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Der Räuber Hotzenplotz Gebundene Ausgabe – 1. August 1962


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Thienemann Verlag (1. August 1962)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3522105907
  • ISBN-13: 978-3522105903
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 6 - 8 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 1,8 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (82 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.181 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wo lebt jemand, der wie seine Vorfahren im Vorland des Isar- und Riesengebirges aufgewachsen ist? Am Rübezahlweg - allerdings bei Rosenheim. Nach Flucht, Vertreibung und Kriegsgefangenschaft wurde Oberbayern zur neuen Heimat für Otfried Preußler, geboren am 20. Oktober 1923. Er ist Lehrer von Beruf und hat drei Töchter. Da war der Bedarf an Geschichten natürlich groß! Es begann mit einem kleinen Wassermann, dann tauchte die kleine Hexe auf, später kam der Räuber Hotzenplotz dazu und schließlich ein kleines Gespenst. Es sind liebenswerte und fantasiereiche Geschichten, die nicht nur kleinen Kindern Spaß machen. Preußler schreibt auch Jugendbücher und Theaterstücke. In 55 Sprachen sind seine Geschichten übersetzt worden, bei mehr als 50 Millionen liegt die weltweite Gesamtauflage.

Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Räuber Hotzenplotz
OA 1962 Form Kinderbuch Epoche Gegenwart
Mit Der Räuber Hotzenplotz schrieb Otfried Preußler einen Klassiker der deutschen Nachkriegsliteratur für Kinder. Grundlage der Kasperlfigur ist die Personage des Wiener Volkstheaters des 18. Jahrhunderts.
Inhalt: Der Großmutter von Kasperl wird ihre Kaffeemühle vom Räuber Hotzenplotz geraubt. Kasperl und Seppel kommen überein, ihn mit einer List zu fangen. Sie füllen eine undichte Kartoffelkiste mit Sand und tragen sie durch den Wald, wo Hotzenplotz vermutet wird. Hotzenplotz nimmt beiden die Kiste ab und schleppt sie in seine Höhle. Dort bemerkt er, dass der auslaufende Sand eine Spur hinterlassen hat. Er legt eine zweite Spur zu einer Fallgrube. Kasperl und Seppel verfolgen die Spur und legen sich durch Vertauschen ihrer Kopfbedeckungen eine Verkleidung zu. Beide werden gefangen, jedoch als Person verwechselt. Hotzenplotz behält den falschen Kasper bei sich und verkauft den falschen Seppel an den Zauberer Petrosilius Zwackelmann.
In Abwesenheit des Zauberers erkundet Kasperl dessen Schloss und entdeckt die verzauberte Fee Amaryllis in einem Verlies. Um das Schloss verlassen zu können, muss Kasperl ein Kleidungsstück im Schloss lassen; er entscheidet sich für den Seppelhut. Als seine Fucht bemerkt wird, versucht Zwackelmann, ihn mittels des Huts herbeizuzaubern und beschwört dessen Besitzer herbei. Da es sich jedoch um Seppels Hut handelt, erscheint der echte Seppel, der den Zauberer über die Verwechslung aufklärt; daraufhin lässt Zwackelmann Hotzenplotz erscheinen. Zur Rede gestellt, erklärt der Räuber, dass Kasperl nicht herbeigezaubert werden kann, weil er dessen Hut verbrannt hätte. Hierfür wird Hotzenplotz in einen Gimpel verwandelt und in einen Käfig gesteckt. Zwackelmann merkt bald, dass Kasperl zurückgekehrt ist, um der verzauberten Fee ein Kraut zur Rückverwandlung zu geben. Er kann dies nicht verhindern und versinkt im Verlies. Amaryllis schenkt den Rettern einen Wunschring, mit dem sie sich die Kaffeemühle zurückwünschen.
Aufbau: Das Buch ist in kurze, für Kinder sprachlich leicht erfassbare Kapitel gegliedert. Die Figuren sind dem Kasperltheater entlehnt und ebenso prototypisch beschrieben: ein Kasperl mit Mutterwitz, ein polternder, ungehobelter Räuber, ein offiziöser Wachtmeister. Die Figur des Hotzenplotz weist auch moderne Züge auf: Er sorgt sich um seinen »Beruf«, weil er nichts mehr einbringt.
Wirkung: Mit seinem Werk gelang Preußler eine äußerst erfolgreiche Neubearbeitung des Kaspermotivs. Nach Erscheinen des Buchs entstanden mehrere Folgebände. Die berühmteste Verfilmung ist der gleichnamige Film von 1964 mit Gert Fröbe als Hotzenplotz.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Otfried Preußler stammte aus Nordböhmen, wo seine Vorfahren seit dem 15. Jahrhundert als Glasmacher im Vorland des Iser- und Riesengebirges ansässig waren. Er wurde am 20. Oktober 1923 als Sohn eines Lehrers im nordböhmischen Reichenberg geboren. Nach dem Krieg und fünf Jahren in sowjetischer Gefangenschaft, kam er im Sommer 1949 nach Oberbayern, wohin es seine Angehörigen nach der Vertreibung aus der böhmischen Heimat verschlagen hatte. Seither lebte er in Oberbayern. Er starb am 18. Februar 2013. Sein erstes Buch, "Der kleine Wassermann", schrieb Otfried Preußler 1956. Damals war er noch Lehrer an einer Volksschule in Oberbayern, und wenn seine Schüler wieder einmal besonders unruhig waren, dann erzählte er ihnen Geschichten, die er später aufschrieb und veröffentlichte. Otfried Preußler hat über 35 Bücher geschrieben, die in mehr als 50 Sprachen und über 350 Ausgaben übersetzt wurden und für die er viele Preise und Auszeichnungen erhalten hat. Die weltweite Gesamtauflage seiner Bücher beträgt rund 50 Millionen Exemplare.

