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Der Prozess [Gebundene Ausgabe]

Franz Kafka
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (162 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

31. Januar 2006
Grundlos wird Josef K. an seinem 30. Geburtstag verhaftet und verhört. Die Umstände sind grotesk, niemand kennt das Gesetz, und das Gericht bleibt anonym.
Die Schuld erfährt Josef K., hafte ihm an, ohne dass er dagegen etwas tun könne. Verbissen, aber erfolglos versucht er, sich gegen die zunehmende Absurdität und Verstrickung zu wehren, schlägt jede Warnung vor weiterer Gegenwehr in den Wind und wird schleißelich ein Jahr später vor den Toren der Stadt exekutiert. - Franz Kafka hat mit diesem Roman ein Jahrhundertwerk geschaffen, das auf beispielhafte Weise die wesentlichen Existenzfragen des modernen Menschen neu formuliert.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Anaconda (31. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938484772
  • ISBN-13: 978-3938484777
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (162 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.459 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Das Besondere an Christian Brückner ist, dass man eigentlich bei jedem Hörbuch mit ihm das Gefühl hat, seine Stimme würde gerade zu diesem Text, zu diesem Stil ganz besonders gut passen. Und eben das scheint die Kunst dieses außergewöhnlichen Sprechers zu sein. Franz Kafkas Der Prozeß macht da keine Ausnahme. Man hat den Eindruck, die beklemmende Geschichte des Josef K., der durch eine undurchschaubare Anklage und die Konfrontation mit einem mysteriösen Gerichtsapparat nach und nach aus der Bahn seines geordneten, kleinen Lebens getragen wird, in den über acht Stunden des Hörbuchs neu zu entdecken. Zum Beispiel die komischen Seiten des Romans -- als Höhepunkt K.s Treffen mit dem Maler Titorelli und der bedrohlichen Mädchenbande vor dessen Tür. Oder die erotische Komponente, und wie es Josef K. im Verlauf der Geschichte immer mehr zu den Frauen hinzieht, als würde durch sein Angeklagtsein ein lange unterdrücktes Verlangen frei. Fazit: Der Prozeß als Hörbuch ist eine wunderbare Gelegenheit, Kafkas berühmtesten Roman wieder zu entdecken. --Christian Stahl

