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Der Rächer: Roman
 
 
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Der Rächer: Roman [Gebundene Ausgabe]

Frederick Forsyth
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: C. Bertelsmann Verlag; Auflage: 2.A., (20. August 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 357000760X
  • ISBN-13: 978-3570007600
  • Originaltitel: Avenger.
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 14,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 230.584 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Frederick Forsyth
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

"Nur hätte er niemals nach Bosnien gehen dürfen." Ein junger Amerikaner, sozial engagiert und beseelt von dem Wunsch zu helfen, wird während des Balkankrieges heimtückisch ermordet. Carl Dexter, ein eiskalter und einsamer Mann mit steiler Karriere soll helfen und den Tod des jungen Mannes rächen.

35 Millionen Bücher hat Frederick Forsyth weltweit verkauft, Der Schakal oder Die Akte Odessa avancierten in kurzer Zeit zu Weltbestsellern. Was also eigentlich noch über den neuen Roman sagen? Er ist erneut Spitzenklasse, hat Niveau, Background, ist außergewöhnlich gut recherchiert und ebenso außergewöhnlich breit angelegt.

Da ist die Zeit des Vietnamkriegs: Dexter meldet sich freiwillig und wird gemeinsam mit einem Kameraden als "Dachs" und "Maulwurf" zur Legende in einer Sondereinheit für mieseste Jobs. So geprägt und geformt, ist er nach der Entlassung als unerbittlicher Anwalt tätig. Das Gefühl der Rache in ihm wächst wie ein Krebsgeschwür, erst recht, als seine Tochter ermordet wird. Schauplatzwechsel: der Zerfall des ehemaligen Jugoslawiens, der Krieg auf dem Balkan, ein geflüchteter Massenmörder in Südamerika. Groß sind die zeitlichen und lokalen Sprünge, aber: Man kann sie getrost hinnehmen, findet stets zurück, verliert nie die Linie. Forsyth bleibt ein Autor, der die Zügel der Geschichte locker und entspannt hält, aber niemals aus der Hand gibt.

Fiktion, die einem so schaurig bekannt vorkommt, Geschichte, deren dunkelste Kapitel der letzten Jahrzehnte in einem Thriller verpackt sind, der rund um den Erdball führt. Die Spannung entwickelt sich dabei quälend langsam und auffällig sparsam dosiert. Das ist anfänglich nicht schlimm: Exkurse in Hintergründe des Vietnamkrieges wirken wie eine eingeschobene Geschichtsstunde. Umso effektvoller dann jene Stellen, an denen sich die für Forsyth typische Hochspannung zeigt, Fäden, Menschen und Geschehnisse zusammengeführt werden, die anfangs so weit auseinander liegen. --Barbara Wegmann

Pressestimmen

"... Mit lässiger Eleganz legt er einen brillanten Thriller hin. ... Der genau recherchierte, brisante Roman setzt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite unter Hochspannung. Er endet am Tag vor dem 11. September 2001. Forsyth in Höchstform!" (FOCUS )

"...Der in diesen Tagen in mehreren Ländern erscheinende Roman 'Der Rächer' beweist eindrucksvoll, dass Forsyth mit 65 Jahren bei seiner Rückkehr zum großen politischen Thriller nichts von seinem Talent eingebüßt hat.....Ein großes Comeback." (ABENDZEITUNG )

"Frederick Forsyth wurde mit Romanen wie 'Der Schakal' oder 'die Akte Odessa' zum populärsten Thriller-Autor der Welt. Sein neuester Thiller hält den von ihm gesetzten Standard." (GONG )

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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Fratzen des Todes 22. September 2003
Von Helmut Cremers VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Es gibt immer wieder Menschen, die für ihre Gräueltaten nicht zur Rechenschaft gezogen werden können, weil sie sich den Fängen der Justiz geschickt entziehen. Besonders schwer wiegend ist das in den Fällen, in denen skrupellose Verbrecher Tränen und Leid über Menschen, sogar über ganze Völker bringen, sich mit den unterschlagenen Millionen in den entferntesten Winkeln dieser Welt verschanzen und weiter ihre schmutzigen Geschäfte mit dem Tod betreiben.

Davon handelt dieses Buch.

Es handelt von Cal Dexter, der diese Menschen aufspürt, egal, wohin sie sich verkrochen haben. Als Avenger, als "Rächer" kann man ihn buchen. Er führt die Täter ihrer gerechten Strafe zu, um somit den Angehörigen der Opfer innere Ruhe und Genugtuung zu verschaffen.

Dem einflussreichen Milliardär Steve Edmond ist das eine ganze Stange Geld wert. Sein Enkel ist vor sechs Jahren in Bosnien, als der Krieg noch tobte, in einer Jauchegrube ums Leben gekommen, brutal erschlagen von einem Schlächter, dem "Mann fürs Grobe" unter dem Regime Milôsevic: Zaron Zilic. Aber jetzt ist er wie vom Erdboden verschwunden.

Keine leichte Aufgabe, auch nicht für den ehemaligen Offizier, den man damals den "Maulwurf" nannte, und der als "Tunnelratte" unter den Ho-Bo-Wäldern Vietnams die Fratzen des Todes gesehen hat...

Packende Lebensläufe, Fakten und Fiktionen, die uns Forsyth da liefert. Der Altmeister hat "zugeschlagen" mit voller Wucht und in bekannter Stärke.

