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Der Pudding der Apokalypse: Gedichte 1963-1998 [Gebundene Ausgabe]

Adolf Endler


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Pressestimmen

"Seine nach 1963 entstandenen Gedichte sind in einer mustergültigen Ausgabe des Suhrkamp Verlages erschienen, und sie summieren sich zu einem geräuschvollen Karnevalszug, in dem Endler als unerschrockener Solist mit Karacho unter den sozialistischen Tribünen vorbeizieht. So entlarvt er die sozialistische Ständegesellschaft. Unverwechselbar ist sein Gelächter." (Sybille Cramer Frankfurter Rundschau )

"Dieser Band [...] ist [...] der bedeutendste Gedichtband vom Ende dieses Jahrhunderts." (Jens Jessen Berliner Zeitung )

"Endlers ›Pudding der Apokalypse‹, ob nun bundesdeutsch schwarzrotgold oder auch maßvoll von Hammer und Zirkel gerahmt, diese himmlische Texterscheinung glüht […] in den schillerndsten Farben." (Frauke Meyer-Gossau Die Tageszeitung )

"Man sollte sich das [...] Sprachwerk in diesem Buch nicht entgehen lassen." (Sabine Brandt Frankfurter Allgemeine Zeitung )

"Es sind [...] höhnische, fratzenhafte Texte, Gedichte, die kichern, grunzen, schwadronieren."  (Manfred Papst Neue Zürcher Zeitung )

"Die in ›Der Pudding der Apokalypse‹ versammelten Gedichte Adolf Endlers haben mir aus vielen Gründen Freude gemacht, einer liegt mir besonders am Herzen [...]. Seine Sammlung enthält [...] nicht nur Spiel, sondern auch [...] Unterhaltung, ja Belustigung. Wer da spielt? Selbstredend der Dichter. Womit? Natürlich mit der Sprache. Gegen wen? Gegen die Sprache und sich selbst. Zu wessen Unterhaltung? Vorerst zur eigenen, sodann, wenn das Spiel funktioniert, auch zu der des Lesers [...]. Statt sich überkommenen Regeln zu fügen, und das auch noch sklavisch, ist er so frei, selber Regeln zu erfinden und im Gedicht, meist nur in einem einzigen, zu erproben."  (Robert Gernhardt Die Zeit )

Über den Autor

1930
geboren in Düsseldorf

1955
Übersiedlung in die DDR

1955 bis 1957
Studium am Johannes R. Becher Institut Leipzig (heute Leipziger Literaturinstitut)


Adolf Endler ist freiberuflich als Lyriker, Kritiker, Essayist und Prosaist tätig. Er lebt in Berlin.




Auszeichnungen:

1978
Förderpreis Literatur zum Kunstpreis der Akademie der Künste Berlin (West)

1990
Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste (Ost)

1994
Brandenburgischer Literaturpreis

1995
Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau

1996
Verleihung der Rahel Varnhagen von Ense Medaille

1998
Ehrengabe der deutschen Schillerstiftung

2000
Bremer Literaturpreis

2000
Peter-Huchel-Preis für deutschsprachige Lyrik

2003
Hans-Erich-Nossack-Preis für das Lebenswerk

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