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Prozess
OA 1925 Form Roman Epoche Moderne
Mit Der Prozess schuf Franz Kafka ein Jahrhundertwerk, das die Existenzbedingungen des Individuums auf inhaltlich und formal bahnbrechende Weise radikal neu formulierte. Die große Parabel über das Scheitern des Josef K. vor Gericht und Gesetz veranschaulicht das ausweglose Dasein des Einzelnen im Labyrinth einer anonymen Welt, die sich jeder Sinnsetzung entzieht.
Inhalt: An seinem 30. Geburtstag wird Josef K., ein allein stehender Bankbeamter, verhaftet. Die Umstände sind so mysteriös wie grotesk: Die Verhaftung erfolgt durch obskure »Wächter«; das Verhör, dem einige Kollegen beiwohnen, findet im Schlafzimmer der Nachbarin statt. Über den Anlass erfährt K. lediglich, dass das anonyme Gericht, das auf Basis eines unbekannten Gesetzes urteilt, von der Schuld »angezogen« würde; obwohl im Fall von K. kein Verbrechen vorliegt, sei die Schuld prinzipiell unanzweifelbar. K. reagiert widersprüchlich: Während der ersten Vorladung greift er das Gericht offen an; zugleich ist er übertrieben dienstfertig, fügt sich in sein Schicksal, bestellt einen Anwalt und will Erkundigungen einziehen. Die ebenso verzweifelten wie kläglichen Versuche, die Ereignisse zu beeinflussen, scheitern ohne Ausnahme. Ein Geistlicher klärt K. am Ende über die Aussichtslosigkeit seiner Bemühungen auf: Das Gesetz, unter das der Angeklagte gestellt ist, entzieht sich jedem rationalen Verständnis. So wenig wie der Sinn des Lebens entschlüsselt werden kann, ist der »Sinn« des Gesetzes zu erfassen; da es absolut ist, verweigert sich das Gesetz objektiven Definitionen. Die allein möglichen subjektiven, daher stets unzureichenden Einschätzungen konfrontieren den Erkenntnissuchenden mit der Sinnlosigkeit seines Tuns. Verbissen weigert sich K., sein Dasein unter dieses negative Prinzip des »Scheiterns« zu stellen, den Prozess zu verschleppen oder die Hoffnung auf einen »Freispruch« aufzugeben. K. ignoriert die Warnung des Geistlichen, dass das Verfahren allmählich ins Urteil übergehe: Am Vorabend seines 31. Geburtstags, ein Jahr nach Beginn des Prozesses, wird Josef K. vor die Stadt geführt und exekutiert.
Aufbau: Das zwischen Mitte 1914 und Anfang 1915 entstandene Romanfragment, das erst postum veröffentlicht wurde, folgt – äußerlich betrachtet – klassischen Mustern: Die 16 überlieferten, teilweise unabgeschlossenen Kapitel decken einen Zeitraum von exakt einem Jahr ab und schildern die Ereignisse streng chronologisch. Die Erzählweise orientiert sich am Realismus des 19. Jahrhunderts; moderne Stilelemente sind kaum zu finden. Das eigentliche Novum liegt in der Art und Weise, wie Kafka die Darstellungsmittel nutzt und den Leser an der Erkenntnissuche des Protagonisten teilhaben lässt: Das Geschehen wird durchgängig aus der personalen Erzählperspektive von Josef K. geschildert; die häufig verwendete erlebte Rede und zahlreiche innere Monologe steigern die verengende Wirkung, um den Protagonisten, den Erzähler und den Leser zu einer unauflöslichen Einheit zu verschmelzen. Die tiefe Widersprüchlichkeit der Ereignisse, die paradoxen Reaktionen K.s und das klaustrophobische Gerichtsszenario erzeugen eine labyrinthische Atmosphäre, die das Berichtete auch den rationalen Erklärungsversuchen des Lesers entzieht.
Wirkung: Die parabolische Erzähltechnik bewirkt, dass sich der Roman – wie das »Gesetz« – jeder abschließenden Deutung verweigert und den Leser zwingt, sich stets aufs Neue mit den divergierenden Sinnangeboten des Texts auseinander zu setzen. In alle Weltsprachen übertragen, mehrfach vertont, dramatisiert und verfilmt gilt Der Prozess, den Kafka persönlich für misslungen hielt, bis heute unangefochten als Inbegriff des »modernen« Romans. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klaustrophobisch 5. August 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Wer sich auf die Geschichten von Kafka einlässt wird sein blaues Wunder erleben. In klaren unscheinbaren Sätzen verbirgt sich immer ein unheimliches, unglaubliches Horrorszenarium.
Josef K. wird am Morgen seines 30. Geb. verhaftet. Das -Wer- und -Warum- ist unbekannt. Es tut es auch gar nichts zur Sache. Denn alles hat schon seine Richtigkeit, daran zweifelt niemand. Die Versuche von Josef K. sich zu verteidigen sind nicht besonders fruchtbar. Somit geht der unsichtbare Apparat seinen Gang. Ohne viel aufsehens. Und da alles scheinbar seine Richtigkeit hat, ist es auch scheinbar unnötig sich aufzuregen. Geduldig nimmt der Protagonist und der Leser die Geschehnisse hin. Aufgrund der Klaustrophobie, die dieses Buches unauffällig ausstrahlt, bekommt der Leser ganz subtil einen Einblick in das Seelenleben eines Josef K.