Franz Josef Tripp wurde am 7. Dezember 1915 in Essen geboren. Er arbeitete zunächst als Journalist und Schriftsteller, bis er kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs begann seine Texte selbst zu illustrieren. Nach dem Krieg entschloss er sich, bei der Malerei zu bleiben und ging beim Innsbrucker Maler und Grafiker Heinrich Berann in die Lehre. 1949 machte er sich als Grafiker selbstständig. Zunächst arbeitete er vor allem als Werbegrafiker, doch zunehmend gewann die Buchillustration für ihn an Bedeutung. 1960 erhielt er von Lotte Weitbrecht, der damaligen Verlegerin des Thienemann Verlags, den Auftrag, "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" von Michael Ende zu illustrieren. Aus der ursprünglichen Arbeitsbeziehung zwischen Autor und Illustrator entstand eine enge Freundschaft . Außer den beiden „Jim Knopf-Bänden" illustrierte Tripp für den Thienemann Verlag „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt" von Boy Lornsen sowie „Das kleine Gespenst" und die drei „Räuber Hotzenplotz"-Bücher von Otfried Preußler. Er starb am 18. Februar 1978.

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Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Juli 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Diese Ausgabe des "Räuber Hotzenplotz" ist ein sehr schönes Geschenk für Kinder ab etwa drei Jahren. Es ist nämlich recht "robust" weil fest gebunden, mit dicken Seiten und schönen Bildern und zudem zum Vorlesen geeignet wie auch zum Selberlesen oder gar Lesen- Lernen. Der größte Vorteil dieses Klassikers von Otfried Preußler besteht jedoch fraglos darin, daß sich die gesamte Geschichte im Kasperle- Theater nachspielen läßt und sogar soweit die Phantasie anregt, daß die Geschichte noch selbst "weitergesponnen" werden kann. Ein tolles Geschenk oder eine Erinnerung an die eigene Kindheit!
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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Juli 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Mein 5-jähirger Sohn ist von diesem Buch total begeistert. Ich mußte es mittlerweile schon mindestens 10mal vorlesen. Ich kann es also jedem nur wärmstens empfehlen. Ist halt wirklich ein Klassiker.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von isisfrauchen am 5. September 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Der Räuber Hotzenplotz ist meiner Meinung nach ein Kinderbuch, dass in keinem Kinderzimmer fehlen sollte. Otfried Preussler schafft es einfach immer wieder, seine Buchfiguren liebevoll und charakteristisch beim Lesen zum Leben zu erwecken und so gewinnt auch der böse Räuber Hotzenplotz, der Kasper's Großmutter's heißgeliebte Kaffeemühle klaut, unsere Herzen! Beim Lesen begibt man sich direkt mit auf das spannende Abenteuer, das Kasper und Seppel beim großen Zauberer Petrusilius Zwackelmann und in der Räuberhöhle zu bestehen haben und fiebert mit Kasper, der die schöne Fee Amaryllis befreien möchte.

Es gibt Unmengen an Kinderbüchern, aber nicht viele erreichen, was Otfried Preussler mit seinen Büchern erreicht: spannende und sehr gut strukturierte Unterhaltung. Nicht nur Kinder lieben seine wundersamen Geschichten, auch Erwachsene schätzen und lieben sie. Und so ist es klar, warum ein kleines Gespenst, ein kleiner Wassermann oder sogar ein Räuber Hotzenplotz sich abends beim Vorlesen in unsere Herzen schleicht!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf Kellermann am 15. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Dass das Buch in jedes Kinderzimmer gehört, braucht vielleicht nicht noch mal gesagt werden, auch wenn's stimmt. Dass sich das Buch wunderbar zum Vorlesen eignet, wurde auch oft richtig festgestellt. Dass man an diesem Buch aber noch drei Mal mehr Spaß hat, wenn man die Eigenheiten der Figuren beim lauten Vorlesen kräftig betont, ist noch nicht so oft gesagt worden.

