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Der Rabbi: Roman [Taschenbuch]

Noah Gordon , Anna Gräfe
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. November 2000
Eine groß angelegte Saga, die vierzig Jahre amerikanischer Geschichte umspannt - und die Erzählung von zwei Menschen, deren Liebe mit allen Konventionen bricht. Gegen den Willen seiner Eltern wird der junge Michael Kind zum Rabbi. Er verlässt die Welt der Reichen und Mächtigen, um ein Leben der Entbehrungen zu führen. Bis er eines Tages auf eine Frau trifft, die sein Leben für immer verändert ...


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. November 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442448425
  • ISBN-13: 978-3442448425
  • Originaltitel: The Rabbi
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 445.892 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Noah Gordon, 1926 in Worcester, Massachusetts, geboren, arbeitete lange Jahre als Journalist beim 'Boston Herald'. Mit 'Der Medicus' gelang ihm ein Weltbestseller, der in Deutschland viele Monate auf der Bestsellerliste stand. Auch seine nachfolgenden Romane wurden sensationelle Erfolge. Zuletzt, vor neun Jahren, erschien bei Blessing 'Der Medicus von Saragossa'. Noah Gordon hat drei erwachsene Kinder und lebt mit seiner Frau in Boston.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Noah Gordon, 1926 in Worcester, Massachusetts, geboren, arbeitete lange Jahre als Journalist beim »Boston Herald«. Mit »Der Medicus« gelang ihm ein Weltbestseller, der auch in Deutschland viele Monate auf der Bestsellerliste stand. Seine nachfolgenden Romane wurden ebenso sensationelle Erfolge. Noah Gordon hat drei erwachsene Kinder und lebt mit seiner Frau in der Nähe von Boston.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Karriere eines eigensinnigen Rabbis 17. Januar 2006
Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch
Gordon erzählt die Chronik einer neureichen, jüdischen Familie in den USA 1925-65. Vielerorts ist ein Verfall jüdischer Werte und Traditionen zu sehen. Großvater Isaac, ein strenggläubiger Rabbi, ist entsetzt. Doch er pflanzt den Keim des Glaubens in seinem Enkel Michael, der zum eigentlichen Helden dieses Buches wird. Michael Kind wird zum orthodoxen Rabbi der kommenden Generation ausgebildet und setzt sich in den folgenden Jahren in verschiedenen Gemeinden und Staaten für die Erhaltung des Glaubens ein. Das tut er sehr aktiv, und nicht immer diplomatisch - wie Gordon nett darstellt.

