferte Regisseur Roger Corman die literarische Vorlage dazu. Die Hauptrollen besetzte er mit den Horror-Altstars Vincent Price, Peter Lorre und Boris Karloff. Neben ihnen glänzt der junge Jack Nicholson in einer seiner ersten Rollen. Unter diesen idealen Voraussetzungen entstand ein Klassiker seines Genres, in dem sich zwei Zauberer ein magisches Duell liefern. Wer wird die Oberhand behalten: der Zauberer Craven oder der schurkische Hexenmeister Scarabus? Und welche Rolle spielt Bedlo, der stümperhafte Magier?"

VideoMarkt

Der um seine verstorbene Frau trauernde Magier Craven bekommt Besuch von einem sprechenden Raben, dem verwunschenen Zauberer Bedlo. Der erzählt Craven, daß seine Frau gar nicht tot ist, sondern auf dem Schloß des großen Hexenmeisters Scarabus lebt. Daraufhin bricht Craven auf, um Scarabus zum Duell zu fordern. Er wird gefangengenommen, kann sich aber mit Bedlos Hilfe befreien und Scarabus in einem heftigen Zauberkampf besiegen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
sprach der Rabe: "Nimmermehr!" 28. September 2003
Format:DVD
Der Film selber basiert im Anfang und Ende, wenn auch SEHR lose, auf Edgar Allen Poe's Kurzstück "der Rabe". Tatsächlich wird einfallsreich um den Erzähler (Craven), seine "verstorbene" Frau Leonore und den besagten Raben eine fantasievolle Geschichte gestrickt.

Technisch gesehen darf man natürlich nicht viel erwarten, der Film wurde schon damals nur mit geringem Aufwand gedreht, mehr als eine Mono-Tonspur und ein nicht unbedingt brilliantes Bild sind leider nicht möglich, was der DVD aber nicht zum Nachteil gereicht werden sollte.

Das sich die Geschichte in keinster Weise ernst nimmt, ist nicht alleine den Darstellern, allen voran drei Urgesteinen des Horrorfilms, Karloff, Price und Lorre zu verdanken, die hier vor Witz und Kommödiengespür geradezu übersprühen, ebenso ein noch junger Jack Nickolson, der beweist, dass er schon damals sein klassisches "Haifischlächeln" beherrschte. Gerade die drei Hauptdarsteller sind es, die dem Film seine Würze geben, viel zu selten hat man die drei in so komischen Rollen gesehen, schade, denn sie hatten unbestreitbar eine Ader für so etwas. Alleine das furiose Zaubererduell ist brilliant, bei dem man den Gegner auch schon mal mit Eiern bewift.

Eine wundervolles Kleinod, weniger ein Horrorfilm denn eine gute Kömödie, und nicht nur für Fans der tollen Darsteller ein Genuss.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
herrlich 27. Februar 2009
Format:DVD
Toll designte Sets, schöne Atmosphäre, viel zu lachen, drei der bekanntesten Horrordarsteller ihrer Zeit, der erste Filmauftritt Jack Nicholsons - viel, was für diesen Film spricht. Hat er außer ein paar kleinen Seitenhieben auch nicht mehr viel mit dem Gedicht Poes zu tun, ist er doch sehenswert.
Und Boris Karloff wirkt auch in einer an sich harmlosen Komödie noch furchteinflößend.
Ein schöner Film, den man sich auch heute noch gern ansieht. Gerade, weil die Effekte total überholt sind wirkt er richtig liebevoll inszeniert
Und das eigentliche Duell zwischen den Meistermagiern ist weitaus einfallsreicher und fantasievoller als beispielsweise in Harry Potter
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von T.N.T. TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Aber wirklich schon ab 6 Jahre laut FSK? Auch wenn der Film insgesamt (wie gewollt) recht heiter rüberkommt, so finde ich diese Altersangabe, auf die man sich eigentlich verlassen können sollte, einfach nur total daneben.