Eine unglaubliche Geschichte, unglaublich erzählt.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut beängstigend 26. Juni 2006
Format:Taschenbuch
Eines vorneweg: so ein trauriges und deprimierendes Buch habe ich noch nie gelesen. Jetzt sollte man meinen, warum man ein solches Buch lesen oder gar gut finden sollte. Ganz einfach: weil es viel interessanter, aufwühlender und lehrreicher ist als jeder 1000seitige Krimi/Thriller der heutigen Zeit. Typisch für Kafka sind wieder die sehr langen, verschachtelten Sätze, welche gut zur Geschichte passen, da so die Hilflosigkeit, der K. ausgesetzt ist, noch besser zur Geltung kommt. Die Sprache ist oft sehr bildhaft(vgl. Kapitel 'Im Dom') und man kann hier viel hineininterpretieren. Aber das kann jeder für sich selbst entscheiden. Der Prozeß ist auch deshalb so aufwühlend und spannend, weil man manchnal auch sich selbst(als die Person Josef K.) darin erkennt. Natürlich ist das Buch nicht für jedermann geeignet, da es sehr deprimierend ist, und deshalb schwer zu ertragen, aber wer sich für psychoanalytisches Denken interessiert oder einfach mal etwas anderes, abseits leichter Unterhaltung, lesen möchte, der sollte es nicht versäumen. Eigentlich sollte es jeder gelesen haben. Bis denn
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigentlich 27. Oktober 2004
Format:Taschenbuch
„Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet." So beginnt Franz Kafkas Meisterwerk. Die Geschichte des Prozesses des Josef K. Nachdem die Überraschung etwas überstanden ist, macht sich der Verhaftete daran aus dieser Misere zu kommen. Doch etwas ist anders: Er weiß nicht wessen er beschuldigt wird, er weiß nicht wer ihn anklagt - und muss erkennen, dass er um so tiefer in die Sache hineingezogen wird, je mehr er sich bemüht herauszukommen.
Kafka schildert diese unglaubliche Geschichte mit seiner kühlpräzisen, abstrahierenden Sprache und erweißt sich als Meister der Stimmung. Trotz genauester Beschreibung gelingt es ihm, die Spannung zu halten. Um K. herum zieht sich die Schlinge unaufhaltsam enger...
Die enorme Verständlichkeit der Sprache, steht dabei in krassem Gegensatz zur Geschichte: Schon viele Interpreten haben sich an Deutungen des Werks versucht, allein der Roman steht nach wie vor und gibt dem Leser Rätsel auf, da er gegen jede Deutung oder Interpretation resistent zu sein scheint.
Das beste ist: Man macht sich selber ein Bild.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verstörend 5. Januar 2005
Von Udo Kaube
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Was soll man zu so einem Werk sagen ?
Verstörend, faszinierend, erschütternd ?
Wahrscheinlich von allem etwas.
Franz Kafka führt uns mit seinem Werk Regionen der menschlichen Seele vor Augen, die einem vorher so nicht bewusst waren.
Dieses ungemein dichte und geheimnisvolle Stück Literatur macht die entsetzliche Verlorenheit des Menschens angesichts der von ihm nicht zu begreifenden Welt deutlich.
"Der Prozess" ist von der Kategorie Bücher, die ganze Weltbilder einstürzen lassen können.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn 4. Juli 2007
Von Udo Kaube
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Der Ausdruck "Wahnsinn" beschreibt im Falle dieses Buches nicht nur die Qualität sondern auch den Inhalt.
Kein anderes mir bekanntes Buch schafft es die Verlorenheit des Menschen in der Welt treffender darzustellen als Franz Kafkas "Der Prozess".
Es gibt Werke der Literatur, die einen nach Beendigung der Lektüre, noch über Jahre hinaus verfolgen und beschäftigen, dies ist definitv eines davon.
Die von Kafka geschaffene Welt droht den Leser förmlich zu verschlucken und in seine kalten Abgrund zu ziehen.
Wer dies Buch liest wird danach nicht mehr der sein, der er vorher war !
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sind Sie auch schon im Prozeß ? 8. März 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist hier schon so viel gesagt worden, dem ich mich nur anschließen kann, insbesondere über die Vieldeutigkeit des Romans auf verschiedensten Ebenen (also Futter für den Geist), und - spiegelbildlich - die verschiedensten emotionalen Ebenen, auf denen die Geschichte jeden ganz persönlich berühren kann. Deswegen ist der Roman so ganz besonders reichhaltig für mich.