Das Buch ist aus dem Jahr 1965, und das merkt man dem Stil etwas an. So ausführlich und plätschernd würde heute nicht mehr geschrieben. Gordon selbst hat im "Medicus" & Co. das Tempo erhöht. Auch die Symbolik ist noch etwas penetrant: bei netten Leuten schmeckt stets das Essen gut, bei unsympathischen ist das Bier warm etc. :-) Das Rabbi Kind seine eigene Frau gegen ihren Willen dauernd mit Elektroschocks behandeln lässt, obwohl sie nur depressiv ist, fand ich auch komisch - es ist aber ein über den ganzen Roman gestrecktes Thema. Vielleicht zeigt sich in ihrer letztlich unter erheblichem psychologischem Druck erfolgten Einwilligung der übertriebene Missionierungseifer, der Kind inneliegt. Faszinierend sind auf jeden Fall die Einblicke in die jüdische Kultur, hierin sehe ich den großen Pluspunkt des Buches.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ... 2. September 2003
Von "-pain-"
Format:Taschenbuch
'Der Rabbi' erzählt von dem aus einer jüdischen Familie stammenden Michael Kind, den man durch seine Jugend begleitet, bis er sich seinen Wunsch erfüllt und Rabbi, also Prediger jüdischer Gemeinden, wird. Abwechselnd wird von seinem Leben als solcher erzählt und auf seine Vergangenheit zurückgeblickt; außerdem wird teilweise aus der Sicht von anderen Personen erzählt, wodurch man Vorgeschichten und sonstiges für das Hauptgeschehen nötige Wissen erhält. Die Geschichte spielt im Amerika der zwanziger bis sechziger Jahre, also auch teilweise in der Zeit des Krieges, was aber als Thema kaum angeschnitten wird.
Das Buch enthält eine unterhaltsame Geschichte, nicht besonders spannend oder fesselnd, aber durchaus interessant und - wie schon erwähnt - unterhaltsam. Die Handlung fließt mehr oder weniger dahin und lässt keine auffallenden Höhepunkte erkennen, doch das verzeiht man dem Autor.
Alles in allem eine nette Lektüre, vollgepackt mit Informationen über das Judentum - für mich nichts, um eine Nacht zu durchwachen, aber doch, um ein paar Stunden zu füllen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einblick in die jüdische Gesellschaft der USA 13. März 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Es passiert nicht besonders viel in diesem Roman, auch wenig Aufregendes. Dennoch ist es äußerst packend zu lesen, eine Lebensgeschichte, und man möchte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Gibt tiefe Einblicke in die jüdische Gesellschaft in den Vereinigten Staaten, ihre Bräuche, ihr Denken, ihre Traditionen, ihre Grenzen. Bis ins Detail bilderreich geschildert und beobachtet.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Shalom 9. Mai 2004
Format:Taschenbuch
Michael Rivkind, später Michael Kind, ist der Sohn jüdischer Einwanderer, die unter stark wachsendem Antisemitismus, ihre europäische Heimat verlassen müssen, um sich in Amerika niederzulassen. Sein Schicksal, sowie Schicksal seines Großvaters, seiner Eltern, seiner großen Liebe, Leslie, aber auch Vielzahl anderer Menschen, die seinen Lebensweg kreuzen, wird mit viel Wärme, Wehmut, Charme und Witz erzählt. Die Charaktere wirken sehr lebensecht, besonders „sejde", also Michaels Großvater, mit seinem langen Bart und wunderlichen Geschichten, die er seinem Enkel Michael erzählt, sticht durch seine Authentizität aus der Menge hervor.
Oft werden der jüdische Stolz und die strenge Tradition dem Teenager Michael zu Verhängnis, doch paradoxerweise sind es genau die zwei Sachen, die sein Leben verändern und ihn dazuverleiten, ein richtiger Rabbi zu werden.
Nichtsdestotrotz ist die Geschichte ein wenig Moral predigend und stellenweise zu dick aufgetragen. So zum Beispiel verprügelt der kleine Michael seinen Peiniger Stash - der ihn tagtäglich misshandelt hat und als dreckigen Juden beschimpft hat - mit dem Rohrstock seines Lehrers. Als er dem Lehrer den Stock zurückgab, sagte er, dass er ihn ausgeborgt habe, um ihn an einem Antisemit auszuprobieren.
Später spricht der Rabbi in seiner Gemeinde die Rassentrennung an und macht sich sehr stark für die Schwarzen, die keinerlei Rechte haben, wobei er ständig an seiner Frau Leslie meckert, die ihm zuliebe ins Judentum konvertiert ist. Nach dem Motto: Wasser predigen, aber Wein trinken!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Milieustudie des reformierten Judentums. 4. August 2014
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Eine Anmerkung am Anfang: Wer eine Beschreibung des orthodoxen Judentums sucht, der könnte evtl. enttäuscht werden. Der Titel und auch die Abbildung auf dem Cover, könnten darauf hindeuten! Sollte jemand so etwas suchen, dann seien ihm die Bücher von Isaac Bashevis Singer an Herz gelegt! Der Roman von Noah Gordon, schildert das Leben des Rabbiners Michael Kind und seiner Familie. Die Handlung spielt in der Zeit von 1925 bis 1964, an verschiedenen Orten der USA. Die Lebensbeschreibung reicht von der Kindheit bis zum reifen Familienvater. Die Familie des Rabbi Kind kam ursprünglich aus einem osteuropäischen Land in die USA. Sie mussten wie so viele Juden, vor Verfolgungen flüchten. Der Großvater von Michael Kind gehörte noch dem orthodoxen Judentum an. Michaels Vater wird in den USA Unternehmer. Eigentlich sollte Michael in die Firma seines Vaters eintreten. Aber er entscheidet sich für den Lebensweg eines Rabbiners. Noah Gordon beschreibt in seinem Roman ein vorwiegend reformiertes Judentum. Es erinnert total an die Verhaltensweisen der meisten Christen in der westlichen Welt. Man ist in eine Religion hineingeboren worden, man steht zu seiner Religion, aber auf Gottesdienste hat man eigentlich keine Lust! Wie die Christen zumeist nur bei der Taufe, der Konfirmation, der Hochzeit, Beerdigung und Weihnachten in die Kirche gehen, so ist dies auch bei den reformierten Juden der Fall. Auch sie gehen nur noch zu wenigen wesentlichen Festen in ihren Tempel. Aber, die Angelegenheit ist vielschichtig, sie stehen überwiegend fest zu ihren Wurzeln. Michael Kind lebt in diesem Umfeld, kommt in diesem Umfeld zurecht. Aber, er erinnert sich auch gut an die alten Traditionen. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Der Rabbi. Roman
Sehr interessant und spannend geschrieben. Mir hat es sehr gefallen!! Inhaltlich sehr spannend und ergreifen geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Eckhard Habierski veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen oh, war das langweilig.....
ich glaube ich habe mich noch durch kein Buch so durchgequält. Dabei lese ich Bücher ovn Gordon Noah sonst sehr gern.
Veröffentlicht am 23. März 2011 von Murmeltier
2.0 von 5 Sternen Überrascht...
Dieses Buch hat mich wirklich überrascht.
Nach solchen absoluten Superbüchern wie Der Medicus und Der Schamane hätte ich nie mit so viel Langeweile gerechnet... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2009 von Nachbarin
4.0 von 5 Sternen Typisch Gordon
Gordon enttäuscht auch diesmal nicht mit "Der Rabbi".
Sein Schreibstil ist sehr fließend, sodass man leicht in das 20. Lesen Sie weiter...
Am 8. April 2006 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Shalom
Michael Rivkind, später Michael Kind, ist der Sohn jüdischer Einwanderer, die unter stark wachsendem Antisemitismus, ihre europäische Heimat verlassen müssen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2004 von Duracell Hase
1.0 von 5 Sternen Das langweiligste Buch aller Zeiten !!!
Wirklich schade um die Zeit, die ich mit diesem absolut langweiligen Buch verschwendet habe! Gut, dass ich es nur ausgeliehen habe und nicht auch noch Geld verschwendet habe. Lesen Sie weiter...
Am 28. August 2003 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mein Lieblingsbuch
Diese Buch ist bestimmt kein Reißer,aber es vermittelt Lebensqualität. Es ist fast wie ein Tagebuch, das ich immer mal wieder in die Hand nehme, an irgendeiner Stelle... Lesen Sie weiter...
Am 25. August 2002 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Bewertung
Nachdem ich der Medicus und den Shamanen gelesen hatte, dachte ich schon das dieses Buch wieder einKnüller werken könnte. Doch weit gefehlt. Lesen Sie weiter...
Am 10. Dezember 2001 veröffentlicht
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