Nicht nur, dass eventuell der Anblick eines längst Verstorbenen, der sich in der Familiengruft nochmals aus den tiefsten aller Schläfe erhebt, um seinen Sohn zu warnen, nun wirklich nichts für 6-jährige ist, muss man auch sagen, dass dieser Film besagte Altersgruppe wahrscheinlich auch nicht die Bohne interessieren wird.

Ich denke "Der Rabe" spricht (oder kräht) eher ältere Semester an, die bereits an Cormans Werken (wie z.B. "Die Folterkammer des Hexenjägers" oder "Lebendig begraben") sowie an Filmen mit der Horrorlegende Boris Karloff ihre Freude hatten, und sich diesem Vergnügen der Horror-Altstars voll und ganz hingeben können.

Wie dem auch immer. "Der Rabe", dessen Skript das Werk des Visionärs Edgar Allan Poe lediglich nur ganz sanft streift, ist ein feiner und interessanter Leckerbissen, den man einmal geshehen haben sollte.

Der Zauberer Craven (superb dargestellt von Vincent Price) ist eine verbitterte Gestalt, die sich eigentlich schon aufgegeben hat. Seine wunderschöne Frau (Hazel Court, bekannt aus Cormans "Lebendig begraben") wurde ihm entführt. Der böse Hexenmeister Scarabus (gespielt von "Frankenstein"-Darsteller Boris Karloff) ist hierfür verantwortlich. Das weiß Craven jedoch nicht. Erst ein Rabe, der sich als ein verzauberter Zauberer (Peter Lorre als Zauberer Bedlo) entpuppt, teilt ihm dies mit.

Zusammen mit diesem überaus tollpatschigen und unfähigen Gesellen, der überdies sehr, sehr gerne Wein trinkt, macht sich Craven auf den Weg zu Scarabus. Auch Bedlos Sohn (gespielt von Jack Nicholson, in einer seiner ersten Rollen) vermag diesen Plan nicht zu verhindern.

Ein "Duell der Zauberer" (so ein Untertitel dieses Film) scheint unausweichlich. Wer wird dieses für sich entscheiden ...?

Ein toller Film, dem ich die volle Punktzahl nur allzu gerne gebe.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Alter Film, macht aber Spass
Viel Humor, gute Schauspieler, tolles Duel der Zauberkuenstler. Etwas veraltert, man muss aber auch das Produktionsjahr beruecksichtigen. Macht trotzdem Spass.
Veröffentlicht am 21. Februar 2009 von Cinephile
Immer wieder schön !
Ich habe diesen Film vor unendlich vielen Jahren bereits im Kino gesehen und danach ein paar mal im TV, für mich gehört er in eine kleine Reihe von Filmen die man ab und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2007 von Bernd Hammes
Sprach der Yama: immer wieder
hab mir dieses kleine juwel heute reingezogen.

ein sehr kurzweiliges filmchen mit starbesetzung. der humor ist köstlich und die leistung der schauspieler super. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2006 von Yama
Ein kleiner aber feiner Spass
Zuerst einmal eine Nebensache: Wer kann sich Jack Nicholsen als jungen Strahlemann vorstellen, als einen harmlosen Schönling, der am Ende eines durchschnittlichen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juni 2006 von Niclas Grabowski
Unschlagbar!!! Einfach köstlich!!!
Eine möglichst genaue Beschreibung? Bitte : Er ist einer
der schönsten,humorvollsten,und süsesten Filme überhaupt!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2006 von Matthias Wächter
Enttäuschend ...
... wie dieser Klassiker von MGM hier präsentiert wird: das Bild ist oft auffallend weich und blass, die DVD enthält keine Extras außer dem Trailer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2004 von Zoltan Carnovasch
DER Vicent Price-Klassiker
Die alten Vincent Price Horror-Filme kann man mögen oder nicht - ich gestehe, ich liebe diese Filme, mit ihren (oftmals aus der klassischen Horror- und Gruselliteratur... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2003 von Johannes Knöbl
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