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43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Wer "alte" Werke, wie den Schakal, gelesen hat, weiss: Erstmal wird man über alle möglichen Geheimdienstorganisationen bis in's kleinste Detail aufgeklärt: Für den SEHR interessierten Leser spannend, alle anderen müssen 200 Seiten lesen, bis die Action beginnt.

Die kommt bei F.F. immer. Unausweichlich. So auch in diesem Werk.

Das Buch ist im Vergleich zu früheren Schriften leichter lesbar. Dennoch fließen auch hier wieder Infos ein, die nur durch eine außerdordentliche Sachkenntnis und sauber, penible Recherchen zu erlangen sind. Gewiss ein Grund für die jahrzehntelange, treue Anhängerschaft. F.F.? Gütesiegel!

Natürlich kennen Sie CIA, FBI u.s.w. Aber was ist das DET? Wenn Sie's wissen wollen...

Die Story selbst ist hochspannend und - erfreulich- erst recht spät erkennt man, worauf die Handlungstränge denn wirklich hinaus laufen.
Man kann das Buch tatsächlich am Ende zuklappen uns sich fragen: "Hätte die Geschichte - und damit meine ich Geschichte im Sinne von Historik - anders verlaufen können? Und wäre das besser gewesen?" Nur andeutungsweise, aber umso mehr nachdenkenswert formuliert F.F. die Frage: Darf man ein einzelnes Leben wegwerfen, um Tausende zu retten?

Hier mag sich jeder sein eigenes Urteil bilden.

"Der Rächer" ist nicht das Meisterstück von F.F. Mir fehlt es genau an der bekannten Detailverliebtheit. Aber genau deshalb haben wir hiermit nun auch eine spannende Urlaubs- und F.F.-Einsteigerlektüre

Fazit:
1. F.F. enttäuscht hier nicht, seine alten Fans werden dieses Buch unter "Endlich hat er mal wieder was gemacht" einordnen.

2. Nichtfans (Nichtkennern!) bietet dieser Roman eine wunderbare Möglichkeit, sich dem Gesamtwerk von F.F. auf einfache Weise zu nähern.

3. Wer Spannung mag, wer an aktueller Geschichte und Politik interessiert ist und ein paar Hintergrundinfos haben will -lesen.

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein echter Forsyth 10. September 2003
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Spannung pur. Was ich bei der Lektüre anfangs und bis in die Mitte des Buches etwas schwierig fand, ist die Tatsache, dass parallel etwa 5 Handlungsstränge laufen. Allerdings trägt dies nicht unerheblich zur Spannung bei. Und wenn sich der Nebel lichtet, passt dann auch alles wunderbar zusammen.

Mit am interessantesten am "Rächer" waren für mich die Informationen zum Balkankonflikt. So ganz nebenbei bekommt man einiges mit, was man als Zeitgenosse wohl "miterlebt" hat, wenn auch nur durch die Medien. Wie spielen Tito - Kohl - Dayton - Kosovo - Arkan - Milosevic zusammen? Das wird in diesem Buch sehr klar; Geschichtsunterricht vom Feinsten.

Alles in allem: ein spannendes Buch, das man in einem Zug durchliest. Daumen hoch!

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Die neuesten Kundenrezensionen
F. Forsyth - Der Rächer
Der Rächer ist mal wieder ein typischer Forsyth...allerings einer der besseren...Er fesselt den Leser und bettet die Geschichte mal wieder sehr schön in den historischen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Tom Möller veröffentlicht
Amerika, Amerika ist wunderbar
Wer dieses Buch gelesen hat, weiß danach:

- es ist ein unsagbares Glück, Amerikaner zu sein
- Amerika hat den Vietnamkrieg noch nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Nullelement veröffentlicht
lehrreich und superspannend
Jeden, der kein Problem mit Romanen hat, die zu Beginn zwischen verschiedenen Handlungssträngen und Zeiten wechseln, kann ich nur ans Herz legen, dieses Buch zu lesen! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Schrotti veröffentlicht
Sehr gutes Buch!
Mitte der 90er Jahre wird im jugoslawischen Bürgerkrieg ein junger Amerikaner, der bei einer Hilfsorganisation arbeit, brutal ermordet. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von DU-TH veröffentlicht
Langatmiges Geschichtsbuch statt Thriller
Aufgrund der vielen positiven Rezensionen dachte ich mir, dass dies ein sehr spannender Thriller sein müsste. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Try Gremm veröffentlicht
War wirklich gut!
Spannend, unterhaltsam, man hat das Gefühl dass sich jemand mal Gedanken bei einem Thriller gemacht hat! Würde ihn wieder lesen, aber hab ich ja nun schon. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von St. S. veröffentlicht
Forsyth is back!
Ich bin zu Frederick Forsyth wie viele andere über den "Schakal" gekommen, wohl die Profikiller-Story schlechthin. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2009 von Diana1978
Für Forsyth-Maßstäbe langweilig
Ich bin großer Fan von Forsyth und habe nahezu alles von ihm gelesen; das nur vorweg, damit keine Mißverständnisse entstehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2008 von chrismac
Ein Antikriegsbuch, das die Schrecken von Kriegen zeigt
Frederick Forsyth zeigt in seinem Roman der Rächer (Avenger)mit welchen Machenschaften Kriegstreiber arbeiten, politische Massenmörder unter normalen Umständen nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2008 von Buecherfans
Dieses Buch hat mein Weltbild geändert...
Ich bin Forsyth Fan. Habe alle seine Bücher gelesen und glaube ihm jedes Wort.
In den 90er hat mich ein Ami im urlaub angesprochen: "you have a war in europe". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. August 2008 von F. Weißenböck
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