Es ist aber auf jeden Fall so: Was Preußler hier für einen wunderbaren Kinderroman geschrieben hat, erkennt man erst dann in voller Klarheit, wenn man die großartigen Dialogduette zwischen dem pfiffigen Kaspar und dem dödeligen Seppel oder zwischen dem bärig bösen Räuber und der fipsig ängstlichen Großmutter mit der eigenen Stimme zum Leben erweckt. Dann macht es auch den Vorlesern noch beim 5., 10. oder beim 20. Mal einen Riesenspaß, das Buch aus dem Regal zu holen und sich zum Lesen hinzuhocken.

Nicht zuletzt auch durch die schönen Zeichnungen und die gerade richtig portionierten Kapitel eine kaum zu toppende Einsteigerdroge für den Kinderspaß an etwas längeren literarischen Texten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nrschmid TOP 1000 REZENSENT am 16. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Anfang der 60er-Jahre hat sich Otfried Preußler mit Entwürfen zu 'Krabat' herumgeschlagen. Zur Abwechslung wollte er etwas Lustiges schreiben, eine Kasperlgeschichte, in der alle Figuren vorkommen, die man erwartet: Kasperl, Seppel, die Großmutter, der Räuber, der Zauberer, die Fee, die verzauberte Unke und der Polizist. Dieses Buch ist dabei herausgekommen.

Ich lese das Buch als Erwachsener, aber es macht gewaltige Freude, dieses Buch zu lesen, das eigentlich für Kinder geschrieben wurde! Beim Lesen hört man die Kinder fast lachen, wenn Kasperl und Seppel z.B. die Namen des Räubers und des Zauberers immer und immer wieder verdrehen und Buchstaben austauschen. Oder wenn der Kasperl dem Seppel die Zipfelmütze gibt, damit der Räuber den Seppel für den Kasperl hält.

Dazu die wunderbaren Zeichnungen von Franz Josef Steil, mit denen die Worte Preußlers illustriert sind. - Das Buch ist bestens geeignet für Erstleser; die Kapitel sind überschaubar lang, aufgelockert durch die Illustrationen. Und wenn die Kinder das Buch vorgelesen bekommen, kann man das sicher ab 4 bis 5 Jahren wagen. Je mehr sich der Vorleser dabei 'traut' und in die verschiedenen Figuren schlüpft und jedem Charakter vielleicht eine eigene Stimme gibt, umso mehr Spaß werden die Kinder beim Zuhören haben.

Der Film 'Krabat' war mich der Anlass, die Bücher von Preußler zu kaufen. Dieses Buch war das erste, die anderen habe ich bereits besorgt und stehen in der Warteschlange. Auf Grund der Erfahrung mit diesem Buch werde ich auf jeden Fall auch die beiden anderen Hotzenplotz-Bücher kaufen!
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. September 1999
Format: Gebundene Ausgabe
In 21 Kapiteln erzählt Otfried Preußler die abenteuerliche Geschichte von Kasperl und seinem Freund Seppel, die sich auf den Weg machen, den wilden Räuber Hotzenplotz zu fangen, der Großmutters Kaffeemühle gestohlen hat. Diese Kaffeemühle ist eine ganz besondere Kaffeemühle. Denn, wenn man daran kurbelt, spielt sie das Lied „Alles neu macht der Mai", und das ist Großmutters Lieblingslied. Außerdem haben Kasperl und Seppel diese Kaffeemühle selbst erfunden. Aber wie fängt man einen Räuber, vor dem sogar der Herr Wachtmeister Dimpfelmoser Angst hat? Da hat Kasperl eine wunderbare Idee: Man könnte den Räuber Hotzenplotz mit einer sandgefüllten Kartoffelkiste anlocken, auf der Vorsicht Gold!! steht, und dann die Sandspur, die aus einem Loch im Kistenboden rieseln würde, verfolgen. So einfach würden sie dann die Höhle des Räubers finden. Doch Räuber Hotzenplotz ist nicht so dumm, wie Kasperl sich das dachte. Denn als Räuber Hotzenplotz in seiner Höhle die Kiste öffnet und sieht, dass darin nur noch ein kleines Häuflein Sand ist, wird er zornig und beschließt, die beiden Jungen zu fangen... Dieses Buch eignet sich besonders für kleine Kinder zum Vorlesen oder für Leseanfänger. Mit Illustrationen von F.J. Tripp. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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