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Der Purpurkaiser: Roman Taschenbuch – 1. August 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 405 Seiten
  • Verlag: dtv; Auflage: 1. (1. August 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423711744
  • ISBN-13: 978-3423711746
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 14 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 13,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.088.743 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Es ist schon überaus gefährlich, das Tor zum Anwesen von Mr. Fogarty zu durchschreiten. Niemand, der einigermaßen bei Verstand ist, würde das wohl tun: Immerhin hat Mr. Fogarty dem letzten Besucher mit einem Kricketschläger den Arm gebrochen. Man muss also entweder irrsinnig oder mutig sein, um das Tor zu durchschreiten -- so wie Henry, der sämtliche Schlüssel besitzt. Aber Henry wagt es ja auch, das Portal zum Elfenreich zu durchqueren, so wie dieses Mal. Aber diesmal ist die jenseitige Welt noch gefährlicher und hoffnungsloser geworden als bei seinen ersten Besuchen. Denn er ermordete Vater von Kronprinz Pyrgus Malvae und seiner Schwester Holly Blue -- der Purpurkaiser -- ist zu neuem Leben erwacht: Erweckt mit schwarzer Magie vom skrupellosen Lord Hairstreak, der die willenlose Hülle als Marionette seiner Macht benutzen will, um das Elfenreich in seinen Besitz zu bringen. Henry bekommt also alle Hände voll zu tun, um die Welt auf der anderen Seite des Portals vor dem Verfall zu retten. Und das könnte ihn sogar das Leben kosten ...

"Wenn du hieraus keine Serie machst, werde ich dich verklagten!" Dies soll niemand Geringeres als Artemis Fowl-Erfinder Eoin Colfer Herbie Brennan angedroht haben, nachdem er dessen Fantasy-Epos Das Elfenportal gelesen hatte. Mit Der Purpurkaiser hat der altgediente Autor von Büchern für Kinder und Erwachsene (Gesamtauflage: über acht Millionen Exemplare) nun diese fulminante Fortsetzung vorgelegt -- und diese ist vielleicht noch magischer, humorvoller, phantastischer als sein überaus erfolgreicher Vorgänger. So kann man auch dem Purpurkaiser nur wünschen, dass er wieder möglichst viele Leser findet. Und man kann Brennan nur empfehlen, möglichst bald einen weiteren Thriller aus dem Elfenreich vorzulegen. Ansonsten sollte man ihn tatsächlich verklagen. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

›Der Purpurkaiser‹ ist ein schönes, unterhaltsames Buch, macht Spaß zu lesen und ist leider für einen geübten Leser an kaum einem Abend verschlungen. Gute Unterhaltung!

›Der Purpurkaiser‹ setzt da an, wo Herbie Brennans faszinierendes ›Elfenportal‹ endete. Und: Die Fortsetzung ist noch besser als der Vorgänger!

Die spannende Fortsetzung von ›Elfenportal‹. Das Warten hat sich mehr als gelohnt!