Es werden keine Aussagen gemacht in diesem Buch bzw. Prozeß. Und (die richtigen) Fragen bzw. Gelegenheiten, diese zu stellen, werden garantiert stets verfehlt, siehe Gleichnis mit dem Türhüter.

Fragen sowie Antworten werden dem Leser überlassen. Eine unvergleichlich angenehme Situation auf den ersten Blick. Kein besserwisserischer Held weit und breit. Aber auch niemand, der uns hilft.

Die Figur des Josef K. war mir manchmal sympathisch, manchmal unsympathisch, aber nie gleichgültig. Zu Anfang ist er ein selbstgerechter, geradezu selbstverliebter, von sich eingenommener Schnösel und Weiberheld, unentbehrlich an seinem Arbeitsplatz, unentbehrlich bei seiner Vermieterin. Nichts scheint seinen Lebensplan zu kreuzen, als urplötzlich Franz und Willem auf dem Plan stehen und ihn "verhaften".

Was weiter mit Josef K. geschieht und wie er sich langsam verändert, sein Verhältnis zu seiner Umwelt sich ändert und zu sich selbst und seine Schnöselhaftigkeit nur noch notdürftig aufrechterhalten wird, kann ich nicht anders als spannend nennen.

Kafka ist nicht der Voyeur seines "Antihelden", sondern schildert alles kühl, manchmal gegen den Strich, erfüllt keine Erwartungen, bleibt gnadenlos. Hochachtung.

Wie herzergreifend und kompromißlos dann allerdings das Ende.
Lesen Sie weiter... ›
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3.0 von 5 Sternen Kafka mal anders
Nicht allzu leicht zu lesen, da es ziemlich viel Aufmerksamkeit benötigt. Die Geschichte kann jedoch leicht verfolgt werden. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Jaqueline Hofer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen bedrückend wunderbar
KAFKA IST EINFACH KULT UND DER PROZESS STELLT DOCH EINES SEINER GROSSARTIGSTEN HAUPTWERKE DAR! - das kann man immer wieder lesen
Vor 4 Tagen von Dr. Günter Schwarz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Ich weis gar nicht was alle immer gegen den Prozeß haben. Ist ein thematisch gesehen noch sehr aktuelles Buch und gut geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Stephan Lohmar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch
ich kann dieses buch nur weiter empfehlen es lässt sich sehr gut lesen hatte viel freude daran wirklich ganz toll
Vor 20 Tagen von Siegfried Brendler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Noch nicht gelesen.
20 Wörter verbleiben erforderlich. 16 Wörter verbleiben erforderlich. 8 Wörter verbleiben erforderlich. 4 Wörter verbleiben erforderlich. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Marvin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kafka - Der Prozess brandaktuell
Achtung: Der Zugang zum Recht (Gesetz) kann ihre Sichtweise verändern.
Weiters: Die Selbstrechtfertigung der "Rechtsanwälte" kann ihr Gesichtsfeld... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Rainer GOELLES veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach gut
eine wundervolle Sprache und viel zum nachdenken über sich selber. auf jeden Fall lesen, es lohnt sich! : : :
Vor 1 Monat von Tanja Häge veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht verwechseln...
.... mit John Grisham :-). Ist mir beim kostenlosen Download passiert. Habe es nicht gelesen. Vielleicht ein anderes Mal. Aufgeschoben.
Vor 2 Monaten von jsNeubau veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ich hatte mir von dem Buch mehr versprochen.
Was soll denn der Bloedsinn einen ganzen Roman als Rezension zu schreiben ? Das war meine erste und letzte Rezension !
Vor 2 Monaten von Siegfried Dyroff veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen es war ein Versuch...
...Kafka 's Welt zu verstehen, ich versteh sie nicht.
Kafka polarisiert sicherlich...jedem das seine!
Interessant wärs wie das andere sehen.
Vor 2 Monaten von Michaela Suklitsch veröffentlicht
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