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Benölken am 6. Mai 2005
Format: Taschenbuch
Die Fortsetzung des "Elfenportals" ist eine gelungene wilde Reise durch`s Elfenreich.
Wieder werden der Elf Pyrgus und sein Menschenfreund Henry in abenteuerliche Intrigen verstrickt und bekommen, genauso wie der Leser des Romans, kaum die Möglichkeit zum Luftholen.
Weiterhin werden lustige Fragen geklärt, wie z. B. die, ob Flatulenzen während des Unsichtbarseins gefährlich sind.
Neue Charaktere beleben das Romanszenarium. Aber auch viele alte Verbündete und Gegner, die dem Leser aus dem 1. Teil bekannt sind, sorgen für Abenteuerstimmung und dauerhafte Hochspannung.
Die moderne Sprache, der sich der Autor bedient, tut dem gesamten Fantasygenre gut. Immer wieder muß man beim Lesen über den Wortwitz schmunzeln.
"Der Purpurkaiser" ist eine rundum gelungene Fortsetzung des "Elfenportals" und kann getrost jedem abenteuerhungrigen Leser ans Herz gelegt werden!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Feanor am 1. April 2006
Format: Taschenbuch
Ich habe den Vorgänger dieses Buches, „Das Elfenportal" in etwas mehr als zwei Tagen durchgelesen, weil es so grandios war. Meiner Erfahrung nach kommen Fortsetzungen selten an das vorangegangene Werk heran, deswegen habe ich das auch bei diesem Buch nicht erwartet. Ich kaufte es mir dennoch, denn „Der Purpukaiser" ist einer der besten Fantasyromane, die ich je gelesen habe, also konnte die Nachfolge auch nicht sooo schlecht sein.
Hierbei wurde ich aber äußerst positiv überrascht, denn „Der Purpurkaiser" ist mindestens genauso gut wie der erste Teil!!! Ich habe es sogar noch schneller als seinen Vorgänger verschlungen! Brennan hat es geschafft, den humorvollen, oft auch ironischen Ton aus dem „Elfenportal" beizubehalten, der meiner Meinung nach diese Bücher so hervorragend macht. Er benutzt im Gegensatz zu den meisten anderen Fantasyromanen nicht diesen üblichen altertümlichen Stil wie z.B. „gehabt euch wohl!" usw. (gegen den ich allerdings auch nichts einzuwenden habe) sondern unsere heutige (Umgangs-)Sprache. Dadurch wird das Buch leicht zu lesen und wie bereits erwähnt oftmals sehr lustig. Zwischendurch musste ich regelrechte Lachpausen einlegen, wenn beispielsweise Mr. Fogarty wieder einen seiner verrückten Sprüche ablässt. Außerdem führt dieser Stil nicht zu Verständnisschwierigkeiten, die in anderen Büchern beizeiten eintreten.
Die Story möchte ich nicht verraten. Sie ist jedoch keinen Deut schlechter als im ersten Buch. Die Charaktere sind ebenso gut und liebevoll ausgearbeitet wie im „Elfenportal", was sie sehr lebendig macht.
Pyrgus ist noch genauso (positiv) einfältig wie eh und je, jedoch ein wenig erwachsener geworden.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Seibold VINE-PRODUKTTESTER am 26. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Nach dem genialen Eröffnungsband "Das Elfenportal" war ich sichtlich erfreut als mir unsere nette Post ein kleines Päckchen mit der Fortsetzung "Der Purpurkaiser" überreichte.
"Der Purpurkaiser" setzt beinahe nahtlos am Ende des ersten Bandes an und spinnt die Geschichte um Henry, Mr. Fogarty, Lord Hairstreak, Kronprinz Pyrgus Malvae und dessen Schwester Holly Blue weiter.
Diesmal geht es um nichts geringeres als die Rettung des Elfenreiches vor den üblen Machenschaften des Lord Hairstreaks und der junge Henry tut alles daran, seinen Freunden im Elfenreich behilflich zu sein.
Herbie Brennan hat erneut eine spannende, ironische, witzig erzählte und sehr modern geschriebene Fantasy-Geschichte vorgelegt, die beinahe in nichts dem ersten Band nachsteht.
Lediglich der Überraschungseffekt und das Kennenlernen des parallel existierenden Elfenreiches fehlt natürlich. Diesen Umstand weiß Herbie Brennan aber sehr geschickt zu nutzen: Er lässt einfach die im ersten Band notwendigen Erklärungen weg und konzentriert sich diesmal auf die Handlung. Dadurch konnte er im selben Seitenumfang viel mehr Geschehnisse einpacken und lässt den Leser in einer erfrischenden und interessanten Art und Weise an den weiteren Entwicklungen im Elfenreich teilhaben.
"Der Purpurkaiser" ist dadurch ein wenig spannender geworden und es scheint daß hier so langsam ein sehr hochkarätiges neues Fantasy-Epos entsteht.
Alles in allem einfach nur (wie "Das Elfenportal") uneingeschränkt zu empfehlen.
Jürgen Seibold/26.07.05
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uli Geißler TOP 500 REZENSENT am 1. Juni 2005
Format: Taschenbuch
In der verrückten und phantastischen Gegenwelt des Elfenreiches entwickeln sich die Dinge nicht so, wie sie gerechterweise sein sollten. Der alte Purpurkaiser ist tot und der Pyrgus Malvae, der ältere Nachkomme, soll umgehend nach der Beerdigung des Verstorbenen an dessen Stelle treten, auch wenn ihm das selbst gar nicht Recht ist.
Da plötzlich der Leichnam des alten Herrschers verschwindet, dann aber von dem üblen Lord Hairstreack durch einen mystischen Zauber wiedererweckt lebend präsentiert wird, müssen Pyrgus, seine süße Schwester Blue und der alte aus der realen Welt stammende Torhüter Fogerty ins Exil.
Inzwischen versucht Henry, ebenfalls aus der realen Welt und in gewisser Weise ein Freund der Kaiserfamilie - zumindest von Pyrgus und Blue, die er zudem sehnsüchtig anhimmelt - das mütterliche Verbot zu umgehen und sich wieder zu Fogarty's Garten und dort über ein geheimes Portal ins Elfenreich überzutreten. Durch ein technisches Missgeschick gelingt ihm das nicht so, wie gewünscht und er muss zunächst als winzig klein verwandelt sich orientieren, um die Spur seiner ans Ende des Reiches nach Haleklind verbrachten Freunde aufzunehmen. Schließlich will er ihnen helfen.
Es entwickelt sich eine aufregende und begeisternde, teils auch grausige Geschichte, die glänzend vom Reichtum des Autoren Phantasie ausgestattet mal witzig, mal geheimnisvoll, mal düster gefährlich und dann wieder hoffnungsvoll einfach von den sich ergebenden Herausforderungen der Freundesclique erzählt. Wieder wartet der märchenhaft-unglaubliche Plot mit technischen Besonderheiten auf, die eine Brücke zur Moderne schlagen und so auch aktuelles Erlebensniveau erreichen.
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